Covid-19 Corona-Entwicklungen 25. bis 31. Mai

Sonntag, 31. Mai, 19.16 Uhr: Vier Neuinfizierte im Raum Straubing

Am Wochenende wurden im Landkreis Straubing-Bogen vier Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gemeldet. Keine am Samstag, vier am Sonntag. Der Gesamtstand an Infizierten seit dem Beginn der Pandemie im Landkreis liegt damit bei 496 (Stand 31. Mai, 16.30 Uhr). Das teilte das Landratsamt mit. Die Sieben-Tages-Inzidenz bezogen auf 100.000 Einwohner liegt mit Stand Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr, bei 7,95. Neue Zahlen über aus der Quarantäne entlassene Infizierte gibt es erst wieder am Dienstag. Verstorben sind bisher 29 Personen aus dem Landkreis. In den Landkreis-Krankenhäusern befinden sich derzeit 13 Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung, zwei davon intensiv-medizinisch (Stand 31.05., 9 Uhr).

Sonntag, 31. Mai, 15.30 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Bayern

In Bayern sind inzwischen 47.178 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind bisher 2.466 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Sonntag (Stand 10 Uhr) auf seiner Website mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 42.920 Menschen.

Sonntag, 31. Mai, 13.59 Uhr: Corona-Pfingsten lässt Urlauber und Ausflügler zaudern

Corona-Pfingsten lässt Urlauber und Ausflügler in Bayern weiter zaudern. Nach einem schwachen Start am Samstag zog es die Menschen auch am Sonntag nur sehr zögerlich an die Seen und in die Berge Bayerns. Während am Vortag zum Start in die Ferien praktisch kaum Ausflugsverkehr zu verzeichnen war, konnten sich die Betreiber von Gastronomie, Seil- und Bergbahnen sowie von Parkplätzen am Sonntag zumindest etwas mehr freuen - auch wenn von einem Ansturm nicht die Rede sein konnte. Der Wettergott tat sein Bestes und spannte überwiegend den weiß-blauen Himmel auf.

Sonntag, 31. Mai, 12.31 Uhr: Kleiderkammern öffnen wieder

Bayerns Kleiderkammern öffnen allmählich wieder ihre Türen: Nachdem viele Standorte aufgrund der Corona-Krise zwischenzeitlich schließen mussten, können Bedürftige nun wieder auf die karitativen Angebote zurückgreifen. Doch einige Einrichtungen bleiben nach wie vor geschlossen. Grund hierfür sind fehlende Ehrenamtliche, da viele der freiwilligen Helfer altersbedingt in die Risikogruppe für Covid-19 fallen, wie Tobias Utters von der Caritas Bayern erklärte. Der Bedarf an günstiger Kleidung steige in Bayern derweil. Zudem sei die Spendenbereitschaft gewachsen. Im Freistaat ist ein Rückgang der Nachfrage – anders als in anderen Bundesländern – auch laut Marion Losert, Leiterin des Sozialkaufhauses Augsburg nicht zu beobachten. In der Einrichtung, die neben Kleidung auch Möbel, Elektro- und Haushaltsgeräte verkauft, sei Kleidung "nach wie vor der Hauptposten".

Sonntag, 31. Mai, 10.11 Uhr: Band finanziert Album per Crowdfunding

Auf neun Festivals hätten Brew Berrymore bis zum Herbst gespielt. Die Termine sind längst abgesagt, teilweise auf das nächste Jahr verschoben. Doch die Landshuter Band nimmt gerade ihr Debütalbum auf und braucht das Geld. Die Lösung: Crowdfunding. Etwa 15.000 Euro kostet das Album von den Aufnahmen im Studio bis zur fertigen CD. Weil mit den Gagen der Auftritte im Sommer ein ganzer Batzen Geld wegbricht, startet die fünf Musiker auf einer deutschen Crowdfunding-Plattform eine Vorbestellaktion für das Album. Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Sonntag, 31. Mai, 8.29 Uhr: Konjunkturpaket und weitere Corona-Regeln

Einige Gesetze und Regelungen ändern sich im Juni für die Verbraucher. Das betrifft auch einige Corona-Maßnahmen, die der Freistaat in der Krise angeordnet wird. Was genau gelockert wird, erfahren Sie in unserem Artikel: Das ändert sich für Verbraucher im Juni.

Sonntag, 31. Mai, 8 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Straubing

Laut Information des Gesundheitsamts wurde am Samstag keine neue Infektion mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Damit beläuft sich die Zahl der insgesamt bisher bestätigten Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing weiterhin auf 417, im Landkreis Straubing-Bogen auf 492. Zahlen zu den genesenen sowie zu den stationär im Klinikum befindlichen Personen werden erst wieder nach den Pfingstfeiertagen gemeldet.

Samstag, 30. Mai, 19.07 Uhr: Wieder Demonstrationen gegen Corona-Beschränkungen

In mehreren deutschen Städten haben wieder Menschen gegen die staatlichen Auflagen zur Eindämmung des Coronavirus demonstriert - aber nach weitreichenden Lockerungen weit weniger als an vergangenen Wochenenden. In Bayern fand eine der größten Versammlungen in München statt. Auf der Theresienwiese demonstrierten am Nachmittag unter dem Motto "Zusammenstehen für Freiheit, Grundrechte und Selbstbestimmung" rund 700 Menschen. Laut einer Polizeisprecherin war das Versammlungsgeschehen ruhig, auch die Abstandsgebote wurden eingehalten. Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts durften an der Veranstaltung höchstens 1.000 Menschen teilnehmen.

In Nürnberg waren gleich vier Protestveranstaltungen gegen die Corona-Beschränkungen angemeldet worden. Unmittelbar vor Beginn sprach ein Polizeisprecher von einem "ganz schwachen Zulauf".

Samstag, 30. Mai, 17.51 Uhr: Wenigstens ein Hauch von Dult

Nein, Dult sollte man sie nicht nennen, nicht einmal "Mini-Dult". Davon sind die insgesamt fünf Stände, die ab kommenden Dienstag am Ländtorplatz und in der Altstadt aufgestellt werden, nämlich "ganz weit entfernt", wie Marktamtsleiter Benedikt Neumeier gegenüber der Landshuter Zeitung sagt. Sehr gut leben kann Neumeier dagegen mit der Bezeichnung "Standplätze für Schausteller und Marktkaufleute". Denen möchte die Stadt zumindest ein wenig unter die Arme greifen und mit diesem Angebot eine "zusätzliche Bereicherung für die Kunden" schaffen, so Neumeier. 

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Samstag, 30. Mai, 15.45 Uhr: Sport zu Corona-Zeiten

Handball, Basketball, Eishockey: Die Profi-Ligen ohne große TV-Gelder träfe eine zweite Welle hart. Seit vier Wochen ist Stefan Loibl jetzt schon in Mannheim. Die Wohnung gefällt ihm, der Weg in die SAP-Arena ist kurz, ein paar Fußminuten nur, den Weg geht er täglich. Die Eisfläche dort ist jetzt der Fitnessraum der Adler. "Wegen Corona haben sie ein bisserl umgebaut", sagt Loibl, "jetzt stehen da Fitnessgeräte mit ausreichend Abstand zueinander." Drei Stunden täglich trainieren die Spieler dort in kleinen Gruppen, jede Gruppe hat genaue Zeiten. "Ich hab mich gut eingelebt", sagt Stefan Loibl, "ich fühl mich schon wohl, alles ist bestens." Nur eines passt nicht: "Wir hängen", sagt Loibl, "alle ein bisserl in der Luft." Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Samstag, 30. Mai, 14.19 Uhr: 47.115 Coronavirus-Fälle in Bayern

In Bayern sind inzwischen 47.115 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind bisher 2.466 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Samstag (Stand 10 Uhr) auf seiner Website mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 42.820 Menschen.

Samstag, 30. Mai, 14.01 Uhr: Bisher kein Ansturm auf Ausflugsziele

Der vielerorts erwartete Ansturm auf die Ausflugsziele in Südbayern ist am Samstag zunächst ausgeblieben. So war es am ersten Tag der Pfingstferien auf den Straßen ausgesprochen ruhig, wie die Polizei Oberbayern auf Anfrage mitteilte. "Mich wundert das auch", sagte ein Sprecher, es sei vor allem auf den Autobahnen bisher sehr wenig los. Lediglich am Grenzübergang nach Salzburg gebe es etwas Rückstau bei der Ausreise.

Samstag, 30. Mai, 12 Uhr: Versäumnisse bei Schutzausrüstung

Stück für Stück kehrt etwas Normalität auf die Straßen zurück, Ausgangsbeschränkungen sind gelockert, Geschäfte und Restaurants wieder geöffnet. Auch für die Polizei entwickelt sich das Einsatzgeschehen wieder in Richtung Normalität. In einer ersten Rückschau auf die Corona-Krise übt Martin Lehner aber heftige Kritik am Krisenmanagement der Politik. Der stellvertretende niederbayerische Bezirksvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Personalratsvorsitzende im Straubinger Polizeipräsidium sieht gerade für die Anfangsphase schwere Versäumnisse auf Kosten der Polizisten im Einsatz. Im Interview erklärt er, wie belastend die Situation für die Beamten "an vorderster Front" war, aber auch, warum die Polizei aktuell bei den "Corona-Demos" nicht rigider gegen die offensichtlichen Verstöße gegen die Abstandsregeln einschreitet. Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Samstag, 30. Mai, 10.08 Uhr: Hotels, Seilbahnen und Ausflugsdampfer nehmen Betrieb auf

Mit dem ersten Tag der Pfingstferien nimmt in Bayern die Tourismusbranche ihren Betrieb nach der Corona-Pause wieder auf. Hotels und andere Beherbergungsbetriebe dürfen ab heute wieder touristische Übernachtungen anbieten. Seenschifffahrt und Seilbahnen befördern wieder Gäste - mit Abstandsgebot, Masken sowie verringerter Kapazität. Touristische Busfahrten sind wieder gestattet, solange es sich nicht um Gruppenreisen handelt. Zudem dürfen wieder Angebote wie Stadtführungen gemacht werden.

Samstag, 30. Mai, 7 Uhr: Virus-Fund in Muttermilch

In der Muttermilch einer mit Sars-CoV-2 infizierten Frau haben Virologen aus Ulm kürzlich das Erbgut der Corona-Viren nachgewiesen. Unklar ist aber, ob ihr ebenfalls erkranktes Kind sich tatsächlich darüber angesteckt hat. Prof. Dr. Sven Wellmann, Chefarzt der Abteilung für Neonatologie und Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in der Klinik St. Hedwig in Regensburg, erklärt im idowa-Interview, welche Rolle Muttermilch bei einer Covid-19-Erkrankung spielen kann, wie betroffene Mütter mit ihrem Nachwuchs umgehen sollen und welche Hygienemaßnahmen beim Stillen zu beachten sind.  

Freitag, 29. Mai, 22.44 Uhr: Nackte Haut durchs Autofenster

Im "Erlebnishotel Lustra" an der Benzstraße in Landshut geht es rund - noch mehr als sonst. Die Betreiber haben am Freitag und Samstag einen "Strip-Drive-Through" organisiert. Mehr dazu lesen Sie hier: "Strip-Drive-Through" in Landshut

Freitag, 29. Mai, 18.28 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Raum Straubing

In der Stadt Straubing wurde heute keine Neuinfektion mit dem Coronavirus bekannt. Damit beläuft sich die Zahl der insgesamt bisher bestätigten Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing weiterhin auf 417. Im Landkreis Straubing-Bogen kam ein neuer Fall hinzu, hier sind es nun 492 Fälle.

Freitag, 29. Mai, 17.34 Uhr: Soforthilfeanträge laut Aiwanger "nahezu alle abgearbeitet"

Die bei den Bezirksregierungen und der Landeshauptstadt München eingereichten Anträge auf Soforthilfe sind fast vollständig bearbeitet. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Bayern hat die Soforthilfe am 17. März als erstes Bundesland aufgelegt. Die Regierungen haben seither im Schichtbetrieb auch über die Wochenenden einen Berg von über 466.000 Anträgen abgearbeitet und über 2,1 Milliarden Euro an die Antragsteller ausbezahlt. Die Soforthilfe hilft gerade den kleinen und mittleren Betrieben mit der lebensnotwendigen Liquidität durch die Krise und sichert so Arbeitsplätze. Mein Dank gilt den Regierungspräsidenten und den Mitarbeitern der bayerischen Verwaltung, die mit einem hohen persönlichen Einsatz maßgeblich zur Rettung vieler Unternehmen beigetragen haben.“ Von den 466.000 Anträgen wurden 316.000 bewilligt, 55.000 zurückgezogen und 95.000 als unberechtigt abgelehnt. „Die Ablehnung von 95.000 Anträgen ist Indiz für die Notwendigkeit unserer Prüfung auf Plausibilität und unterstreicht den sorgsamen Umgang mit dem Geld der Steuerzahler“, so Aiwanger. Anträge auf die Soforthilfe können noch bis einschließlich 31. Mai 2020 über das Online-Formular unter www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona gestellt werden.

Freitag, 29. Mai, 15.47 Uhr: Keine Neuinfektion im Landkreis Cham

Im Landkreis Cham ist keine weitere Neuinfektion bestätigt worden, die Gesamtzahl der positiv auf den Coronavirus getesteten und bestätigten Fälle liegt deshalb Stand heute weiterhin bei 429. Die Zahl der als genesen aus der Quarantäne entlassenen bestätigten Fälle hat sich um einen auf 391 erhöht. Derzeit ist kein Patient in stationärer Behandlung. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nach den Berechnungen des LGL 2,35.

Freitag, 29. Mai, 14.59 Uhr: Zahlen aus dem Landkreis Regen

Im Landkreis Regen gelten mittlerweile nur noch 16 Personen als akut an COVID-19 erkrankt. Das teilte das Landratsamt mit. Derzeit sind drei Covid-19-Patienten in den Arberlandkliniken in Behandlung. 171 Personen gelten als bereits genesen und wurden aus der Quarantäne entlassen. (Stand: Freitag, 29. Mai, 13 Uhr)

Freitag, 29. Mai, 14.42 Uhr: 47.073 Coronavirus-Fälle in Bayern

In Bayern sind inzwischen 47.073 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind bisher 2.460 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Freitag (Stand 10 Uhr) auf seiner Homepage mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 42.660 Menschen.

Freitag, 29. Mai, 14 Uhr: Biergärten dürfen ab sofort wieder bis 22 Uhr öffnen

Bayerns Biergärten dürfen ab sofort wieder bis 22 Uhr Gäste bewirten. Die Staatsregierung zieht nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Augsburg die eigentlich erst für Dienstag nach Pfingsten geplante Verlängerung der Öffnungszeiten für alle gastronomischen Außenbereiche vor.

Freitag, 29. Mai, 10.46 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 450 positive Fälle (+ 1 gegenüber Vortag) registriert und 33 Personen verstorben (Stand: Ablauf 27. Mai, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Die gute Nachricht des Tages: 414 Personen (keine Veränderung zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 9. März aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt circa 92 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund!

Vorsorglich werden alle Patienten mit corona-verdächtigen Symptomen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, auf das Coronavirus getestet, teilt das Gesundheitsamt mit. So lange aber kein Testergebnis vorliegt, bleibt der Patient in einer isolierten Corona-Station und fließt damit in die Corona-Statistik des Gesundheitsamtes mit ein.

Das Landratsamt Kelheim weist darauf hin, dass es laut Gesundheitsamt aktuell keine bedeutsame Häufung von Fallzahlen im Landkreis Kelheim gibt. Das heißt, die Anzahl der Infizierten ist in keiner der Gemeinden im Landkreis Kelheim signifikant anders.

Freitag, 29. Mai, 10.03 Uhr: Unbekannte geben sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus

In Abensberg und vermutlich auch in anderen Gemeinden des Landkreises Kelheim haben sich Unbekannte als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ausgegeben. Sie betraten Geschäfte und Lokale ohne Mund-Nasenschutz und sahen sich um. Das Landratsamt warnt vor den Betrügern.

Freitag, 29. Mai, 8.30 Uhr: Agnes-Bernauer-Festspiele werden verschoben

Am Donnerstagabend hat der Agnes-Bernauer-Festspielverein in einem Brief an seine Mitglieder mitgeteilt und damit gleichzeitig die "Straubinger Tagblatt"-Nachfrage beantwortet, dass die für nächstes Jahr geplanten Aufführungen "Die Fahnenweihe" als Projekt zwischen den Festspielen erst 2022 stattfinden werden. In der Folge die nächsten Agnes-Bernauer-Festspiele erst 2024 statt 2023. Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Freitag, 29. Mai, 7 Uhr: Eine Klopapierrolle für die Ewigkeit

Lange hatten sie auf eine klare Ansage gewartet, wurden zum Teil von Existenzängsten geplagt - wie so viele Branchen. Nun dürfen Tätowierer seit zwei Wochen wieder arbeiten. Der Landshuter Michael Roider, Inhaber des "Dark Ink.", freut sich deshalb riesig, dass er wieder arbeiten darf. "Ich war richtig aufgeregt, als wir am Dienstag vergangene Woche wieder aufgemacht haben. Ich habe mich noch nie so gefreut, wieder arbeiten zu können, wie an diesem Tag", sagt Roider. Der Studio-Inhaber bringt seit mittlerweile 20 Jahren Farbe unter die Haut seiner Kunden. Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Donnerstag, 28. Mai, 18.37 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Raum Straubing

Im Landkreis Straubing-Bogen wurden heute zwei Neuinfizierungen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl der Infizierten auf 491. Die Sieben-Tages-Inzidenz bezogen auf 100.000 Einwohner liegt Stand heute bei 4,97 und ist damit unter dem Bayerischen Durchschnitt von 5,45.

In der Stadt Straubing wurde heute eine neue Infektion gemeldet. Die Zahl der bislang bestätigten Infektionen liegt nunmehr bei 417. Davon gelten 240 Personen bereits wieder als genesen.

Donnerstag, 28. Mai, 18.25 Uhr: Dehoga fordert längere Öffnungszeiten für Außengastronomie

Der Landesgeschäftsführer des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, Thomas Geppert, sieht sich durch einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Augsburg in der Forderung bestätigt, Außenbereiche in der Gastronomie schon vor dem 2. Juni wieder bis 22 Uhr öffnen zu lassen. Lesen Sie hierzu Dehoga fordert längere Öffnungszeiten für Außengastronomie.

Donnerstag, 28. Mai, 18.07 Uhr: Nur eine Neuinfektion im Landkreis Cham

Im Landkreis Cham wurde eine weitere Neuinfektion bestätigt, die Gesamtzahl der positiv auf den Coronavirus getesteten und bestätigten Fälle liegt deshalb - Stand heute, 15 Uhr - bei 429. Die Zahl der als genesen aus der Quarantäne entlassenen bestätigten Fälle liegt weiterhin bei 390. Eine Personen wird noch stationär behandelt. Mit Corona verstorben ist leider eine 72-jährige Frau. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nach den Berechnungen des LGL 3,13.

Donnerstag, 28. Mai, 15.15 Uhr: Bayerns Zahnärzte können Corona-Kredite beantragen

Aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus haben viele Patienten den Gang zum Zahnarzt in den vergangenen Wochen gescheut - mit gravierenden Folgen für die selbstständigen Praxisinhaber. Diese können im Freistaat nun Liquiditätshilfen auf Kreditbasis in Anspruch nehmen, wie die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZVB) in Bayern am Donnerstag in München mitteilte.

Donnerstag, 28. Mai, 14.58 Uhr: Die bayernweiten Zahlen

In Bayern sind inzwischen 46.998 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind 2454 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Donnerstag (Stand 10.00 Uhr) auf seiner Homepage mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 42.480 Menschen.

Donnerstag, 28. Mai, 14.06 Uhr: Keine Infektionen im Landshuter Schlachthof - alle Tests negativ

Im Zuge der Reihentestung im Landshuter Schlachtbetrieb sind keine Corona-Infektionen festgestellt worden. Das teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Die Ergebnisse der nachgetesteten Personen sind demnach allesamt negativ. Damit wurde bei keinem der rund 400 Getesteten eine Infektion mit SARS-CoV2 festgestellt. In ganz Bayern wurden kürzlich die Mitarbeiter größerer Schlachtbetriebe und in deren Umfeld tätige Personen auf das Corona-Virus getestet.

In der Region Landshut wurden laut Landratsamt bisher 929 Corona-Infektionen festgestellt. Die Zahl der Kontaktpersonen liegt bei 2.691. Bisher sind 37 Infizierte, bei denen ein Zusammenhang mit COVID-19 möglich ist, verstorben (Stand: 28.05., 11 Uhr). Die Anzahl der nachgewiesenen Infektionen bildet das gesamte Geschehen seit Mitte März ab, als der erste Corona-Fall in der Region nachgewiesen wurde. Zwischenzeitlich Genesene (849 aus Stadt und Landkreis) und damit aus der häuslichen Quarantäne entlassene Personen sind noch in der Summe enthalten.

Derzeit werden in den Krankenhäusern in der Region 26 Patienten stationär betreut, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder konkrete Verdachtsfälle darstellen und deren Laborbefund noch nicht eingegangen ist. Hinzu kommt ein Patient, der auf der Intensivstation liegt (Stand: 28.05., 10 Uhr).

Donnerstag, 28. Mai, 13.20 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 449 positive Fälle (keine Veränderung zum Vortag) registriert und 33 Personen verstorben (Stand: Ablauf 27. Mai, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Die gute Nachricht des Tages: 414 Personen (keine Veränderung zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 9. März aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt circa 92 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund!

Vorsorglich werden alle Patienten mit corona-verdächtigen Symptomen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, auf das Coronavirus getestet, teilt das Gesundheitsamt mit. So lange aber kein Testergebnis vorliegt, bleibt der Patient in einer isolierten Corona-Station und fließt damit in die Corona-Statistik des Gesundheitsamtes mit ein.

Das Landratsamt Kelheim weist darauf hin, dass es laut Gesundheitsamt aktuell keine bedeutsame Häufung von Fallzahlen im Landkreis Kelheim gibt. Das heißt, die Anzahl der Infizierten ist in keiner der Gemeinden im Landkreis Kelheim signifikant anders.

Donnerstag, 28. Mai, 12.43 Uhr: Sehenswürdigkeiten mit zu engen Räumen bleiben geschlossen

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Bayern bleiben bis auf Weiteres geschlossen, weil in den engen Räumen die Corona-Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Dazu gehören unter anderem das Schloss Schönbusch in Aschaffenburg, die Ruhmeshalle in München und das Schloss Veitshöchheim (Landkreis Würzburg), wie die Bayerische Schlösserverwaltung am Donnerstag in München mitteilte. Parks und Gärten seien aber weiter geöffnet.

In den Anlagen, die am Samstag beziehungsweise Dienstag wieder öffnen, wie dem Schloss Neuschwanstein oder der Residenz in Würzburg, werden die Besucherzahlen beschränkt. Obwohl der internationale Tourismus derzeit ruhe, müssten Besucher deshalb möglicherweise bei stärkerem Andrang Geduld und Verständnis mitbringen, so die Schlösserverwaltung. Für alle Gäste gelte eine Maskenpflicht.

Donnerstag, 28. Mai, 12.24 Uhr: Viele bayerische Kinos lehnen Mundschutzpflicht ab

Viele Kinos in Bayern wünschen sich andere Bedingungen für eine Wiedereröffnung ab dem 15. Juni. Unter anderem kritisieren sie, dass die Zuschauer während der Filmvorführungen Mundschutz tragen sollen. Anders als in Restaurants oder Kirchen würden Kinobesucher nicht sprechen oder singen, sondern ruhig auf ihren Plätzen sitzen, heißt es in einem Konzeptvorschlag, den Arthouse- und inhabergeführte Filmtheater aus München und Umgebung erarbeitet haben und das als Vorlage für Häuser in ganz Bayern dienen soll. Problematisch sei auch die starre Obergrenze von bis zu 50 Besuchern. Ein rentabler Spielbetrieb sei für viele Häuser unter diesen Voraussetzungen nicht möglich.

Am Dienstag hatte das bayerische Kabinett die Öffnung der Kinos nach einer mehrwöchigen coronabedingten Pause zum 15. Juni genehmigt. Dieser Termin sei für viele Häuser zu früh, etwa um Hygienemaßnahmen umzusetzen, heißt es in dem Schreiben. Außerdem gebe es zu diesem Termin wohl noch keine neuen Filme. Die Betreiber schlagen stattdessen einen zweistufigen Beginn vor - nach einem vorsichtigen Start Mitte Juni sollte der reguläre Spielbetrieb dann am 2. Juli wieder losgehen, dann auch mit neuen Kinofilmen.

Donnerstag, 28. Mai, 10.47 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau

208 Menschen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau sind seit Beginn der Pandemie positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Davon sind 195 mittlerweile genesen, wie das Landratsamt mitteilte. Acht Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 sind demnach bislang bekannt.Von insgesamt 876 ermittelten Kontaktpersonen konnten 855 inzwischen aus der Quarantäne entlassen werden, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrage 1,04. Diese Zahlen hat die Führungsgruppe Katastrophenschutz am Donnerstag um 12 Uhr bekannt gegeben.

Aufgrund der positiven Entwicklung und der zahlreichen Informationsmöglichkeiten hat die Führungsgruppe Katastrophenschutz zudem beschlossen, das Bürgertelefon des Landkreises vorerst einzustellen. Am Freitag, 29. Mai, sind die Mitarbeiter noch von 10 bis 12 Uhr unter der bekannten Nummer 08731/87-200 erreichbar. Ab Samstag sollen sich Bürger mit ihren Fragen an die Corona- Hotline der Bayerischen Staatsregierung (089/122 220, täglich von 8 bis 18 Uhr) wenden. Bei Bedarf könne das Bürgertelefon jederzeit wieder hochgefahren werden. Die Hotline war seit 10. März an insgesamt 66 Tagen besetzt – anfangs auch an Samstagen, Sonntagen und an Feiertagen. 3.415 Anrufe sind bislang eingegangen. 25 Mitarbeiter waren beim Bürgertelefon in Schichten eingesetzt.

Donnerstag, 28. Mai, 9.52 Uhr: Ausflugsschiffe auf oberbayerischen Seen starten

Die Corona-Pause für die Ausflugsschiffe auf den oberbayerischen Seen ist vorbei. Am Samstag sollen die Schiffe der weiß-blauen Flotte der Bayerische Seenschifffahrt auf Ammersee, Starnberger See, Tegernsee und Königssee ablegen. Auch auf dem Chiemsee, den größten oberbayerischen See, geht es wieder los. Überall gelten Schutzvorschriften: Maskenpflicht, Abstand, weniger Gäste.

"Die Menschen können sich auf schöne Rundfahrten über die bayerischen Seen freuen", sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) am Donnerstag bei einem Besuch der Werft der Bayerischen Seenschifffahrt am Donnerstag in Starnberg. "Ich bitte alle an Bord, beim Genießen der Fahrt über den See die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln nicht zu vergessen."

Unter normalen Umständen beginnt die Hauptsaison der Bayerischen Seenschifffahrt zu Ostern. Dann legen die Boote auf dem Starnberger See und Ammersee wieder ab, am Königssee und am Tegernsee gibt es einen Winterbetrieb. Die Bayerische Seenschifffahrt betreibt der Freistaat. Am Chiemsee gibt es einen privaten Betreiber - dort läuft der Betrieb normalerweise das ganze Jahr über.

Donnerstag, 28. Mai, 7.45 Uhr: Wellnesshotels verlieren durch geschlossene Spa-Bereiche Gäste

Erst Anfragen, dann Stornierungen: Wellnesshotels rechnen angesichts geschlossener Spa-Bereiche mit vielen leeren Zimmern. Während manche Inhaber auf Alternativprogramme setzen, lassen andere ihre Häuser vorerst geschlossen. Doch mit der Grenzöffnung droht neuer Ärger. Grundsätzlich freue er sich auf die Wiedereröffnung, sagt Armin Gross. Seit 2010 leitet er ein Wellnesshotel in Bad Hindelang (Landkreis Oberallgäu), seit März sind seine Auszubildenden wegen der Corona-Zwangspause vor allem mit Kuchenbacken und der Kreation von Eissorten beschäftigt. Doch der lang ersehnte Neustart am 30. Mai hat einen Haken: Der Wellnessbereich des Hotels muss vorerst geschlossen bleiben. Und damit fehlt weiter ein Großteil der Gäste.

Donnerstag, 28. Mai, 7.38 Uhr: Zehntausende Verstöße gegen Corona-Auflagen

Zehntausende Menschen in Bayern haben schon gegen die Corona-Auflagen der Staatsregierung verstoßen. Zwischen dem Beginn der Ausgangbeschränkung am 21. März und dem Stichtag 25. Mai (Mitternacht) erfassten die Polizisten im Freistaat 57.502 Vorgängen, wie das Innenministerium der Deutschen Presse-Agentur in München mitteilte. Betroffen davon seien 52.824 Personen.

Donnerstag, 28. Mai, 7.33 Uhr: Einhalten von Abstandsregeln am Ballermann schwer vorstellbar?

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) lässt angesichts der Corona-Pandemie wenig Hoffnung auf Sommerurlaub an überfüllten Touri-Hotspots. "Es ist schwer vorstellbar, wie man am Ballermann Hygiene- und Abstandsregeln richtig einhalten kann", sagte Söder der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Blick auf die beliebte Baleareninsel Mallorca. Vernunft und Lebensfreude seien aber kein Widerspruch. "Und gerade dieses Jahr ist dann eben ein anderes Urlaubsjahr als sonst." Söder mahnte auch beim Urlaub zur Vorsicht und warnte vor einem zweiten "Lockdown". "Wir sehen doch an einzelnen Beispielen in diesen Tagen, wie schnell wieder hundert Neuinfektionen entstehen können." Vorsicht müsse daher oberste Priorität bleiben.

Donnerstag, 28. Mai, 7.08 Uhr: Weniger Hundezucht in Corona-Krise

Isoliert, einsam, vom gewohnten Leben abgeschnitten: So fühlen sich einige Menschen in der Corona-Krise. Gleichzeitig haben viele mehr Zeit durch Homeoffice und Kurzarbeit. Ein Welpe ist da offenbar eine willkommene Ablenkung - je süßer, desto besser. Doch Hundejunge sind zur Zeit schwer zu kriegen. Der Markt ist so leer wie die Tierheime, die zum Teil sogar Gassigeher abweisen mussten. Mehr dazu lesen Sie hier: Hundemarkt leergekauft - Züchter werden überrannt

Donnerstag, 28. Mai, 7 Uhr: Sammelunterkünfte als Corona-Brutstätten

Mal sind es neun Menschen, die sich bei einem Besucher anstecken, wie in der Flüchtlingsunterkunft im Starnberger Ortsteil Percha, mal gleich 56 wie in der Regensburger Pionierkaserne, einer Anker-Dependance - die Entwicklung ließ Regensburg zum bundesweiten Hotspot ansteigen mit 74 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Das Coronavirus ist längst in Ankerzentren und Gemeinschaftsunterkünften in Bayern angekommen - und verbreitet sich schnell, wie sogar eine neue Studie belegt. Denn wie sollen Menschen, die auf engstem Raum untergebracht sind, soziale Distanz wahren? Wie können sie sich überhaupt vor dem Coronavirus schützen, wenn sie gemeinsam Küchen, Duschen und Toiletten benutzen müssen? Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Mittwoch, 27. Mai, 18.06 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Raum Straubing

Am Mittwoch sind im Landkreis Straubing-Bogen zwei Corona-Neuinfizierungen gemeldet worden. Das teilte das Landratsamts Straubing-Bogen am Mittwoch mit. Die Anzahl der Infizierten seit dem Beginn der Pandemie im Landkreis liegt demnach nun bei 489 (Stand 27. Mai, 17.30 Uhr). Die Sieben-Tages-Inzidenz bezogen auf 100.000 Einwohner liege aktuell bei 8,9 und ist damit im Landkreis seit Freitag wieder durchgehend weit unter jeglichen Schwellenwerten.

Zudem sinke die Zahl der aktuell Infizierten weiterhin deutlich. Im Landkreis wurden laut Landratsamt bisher (Stand 25. Mai) 328 Personen offiziell wieder aus der Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Die Anzahl der aktuell Infizierten liege damit bei 132. Verstorben sind bisher 29 Menschen aus dem Landkreis. In den Landkreis-Krankenhäusern befinden sich derzeit 16 Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung, drei davon werden intensiv-medizinisch betreut(Stand 27.05., 9 Uhr).

Die Gesamtzahl der Fälle bei Donautal beläuft sich mittlerweile auf 100, heißt es in der Mitteilung weiter. 59 Personen wurden demnach bei den Reihentests positiv getestet, 24 bei anderen Tests, drei bei den Nachtests und 14 Personen, die im Nachgang symptomatisch und positiv wurden. Hinzu gekommen gegenüber dem letzten Stand sind vier Fälle aus der Stadt Straubing vom Dienstag und ein Fall aus dem Landkreis Cham sowie alle drei Fälle am Mittwoch (zwei im Landkreis, einer in der Stadt Straubing). Alle Personen waren als Kontaktpersonen bereits in Quarantäne. Von den Infektionsfällen bei Donautal leben 28 in der Stadt Straubing, 57 im Landkreis und 15 außerhalb der Region (anderer Landkreis, Ausland).

Informationen des Straubinger Gesundheitsamts bestätigen, dass am Mittwoch eben diese eine neue Infektion in der Stadt Straubing gemeldet worden ist. Damit beläuft sich die Zahl der insgesamt bisher bestätigten Infektionen in Straubing auf 416.

226 Personen in der Stadt Straubing gelten derzeit als genesen. Im Klinikum Straubing befinden sich (Stand 27.05., 9.30 Uhr) neun Patienten mit bestätigter oder Verdacht auf Corona-Infektion in Behandlung, davon liegen vier auf der Intensivstation. Bedauerlicherweise gibt es im Bereich der Stadt Straubing einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Es handelt sich um eine Person im Alter von 91 Jahren.

Mittwoch, 27. Mai, 16.48 Uhr: Bayern Spitzenreiter bei Corona-Schulden

Zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nimmt Bayern Nettokredite in Höhe von 3049 Euro pro Einwohner auf. Dies geht aus einer aktuellen Auflistung des Landesrechnungshofs Schleswig-Holstein hervor, die der Präsident des Bayerischen Obersten Rechnungshofs (ORH), Christoph Hillenbrand, am Mittwoch im Haushaltsausschuss des bayerischen Landtags vorgestellt hat. Demnach ist der Freistaat im Vergleich mit Bund und Ländern Spitzenreiter bei der Neuverschuldung. Dieses enorme Finanzvolumen, über das die Staatsregierung verfüge, gelte es nun sinnvoll und wirksam einzusetzen; dem werde der ORH auch im Interesse der Steuerzahler prüfend nachgehen, sagte Hillenbrand. Lesen Sie hierzu Bayern Spitzenreiter bei Corona-Schulden

Mittwoch, 27. Mai, 16.27 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Cham

Im Landkreis Cham sind zwei weitere positive Coronavirus-Fälle registriert worden (Stand 27.05., 14.30 Uhr). Damit gibt es nun insgesamt 428 Infizierte, wie das Landratsamt Cham mitteilt. Die Zahl der als Genesen und aus der Quarantäne Entlassenen blieb demnach bei 390. Aktuell werden noch zwei Covid-19-Patienten stationär behandelt. Es gab keine Todesfälle, die Gesamtzahl liegt weiterhin bei 20. Die vom LGL berechnete 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 7,04.

Mittwoch, 27. Mai, 16 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Bayern

In Bayern sind inzwischen 46.885 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind 2.442 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Mittwoch (Stand 10 Uhr) auf seiner Homepage mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 42.310 Menschen.

Mittwoch, 27. Mai, 15.32 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus dem Landkreis Freising

Stand 27. Mai, 13 Uhr, gab es insgesamt 957 bestätigte Coronavirus-Fälle im Landkreis Freising. Davon sind 866 Patienten wieder genesen. 41 Menschen sind an oder mit COVID-19 verstorben. Diese Zahlen hat das zuständige Landratsamt mitgeteilt.

Mittwoch, 27. Mai, 11.14 Uhr: Krankenhäuser auf dem Weg zum Normalbetrieb

Krankenhäusern sowie Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation wird aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens in Niederbayern ein weiterer Schritt zum Normalbetrieb erlaubt. Krankenhäuser, die für die Versorgung von gesetzlich Versicherten zugelassen sind, müssen bisher 25 Prozent ihrer Normalkapazitäten für die Versorgung von COVID-19-Patienten zur Verfügung halten. Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation sind gehalten, 30 Prozent der Kapazitäten zu reservieren.

Die Regierung von Niederbayern hat jetzt Erleichterungen für den gesamten Regierungsbezirk gestattet und die Vorhaltepflicht für Allgemein- und Normalpflegebetten generell auf 15 Prozent gesenkt. Regierungspräsident Rainer Haselbeck hat die entsprechende Allgemeinverfügung unterzeichnet, die am 28. Mai 2020 in Kraft tritt. Damit können in den Krankenhäusern wieder vermehrt planbare Leistungen und Eingriffe erfolgen. Unberührt bleibt jedoch die Quote von 30 Prozent zur Freihaltung von Intensivkapazitäten mit Beatmungsmöglichkeit.

Haselbeck: "Die Lockerung der Corona-Vorhaltepflicht beruht auf einer präzisen Analyse des aktuellen Infektionsgeschehens und der Kapazitäten in den Krankenhäusern. Ich danke ausdrücklich dem ärztlichen Bezirksbeauftragten Dr. Stephan Nickl und seinen Kollegen in den Führungsgruppen Katastrophenschutz sowie dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit für die hervorragende Zusammenarbeit. Entscheidend ist, dass bei einem Wiederanstieg der Infektionszahlen umgehend ein zielgerichtetes, konsequentes Gegensteuern erfolgen kann. Dazu gibt es klare Vorgaben."

Eindringlich warnte der Regierungspräsident davor, die Corona-Pandemie auf die leichte Schulter zu nehmen. Haselbeck: "Lockerungen und die schrittweise Rückkehr zum normalen Leben sind einzig und allein deshalb möglich, weil die Einschränkungen so gut gewirkt haben. Vorsicht und Rücksicht bleiben weiter das oberste Gebot, wenn wir einen dramatischen Rückfall vermeiden wollen."

Mittwoch, 27. Mai, 8.43 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 449 positive Fälle (keine Veränderung zum Vortag) registriert und 33 Personen verstorben (Stand: Ablauf 26. Mai, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Die gute Nachricht des Tages: 414 Personen (+ 1 im Vergleich zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 9. März aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt circa 92 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund!

Vorsorglich werden alle Patienten mit corona-verdächtigen Symptomen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, auf das Coronavirus getestet, teilt das Gesundheitsamt mit. So lange aber kein Testergebnis vorliegt, bleibt der Patient in einer isolierten Corona-Station und fließt damit in die Corona-Statistik des Gesundheitsamtes mit ein.

Das Landratsamt Kelheim weist darauf hin, dass es laut Gesundheitsamt aktuell keine bedeutsame Häufung von Fallzahlen im Landkreis Kelheim gibt. Das heißt, die Anzahl der Infizierten ist in keiner der Gemeinden im Landkreis Kelheim signifikant anders.

Mittwoch, 27. Mai, 7.45 Uhr: Fast 300.000 Anträge auf Pflege-Bonus: 50.000 ausgezahlt

Inzwischen haben fast 300.000 Pflegerinnen und Pfleger sowie Rettungskräfte Anträge auf den wegen der Coronakrise gewährten Pflege-Bonus gestellt. Lesen Sie hierzu mehr: "Fast 300.000 Anträge auf Pflege-Bonus: 50.000 ausgezahlt"

Mittwoch, 27. Mai, 7.40 Uhr: Gloria von Thurn und Taxis hat den Schuldigen in der Krise gefunden

"Der Teufel ist die Ursache für alles, was auf der Erde schlecht läuft", sagte die Chefin des Regensburger Fürstenhauses der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochausgabe). "Je weiter wir uns von Gott entfernen, desto breiter wird die Machtbasis des Bösen." Sie selbst habe sich "früh entschieden, auf der Seite der Guten für den Glauben an Gott zu kämpfen". Lesen Sie hierzu mehr: "Gloria von Thurn und Taxis: Teufel am Werk"

Mittwoch, 27. Mai, 7.01 Uhr: Mehr Gewalt gegen Kinder in Corona-Krise?

Die Corona-Beschränkungen und ihre Auswirkungen. In diesem Zusammenhang hatte es in der vergangenen Woche Meldungen gegeben, wonach sich die Indizien für eine Zunahme von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche häufen würden. Wie ist die aktuelle Situation in Bayern?

Mittwoch, 27. Mai, 7 Uhr: Kontaktbeschränkungen bis 29. Juni

Bund und Länder haben sich offenbar grundsätzlich darauf verständigt, dass die Kontaktbeschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie bis zum 29. Juni verlängert werden.

Dienstag, 26. Mai, 19.23 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Raum Straubing

Im Landkreis Straubing-Bogen wurde heute erneut keine Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-19 gemeldet. Damit gab es seit vergangenen Donnerstag an fünf der sechs Tagen keine Neuinfizierungen. In der Stadt Straubing selbst wurden heute dagegen vier neue Infektionen mit dem Virus bekannt. Bei allen vier infizierten Personen handelt es sich um Mitarbeiter der Firma Donautal. Damit beläuft sich die Zahl der insgesamt bisher bestätigten Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing auf 415. Im Landkreis sind es nach wie vor 487.

Dienstag, 26. Mai, 17.57 Uhr: Deutsch-tschechischer Zukunftsfonds hilft in Corona-Krise

Der deutsch-tschechische Zukunftsfonds hat wegen der Corona-Krise rund 90.000 Euro an Soforthilfen verteilt. Das teilte eine Sprecherin am Dienstag in Prag mit. Die Sondermittel waren für soziale und medizinische Projekte im Grenzgebiet zwischen den beiden Nachbarstaaten bestimmt. So erhielt die Caritas im Schluckenauer Zipfel, der bei Sebnitz nach Sachsen hineinreicht, eine Zuwendung von 9.300 Euro. "Durch die Corona-Krise sind hier viele Menschen in akute Not geraten, wir versorgen derzeit über hundert Familien mit Lebensmitteln", erklärte deren Leiterin Evelin Haber. Auf deutscher Seite wurde unter anderem das Projekt "Foodexchange" des Vereins Oberstübchen aus dem niederbayerischen Regen gefördert. Es rettet überschüssige Lebensmittel und verteilt sie an Bedürftige. Unterstützung erhielt auch die Initiative RomaRespekt, die obdachlose Angehörige der Roma-Minderheit in Dresden mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt. Der Zukunftsfonds wurde 1997 gegründet, um zur grenzüberschreitenden Verständigung beizutragen. Er wird von den Regierungen der Bundesrepublik und Tschechiens finanziert.

Dienstag, 26. Mai, 16.10 Uhr: Öffnungszeiten der Schwerpunktpraxis in Straubing

Zur Covid-19-Schwerpunktpraxis am Hagen in Straubing hat die Stadtverwaltung folgende Nachricht veröffentlicht: wir möchten um Veröffentlichung der nachstehenden kurzen Mitteilung zur COVID19-Schwerpunktpraxis am Hagen bitten: „Die Leitung der COVID19-Schwerpunktpraxis in den Ausstellungshallen am Hagen hat mitgeteilt, dass die Praxis in der kommenden Woche nur am Dienstag, den 2. Juni und am Donnerstag, den 4. Juni jeweils von 9 Uhr bis 11 Uhr geöffnet ist. Eine vorherige Anmeldung ist weiterhin nicht erforderlich. Die Krankenversicherungskarte ist mitzubringen.“

Dienstag, 26. Mai, 15.24 Uhr: Freibäder und Fitnessstudios öffnen am 8. Juni

Bayerns Sportler haben Grund zu mehr Freude: Freibäder und andere Angebote wie Fitnessstudios können wieder genutzt werden. Minister Herrmann legt zudem einen Stufenplan für weitere Schritte vor. Mehr dazu lesen Sie hier: Freibäder und Fitnessstudios öffnen am 8. Juni

Dienstag, 26. Mai, 14.02 Uhr: Söder warnt vor Paradigmenwechsel

In einer Pressekonferenz hat Ministerpräsident Markus Söder heute über die weiteren Entwicklungen im Kampf gegen das Coronavirus berichtet. Dabei sprach sich Söder strikt gegen Lockerungen wie ein Aufheben der Maskenpflicht aus. Ein solches Vorgehen, wie es in Thüringen angedacht gewesen sei, wäre für Deutschland ein absoluter Rückschritt und gefährlich gewesen, sagte er. Gleichzeitig stellte aber auch Söder weitere Lockerungen im Freistaat in Aussicht: So sollen etwa ab 8. Juni Sportangebote und Tanzschulen wieder öffnen dürfen, ab 15. Juni auch Kinos und Theater. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder warnt vor Paradigmenwechsel: "Corona bleibt tödlich"

Dienstag, 26. Mai, 13.01 Uhr: Aktuelle Zahlen zu den Corona-Infektionen

Insgesamt haben sich bisher 926 Personen in Stadt und Landkreis Landshut infiziert.

In der Region Landshut wurden bisher 926 Corona-Infektionen festgestellt. Die Zahl der Kontaktpersonen liegt bei 2.676. Bisher sind 37 Infizierte, bei denen ein Zusammenhang mit COVID19 möglich ist, verstorben (Stand: 26. Mai, 11 Uhr). Die Anzahl der nachgewiesenen Infektionen bildet das gesamte Geschehen seit der Mitte März ab, als der erste Corona-Fall in der Region nachgewiesen wurde. Zwischenzeitlich Genesene (843 aus Stadt und Landkreis) und damit aus der häuslichen Quarantäne entlassene Personen sind noch in der Summe enthalten.

Derzeit werden in den Krankenhäusern in der Region 20 Patienten stationär betreut, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder konkrete Verdachtsfälle darstellen, deren Laborbefund noch nicht eingegangen ist. Hinzu kommt ein Patient auf den Intensivstationen (Stand: 26. Mai, 10 Uhr).

Dienstag, 26. Mai, 13 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 449 positive Fälle (keine Veränderung zum Vortag) registriert und 33 Personen verstorben (Stand: Ablauf 25. Mai, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Die gute Nachricht des Tages: 413 Personen (+ 2 im Vergleich zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 09.03.2020 aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt circa 92 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund!

Vorsorglich werden alle Patienten mit corona-verdächtigen Symptomen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, auf das Coronavirus getestet, teilt das Gesundheitsamt mit. So lange aber kein Testergebnis vorliegt, bleibt der Patient in einer isolierten Corona-Station und fließt damit in die Corona-Statistik des Gesundheitsamtes mit ein.

Das Landratsamt Kelheim weist darauf hin, dass es laut Gesundheitsamt aktuell keine bedeutsame Häufung von Fallzahlen im Landkreis Kelheim gibt. Das heißt, die Anzahl der Infizierten ist in keiner der Gemeinden im Landkreis Kelheim signifikant anders.

Dienstag, 26. Mai, 9.33 Uhr: Kabinett berät über Corona-Reihentests für Bayerns Sozialberufe

Für eine bessere Überwachung möglicher neuer Corona-Infektionen in Bayern berät das Kabinett über regelmäßige Reihentests für Mitarbeiter von Sozialberufen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte in den vergangenen Tagen bereits angekündigt, die Testkapazitäten landesweit ausweiten und beschleunigen zu wollen. Priorität soll dabei das Personal in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen haben. Aber auch bei den sukzessive immer stärker öffnenden Kindergärten und Schulen soll es für das Personal deutlich mehr freiwillige Tests und auch schneller vorliegende Testergebnisse geben.

Montag, 25. Mai, 18.42 Uhr: Deutlich sinkende Zahlen im Kreis Straubing-Bogen

Am heutigen Montag wurden im Landkreis Straubing-Bogen drei Neuinfizierungen mit Coronavirus SARS-CoV2 bekannt. Damit liegt die Gesamtzahl der Infizierungen seit Ausbruch im Landkreis bei 487 (Stand 25. Mai, 18 Uhr). Zwei der Fälle im Landkreis stehen in Verbindung zur Firma Donautal, gleiches gilt für einen Fall in der Stadt Straubing. Eine Person wurde getestet vor Wiederaufnahme der Tätigkeit als KP 1, eine Person wurde wegen Krankheitssymptomen im Krankenhaus getestet und die dritte Person arbeitet zwar offiziell bei Donautal, ist jedoch wegen einer anderen Erkrankung bereits seit langem im Krankenstand. Die Gesamtzahl der Fälle bei Donautal beläuft sich damit aktuell auf 92. 59 Personen wurden bei den Reihentests positiv getestet, 24 bei anderen Tests, drei bei den Nachtests und sechs Personen, die im Nachgang symptomatisch und positiv wurden. Der 92. Fall kommt aus dem Landkreis Deggendorf und wurde dort in den letzten Tagen bekannt. Von den Infektionsfällen bei Donautal leben 24 in der Stadt Straubing, 55 im Landkreis und 14 außerhalb der Region (anderer Landkreis, Ausland). Die Sieben-Tages-Inzidenz bezogen auf 100.000 Einwohner ist mit Stand Montag, 25. Mai, 10 Uhr, bei 9,9 und liegt damit im Landkreis Straubing-Bogen seit Freitag wieder durchgehend weit unter jeglichen Schwellenwerten. 

In der Stadt Straubing wurde am Montag derweil eine neue Infektion mit dem Corona-Virus gemeldet. Damit beläuft sich die Zahl der insgesamt bisher bestätigten Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing auf 411.

Montag, 25. Mai, 16.16 Uhr: Ein Autokino für Deggendorf

Gute Nachrichten für Deggendorf: Die Stadt bekommt nun auch ein Autokino! Am Pfingstwochenende verwandelt sich die Ackerloh in ein Autokino mit Platz für 150 Autos. Auch ein Programm gibt es bereits: Den Anfang macht am 29. Mai "Spider Man: Far From Home", am 30. Mai läuft Quentin Tarantinos "Once Upon A Time In Hollywood" und am 31. Mai "Angry Birds 2". Für den 1. Juni ist "West Side Story" vorgesehen. Auch am Wochenende darauf (5. bis 7. Juni) soll das Autokino laufen, hier stehen allerdings noch keine Filmtitel fest. Kosten soll das Autokino 20 Euro pro Auto. In jedem Fahrzeug dürfen aufgrund der Hygienevorschriften maximal zwei Personen sitzen. Filmbeginn ist jeweils um 21 Uhr, die Einfahrt ist ab 20 Uhr möglich. Oberbürgermeister Dr. Christian Moser freut sich, dass die Stadt das Kulturleben wieder hochfährt: „Es ist wunderbar, dass wir nun mit zwei tollen, großen Aktionen wieder erste Schritte in Richtung Kulturveranstaltungen gehen können: Das Riesenrad am Luitpoldplatz, welches zwei Monate stehen bleibt und nun auch noch ein Autokino. Tagsüber kann man Riesenrad fahren und abends ins Autokino gehen, das ist doch super!" Tickets für das Autokino können online unter www.deggendorf.de gekauft werden.

Montag, 25. Mai, 16.12 Uhr: Kaum Verstöße bei Corona-Demos am Wochenende

Auch an diesem Wochenende gab es in mehreren bayerischen Städten Demonstrationen im Zusammenhang mit der Coronapandemie - die meisten davon am Samstag. Aus Sicht der Polizei liefen die Versammlungen aber weitgehend problemlos ab. Nur in Passau störte ein Passant die Demonstration durch rechtsradikale Rufe. Der 30-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei hat bereits angekündigt, derlei Demonstrationen auch in Zukunft weiter zu begleiten. Insgesamt hat die Polizei am Wochenende in Niederbayern über 2.000 Kontrollen durchgeführt. In 103 Fällen wurde eine Anzeige aufgenommen.

Montag, 25. Mai, 14.46 Uhr: Kein Schlachthof-Mitarbeiter in Landshut infiziert

Weiterhin ist in der Region Landshut kein Fall einer Corona-Infektion bei einem Schlachthof-Mitarbeiter festgestellt worden. Bei dem einzigen positiven Fall, der im Zuge der Reihentestungen vergangene Woche bisher registriert wurde, handelte es sich um eine Mitarbeiterin eines Fleischhygieneamtes, die etwa zwei Mal monatlich in amtlicher Funktion an einem Schlachthof im Raum Vilsbiburg tätig ist. Sie war ansonsten in keinem anderen Betrieb im Landkreis Landshut tätig. Die Frau, die aus einem Nachbarlandkreis stammt, befindet sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Am heutigen Montag wurden die restlichen ausstehenden Tests der Corona-Reihentestung im Zusammenhang mit Landshuter Schlachthof durchgeführt. Die Ergebnisse werden in den kommenden Tagen erwartet. Im Zuge der Reihentestungen wurden in ganz Bayern die Mitarbeiter größerer Schlachtbetriebe und in deren Umfeld tätige Personen auf das Corona-Virus getestet.

Montag, 25. Mai, 13.36 Uhr: Keine Neu-Infizierten im Kreis Landau

Die Zahl der im Landkreis registrierten Corona-Infizierten hat sich seit einer Woche nicht erhöht. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 206 Landkreisbürger*innen positiv auf das Virus getestet. Aktuell sind im Landkreis Dingolfing-Landau 13 Corona-Fälle bekannt. Denn laut Führungsgruppe Katastrophenschutz wurden 193 der Positiv-Getesteten zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Von den 866 ermittelten Kontaktpersonen wurden bereits 852 aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 25. Mai, 12.08 Uhr: Vion-Schlachthof Furth im Wald: Tests negativ

Kein einziger Beschäftigter am Vion-Schlachthof Furth im Wald ist Corona-positiv. Das ergab die Laboruntersuchung der Tests von 80 Personen, die das Gesundheitsamt Cham in der vergangenen Woche durchgeführt hat, teilt Landrat Franz Löffler mit. „Ich bin froh über dieses Ergebnis, vor allem auch im Hinblick auf die in Wohnungen untergebrachten ausländischen Mitarbeiter. Wir legen bereits seit Wochen ein besonderes Augenmerk auf den Infektionsschutz in Einrichtungen und Unterkünften, wo mehrere Menschen in Sammelunterkünften zusammenleben. Besonderer Wert wird dabei auch auf die Information über die Hygiene- und Abstandregeln gelegt. Dabei waren bisher keine Auffälligkeiten festzustellen. Insofern ist das Ergebnis nicht ganz überraschend.“ so der Landrat.

Auf das Coronavirus getestet wurden sowohl die 60 Beschäftigten des Schlachthofs, darunter acht Leiharbeiter, als auch externe Mitarbeiter, die mit Aufgaben im Bereich der Fleischbeschau, des Tierschutzes bei der Schlachtung und der Prozesshygiene betraut sind. Dabei wurde in keinem Fall ein positiver Nachweis erbracht, alle Tests waren negativ. Zudem wurden die Unterkünfte der ausländischen und in Furth im Wald wohnenden Mitarbeiter in Augenschein genommen. Der Leiter des Chamer Gesundheitsamtes, Dr. Albert Eisenreich sagt: „Diese Mitarbeiter leben zu zweit oder dritt in normalen Wohnungen mit zwei Zimmern, Küche, Bad. Massenunterkünfte, wie sie zu Recht ins Blickfeld gerückt sind, gibt es hier nicht. Dank der vorbildlichen organisatorischen und personellen Unterstützung durch die Betriebsleitung konnten wir die Tests schnell und effizient durchführen.“

Montag, 25. Mai, 8.58 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 449 positive Fälle registriert und 33 Personen verstorben (Stand: Ablauf 24.05.2020, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim). Die gute Nachricht des Tages: 411 Personen wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 9. März aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt circa 92 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund! Vorsorglich werden alle Patienten mit corona-verdächtigen Symptomen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, auf das Coronavirus getestet, teilt das Gesundheitsamt mit. So lange aber kein Testergebnis vorliegt, bleibt der Patient in einer isolierten Corona-Station und fließt damit in die Corona-Statistik des Gesundheitsamtes mit ein. Das Landratsamt Kelheim weist darauf hin, dass es laut Gesundheitsamt aktuell keine bedeutsame Häufung von Fallzahlen im Landkreis Kelheim gibt. Das heißt, dass die Anzahl der Infizierten in keiner der Gemeinden im Landkreis Kelheim signifikant anders ist.

Montag, 25. Mai, 7.16 Uhr: Diese neuen Corona-Regeln gelten ab heute in Bayern

Ab Montag wird das Leben in Bayern für gestresste Eltern, Kinder, Wirte und Menschen mit pflegebedürftigen Angehörigen wieder ein Stück leichter. Mit der neuen Lockerungsrunde der wegen der Corona-Pandemie verhängten Beschränkungen dürfen Gaststätten auch wieder ihre Innenbereiche nutzen, Kindergärten werden für die Vorschulkinder geöffnet und Alten- und Pflegeheime können wieder neue Bewohner aufnehmen. Weitere Lockerungsrunden stehen bereits an - ein Überblick.

 

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