Bad Kötzting Landwirtschaft im Spannungsfeld: 5. Agrartag von Raiffeisenbank und BBV

Stadtrat Heinrich Wieser, Raiffeisenbank-Vorstand Reinhard Stahl, die Referentinnen Elke Pelz-Thaller und Anneliese Göller (v.li.) mit Raiffeisenbank-Vorstand Michael Wurm und Funktionären des Bauernverbandes. Foto: Reimer

Die Landwirtschaft steht im Spannungsfeld verschiedener Interessen: Natur- und Tierschutz, Preisdruck der Lebensmittelkonzerne und Anforderungen der Politik. "Im Wettbewerb bestehen, die Natur respektieren", zitierte Michael Wurm, Vorstand der Raiffeisenbank Bad Kötzting eG, den Slogan der ländlichen Genossenschaften im Rahmen der Kampagne "200 Jahre Friedrich Wilhelm Raiffeisen."

Dazu hatte die Bank am Dienstagabend in den Postsaal zwei Referentinnen eingeladen: Anneliese Göller, Vizepräsidentin des Deutschen Landfrauenverbands, sowie Mental- und Persönlichkeitstrainerin und Bäuerin Elke Pelz-Thaller.

Michael Wurm gab einen Überblick über die Rahmenbedingungen, mit denen sich die Landwirtschaft auseinandersetzen muss. Aber nicht nur die Regulatorik beeinflusst die Landwirte, sondern zunehmend auch die Wünsche der Verbraucher bzw. der Einzelhandelskonzerne. Das Verbot von gentechnisch verändertem Futtermittel oder der Verzicht auf die Anwendung von Glyphosat bei der hiesigen Molkerei seien zwei Beispiele hierfür.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 08. Februar 2018.

 
 

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