Ausstellung in Regensburg Geheimnisvolle Bilderwelten

Jan Dörre spielt mit der Tradition des Stilllebens, wie hier in "Jungbrunnen" Foto: Kohl

Obst, Reptilien, Schmetterlinge und Insekten, Vögel, Bücher, Schriftstücke, Schädel und Knochen, Alltagsgegenstände: Jan Dörre spielt mit den Vanitas-Symbolen und der Tradition des Stilllebens, die Tiere zwischen den toten Gegenständen allerdings scheinen lebendig zu sein.

Vögel ziehen an Schnüren, Käfer hocken aufeinander, Schlangen fressen sich gegenseitig auf, ein Mops hockt mit fragend melancholischem Blick vor einem Teller mit dunklen Kirschen. Jan Dörres Stillleben und Ausschnitte von Landschaft, die jetzt in der Galerie Leerer Beutel zu sehen sind, geben Rätsel auf, die der Maler selbst vermutlich spontanen Eingebungen folgend auf der Leinwand platziert hat.

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