Barbing "Frauchen, du störst" - Hund und Katze in Corona-Krise

Auf geht's an die Arbeit - Home-Office-Gebot bei Rottweiler Giuseppe. Foto: Kroschinski

Corona scheint so manchen in die Krise zu stürzen. Kita- und Schulausfälle, Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen. Neben Home-Office müssen Eltern von schulpflichtigen Kids auch noch das Homeschooling schultern. Das bedeutet manchmal Frust bei Eltern und den Kindern. Aber auch unsere vierbeinigen Zeitgenossen kämpfen mit der Corona-Krise. Ob als Kampfschmuser, Störenfried oder Co-Worker.

Im Grunde freuen sich die meisten Kinder, dass Mama und Papa mehr zuhause sind als sonst. Wobei man neben besonderem organisatorischem Geschick auch noch konzentriert arbeiten muss, während die lieben Kleinen zudem nach Aufmerksamkeit verlangen. Aber nicht nur für Eltern ist das Home-Office eine Herausforderung, sondern auch für Haustierbesitzer und erst Recht für die betroffenen Fellnasen.

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