Als eine "Monsteraufgabe" beschrieb Kurt Kühlmeyer in seinem Kassenbericht bei der Jahreshauptversammlung der Festspielgemeinschaft Bad Kötzting die Neuinszenierung des "Weiberstreiks" im Jahr 2018. Neben einem gewaltigen Arbeitsaufwand für den Bühnenbau, den Vorsitzende Beate Bauer mit einem großen Dank an alle Beteiligten besonders hervorhob, galt es unter anderem einen Werbeaufwand von 25 000 Euro zu stemmen, was sich in einem guten Besuch der zehn Vorstellungen letztlich auszahlte.

2. Bürgermeister Wolfgang Pilz hob neben dem Fleiß und der schauspielerischen Spitzenleistung aller Akteure in seinem Grußwort noch einen anderen Aspekt hervor: "Nirgends sonst sehe ich bei einem Verein so viele junge Leute", lobte er die Nachwuchsarbeit der FSG, die damit ihren Bestand auf Dauer sichere und ein hervorragender Werbeträger für die Stadt Bad Kötzting sei. Zusammen mit Regisseur Johannes Reitmeier und seiner Co-Regisseurin Barbara Kerscher verstünden es die Akteure immer wieder, sich in jeder Vorstellung zu steigern und so das Publikum stets neu zu begeistern. "Haltet auch in Zukunft so zusammen wie bisher", wünschte Pilz den Festspielern und versicherte, die Stadt werde die FSG nach Kräften unterstützen und wohlwollend begleiten.

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