Bad Kötzting E-Mobilität: Bettina Pritzl fährt seit 2016 einen Stromer

"Hier hätte sogar noch meine Handtasche Platz", witzelt Bettina Pritzl beim Blick in den im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen recht aufgeräumt wirkenden Motorraum. Foto: Rackl

Servus Diesel und Benzin - Bettina Pritzl fährt E-Auto. Unsere Reporterin durfte mit ihr eine Spritztour unternehmen.

In Sachen Energiewende tun sich Politiker schwer. Dass sie kommen muss, darin sind sich die Parteien einig. Das Ziel ist klar - wie aber kann es realisiert werden? Eins steht fest: Keine Energiewende ohne Verkehrswende. Die Regierung propagiert das ektrische Fahrzeug, die Alternative zum Verbrennungsmotor. Bettina Pritzl aus Grafenwiesen hat den Ratschlag befolgt, sie besitzt seit Ende 2016 ein E-Auto. Bei einer Spritztour mit der "Kötztinger Zeitung" berichtet sie über ihre Erfahrungen - über Sinn und Unsinn der Elektromobilität.

Frau Pritzl, im November 2016 sind Sie auf ein Elektrofahrzeug umgestiegen, einen Nissan E-NV200, um genau zu sein. Somit sind Sie einer von sieben Besitzern eines E-Autos im Altlandkreis Kötzting. Wie kam es zu dieser Kaufentscheidung?

Ein neues Auto war fällig und da mein Mann - er ist Ingenieur für Versorgungstechnik - und ich beide im Umweltschutz tätig sind, lag die Wahl nahe. Außerdem haben wir zuhause eine Photovoltaik- und seit rund 15 Jahren auch eine Wasserkraftanlage. Wir produzieren also unseren Strom selbst. Trotzdem haben wir sehr lange darüber gesprochen, wie es funktionieren kann, ein E-Auto mit den Belangen der Familienmitglieder zu vereinen. Wer uns kennt, weiß, dass wir sehr viel unterwegs sind (lacht) und keine Einschränkungen gebrauchen können.

Dem Kauf ging also eine ausgiebige Informationsrecherche im Netz voraus?

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 08. März 2018.

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