Aussage "schlichtweg falsch" Straubinger Gesundheitsamt äußert sich zu BR-Bericht

Teststation Am Hagen. Foto: BRK

Der Bayerische Rundfunk berichtet über Probleme von Gesundheitsämtern bei der Bewältigung der Corona-Krise anhand des Gesundheitsamts im Landratsamt, das für die Stadt Straubing und den Landkreis zuständig ist. Wir haben nachgefragt.

Die beispielhaft vorgestellten Fälle des BR-Berichts können mit einer Anfangsüberlastung der Testlabore, die überall herrschte, aber auch mit einer unhaltbaren Behauptung einer interviewten Krankenschwester erklärt werden, teilt das Landratsamt mit. Es kam in den geschilderten Fällen nicht zu Verzögerungen, die durch das Gesundheitsamt verschuldet waren, versichert Tobias Welck, Pressesprecher des Landratsamtes. Vielmehr sei die Übermittlung des Testergebnisses an die infizierten Personen dadurch verzögert worden, dass der an das Gesundheitsamt meldepflichtige positive Laborbefund zu Beginn der Coronakrise oft erst eine Woche (und auch später) nach dem Abstrichdatum am Gesundheitsamt eintraf.

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