Bröckelnde Fassaden, brüchige Figuren, rissige Fresken: Die Bausubstanz der Regensburger Basilika Sankt Emmeram hat nach mehr als Tausend Jahren ihres Bestehens mittlerweile einige schadhafte Stellen, die saniert werden müssen. Doch das Großprojekt verzögert sich.

Drei Krypten, der Kirchturm, die Nebenkirche Sankt Rupert, eine Vorhalle, ein Vorplatz, das ehemalige Pfarr- und Mesnerhaus und die Kirche Sankt Emmeram selbst bilden ein Ensemble, das in ihrem Kern bis ins siebte Jahrhundert zurückreicht. Die Basilika gehört zu den bedeutendsten Kirchen der Domstadt. Und sie verfällt.