Bad Kötztinger Pfingstritt Stadtpfarrer Thomas Winderl: "War völlig überwältigt"

Sie sorgen für einen sicheren Ablauf des Pfingstritts. Bürgermeister Markus Hofmann (l.) und Pfarrer Thomas Winderl (r.) nehmen die Zugordner zum Te Deum beim Abschluss des Festaktes in ihre Mitte. Foto: Jürgen Hirtreiter

Der Kötztinger Pfingstritt 2022 ist Geschichte. 665 Reiter haben am Pfingstmontag das uralte Gelöbnis erneuert. Wenn nach dem Festakt am Veitsplatz der letzte Jubelreiter mit seiner Fahne die Marktstraße hinunterzieht, dann fallen von den Hauptverantwortlichen der großen Reiterwallfahrt große Lasten ab. Vor allem die Zugordner sind erleichtert, dass wieder einmal alles gut gegangen ist.

Leitender Zugordner Sepp Barth bedankte sich daher nach dem Te Deum mit herzlichen Worten bei seinen Zugordner-Kollegen Erich Miethaner, Otto Gerstl, Hans Hofmann, Josef Kastl, Georg Barth, Franz Mühlbauer, Rudolf Hofmann und Dr. Guido Weixel für die bewährte Teamarbeit.

"Ich war völlig überwältigt" - mit diesen Worten blickt Stadtpfarrer Thomas Winderl auf sein erstes Pfingstfest in Kötzting. "Die Stimmung und die Art und Weise, wie gefeiert wird und wie alle zusammenhalten, hat mich sehr beeindruckt", sagt er. "Viele Reiter nehmen ehrfürchtig und mit innerer Beteiligung teil. Das freut mich aus ganzem Herzen", so der Geistliche. Eine Neuerung darf nicht unerwähnt bleiben: Mit Michael Bummer ist heuer ein neuer Träger der Landfahne nach Steinbühl gezogen. Sein Vater Fritz Bummer hat die ehrenvolle Aufgabe nach 20 Jahren aus Altersgründen abgeben.

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