Bad Kötzting Viereinhalb bayerische Könige

Auf der Landkarte Bayerns suchten die BSGler natürlich sofort nach ihren Heimatorten und welche Exponate von dort dem Museum zur Verfügung stehen. Foto: Gust

Betritt man das Foyer des neuen Regensburger Museums, wird man stilecht vom Löwenbräu-Löwen, der einst auf dem Oktoberfest seine Heimat hatte, begrüßt. Schon hier vermittelt das Haus, das Tradition und Moderne genauso vereint wie der Freistaat selbst, die besondere bayerische Identität. Und genau darum geht es auch in der Dauerausstellung, die den Besucher durch die mal mehr, mal weniger schillernde Geschichte Bayerns vom Königreich durch Napoleons Gnaden bis heute führt.

Auch wenn Bayern natürlich ab 1806 ein Königreich war, so unterwarf sich König Maximilian I. Joseph schon früh einer Verfassung, während anderswo - etwa in Preußen oder Österreich - die Könige noch weitgehend absolut herrschten. Vielleicht stand auch deshalb die bayerische Bevölkerung hinter ihren Staatsoberhäuptern. Selbst Ludwig II. verzieh man seine Verschwendungssucht und bewunderte eher seine Prunkbauten, als dass man sie verurteilte. Viereinhalb Könige sind im Museum auf Leinwand ausgestellt - vier ganz groß und einer klein - und weisen den Besuchern den Weg. Viereinhalb sind es deshalb, weil von den offiziell sechs Regenten lediglich vier mehrere Jahre und selbstständig geherrscht haben.

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