An vielen Dingen nagen die Zeichen der Zeit, so auch an der Kläranlage Auburg, die von der Großgemeinde Barbing selbst betrieben wird. Hohe Investitionskosten stünden in naher Zukunft an, nicht nur zur Sanierung, sondern auch um den Anforderungen des Umweltschutzes und der gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Zukunftsorientiert entschied sich der Gemeinderat für einen Anschluss ans Klärwerk Regensburg. Eine Machbarkeitsstudie gab den Ausschlag.

Wie Bürgermeister Hans Thiel in der jüngsten Gemeinderatssitzung vom Dienstag ausführte, komme die Kläranlage Auburg in die Jahre und habe großen Sanierungsbedarf. Nach einer Machbarkeitsstudie sei es zukunftsweisender und kostengünstiger, weil ferner auch Fördergelder im Raum stünden, statt zu sanieren, die Abwässer mittels einer Pumpstation und einer rund 8,4 Kilometer langen Druckleitung zum Klärwerk Regensburg zu fördern. Die Abwässer der Orte Barbing und Sarching werden schon von je her im Klärwerk Regensburg gereinigt, während die Abwässer von Friesheim bis Eltheim mit den Orten Illkofen, Auburg und Altach im gemeindeeigenen Klärwerk Auburg gereinigt werden.

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