Covid-19 Coronavirus in Bayern - News, Infos, Hinweise

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen weltweit. Folgen Sie dem Link zur Karte, die die aktuellen Fallzahlen in Deutschland zeigt. (Hier geht es zur Karte). Alle aktuellen Entwicklungen in Bayern finden Sie unten im Newsblog. Sollten Sie die aktuellen Zahlen Ihres Landkreises abfragen wollen, dann klicken Sie bitte auf den Link unten. 

Corona-Tabelle

Samstag, 16. Januar, 14.33 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen für Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben seine Fallzahlen für Bayern aktualisiert. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegt im Freistaat bei 372.831. Davon gelten 311.950 Personen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 8.642.

Samstag, 16. Januar, 12.53 Uhr: Bayern bestellt 2,1 Millionen zusätzliche Spritzen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat weitere 2,1 Millionen Spritzen für die Impfungen gegen Covid-19 bestellt. Für weitere 1,5 Millionen Spritzen laufe außerdem gerade "ein Bestellvorgang". Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern bestellt 2,1 Millionen zusätzliche Spritzen

Samstag, 16. Januar, 10.07 Uhr: Ausflüge am Wochenende reglementiert

Viele Bayern zieht es am Wochenende als Ausgleich für Homeoffice, Homeschooling und Kontaktbeschränkungen ins Freie. Jedoch: In vielen Landkreisen herrscht die 15-Kilometer-Regel und erstmals in einigen auch das "Einreiseverbot" für Ausflügler. Umso größeren Andrang von Erholungssuchenden erwarten daher andere Regionen. Mehr dazu lesen Sie hier: 15-Kilometer-Regel: Ausflüge am Wochenende reglementiert

Freitag, 15. Januar, 19.06 Uhr: Passauer dürfen wieder im Landkreis wandern

Die Bürger der Stadt Passau dürfen ab Samstag wieder das Gebiet des Landkreises Passau betreten. Stadt und Landkreis Passau gelten als gemeinsame Region, teilte das Landratsamt am Freitagabend mit. Stadt und Landkreis Passau untersagten touristische Tagesausflüge aus anderen Landkreisen, aber innerhalb des gemeinsamen Gebietes gelte für alle gleichermaßen die 15-Kilometer-Regel.

Landrat Raimund Kneidinger (CSU) hatte am Montag gemäß der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung touristische Tagesausflüge in den Landkreis Passau untersagt - auch für die Einwohner der Stadt Passau. Oberbürgermeister Jürgen Dupper (SPD) begrüßte, dass die Bürger fortan wieder "sowohl in der Stadt als auch im Landkreis ihre Freizeit im Freien genießen können". Auf den Wanderwegen solle es aber diszipliniert zugehen.

Freitag, 15. Januar, 19.03 Uhr: Evangelische Kirche empfiehlt FFP2-Masken: Keine Pflicht

Die evangelische Kirche empfiehlt ihren Gottesdienstbesuchern in Bayern das Tragen einer FFP2-Maske - eine Verpflichtung gibt es aber nicht. Die Regionalbischöfe der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) hätten am Freitag die Kirchengemeinden entsprechend informiert, teilte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur mit: "Es sollte eine dringende Empfehlung, jedoch keine Verpflichtung sein, denn die Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste sitzen entsprechend den bestehenden Hygienekonzepten weit genug voneinander entfernt." Normale Mund-Nasen-Bedeckungen sollten wie bisher auch ausreichend sein. Lesen Sie Evangelische Kirche empfiehlt FFP2-Masken: Keine Pflicht

Freitag, 15. Januar, 19.01 Uhr: München kritisiert ausbleibende Impfstofflieferung: "Chaos"

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat "chaotische Zustände" bei der Impfstofflieferung kritisiert. Entgegen der Ankündigung des Freistaats, die lokalen Impfzentren regelmäßig jeden Dienstag und Freitag mit Corona-Impfstoff zu beliefern, habe die Stadt die für Freitag zugesagten 3500 Impfdosen nicht erhalten, teilte das Rathaus mit. Lesen Sie München kritisiert ausbleibende Impfstofflieferung: "Chaos"

Freitag, 15. Januar, 18.38 Uhr: Die Lage in Straubing

Laut Mitteilung des Landesamts für Gesundheit (Stand 15.01.2021, 8 Uhr) wurden gestern zwei neue Infektionen mit dem Corona-Virus für das Stadtgebiet Straubing gemeldet. In den letzten sieben Tagen lag die Zahl der Neuinfektionen bei insgesamt 38. Für die Stadt Straubing wird ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 79,51 ausgewiesen. 

Für den heutigen Freitag hat das Gesundheitsamt weitere acht Neuinfektionen im Stadtgebiet mitgeteilt. Es gab einen weiteren Todesfall in der Stadt Straubing in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

In der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen wurden insgesamt mehr als 2.400 Personen geimpft. Gestern fanden insgesamt 173 Impfungen statt, davon 130 im Impfzentrum in der Messehalle Am Hagen. Am Sonntag beginnen die Zweitimpfungen durch die mobilen Impfteams in den Senioreneinrichtungen von Stadt und Landkreis.

Freitag, 15. Januar, 18.34 Uhr: FFP2-Maskenpflicht auch im Bayerischen Landtag

Auch im Bayerischen Landtag gilt vom kommenden Montag (18. Januar) an eine FFP2-Maskenpflicht. Das hat Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) am Freitag angeordnet, in Absprache mit dem Präsidium. Sie betonte: "Das ist angesichts der neuen, ansteckenderen Virusmutation und mit Blick auf die Situation in unseren Krankenhäusern eine unerlässliche Präventionsmaßnahme." Die Anordnung gilt laut Mitteilung für sämtliche Begegnungs- und Verkehrsflächen im Maximilianeum.

Freitag, 15. Januar, 17.56 Uhr: Ministerium verteidigt FFP2-Maskenpflicht gegen Kritik

Das bayerische Gesundheitsministerium hat die geplante Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in Geschäften und dem Nahverkehr im Freistaat gegen Kritik verteidigt. Das von manchen Experten gesehene Risiko der Spezialmasken sieht das Ministerium nicht als so gravierend an, wie aus einer Mitteilung vom Freitag hervorgeht.

Zuletzt hatte der Mediziner Professor Andreas Podbielski die FFP2-Pflicht scharf abgelehnt. "Das hört sich für mich nach Aktionismus an", sagte der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene der Uni Rostock der Münchner "Abendzeitung" (Freitag). FFP2-Masken gehören aus seiner Sicht nur in die medizinischen Berufe. Diese Masken seien belastend und brächten "haufenweise Risiken" mit sich. Nicht umsonst sei im Arbeitsschutzgesetz vorgeschrieben, nach zweistündigem Tragen eine Pause einzulegen, betonte er.

Die Kritik an dem Vorgehen Bayerns sei sachlich nicht nachvollziehbar, meinte hingegen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU).

Freitag, 15. Januar, 17.41 Uhr: Gesundheitsministerium: Corona-Zweitimpfungen sind sichergestellt

Nach Meldungen über Lieferprobleme beim Corona-Impfstoff von Pfizer sind die geplanten Zweitimpfungen bei Menschen in Bayern laut Gesundheitsministerium nicht in Gefahr. Unklar war am Freitag, wie es mit den Erstimpfungen weitergeht.

Bayern verfüge aktuell über eine Reserve von rund 100.000 Corona-Impfstoffdosen, teilte ein Ministeriumssprecher mit. Zudem werde der Freistaat am 18. Januar mit weiteren rund 107.000 Impfdosen planmäßig beliefert. "Dadurch kann die Zweitimpfung bei allen bislang im Freistaat geimpften Menschen durchgeführt und ein ordnungsgemäßer Schutz gewährleistet werden." Die an diesem Wochenende vereinbarten Impftermine könnten bayernweit stattfinden.

Über die Fortsetzung der Erstimpfungen könne allerdings erst "nach weiteren Informationen des Bundes über die zuverlässige Belieferung der Länder entschieden werden", betonte der Ministeriumssprecher. "Zentral ist, dass der Bund und die EU-Kommission als Vertragspartner für eine verlässliche Gewährleistung der Impfstoffversorgung und eine schnellstmögliche Kompensation möglicher Lieferausfälle eintreten."

Freitag, 15. Januar, 17.30 Uhr: Sankt Englmar fürchtet Besucheransturm

Für das kommende Wochenende ist auf Basis der aktuellen Inzidenzen davon auszugehen, dass Sankt Englmar das einzige Wintersportzentrum im Bayerischen Wald ist, das von Tagesausflüglern aus den umliegenden Mittel- und Oberzentren (Regensburg, Passau, Landshut, Straubing) angefahren werden kann. Die Landkreise Regen, Freyung-Grafenau, Passau und Deggendorf haben von der Sonderregelung Gebrauch gemacht, ab einem Inzidenzwert ab 200 touristische Tagesausflüge in den Landkreis zu verbieten. Der Landkreis Straubing-Bogen, in dem Englmar liegt, weist schon länger Inzidenzen deutlich unter 200 auf, sodass hier die Sonderregelung nicht angewendet werden kann.

Freitag, 15. Januar, 16.59 Uhr: Neue Impftermine in Schierling

Ab nächster Woche können von erstpriorisierten Personen insgesamt 1.440 Termine für das Impfzentrum Schierling gebucht werden, und zwar ausschließlich online über die Landkreis-Homepage und zu folgenden Zeitpunkten:

18.01.2021, ab 18 Uhr

21.01.2021, ab 18 Uhr

25.01.2021, ab 18 Uhr

28.01.2021, ab 18 Uhr

Unabhängig von diesem Zusatz-Impfangebot des Landkreises können sich impfwillige erstpriorisierte Personen weiterhin unter https://impfzentren.bayern/ registrieren lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll diese Software ebenfalls auf die Landkreis-Internetseite überführt werden, so dass dann das gesamte Terminmanagement einheitlich nur noch über die Landkreis-Homepage erfolgt. Man braucht sich insgesamt nur einmal anmelden, so das Landratsamt.

Es wird um Verständnis gebeten, dass das Impfangebot von der Verfügbarkeit des Impfstoffes abhängt. Bei etwa 10.500 über 80-Jährigen im Landkreis sind gewisse Wartezeiten nicht zu vermeiden. Die am heutigen 15.01., ab 8.30 Uhr angebotenen 490 Termine waren bereits in kurzer Zeit vergeben.

Freitag, 15. Januar, 16.37 Uhr: 17 positive Tests und 173 Impfungen im Landkreis Straubing-Bogen

17 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 wurden am Freitag im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI bei 178,0, auf den Intensivstationen der Kreiskliniken befinden sich wegen einer Covid-Erkrankung derzeit sieben Personen. Gemeldet wurde auch ein weiterer Todesfall im Landkreis an oder mit Covid-19.

Am Donnerstag wurden weitere 173 Personen aus Stadt und Landkreis geimpft, davon 130 im Impfzentrum in der Messehalle Am Hagen. Damit wurden bisher im Landkreis Straubing-Bogen und in der Stadt Straubing insgesamt mehr als 2.400 Personen mit der ersten Impfstoff-Dosis versorgt.

Freitag, 15. Januar, 15.43 Uhr: Terminverschiebungen beim Impfzentrum in Regensburg

Wegen der weiterhin unregelmäßigen Lieferungen des Corona-Schutzimpfstoffes kann es auch in den kommenden Wochen im Impfzentrum immer wieder dazu kommen, dass bereits vereinbarte Termine verschoben werden müssen. In diesen Fällen informiert die Stadt die Betroffenen telefonisch oder per E-Mail. Wer nicht kontaktiert wird, kann davon ausgehen, dass sein Termin wie vereinbart stattfindet. Es ist nicht nötig, sich selbst zu melden.

Regensburg zählt zu den wenigen Kommunen, in denen sich bereits seit dem 4. Januar 2021 auch Über-80-Jährige, die nicht in einer Senioren- oder Gesundheitseinrichtung leben, impfen lassen können. Rund 1.000 Seniorinnen und Senioren haben von diesem Angebot bereits Gebrauch gemacht und ihre Erstimpfung erhalten.

Freitag, 15. Januar, 14.52 Uhr: 2.529 Menschen im Landkreis gegen Corona geimpft

Im Landkreis Regensburg wurden mit Stand 15. Januar insgesamt 2.529 Menschen gegen das Corona Virus geimpft, davon 1.607 Bewohner und Mitarbeiter in den Alten- und Pflegeeinrichtungen. Nächste Woche startet in vielen Einrichtungen bereits die Runde der Zweitimpfungen, ferner werden in den wegen Corona Ausbrüchen bisher noch nicht angefahrenen Heimen die Erstimpfungen komplettiert. Mitte Februar sind die impfwilligen Bewohner und Mitarbeiter der Alten- und Pflegeeinrichtungen dann voraussichtlich komplett durchgeimpft.

Freitag, 15. Januar, 14.40 Uhr: Übersicht der Coronavirus-Fälle in Bayern

In Bayern sind laut Landesamt Gesundheit aktuell 370.031 Corona-Fälle dokumentiert, 308.490 gelten als genesen. Die Fälle nach Regierungsbezirk (Veränderung zum Vortag in Klammern): Oberbayern 141.314 (+ 1.097), Niederbayern 41.341 (+ 470), Oberpfalz 29.392 (+ 240), Oberfranken 27.902 (+ 356), Mittelfranken 50.941 (+ 513), Unterfranken 29.267 (+ 323), Schwaben 49.874 (+ 330).

Freitag, 15. Januar, 14.13 Uhr: Handwerkskammer fordert echte Wirtschaftshilfen für Betriebe

Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz hat die Probleme bemängelt, die es bei der Auszahlung der Corona-Hilfen gebe. „Weder sind die Hilfen unbürokratisch, noch können sie schnell beantragt werden. Ganz zu schweigen von einer schnellen Auszahlung. Damit werden die mit der Einführung der Hilfen gemachten Versprechen definitiv nicht erfüllt“, wie Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, laut Pressemitteilung sagte. Die reguläre Auszahlung der Novemberhilfen habe erst am 12. Januar begonnen, hieß es seitens der Handwerkskammer. Das sei höchst problematisch vor allem für kleinere Betriebe. Außerdem seien die Hilfen nicht unbürokratisch und unkompliziert zu beantragen.

Freitag, 15. Januar, 13.57 Uhr: Softwareprobleme bei Datenübermittlung in Regensburg

Aus technischen Gründen traten am Gesundheitsamt Regensburg in den vergangenen Tagen vorübergehend Schwierigkeiten bei der Übermittlung der Fallzahlen an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf. Die Fehlermeldungen wurden vom Gesundheitsamt erkannt und manuell korrigiert. Der Grund laut Landratsamt: Durch Änderungen in der Übermittlung musste die Schnittstelle vom Softwarehersteller mehrmals mittels Updates angepasst werden. Zur Lösung der Softwareprobleme stehe man in engem Kontakt mit dem Softwarehersteller und dem Landesamt, zum Teil seien die Fehler bereits behoben.

Freitag, 15. Januar, 13.31 Uhr: Lehrerverbände: Winterferien verschieben statt streichen

Die Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Lehrerverbände (abl) hat sich gegen die Streichung der Faschingsferien ausgesprochen und für eine Verschiebung plädiert. "Angesichts eines drohenden Mega-Lockdowns wird die Entscheidung, die Winterferien zu streichen, für die Vertreter aller Schularten immer fragwürdiger", teilten Realschullehrerverband, Philologenverband und Katholische Erziehergemeinschaft am Freitag gemeinsam mit. "Eine rechtliche Prüfung wird nicht ausgeschlossen."

Freitag, 15. Januar, 13.23 Uhr: Opposition fordert Hilfen und Perspektiven für Kulturbereich

Soloselbstständige Künstler brauchen umgehend finanzielle Hilfen, die gesamte Kunst- und Kulturwirtschaft dringend klare Öffnungsperspektiven - das fordern die Oppositionsfraktionen Grüne, SPD und FDP im Landtag. Nach dem Ende des Förderzeitraums für Soloselbständige im Kulturbereich hätten viele Künstler und Kreativschaffende seit Anfang des Jahres kein Einkommen mehr, betonten die kulturpolitischen Sprecher Sanne Kurz (Grüne), Volkmar Halbleib (SPD) und Wolfgang Heubisch (FDP) am Freitag in München.

Freitag, 15. Januar, 12.55 Uhr: Maske verweigert – Pilot bricht Startvorgang ab

Die Fernreise eines Niederländers endete nicht an der Südspitze Afrikas, sondern bei der Polizei am Münchner Flughafen. Lesen Sie Maske verweigert – Pilot bricht Startvorgang ab

Freitag, 15. Januar, 12.42 Uhr: Aktuelle Lage im Landkreis Deggendorf

Im Landkreis Deggendorf haben sich bis 14. Januar insgesamt 3.515 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Leider sind Stand 15. Januar 87 Bürgerinnen und Bürger verstorben. Stand 14 Januar waren 582 Personen noch mit dem Virus infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz liegt zum 15. Januar lag laut RKI bei 244,4. Im Landkreis Deggendorf sind in 7 Einrichtungen (Alters- und Pflegeheime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung) sogenannte Einträge zu verzeichnen, das heißt es haben sich entweder Mitarbeiter oder Bewohner mit Corona infiziert. 

Der Freistaat Bayern stattet pflegenden Angehörige und bedürftige Menschen mit FFP2 Masken aus. Die Verteilung der Masken für die pflegenden Angehörigen erfolgt durch die Städte und Gemeinden. Diese erhalten die circa 9.100 Masken vom Landratsamt Deggendorf zugeteilt. Die Verteilung vor Ort organisiert die jeweilige Gemeinde. Die Verteilung der Masken an Grundsicherungsempfänger erfolgt durch das Jobcenter und das Landratsamt jeweils postalisch. Hier werden circa 15.000 Masken verteilt. Die Auslieferung ist für die kommende Woche geplant.

Die Bewohner und Mitarbeiter der Alten- und Pflegeheime wurden zwischenzeitlich von den mobilen Impfteams geimpft. Lediglich in zwei Einrichtungen erfolgt die Impfung erst in der kommenden Woche. Insgesamt wurden, Stand 15. Januar, 1.689 Landkreisbürger/innen geimpft.

Freitag, 15. Januar, 12.15 Uhr: Auch SPD-Landtagsabgeordnete klagen gegen 15-Kilometer-Regel

Auch drei SPD-Landtagsabgeordnete, darunter der Fraktionsvorsitzende Horst Arnold, klagen nun gegen die sogenannte 15-Kilometer-Regel. Man wolle die Regelung mit einem sogenannten Normenkontrollantrag beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof überprüfen lassen, teilten Arnold sowie die beiden Abgeordneten Inge Aures und Christian Flisek am Freitag in München mit. Lesen Sie Auch SPD-Landtagsabgeordnete klagen gegen 15-Kilometer-Regel

Freitag, 15. Januar, 12.09 Uhr: 34 Positiv-Tests im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 14. Januar, drei Todesfälle und 34 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern. 21 davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Derzeit werden 53 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 236,4 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute liegt dieser Wert bei 270.

Was Infos zur Impfung und Anmeldung angeht, so bekommen in den kommenden Tagen mehr als 5.000 Menschen im Alter von mindestens 80 Jahren Post vom Landratsamt.  

Freitag, 15. Januar, 11.23 Uhr: Beginn der Zweit-Impfungen im Landkreis Kelheim

Für einen wirksamen Schutz ist eine zweimalige Impfung im Abstand von 21 Tagen erforderlich. Diese Zweitimpfungen beginnen im Landkreis Kelheim an diesem Sonntag. Laut Impfzentrum des Landkreises Kelheim werden 110 Personen zum zweiten Mal geimpft. Es ist folgende Aufteilung geplant: Impfzentrum 40 Personen, Mobile Teams 60 Personen, Goldberg-Klinik 10 Personen. Impfwillige haben mehrere Möglichkeiten, sich registrieren zu lassen: · Impfzentrum Landratsamt Kelheim, Telefon 09441 207-6940, Mail impfregistrierung@iz-bayern.de, Patientenservice Telefon 116 117 und unter www.impfzentren.bayern.

Freitag, 15. Januar, 11.19 Uhr: Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg wird gut angenommen

Das kostenfreie Angebot, sich im Corona-Testzentrum des Landkreises in der Altmühlstraße testen zu lassen, wird von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen, wie das Landratsamt mitteilt. Insbesondere vor, zwischen und nach den Feiertagen um Weihnachten und den Jahreswechsel stieg die Nachfrage stark an. Insgesamt wurden in der Zeit von 18. Dezember 2020 bis einschließlich 6. Januar 2021 am Testzentrum 3.522 Testungen durchgeführt. In diesem Zeitraum gingen insgesamt 70 positive Testbefunde ein. Die Termine zu den regulären Zeiten waren und sind für Personen gedacht, die keine Krankheitssymptome zeigen. Darüber hinaus besteht bereits seit 4. November für alle leicht symptomischen Personen in einem täglichen Zeitkorridor von 12 bis 14 Uhr die Möglichkeit, sich in Anwesenheit einer Ärztin/eines Arztes testen zu lassen. In der Regel dauerte es zwischen 24 und 48 Stunden, bis die Testergebnisse mitgeteilt werden konnten. Die Kosten dafür werden vollständig vom Freistaat Bayern übernommen. Die Abrechnung von labordiagnostischen Leistungen und der Abstrichnahme erfolgt zwischen den Ärztinnen und Ärzten sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB).

Freitag, 15. Januar, 9.59 Uhr: Lehrerverbands-Präsident: Keine Not-Abschlüsse wegen Corona

Der Präsident des Lehrerverbands will in der Corona-Krise an den Abschlussprüfungen festhalten. "Wir sollten alles tun, um den Schülerinnen und Schülern den Makel eines Not-Abiturs oder eines Not-Realschulabschlusses zu ersparen", sagte Heinz-Peter Meidinger der "Passauer Neuen Presse" (Freitagsausgabe).

Freitag, 15. Januar, 9.27 Uhr: Corona-Inzidenz in 25 Kreisen und Städten in Bayern über 200

In 25 bayerischen Landkreisen und Städten liegen die Corona-Infektionszahlen laut Robert Koch-Institut (RKI) über der wichtigen Grenze von 200 pro 100 000 Einwohnern binnen einer Woche. Den höchsten Wert im Freistaat erreichte am Freitag demnach die Stadt Bayreuth mit 323,6. Dahinter folgten die Landkreise Rottal-Inn (310,3), Kulmbach (286,4) und Regen (270,0). Lesen Sie Corona-Inzidenz in 25 Kreisen und Städten in Bayern über 200

Freitag, 15. Januar, 8.38 Uhr: FFP2-Masken auch auf Freisinger Wochenmarkt

Für einen bestmöglichen Infektionsschutz sind ab 18. Januar 2021 unter anderem in Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen von den Kundinnen und Kunden FFP2-Masken zu tragen. Erstmals am 20. Januar 2021 gilt diese Vorschrift bis auf weiteres vorsorglich auch mittwochs und samstags auf dem Freisinger Wochenmarkt in der Luitpoldanlage.

Freitag, 15. Januar, 8.30 Uhr: Coronafälle bei Patienten und Mitarbeitern in Klinikum

Im Bezirksklinikum Ansbach haben sich 33 Patienten und 29 Mitarbeiter nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte das Klinikum mit. Um das Ausbruchsgeschehen einzudämmen, werde derzeit gemeinsam mit dem Gesundheitsamt eine Reihentestung der Mitarbeiter und der Patienten der Psychiatrischen Klinik und der geriatrischen Rehabilitation organisiert.

Freitag, 15. Januar, 8.10 Uhr: Mediziner halten Söders FFP 2-Maskenpflicht nicht für sinnvoll

Aktionismus, Chaos, schlechte Umsetzung: Die Entscheidung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), ab Montag FFP 2-Masken im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen zur Pflicht zu machen, hat ihm viel Kritik eingebracht. Lesen Sie Mediziner halten Söders FFP 2-Maskenpflicht nicht für sinnvoll

Freitag, 15. Januar, 8 Uhr: Freie Wähler fordern Perspektiven nach der Pandemie

Die Geduld der Bevölkerung dürfe nicht überstrapaziert werden mit immer noch mehr und strengeren Verordnungen in der Corona-Krise. Freie-Wähler-Chef und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und sein Fraktionschef Florian Streibl forderten deshalb am Donnerstag zum Abschluss der zweitägigen Winterklausur der Freie-Wähler-Landtagsfraktion mehr Optimismus. Lesen Sie Freie Wähler fordern Perspektiven nach der Pandemie

Donnerstag, 14. Januar, 19.23 Uhr: So können Sie laut Forschern FFP2-Masken wiederverwenden

Eine Forschungsgruppe der FH Münster hat eine Anleitung zur Verwendung von FFP2-Masken im Privatgebrauch herausgegeben. Sehen Sie das Video zu So können Sie FFP2-Masken wiederverwenden

Donnerstag, 14. Januar, 18.39 Uhr: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Hier erfahren Sie, wie es um die Belegung der Intensivbetten in Ostbayern bestellt ist.

Donnerstag, 14. Januar, 17.18 Uhr: FDP will "Stufenplan aus dem Lockdown"

Die Landtags-FDP fordert einen "Stufenplan aus dem Lockdown" ab Februar. Und auch die Freien Wähler wollen Öffnungen von Kitas, Schulen und Handel forcieren, sobald dies irgendwie möglich ist. Das kündigten die jeweiligen Fraktionsspitzen am Donnerstag zum Abschluss ihrer Fraktionsklausuren in München an. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) bremst allerdings. Lesen Sie FDP will "Stufenplan aus dem Lockdown"

Donnerstag, 14. Januar, 17.13 Uhr: Bayern setzt nicht alle Einsatzkräfte zur Nachverfolgung ein

Trotz der seit Monaten extremen Arbeitsbelastung an den Gesundheitsämtern setzt Bayern noch nicht alle verfügbaren Zusatzkräfte zur Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten ein. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor. Demnach wurde das Hilfskräfte-Potenzial bislang noch nicht ausgeschöpft, weshalb es auch keine Notwendigkeit gebe, auf die Unterstützung weiterer externer Dienstleister zurückzugreifen. Lesen Sie Bayern setzt nicht alle Einsatzkräfte zur Nachverfolgung ein

Donnerstag, 14. Januar, 16.33 Uhr: Derzeit 51 Covid-Patienten am Donau-Isar-Klinikum

Die Corona-Pandemie lässt nicht locker. Nach wie vor gibt es im Landkreis hohe Fallzahlen, und dies zeigt sich auch im aktuellen Lagebild im Donau-Isar-Klinikum. In Deggendorf und Dingolfing werden zurzeit 51 Corona-Patienten behandelt, zwölf von ihnen liegen auf den Intensivstationen.

Lesen Sie hier mit idowa.plus weiter: Gut ausgelastet: Derzeit 51 Covid-Patienten in Behandlung.

Donnerstag, 14. Januar, 15.47 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Erding

Zu den bestätigten Covid-19-Fällen im Landkreis Erding sind seit Mittwoch 21 neue Fälle (Altersspanne zwischen neun und 87 Jahren) hinzugekommen. Die Zahl der bestätigten Fälle steigt damit von 4.646 auf 4.667. Die neuen Fälle stammen aus folgenden Gemeinden: Berglern (1), Bockhorn (1), Dorfen (1), Erding (11), Forstern (1), Lengdorf (2), Neuching (1), Steinkirchen (1), Taufkirchen (2).

Lesen Sie hier mit idowa.plus weiter: Infektionsfall in Asylunterkunft - 184 Impfungen am Mittwoch.

Donnerstag, 14. Januar, 15.11 Uhr: RVV verschickt kostenlose FFP2-Masken an Abonnenten

Der Regensburger Verkehrsverbund (RVV) stattet Inhaber verschiedener Abo-Karten kurzfristig kostenlos mit FFP2-Masken aus. Nach dem Beschluss der bayerische Staatsregierung, ab 18. Januar das Tragen von FFP2-Masken in Bussen, Bahnen und an Haltestellen verpflichtend zu machen, habe man sich kurzfristig entschieden, ein Kontingent an Masken zu ordern und an Abonnenten zu verschicken, heißt es in einer Pressemitteilung des RVV. Inhaber eines Jahresabonnements, eines Öko-Abonnements oder eines Job-Tickets werden demnach in den kommenden Tagen ein Schreiben mit zwei kostenlosen FFP2-Schutzmasken erhalten. Mehr dazu lesen Sie hier: RVV verschickt kostenlose FFP2-Masken an Abonnenten

Donnerstag, 14. Januar, 14.20 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im Freistaat aktuell bei 366.702 (Stand: 14. Januar, 8 Uhr). Davon gelten 304.400 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 8.407.

Donnerstag, 14. Januar, 13.11 Uhr: Papst Franziskus und emeritierter Papst Benedikt XVI. geimpft

Papst Franziskus und der emeritierte Papst Benedikt haben ihre erste Impfung gegen Covid-19 erhalten. Das teilte der Heilige Stuhl am Donnerstag mit. Die beiden seien im Vatikan geimpft worden, hieß es. Mehr dazu lesen Sie hier: Papst Franziskus und emeritierter Papst Benedikt XVI. geimpft

Donnerstag, 14. Januar, 12.35 Uhr: Bayern will zweite Biontech-Impfdosen nicht mehr zurücklegen

Bayern ändert sein Vorgehen, um bei der Corona-Impfung schneller vorwärts zu kommen. Künftig soll beim Biontech-Impfstoff - bis auf eine gewisse Reserve - nicht mehr für jeden Erstgeimpften die Dosis für die nötige zweite Impfung zurückgelegt werden. "Das Ziel ist, möglichst schnell möglichst viel zu impfen, und da wollen wir alle Chancen nutzen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern will zweite Biontech-Impfdosen nicht mehr zurücklegen

Donnerstag, 14. Januar, 11.35 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Die positiv Getesteten im Landkreis Kelheim verteilen sich so: Abensberg 15, Langquaid 2, Aiglsbach 2, Mainburg 20, Attenhofen 1, Neustadt/ Do. 34, Bad Abbach 65, Painten 1, Riedenburg 2, Elsendorf 20, Rohr i. NB 10, Saal a.d. Donau 8, Hausen 4, Siegenburg 6, Herrngiersdorf 1, Teugn 3, Ihrlerstein 5, Train 1, Kelheim 16, Kirchdorf 1.

Donnerstag, 14. Januar, 9.50 Uhr: Ein Todesfall und 67 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen hat am Mittwoch, 13. Januar, einen Todesfall und 67 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Das teilte der Sprecher des Landratsamts Heiko Langer soeben mit. Im Jahr 2020 wurden 3.052* Landkreisbürger infiziert. Seit Jahresbeginn sind es insgesamt 363 Neuinfektionen. Davon sind 2.773* Personen seit 1. Juli genesen beziehungsweise konnten aus der Quarantäne entlassen werden. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 3.416* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 105* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 53 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 224,8 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute liegt dieser Wert bei 236,4. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Donnerstag, 14. Januar, 8.02 Uhr: Corona-Inzidenz in 30 Landkreisen und Städten über 200 

In 30 bayerischen Landkreisen und Städten liegen die vom Robert Koch-Institut (RKI) ermittelten Corona-Infektionszahlen über der wichtigen Grenze von 200 pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche. Der höchste Wert im Freistaat wurde am Donnerstagmorgen mit 291,8 für den Landkreis Wunsiedel ausgewiesen. Dahinter folgten die Stadt Bayreuth (282,1), der Landkreis Kronach (275,7) und die Stadt Nürnberg mit 274,1 (Stand 14. Januar, Mitternacht). Ab 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern greifen strengere Maßnahmen gegen das Virus. Diese Städte und Landkreis in Bayern haben ebenfalls einen Inzidenzwert von über 200

Donnerstag, 14. Januar, 6.27 Uhr: Grünen-Chef Habeck kritisiert Söders Rolle in ersten Pandemie-Monaten 

In seinem neuen Buch kritisiert Grünen-Chef Robert Habeck Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für dessen Rolle in den ersten Monaten der Corona-Pandemie. "Vorsitz heißt, sich zurückzunehmen und zusammenzuführen", schreibt Habeck in seinem an diesem Donnerstag erscheinenden Buch "Von hier an anders. Eine politische Skizze". Bis zum 30. September hatte Bayern den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz der Länder inne.

Mittwoch, 13. Januar, 18.15 Uhr: Bayern setzt beim Homeoffice auf Steuer-Anreize statt Quote

Markus Söder will im Freistaat mehr Anreize für Homeoffice schaffen. Festgeschriebene Quoten hält der Ministerpräsident aber für den falschen Weg. Er will lieber steuerlich fördern und begünstigen. Lob kam dazu von der bayerischen Wirtschaft, Kritik von den Grünen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern setzt auf Steuer-Anreize statt Quote

Mittwoch, 13. Januar, 18.05 Uhr: Alle Infos zu Ostbayerns Impfzentren

Seit Ende Dezember sind auch in Ostbayern die Impfzentren der Städte und Kreise einsatzbereit, erste Impfungen wurden fast überall durchgeführt. Je nach Impfstoff-Verfügbarkeit wird nun weitergemacht, beginnend mit älteren Menschen, Pflegekräften und Krankenhauspersonal. Hier finden Sie alle Informationen zum Impfzentrum in Ihrer Nähe.

Mittwoch, 13. Januar, 17.35 Uhr: BayernTrend: Drei Viertel wollen sich wahrscheinlich impfen lassen

Mehr als drei Viertel der Menschen in Bayern wollen sich wahrscheinlich oder sicher gegen das Coronavirus impfen lassen. Das geht aus einer Umfrage des Instituts infratest dimap für den BayernTrend des Politikmagazins "Kontrovers" des Bayerischen Rundfunks hervor. Dagegen wollen sich zehn Prozent wahrscheinlich nicht impfen lassen, elf Prozent auf keinen Fall. Den Menschen im Freistaat geht es beim Impfen insgesamt zu langsam. Mit 40 Prozent halten weniger als die Hälfte das Impftempo für angemessen. 51 Prozent finden, es gehe zu langsam voran.

Mittwoch, 13. Januar, 17.22 Uhr: Psychisch kranke Kinder: Psychologen bitten um Notbetreuung

Die bayerischen Kinder- und Jugendpsychiater haben die Staatsregierung in einem offenen Brief eindringlich gebeten, psychisch kranke und entwicklungsverzögerte Kinder bei der Notbetreuung in den Kitas und Schulen zu berücksichtigen. Auch für die Kinder psychisch kranker Eltern sei eine Betreuung am Vor- wie am Nachmittag wichtig, betonte der Landesverband Bayern des Berufsverbands für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Mittwoch in München.

Mittwoch, 13. Januar, 15.59 Uhr: Anmelde-Software macht Schwierigkeiten im Landkreis Regensburg

Reibungslos läuft es noch nicht. Seit Montag ist über die Internetseite www.impfzentren.bayern eine bayernweite Registrierung für die Corona-Schutzimpfung möglich. Aktuell werden aber fälschlicherweise alle Bürger des Landkreises Regensburg dem Impfzentrum in Schierling zugewiesen. Eine Registrierung für das Impfzentrum am Regensburger Landratsamt ist aktuell nicht möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: Anmelde-Software macht Schwierigkeiten: Keine Impflinge zugeteilt

Mittwoch, 13. Januar, 15.23 Uhr: Söder: FFP2-Maskenpflicht gilt erst ab 15 Jahre

Die FFP2-Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und Geschäften in Bayern wird erst für Jugendliche ab 15 Jahren gelten. Kinder bis einschließlich 14 Jahre bleiben ausgenommen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch in München an. Lesen Sie Söder: FFP2-Maskenpflicht gilt erst ab 15 Jahre

Mittwoch, 13. Januar, 15.22 Uhr: Hohe Nachfrage nach FFP2-Masken: Lagerbestände gut

Nach der Bekanntgabe der FFP2-Maskenpflicht ist die Nachfrage in Bayern gestiegen. In manchen Geschäften waren die Masken am Mittwoch ausverkauft, ein grundsätzlicher Engpass zeichnete sich aber nicht ab. "Die Lagerbestände an FFP2-Masken sind gut", sagte ein Sprecher des Bayerischen Apothekerverbands. "Großhandlungen und Zulieferer haben den Apotheken bestätigt, dass Nachbestellungen in allen Größenordnungen zügig getätigt werden können." Lesen Sie Hohe Nachfrage nach FFP2-Masken: Lagerbestände gut

Mittwoch, 13. Januar, 15.13 Uhr: Corona-Intensivbetten in tschechischen Grenzregionen knapp

In den tschechischen Grenzregionen zu Deutschland bleibt die Lage in den Krankenhäusern äußerst angespannt. In der Verwaltungsregion Karlsbad (Karlovy Vary) war am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums nur noch ein einziges Bett für Covid-19-Intensivpatienten frei. In der Region um Liberec (Reichenberg) an der Grenze zu Sachsen waren noch zwei Betten verfügbar. Schwierig ist auch die Lage im Krankenhaus der Grenzstadt Cheb (Eger). Nachdem dort ein Arzt Alarm geschlagen hatte, wurde ein Teil der Patienten in andere Einrichtungen verlegt. Lesen Sie Corona-Intensivbetten in tschechischen Grenzregionen knapp

Mittwoch, 13. Januar, 14.30 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im Freistaat aktuell bei 362.183 (Stand: 13. Januar, 8 Uhr). Davon gelten 299.760 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 8.257.

Mittwoch, 13. Januar, 13.37 Uhr: Bayern will FFP2-Masken an Bedürftige verteilen

Bedürftige sollen in Bayern kostenlos FFP2-Schutzmasken zur Verfügung gestellt bekommen. Insgesamt sollen voraussichtlich zwei Millionen Masken bereitgestellt werden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Regierungskreisen. Damit will die Staatsregierung Härten abfedern, wenn vom kommenden Montag (18. Januar) an eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen gilt. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern will kostenlose FFP2-Masken an Bedürftige ausgeben

Mittwoch, 13. Januar, 11.36 Uhr: Landkreis Miesbach verbietet Ausflüge: Spitzinggebiet dicht

Nach anderen Gebieten verbietet auch der Landkreis Miesbach touristische Tagesausflüge in die Region. Die Regelung solle am Donnerstag in Kraft treten und zunächst bis zum 31. Januar gelten, teilte das Landratsamt Miesbach am Mittwoch mit. Betroffen sind beliebte Ausflugsziele wie Tegernsee, Schliersee und Spitzinggebiet. Lesen Sie Landkreis Miesbach verbietet Ausflüge: Spitzinggebiet dicht

Mittwoch, 13. Januar, 11.12 Uhr: Corona-Lage im Kreis Kelheim

Seit Beginn der Pandemie gab es laut RKI im Landkreis Kelheim 2.771 Corona-Fälle und 62 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Der 7-Tagesinzidenzwert liegt derzeit bei 132,5.

Mittwoch, 13. Januar, 11.07 Uhr: Experten: Vorsicht bei Antigen-Schnelltests

Die vielfach eingesetzten Corona-Schnelltests sind Studien zufolge häufig unzuverlässig. Die Empfindlichkeit der Antigen-Schnelltests ist demnach zum Teil erheblich geringer als von den Herstellern angegeben. Das betonen deutsche Wissenschaftler des Nationalen Forschungsnetzwerks der Universitätsmedizin zu Covid-19 in einem Positionspapier. Die Mediziner warnen dringend davor, die Hygieneregeln in Alten- und Pflegeheimen zu lockern, in denen Schnelltests häufig zum Einsatz kommen. Lesen Sie Experten: Vorsicht bei Antigen-Schnelltests

Mittwoch, 13. Januar, 9.50 Uhr: Infektiologe: "Kaum zusätzlicher Schutz" durch FFP2-Masken

Der Pandemiebeauftragte des Klinikums rechts der Isar in München hält die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske für problematisch. "Die Nutzung von FFP2-Masken in der Öffentlichkeit sehe ich sehr kritisch, insbesondere weil sie einen erheblich erhöhten Atemwiderstand mit sich bringen und das Tragen ein entsprechendes Training erfordert", erklärte Christoph Spinner. Lesen Sie Infektiologe: "Kaum zusätzlicher Schutz" durch FFP2-Masken

Mittwoch, 13. Januar, 9.30 Uhr: Röttgen hält FFP2-Maskenpflicht für verfrüht

Norbert Röttgen, Kandidat für den CDU-Parteivorsitz, hält eine bundesweite Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken im Einzelhandel und Nahverkehr für verfrüht. Man müsse den Menschen erst erklären, warum FFP2-Masken wirksamer seien und wo der Unterschied zum normalen Mund-Nase-Schutz liege, sagte er in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv. "Das muss zuerst gesagt werden, dann kann man über Kontrollen reden." Er sei dafür, dass man vor allen Dingen die Bevölkerung mitnehme und "dass wir ihr nicht unterstellen, dass die Bevölkerung das nicht einsieht und darum kommen Pflichten, Kontrolle und Zwang". Lesen Sie Röttgen hält FFP2-Maskenpflicht für verfrüht

Mittwoch, 13. Januar, 8.58 Uhr: Homeoffice: Söder, Arbeitgeber und Gewerkschaften beraten

Mehr Homeoffice-Möglichkeiten für Arbeitnehmer - das ist ein Ziel von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im aktuellen Kampf gegen Corona. Über konkrete Mittel und Wege dorthin will er heute zusammen mit Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertretern beraten. "Dass sich was bewegen muss bei Homeoffice, ist klar", sagte er vorab. Offen ist, ob dies über konkrete Zielvorgaben laufen soll, wie er sie am Montag ins Gespräch gebracht hatte, oder über Anreize und Begünstigungen. Lesen Sie hierzu Homeoffice: Söder, Arbeitgeber und Gewerkschaften beraten

Mittwoch, 13. Januar, 8.52 Uhr: Zwei Todesfälle und 13 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen hat am Dienstag zwei Todesfälle und 13 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Das teilte das Landratsamt soeben mit. Seit Jahresbeginn wurden demnach 296 Neuinfektionen gemeldet. Seit 1. Juli konnten davon 2.748* Personen genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen werden. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 3.349* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 104* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 59 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 259,66 Fällen pro 100.000 Einwohner. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Mittwoch, 13. Januar, 8.34 Uhr: Bayerische Start-ups: Corona-Krise bremst Investitionen kaum

Bayerische Start-ups wurden vergangenes Jahr trotz Corona-Krise reichlich mit Geld versorgt. Insgesamt fuhren sie 1,509 Milliarden Euro an Finanzierungen ein, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Das ist zwar ein Minus von 2,6 Prozent aber deutlich besser als der bundesweite Rückgang um mehr als 15 Prozent.

Mittwoch, 13. Januar, 8.33 Uhr: Zahl der Corona-Hotspots in Bayern sinkt leicht

Die Zahl der Corona-Hotspots in Bayern ist leicht gesunken. Am Mittwoch (Stand: 13. Januar, 00.00 Uhr) lagen nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 24 Landkreise und kreisfreie Städte über dem kritischen Wert von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Am höchsten war der Wert im Landkreis Wunsiedel mit 298,7, gefolgt von der Stadt Coburg (289,7) und dem Landkreis Passau (281,8). Am Vortag lagen noch 26 Landkreise und Städte über der Schwelle. Lesen Sie Zahl der Corona-Hotspots in Bayern sinkt leicht

Mittwoch, 13. Januar, 7 Uhr: Impf-Anmeldung in Straubing: Verunsicherung wegen neuem Online-Portal

E-Mails der IMS Rettungsdienst GmbH, dem Betreiber des Impfzentrums, haben bei einigen Straubingern für Verunsicherung gesorgt. Darin hieß es, sie sollten per E-Mail übersandte Daten zur Impf-Vormerkung nochmals in das neue Online-Portal einpflegen. Was hat es damit auf sich? Der IMS-Geschäftsführer gibt Auskunft.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Impf-Anmeldung in Straubing: Verunsicherung wegen neuem Online-Portal

Mittwoch, 13. Januar, 7 Uhr: Infektiologe Salzberger zu Corona-Impfung: "Für fast niemanden schädlich"

Das Impfen gegen das Coronavirus hat begonnen, doch noch immer gibt es offene Fragen. Werden auch jene geimpft, die eine Infektion durchgestanden haben? Und wie lange schützt mich die Immunität nach einer Impfung oder Infektion? Antworten gibt Professor Bernd Salzberger. Er ist Leiter der Abteilung Infektiologie am Universitätsklinikum Regensburg.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Infektiologe Salzberger zu Corona-Impfung: "Für fast niemanden schädlich"

Mittwoch, 13. Januar, 5.16 Uhr: Virologe schätzt: Masken-Regelung in Bayern wohl weltweit einmalig 

In Bayern muss ab der kommenden Woche in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr eine FFP2-Maske getragen werden - eine solche Maßnahme ist dem Virologen Jonas Schmidt-Chanasit zufolge sehr wahrscheinlich bisher einmalig auf der Welt.

Mittwoch, 13. Januar, 5.14 Uhr: Wirtschaftsminister gegen verpflichtende Homeoffice-Regeln 

Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger wendet sich gegen verpflichtende Regelungen, um mehr Beschäftigte aus den Büros ins Homeoffice zu bekommen. "Wir brauchen flexible Lösungen, die mit den Unternehmen vereinbart werden", sagte der Freie-Wähler-Chef der "Augsburger Allgemeinen". An diesem Mittwoch berät die Staatsregierung mit Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertretern über das Thema. Aiwanger sagte, die Betriebe seien "kein Hotspot für Corona-Ansteckungen". Dennoch sei Homeoffice, wo es machbar ist, in der Pandemie eine vernünftige Maßnahme. "Eine allgemeine Pflicht wird aber der Wirtschaft nicht gerecht", betonte er.

Dienstag, 12. Januar, 18.52 Uhr: Stadt und Landkreis Passau streiten über 15-Kilometer-Regel

Stadt und Landkreis Passau verzeichnen seit Wochen immer wieder Höchstwerte bei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die neuesten Schutzmaßnahmen sorgen nun für Zoff zwischen den Behörden, weil Passaus Bürger nicht mehr für Tagesausflüge in den Landkreis fahren dürfen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat am Dienstag zu vermitteln versucht. Mehr dazu lesen Sie hier: 15-Kilometer-Regel sorgt für Zoff zwischen Stadt und Landkreis Passau

Dienstag, 12. Januar, 18.49 Uhr: Verwaltungsgericht: Nächtliche Ausgangsbeschränkung bleibt

Die nächtliche Ausgangsbeschränkung in Bayern bleibt: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat einen Eilantrag gegen diese Maßnahme zur Bekämpfung der Corona-Pandemie abgelehnt. Mehr dazu lesen Sie hier: Verwaltungsgericht: Nächtliche Ausgangsbeschränkung bleibt

Dienstag, 12. Januar, 17.51 Uhr: Verbände zuversichtlich bei FFP2-Masken-Vorrat

Ab Montag, den 18. Januar, sind im Einzelhandel und im ÖPNV durch den heutigen Kabinettsbeschluss FFP2-Masken verpflichtend. "Die Verfügbarkeit im Handel ist ausreichend gewährleistet, also es gibt keine Mangelware FFP2", sagte Söder im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag. Die Masken seien zum Teil sogar "deutlich im Überfluss vorhanden." Das sieht Thomas Metz, Sprecher des Bayerischen Apothekerverbands (BAV), ähnlich.

Lesen Sie weiter unter Gibt es genug FFP2-Masken in Bayern?

Dienstag, 12. Januar, 17.40 Uhr: Skischulen fordern Hilfe: Hoffen auf begrenzte Öffnung

Der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) fordert in der Pandemie eine angemessene finanzielle Unterstützung für Ski- und Snowboardschulen sowie die Möglichkeit zu einem reduzierten Kursangebot. Die Suche nach "Schlupflöchern" in den Verordnungen für einzelne Branchen sei nicht der richtige Weg; die Infektionszahlen müssten zurückgehen, schrieb der Verband in einem am Dienstag veröffentlichten offenen Brief an die Politik. Mehr dazu lesen Sie hier: Skischulen fordern Hilfe: Hoffen auf begrenzte Öffnung

Dienstag, 12. Januar, 17.35 Uhr: Adler-Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung stattgegeben

as Amtsgericht Aschaffenburg hat dem Antrag der Adler Modemärkte AG auf Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung stattgegeben. Das teilte Adler am Dienstag mit. Das Verfahren solle dazu dienen, die 170 Adler-Filialen in Deutschland und Europa fortzuführen und die Gesellschaft über einen Insolvenzplan zu sanieren. Adler hatte am Sonntag überraschend einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt und Überschuldung als Insolvenzgrund angegeben. Die Umsätze seien im Corona-Lockdown eingebrochen, hieß es zur Begründung.

Mehr dazu lesen Sie hier: Adler-Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung stattgegeben

Dienstag, 12. Januar, 15.43 Uhr: Söder: Vorstoß für mögliche Impfpflicht für Pflegekräfte

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat seinen Vorstoß für eine möglich Impfpflicht für Pflegekräfte verteidigt. "Ich werbe da für eine konsequente und offene Diskussion", sagte Söder am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. "Es ist wie immer in solchen Dingen, es wird zunächst mal gesagt: Nein, geht gar nicht. Also entweder wollen wir jetzt Corona besiegen oder wir wollen es nicht besiegen." Deshalb müsse zumindest die Debatte sein. "Ob es dann kommt, muss der Bund entscheiden." Eine allgemeine Corona-Impfpflicht lehnte Söder erneut ausdrücklich ab. Lesen Sie Söder: Vorstoß für mögliche Impfpflicht für Pflegekräfte

Dienstag, 12. Januar, 15.29 Uhr: Verkehrsverbünde von FFP2-Maskenpflicht überrascht

Die bayerischen Verkehrsverbünde sind von der ab Montag geltenden Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken im öffentlichen Nahverkehr überrascht worden. "Alle bisherigen Studien haben nachgewiesen, dass der ÖPNV sicher ist", sagte Burkhard Hüttl vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Bayern am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. "Von daher wird eine hohe Sicherheit jetzt noch weiter erhöht - dem verschließen wir uns natürlich nicht."

Dienstag, 12. Januar, 15.17 Uhr: Stau am Impfzentrum Deggendorf - Wollte jeder der Erste sein?

Eine lange Schlange bildete sich am Dienstag am Impfzentrum. Der Stau war aber nicht witterungsbedingt, sondern lag einzig und allein daran, dass sich die Impfwilligen nicht an die Termine gehalten haben, klärte Thomas Kindel, Leiter des Sachgebiets für Öffentliche Sicherheit und Ordnung am Landratsamt, auf. Lesen Sie Stau am Impfzentrum Deggendorf - Wollte jeder der Erste sein?

Dienstag, 12. Januar, 15.13 Uhr: Söder: Testpflicht für Pendler aus dem Ausland

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will in Kürze wieder eine wöchentliche Corona-Testpflicht für Berufspendler aus dem Ausland einführen. Mit einer neuen Einreise-Quarantäneverordnung des Bundes werde dafür voraussichtlich noch in dieser Woche die Möglichkeit geschaffen, sagte Söder am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Auf dieser Grundlage werde man das schon einmal praktizierte Modell wiederbeleben. Lesen Sie Söder: Testpflicht für Pendler aus dem Ausland

Dienstag, 12. Januar, 15.07 Uhr: Handel begrüßt FFP2-Maskenpflicht

Der bayerische Handel sieht die beschlossene Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in Einzelhandel und Nahverkehr positiv. "Es ist ein logischer Schritt, denn die Fallzahlen gehen bisher nicht zurück", sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Bayern, Bernd Ohlmann, am Dienstag. Lesen Sie Handel begrüßt FFP2-Maskenpflicht

Dienstag, 12. Januar, 14.38 Uhr: Können FFP2-Masken wiederverwendet werden?

Schutzmasken beschäftigen die Verbraucher im Rahmen der Pandemie-Eindämmung immer wieder. Neben der Community Maske, also einem einfachen Mund-Nasen-Schutz, gibt es auch sogenannte FFP2-Masken, die neben Fremd- auch Selbstschutz gewährleisten sollen. Doch kann man diese teureren Lösungen auch waschen? Lesen Sie hierzu Können FFP2-Masken wiederverwendet werden?

Dienstag, 12. Januar, 14.26 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Freistaat

Seit Beginn der Pandemie wurden dem LGL 358.967 Coronafälle und damit 1.740 seit gestern gemeldet. 295.380 Menschen sind seitdem wieder genesen. 8.079 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit Corona insgesamt gemeldet - 162 neue Todesfälle wurden seit gestern gemeldet. Der 7-Tagesinzidenzwert liegt in Bayern bei 160,43. In Niederbayern gibt es 218,86 Fälle auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen, in der Oberpfalz sind es 141,53.

Dienstag, 12. Januar, 13.37 Uhr: Bayern beschließt FFP2-Maskenpflicht für Nahverkehr und Einzelhandel

In Bayern gilt vom kommenden Montag an eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte, die "normalen Community-Masken" seien in der Corona-Pandemie zum Schutz der anderen. FFP2-Masken schützen auch den Träger selbst. Ziel sei, die Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr und im Handel zu verbessern. Lesen Sie hierzu Bayern beschließt FFP2-Maskenpflicht für Nahverkehr und Einzelhandel

Dienstag, 12. Januar, 12.50 Uhr: Pressekonferenz: Söder informiert über Impfung und Schulbetrieb

Die Bayerische Staatsregierung hat sich am Vormittag getroffen, um wieder einmal über die Maßnahmen in der Corona-Pandemie zu diskutieren. Die Hauptthemen sind Impfung und Schulbetrieb. Die Ergebnisse sollen am Nachmittag um 13 Uhr präsentiert werden. Lesen Sie hierzu Pressekonferenz: Söder informiert über Impfung und Schulbetrieb

Dienstag, 12. Januar, 12.08 Uhr: Corona-Lage im Kreis Kelheim

Seit Beginn der Pandemie gab es laut RKI im Landkreis Kelheim 2.756 Corona-Fälle und 61 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Der 7-Tagesinzidenzwert liegt derzeit bei 138,1.

Dienstag, 12. Januar, 10.13 Uhr: Mobile Test Taskforce unterstützt bei Reihentestungen

Das Landratsamt Regensburg unterstützt Alten- und Pflegeheime seit Januar 2021 zusätzlich mit einer mobilen Test Taskforce. Das Team der Taskforce besteht aus entsprechend geschulten Medizinstudierenden, die am Freitagabend und am Wochenende PCR-Testungen in Alten- und Pflegeheimen im Landkreis vornehmen, wenn nach einem Positiv-Fall Reihen-Testungen angeordnet werden. So können die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte an diesen Tagen entlastet werden. Den Kontakt zu den Test-Helfern stellt im Bedarfsfall das Landratsamt her. Diese eigens für den Landkreis Regensburg ins Leben gerufene Taskforce ergänzt die Einsatzgruppen der Regierung der Oberpfalz, die seit Anfang Januar vier mobile Testteams bereitstellt. Ziel ist es, frühzeitig Corona-Infizierte auszumachen und unerkannte Infektionsketten so schnell wie möglich aufzudecken und eine Weiterverbreitung zu verhindern.

Dienstag, 12. Januar, 9.59 Uhr: Das ist die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Montag, 11. Januar, neun SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern. Nachdem im Jahr 2020 3052* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 283 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 2722* Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginnt 3336* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 102* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 56 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 255,78 Fällen pro 100.000 Einwohner. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Dienstag, 12. Januar, 8.05 Uhr: Wo passieren die Corona-Ansteckungen?

Lockdown-Maßnahmen nun schon seit Anfang November - doch noch immer liegen die Corona-Fallzahlen auf hohem Niveau. Wo stecken sich die Menschen an? Lesen Sie hierzu Wo passieren die Corona-Ansteckungen?

Dienstag, 12. Januar, 7.37 Uhr: Corona-Krise lässt Eilanträge auf Rekordwert steigen

Keine normale Schule, kein normales Reisen, kein normales Leben - noch nie waren die Grundrechte so stark eingeschränkt wie in der Corona-Pandemie. Das spürt auch das Bundesverfassungsgericht. Lesen Sie hierzu Corona-Krise lässt Eilanträge auf Rekordwert steigen

Dienstag, 12. Januar, 7 Uhr: Politiker lehnen Vorstoß des Gemeindetages ab

Der Staat wird die Einhaltung der 15 Kilometerregeln zur Eindämmung des Corona-Virus nicht mittels Handyüberwachung kontrollieren. Einer entsprechenden Forderung des bayerischen Gemeindetages erteilte der bayerische Landesinnenminister Joachim Herrmann (CSU) eine klare Absage: "Diesen Vorschlag werden wir nicht weiterverfolgen", sagte ein Ministeriumssprecher auf Nachfrage unserer Zeitung. Lesen Sie hierzu Politiker lehnen Vorstoß des Gemeindetages ab

Montag, 11. Januar, 19.51 Uhr: 18 positiv bei Reihentestung in Klinik Wartenberg

Bei der Reihentestung von Mitarbeitenden und Patienten der Klinik Wartenberg am Samstag sind 18 Personen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Bei den meisten dieser Fälle handelt es sich um Mitarbeiter. Nach Angaben der Klinik wurden insgesamt 370 Abstriche genommen, davon circa 300 bei den Mitarbeitern und 70 bei Patienten.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Drei Patienten und 15 Mitarbeiter positiv bei Corona-Reihentestung

Montag, 11. Januar, 19.27 Uhr: Wenige Seniorenheims-Mitarbeiter in Straubing wollen sich impfen lassen

Corona-Ausbrüche in Seniorenheimen sind gefürchtet. Deshalb haben Ständige Impfkommission (STIKO) und Bundesregierung entschieden, dass Bewohner und Pflegepersonal zu den ersten gehören, die sich gegen das Virus impfen lassen können. Doch nicht jeder will das, wie der Blick auf die Zahlen der Geimpften und Impfwilligen in der Region zeigt.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Nur ein Viertel des Personals will sich impfen lassen

Montag, 11. Januar, 19.20 Uhr: Söder bringt Impfpflicht ins Spiel

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat beklagt, es gebe "unter Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen eine zu hohe Impfverweigerung". Der deutsche Ethikrat solle deshalb Vorschläge machen, "ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre" sagte der CSU-Chef der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag). "Sich impfen zu lassen, sollte als Bürgerpflicht angesehen werden", sagte Söder. Eine staatliche Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft, "an der sich Vorbilder aus Kunst, Sport und Politik beteiligen", könne helfen.

Montag, 11. Januar, 18.31 Uhr: Lage in der Stadt Straubing

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts wurde heute eine neue Infektion mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Es gab einen weiteren Todesfall in der Stadt Straubing in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Näheres hierzu ist der Stadt nicht bekannt.

Für die Stadt Straubing wird vom Landesamt für Gesundheit ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 102,53 (Stand Montag, 11.01.2021, 8 Uhr) ausgewiesen

Montag, 11. Januar, 18.05 Uhr: Registrierungsportal für Impfungen

Seit Montag, 11. Januar 2021, gibt es für Bayern ein Online-Registrierungsportal für die Corona-Schutzimpfung. Das entsprechende Modul der Bayerischen Impfsoftware BayIMCO (Bayerisches Impfmanagement gegen Corona) wurde vom Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in Auftrag gegeben.

Über die Registrierungsplattform des Bayerischen Impfportals www.impfzentren.bayern können die Bürgerinnen und Bürger mit Erstwohnsitz in Bayern von zu Hause aus wichtige Informationen bereitstellen, die im Rahmen der Impfung relevant werden. Auf Basis dieser Daten werden frühestens ab 20. Januar ausschließlich über die BayIMCO des Freistaates Impftermine für die örtlichen Impfzentren organisiert.

Montag, 11. Januar, 17.58 Uhr: Pelzhändler öffnet Laden trotz Verbot

Aus Protest gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen hat ein Pelzhändler aus Regensburg am Montag trotz Verbot sein Geschäft geöffnet und muss nun mit einem hohen Bußgeld rechnen. Der Mann habe sein Vorhaben zuvor über die Presse angekündigt, daher seien Mitarbeiter des Ordnungsamtes schnell vor Ort gewesen, sagte eine Stadtsprecherin. Nach knapp einer Stunde habe der Gewerbetreibende seinen Laden wieder zugemacht.

Montag, 11. Januar, 17.48 Uhr: Kabinett berät über Corona-Lage, Impfungen und Schulbetrieb

Das bayerische Kabinett kommt am Dienstag zu seiner zweiten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Im Mittelpunkt steht erneut die Corona-Krise - seit Montag gelten auch in Bayern nochmals verschärfte Regeln zur Bekämpfung der Pandemie. Insbesondere soll es um die begonnenen Impfungen gegen das Coronavirus und den neuerlichen Distanz-Schulbetrieb gehen.

Montag, 11. Januar, 17.33 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Straubing-Bogen

Drei neue positive Tests auf SARS-CoV-2 wurden am Montag im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Aufgrund eines temporären Software-Problems waren die am Sonntag gemeldeten Zahlen nicht korrekt. Es waren im Landkreis 50 Fälle. Diese sind beim RKI bereits erfasst. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Montag 0 Uhr) daher bei 199,8 – damit aber weiterhin unter der Marke von 200. Am Montag wurde auch ein weiterer Todesfall im Landkreis an bzw. mit Covid-19 gemeldet. Auf den Intensivstationen der Kreiskliniken befinden sich wegen einer Covid-Erkrankung derzeit vier Personen (Stand Montagvormittag). Am Wochenende wurden 311 Personen (Bewohnerinnen und Personal) im Schwestern-Altenheim in Mallersdorf geimpft.

Montag, 11. Januar, 16.44 Uhr: Kultusministerium: Schulstart weitgehend störungsfrei

Nach viel Ärger um Bayerns digitale Lernplattform Mebis hat der digitale Schulstart nach den Weihnachtsferien laut Kultusministerium weitgehend störungsfrei funktioniert. Bei Mebis wurden demnach bis 16 Uhr 468.000 erfolgreiche Logins registriert. Erst nach dem regulären Unterrichtsschluss an den meisten Schularten habe es mittags kurzzeitig Verbindungsstörungen gegeben. Diese seien aber sofort identifiziert und innerhalb weniger Minuten behoben worden. Bei privaten Programmen hakte es ebenfalls zeitweise.

Montag, 11. Januar, 16.20 Uhr: Landkreis Deggendorf überschreitet Signalwert von 200

Wie das Landratsamt Deggendorf mitteilt, liegt die 7-Tages-Inzidenz laut RKI inzwischen mit 290,6 über dem Grenzwert von 200. Demnach gilt auch für den Landkreis Deggendorf die 15-Kilometer-Regel. Außerdem will der Landkreis touristische Tagesausflüge derzeit untersagen, solange der Wert nicht dauerhaft unter 200 fällt. Grund dafür seien die vielen Ausflügler, die in der vergangenen Woche unter anderem an der Rusel unterwegs waren.

Montag, 11. Januar, 15.49 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Freistaat

357.227 Corona-Fälle sind in Bayern seit Beginn der Pandemie gemeldet worden. Von der Gesamtzahl der Fälle in Bayern gelten 291.910 als genesen. 7.917 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit Corona insgesamt gemeldet - 34 neue Todesfälle wurden seit gestern gemeldet. Die 7-Tagesinzidenz liegt bei 164.

Montag, 11. Januar, 15.40 Uhr: Corona-Inzidenzwert von 200 im Landkreis Cham überschritten

Das Robert Koch-Institut hat auf dem RKI-Dashboard zum Stand vom 11. Januar 2021, 0 Uhr für den Landkreis Cham einen Inzidenzwert von 233,6 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen festgestellt. Mit der Überschreitung des Inzidenzwerts von 200 gelten damit im Landkreis Cham zusätzliche Regelungen. So sind ab sofort touristische Tagesausflüge für Personen, die im Landkreis Cham wohnen, über einen Umkreis von 15 km um die Wohnortgemeinde hinaus untersagt.

Montag, 11. Januar, 14.58 Uhr: Wegen Corona: In Karlovy Vary werden Intensivbetten knapp

In Tschechien ist eine Debatte über ein mögliches Hilfegesuch an Deutschland in der Corona-Krise entbrannt. Lesen Sie Wegen Corona: In Karlovy Vary werden Intensivbetten knapp

Montag, 11. Januar, 14.40 Uhr: Dehoga-Umfrage: Drei Viertel sehen Existenz gefährdet

Bei Bayerns Gastwirten und Hoteliers werden die Existenzängste immer größer: Mittlerweile fürchten knapp drei Viertel wegen der andauernden Corona-Beschränkungen um den Fortbestand ihrer Betriebe, wie der Branchenverband Dehoga am Montag in München mitteilte. Nahezu jeder Vierte denkt demnach bereits darüber nach, aufzugeben.

Montag, 11. Januar, 14.27 Uhr: Click & Collect jetzt auch in Bayern erlaubt – das müssen Sie wissen

Click & Collect war schon in anderen Bundesländern erlaubt. Bayern ermöglicht dem Einzelhandel nun auch seit Montag, 11. Januar, den Abholservice.

Lesen Sie Click & Collect jetzt auch in Bayern erlaubt

Montag, 11. Januar, 14.26 Uhr: Polizei: Verstärkt Kontrollen im Bayerischen Wald

Seit Montag, 11. Januar 2021, gelten bayernweit verschärfte Corona-Schutzmaßnahmen. Die Polizei in Niederbayern führt deshalb verstärkt Kontrollen durch. Besonders die beliebten Ausflugsziele im Bayerischen Wald wollen die Beamten verstärkt im Auge behalten.

Montag, 11. Januar, 14.07 Uhr: 15-Kilometer-Regel auch in Landshut

Die 7-Tage-Inzidenz in der kreisfreien Stadt Landshut liegt auch am Montag, 11. Januar 2021, über der kritischen Marke von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern und ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts nochmals leicht auf nun 246,6 angestiegen. Neben den bekannten Infektionsfällen in Seniorenheimen sind laut Gesundheitsamt auch zahlreiche Ansteckungen im privaten, insbesondere im familiären Umfeld für die hohen Inzidenzwerte verantwortlich. Die Stadt Landshut gilt damit, wie 27 andere Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern, als „Corona- Hotspot“. Bürgerinnen und Bürger dürfen sich damit ab sofort gemäß der aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ohne triftigen Grund nur noch maximal 15 Kilometer vom Stadtgebiet entfernen. Insbesondere tagestouristische Ausflüge – zum Beispiel zum Wandern oder zum Wintersport in den Bayerischen Wald oder in die Alpen – sind bis auf Weiteres nicht mehr möglich. Die Regelung kann erst dann wieder aufgehoben werden, wenn der Inzidenzwert für mindestens sieben Tage in Folge unter die Marke von 200 sinkt.

Montag, 11. Januar, 13.51 Uhr: Fallzahlen aus dem Kreis Cham

Seit Beginn der Pandemie zählt das RKI insgesamt 2.889 Fälle im Landkreis Cham. 64 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Der Inzidenzwert liegt aktuell bei 232,82.

Montag, 11. Januar, 13.44 Uhr: Empörung über Idee: 15-Kilometer-Regel mit Handy überwachen?

Zum Überwachen der 15-Kilometer-Regel in Corona-Hotspots kann sich Gemeindetagspräsident Uwe Brandl auch das Nutzen von Handydaten vorstellen - ein Vorschlag, der prompt breiten Widerstand auf politischer Ebene hervorgerufen hat. In der bayerischen Staatsregierung stieß der Vorstoß dem Vernehmen nach nur auf Kopfschütteln und Skepsis. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte lehnt den Vorschlag strikt ab. Lesen Sie Empörung über Idee: 15-Kilometer-Regel mit Handy überwachen?

Montag, 11. Januar, 12.59 Uhr: Virologin zweifelt an Wirkung der 15-Kilometer-Regel

Virologen sehen die seit Montag geltende 15-Kilometer-Regel in Corona-Hotspots in Bayern zurückhaltend. "Eine 15-Kilometer-Grenze bringt infektiologisch gesehen zunächst keinen Vorteil", sagt Ulrike Protzer, Direktorin des Instituts für Virologie am Helmholtz Zentrum München und Leiterin des Instituts für Virologie der Technischen Universität München. "Natürlich erschrecken einen die Bilder von überfüllten Ausflugszielen zunächst", sagt Protzer. "Aber wenn man die Ansammlung von Menschen vermeiden will, ist es vielleicht doch effizienter, für einzelne Orte gezielt Zugangsbeschränkungen einzuführen, zum Beispiel wenn die Parkplätze sich füllen die Zugangsstraßen zu sperren, als generell den Bewegungsradius einzuschränken."

Montag, 11. Januar, 12.06 Uhr: Zahlreiche Landkreise und Städte wollen für Ausflügler absperren

Zahlreiche Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern wollen ihre Grenzen für Tagesausflügler schließen, darunter die Landkreise Berchtesgadener Land, Deggendorf, Freyung-Grafenau, Regen und Cham. Gleichzeitig sind insgesamt 28 kreisfreie Städte und Landkreise nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von einer Beschränkung der Bewegungsfreiheit betroffen: Bewohner entsprechender Regionen dürfen sich nur noch 15 Kilometer weit von ihrem Wohnort wegbewegen, wenn die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mehr als 200 beträgt. Betroffene Landkreise haben die Möglichkeit, Tagesreisen von außerhalb in ihre Region zu verbieten. Den höchsten Wert in Bayern verzeichnete am Montag der Landkreis Passau mit 341,5, gefolgt von den Landkreisen Berchtesgadener Land (338,0) und Wunsiedel im Fichtelgebirge (331,7).

Montag, 11. Januar, 10.55 Uhr: 19 Neuinfektionen im Kreis regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen hat am Sonntag, 10. Januar, 19 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet, wie das Landratsamt am Montag mitteilte. Im Jahr 2020 wurden demnach 3.052* Landkreisbürger infiziert, seit Jahresbeginn sind es bislang 274 Neuinfektionen. Davon sind 2.657* Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginnt 3.326* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 101* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 58 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag bei 276,45 Fällen pro 100.000 Einwohner. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Montag, 11. Januar, 10 Uhr: Corona-Lage im Kreis Kelheim

Seit Beginn der Pandemie gab es laut RKI im Landkreis Kelheim 2.738 Corona-Fälle und 57 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Der 7-Tagesinzidenzwert liegt derzeit bei 147,9.

Montag, 11. Januar, 9.47 Uhr: 28 Landkreise und Städte von 15-Kilometer-Regel betroffen 

28 Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern sind nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von der Beschränkung der Bewegungsfreiheit betroffen. Nach der seit Montag geltenden Regelung dürfen Menschen sich nur noch 15 Kilometer weit von ihrem Wohnort wegbewegen, wenn die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mehr als 200 beträgt.

Den höchsten Wert in Bayern verzeichnete am Montag der Landkreis Passau mit 341,5, gefolgt von den Landkreisen Berchtesgadener Land (338,0) und Wunsiedel im Fichtelgebirge (331,7). Betroffen sind laut RKI auch die Kreise Kulmbach, Deggendorf, Coburg, Kronach, Rottal-Inn, Bayreuth, Regen, Roth, Donau-Ries, Cham, Tirschenreuth, Lichtenfels, Weißenburg-Gunzenhausen, Miesbach, Freyung-Grafenau, Dingolfing-Landau und Haßberge. Ebenfalls über einer 7-Tage-Inzidenz von 200 liegen demnach die Städte Coburg, Passau, Landshut, Hof, Fürth, Weiden in der Oberpfalz, Rosenheim sowie Ingolstadt.

Die bayerische Staatsregierung hatte die Einschränkung der Bewegungsfreiheit vergangene Woche beschlossen, um die Verbreitung des Coronavirus weiter zurückzudrängen. Eine Entfernung von mehr als 15 Kilometer vom Wohnort ist in Hotspots dann nur noch erlaubt, wenn triftige Gründe vorliegen, etwa die Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen, nicht aber touristische Tagesausflüge.

Montag, 11. Januar, 9.31 Uhr: Kultusministerium: Lernplattform Mebis funktioniert derzeit 

Bayerns vielgescholtene Lernplattform Mebis hat nach Angaben des Kultusministeriums am Montag mit Beginn des Distanzunterrichts funktioniert. Minister Michael Piazolo (Freie Wähler) war vor den Weihnachtsferien wegen wiederholt aufgetretener Probleme bei Mebis massiv in die Kritik geraten. Nicht nur die Opposition forderte daraufhin seinen Rücktritt, auch aus den Reihen der CSU kam direkte Kritik.

Montag, 11. Januar, 8.11 Uhr: Gemeindetag: Handydaten für die 15-Kilometer-Regel nutzen

Zum Überwachen der 15-Kilometer-Regel in Corona-Hotspots kann sich Gemeindetagspräsident Uwe Brandl auch das Nutzen von Handydaten vorstellen. "Wir könnten heute Bewegungsprofile aus den Handys auslesen und auf diese Weise sehr treffsicher feststellen, wo sich die Menschen aufhalten. Wir müssen uns halt jetzt entscheiden, was wichtiger ist, der Gesundheitsschutz oder der Datenschutz", sagte er am Montagmorgen im Bayerischen Rundfunk.

Montag, 11. Januar, 7.32 Uhr: In diesen Regionen in Bayern gilt die 15-Kilometer-Regel

In Landkreisen und kreisfreien Städten mit mehr als 200 Neuinfektionen binnen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner ist seit Montag, 11. Januar, der Aktionsradius der Menschen auf 15 Kilometer beschränkt. Diese Städte und Landkreise in Bayern sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell betroffen. 

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Montag, 11. Januar, 7 Uhr: Diese Corona-Regeln gelten ab heute in Bayern

Die Infektionszahlen sind weiterhin hoch - nun verschärft Bayern die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie noch einmal. Wirtschaft und Gastronomie bleiben bis 31. Januar weitgehend geschlossen, Schulen und Kitas ebenso. Auch die privaten Kontakte und der Bewegungsradius in Hotspot-Regionen werden eingeschränkt. Diese Corona-Regeln gelten ab heute in Bayern.

Montag, 11. Januar, 5.14 Uhr: Heißmann und Rassau: "Wir vermissen unsere Bühne"

Die Kabarettisten Volker Heißmann und Martin Rassau hoffen, dass die diesjährige Aufzeichnung der Fernseh-Prunksitzung "Fastnacht in Franken" eine "Notlösung" bleibt. "Eine solche Show ohne Publikum und Politiker wird es hoffentlich nur ein einziges Mal geben", sagte das Duo - bekannt als "Waltraud & Mariechen" - der Deutschen Presse-Agentur. "Allein die Blicke vieler Protagonisten, die unter ihren Masken schwitzen und Angst haben vor dem nächsten Gag, sind nicht zu ersetzen."

Sonntag, 10. Januar, 18.59 Uhr: 39 neue positive SARS-CoV-2-Tests am Wochenende gemeldet

39 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 wurden am Wochenende im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet (Samstag 24, Sonntag 15). Gemeldet wurde außerdem ein weiterer Todesfall im Landkreis an beziehungsweise mit Covid-19. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Sonntag 0 Uhr) bei 157,2. Damit gilt für Bürger/innen des Landkreises Straubing-Bogen ab Montag zunächst einmal nicht die ab 11. Januar gültige „Hotspot“-Regelung über 200 mit dem 15-km-Radius. Dieser ist aber ohnehin nur für touristische Ausflüge, nicht für Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen und zum Besuch von Verwandten oder Lebenspartnern, relevant

Sonntag, 10. Januar, 18.52 Uhr: Ansturm auf Nymphenburger Kanal in München

Der Nymphenburger Kanal in München ist wegen des Ansturms von Besuchern und der brüchigen Eisfläche am Sonntag geräumt worden. Ein Erwachsener und ein Kind seien ins Eis eingebrochen, seien dann aber unverletzt nach Hause gegangen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums München. Zuvor hatten die Beamten bereits an die Münchner appelliert, die beliebte Eisfläche vor dem Nymphenburger Schloss zu meiden. Grund waren die Massen an Menschen, die sich dort beim Schlittschuhfahren oder Eisstockschießen vergnügten und die wegen Corona gebotenen Abstände oft nicht einhielten. "Wir sind als Polizei vor Ort, aber jeder, den wir weiterscheuchen, taucht woanders wieder auf", erklärte der Sprecher. Am Nachmittag wurde die Eisfläche dann abgesperrt.

Sonntag, 10. Januar, 17.08 Uhr: Aktuelle Infos zum Thema Impfen im Kreis Regensburg

Ab 15. Januar kann für Landkreisbürger voraussichtlich wieder eine begrenzte Anzahl an Online-Terminen angeboten werden. Die Online-Terminvereinbarung auf der Homepage des Landkreises Regensburg wird am 15. um 8.30 Uhr freigeschaltet. Wer keine Möglichkeit hat, sich online anzumelden, kann ebenfalls ab 15.01., 8.30 Uhr, in der BRK-Koordinierungsstelle unter der 0941 4009 444 anrufen.

Um lange Wartezeiten bei einer telefonischen Anmeldung in der Koordinierungsstelle zu meiden, wird darum gebeten, dass nur diejenige diesen Service nutzen, die tatsächlich keine Möglichkeit haben, sich online zu registrieren.

Die online und telefonisch vereinbarten Impftermine am Impfzentrum Landratsamt werden voraussichtlich am 20. / 21. / 25. / 26. / 27. / 28. / 29. Januar stattfinden, und zwar jeweils durchgehend von 8 bis 16.30 Uhr.

Voraussichtlich ab 25. Januar startet die bayernweit einheitliche Registrierung und Terminvereinbarung über das Programm BayIMCO für die Landkreis-Impfzentren. Dann können online als auch telefonisch Impftermine vergeben werden, und zwar beginnend ab 8. Februar. Die Vergabe dieser Termine orientiert sich an der Zugehörigkeit zur ersten Priorisierungsgruppe.

Sonntag, 10. Januar, 16.08 Uhr: Holetschek: Über 111.000 Impfungen in Bayern

In Bayern sind nach Angaben des neuen bayerischen Gesundheitsministers Klaus Holetschek (CSU) bereits mehr als 111.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Der Schwerpunkt der Impfungen liege auf den Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen sowie auf dem Personal von Kliniken in Bereichen mit einem sehr hohen Risiko, wie Holetschek am Sonntag mitteilte. Rund die Hälfte der 111.897 Impfungen (Stand 9. Januar) seien bei Krankenhauspersonal sowie Mitarbeitern in Pflegeeinrichtungen erfolgt.

Bayern habe ein "gutes System mit 99 Impfzentren aufgebaut". Jede Impfdose, die Bayern vom Bund bekomme, werde sofort verabreicht. Am 8. Januar habe der Freistaat weitere 112.125 Impfdosen des Herstellers Biontech erhalten.

Sonntag, 10. Januar, 15.50 Uhr: Aiwanger: Bessere Finanzhilfen für Brauereigaststätten

Die Bundesregierung stellt nach Auskunft von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bessere finanzielle Hilfen für Brauereigaststätten in Aussicht. Diese seien bislang wegen ihrer Bindung an die Brauereien schlechter gestellt gewesen als normale Lokale, sagte Aiwanger am Sonntag in München. Nun habe der Bund die Hürden für diese Hilfen gesenkt und die Voraussetzungen für Anträge auf Unterstützung für die Monate November und Dezember verbessert. "Unsere traditionsreichen Brauereigaststätten sind eine wichtige Stütze bayerischer Wirtshauskultur. Sie brauchen die Unterstützungsleistungen dringend", erklärte der Minister.

Sonntag, 10. Januar, 15.23 Uhr: Touristische Tagesausflüge in Kreis Regen werden untersagt

Der Landkreis Regen wird am Montag eine neue Allgemeinverfügung erlassen, dies gab Landrätin Rita Röhrl am Sonntag bekannt. In der Allgemeinverfügung wird der Kreis auch auf die neue geltende 15-Kilometer-Regelung eingehen. Wie die niederbayerischen Nachbarkreise werde der Landkreis Regen - der mit einer Inzidenz von über 200 Infizierten auf 100.000 Einwohner zu den betroffenen Landkreisen gehört - mit einer ergänzenden Regelung reagieren. „Touristische Tagesausflüge in den Landkreis Regen werden untersagt“, sagt Landrätin Rita Röhrl.

Es wäre den einheimischen Bürgern nicht zu vermitteln, dass Menschen aus Regionen wie Regensburg, Landshut oder München zum Wandern, Spazieren oder Skifahren in den Bayerischen Wald kommen könnten, die Menschen aus der Region sich aber an die 15-Kilometer-Begrenzung halten müssen.

Sonntag, 10. Januar, 14.36 Uhr: Nach Beifall von rechts: Gastronom will Lokal doch nicht öffnen

Eigentlich wollte der Gastronom Hans Becker sein Bistro in Gmund am Tegernsee aus Protest gegen den Corona-Lockdown am Montag öffnen - nun verzichtet er darauf. Die rechte Szene habe die Aktion als Plattform nutzen wollen, davon wolle er sich klar distanzieren, sagte Becker am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in München. "Um Gotteswillen keine Reichsfahne vor unserem Café!" Mit der rechten Szene und anderen unterirdischen Protestakteuren wolle er sich nie solidarisieren.

Zuletzt hatte ein Sportartikelhändler angekündigt, seine Läden ab Montag zu öffnen. Nach Zuspruch aus der rechten Szene machte er dann aber einen Rückzieher. Wegen des Corona-Lockdowns haben Restaurants und ein Großteil der Geschäfte derzeit geschlossen.

Sonntag, 10. Januar, 14.26 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Freistaat

Seit Beginn der Pandemie wurden dem LGL 354.903 Coronafälle und damit 3.060 seit gestern gemeldet. 289.400 Menschen sind seitdem wieder genesen. 74 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion seit Samstag gestorben. Der 7-Tagesinzidenzwert liegt in Bayern bei 159,58. In Niederbayern stieg der Wert auf 225,77, in der Oberpfalz liegt er bei 154,39.

Sonntag, 10. Januar, 13.06 Uhr: Ausflug trotz Corona: Traumwetter lockt Menschen raus

Das prachtvolle Winterwetter mit Schnee und Sonne hat viele Menschen nach draußen gelockt. Trotz der Aufrufe, wegen der Corona-Pandemie größere Ansammlungen zu vermeiden, herrschte auch am Sonntag an beliebten Ausflugszielen reger Betrieb, so etwa am Ochsenkopf im Fichtelgebirge oder am Spitzingsee im Landkreis Miesbach. Wie schon am Samstag nutzten viele Menschen das schöne Wetter zum Rodeln, Skifahren, Eislaufen oder Spazierengehen. Lesen Sie hierzu Ausflug trotz Corona: Traumwetter lockt Menschen raus

Sonntag, 10. Januar, 10.29 Uhr: Verband fordert Corona-Impfungen für Bestatter

Bislang seien diese in keiner der Gruppen vorgesehen, die in Deutschland jetzt besonders schnell geimpft werden sollen. "Viele Kollegen berichten mir von ihrer Sorge, sich beim Umgang mit den Verstorbenen oder deren Angehörigen anzustecken", sagte der Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter und Vorsitzender des Bestatterverbandes Bayern, Ralf Michal, der Deutschen Presse-Agentur in München. "Diese Sorge halten wir für sehr begründet und brauchen deshalb dringend die Priorität bei den Impfungen." Lesen Sie hierzu Verband fordert Corona-Impfungen für Bestatter

Sonntag, 10. Januar, 10.25 Uhr: Söder: Anderswo genehmigte Impfstoffe in EU schneller zulassen

"Wir sollten alle Möglichkeiten nutzen, rasch Impfstoff zu bekommen", sagte der CSU-Chef der "Welt am Sonntag". Die verlässliche Zulassung sei wichtig, aber jeder Impfstoff rette Leben. "Deshalb sollte man nicht die typischen bürokratischen Verfahren wählen, sondern sich in der Tat offensiv um eine Zulassung bemühen. Ein Impfstoff, der in einem Land schon zugelassen ist, könnte auch in der EU schnell zur Zulassung gebracht werden." Lesen Sie hierzu Söder: Anderswo genehmigte Impfstoffe in EU schneller zulassen

Sonntag, 10. Januar, 8.41 Uhr: Göring-Eckardt fordert mehr Corona-Regeln für Wirtschaft

Im privaten Bereich gelten derzeit wieder strenge Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Die Fraktionschefin der Grünen will nun auch Arbeitgeber stärker beim Infektionsschutz in die Pflicht nehmen. Lesen Sie hierzu Göring-Eckardt fordert mehr Corona-Regeln für Wirtschaft

Sonntag, 10.  Januar, 8.11 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 9. Januar, 27 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern. Nachdem im Jahr 2020 3052* Landkreisbürger infiziert worden sind, 2856 davon im zweiten Halbjahr 2020, werden seit Jahresbeginn 255 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 2629* Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginnt 3307* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 101* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 54 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 245,45 Fällen pro 100.000 Einwohner. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Sonntag, 10. Januar, 6.30 Uhr: Wegen Corona: Bundesbürger telefonieren länger als zuvor

Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass die Menschen deutlich länger telefoniert haben als zuvor. Im vergangenen Jahr dauerte eine Mobilfunkverbindung im Schnitt drei Minuten und 20 Sekunden und damit 35 Sekunden länger als 2019, wie Vodafone auf Anfrage mitteilte. In den Jahren davor war die Dauer der durchschnittlichen Handyanrufe hingegen in etwa konstant geblieben. Lesen Sie hierzu Bundesbürger telefonieren länger als zuvor

Samstag, 9. Januar, 17.39 Uhr: 7-Tages-Inzidenz in Cham über 200

64 Fälle mehr als noch am Freitag meldet das Landesamt für bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelgesundheit (LGL). Die sieben-Tages-Inzidenz steigt damit auf einen Wert von 203,91. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich außerdem um zwei auf 63.

Samstag, 9. Januar, 17.35 Uhr: Sieben Neuinfektionen in Straubing

Laut Mitteilung des Landesamts für Gesundheit (Stand 09.01.2021, 8 Uhr) wurden gestern drei neue Infektionen mit dem Corona-Virus für das Stadtgebiet Straubing gemeldet. In den letzten sieben Tagen lag die Zahl der Neuinfektionen bei insgesamt 32. Für die Stadt Straubing wird ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 66,96 ausgewiesen.

Für den Samstag hat das Gesundheitsamt weitere sieben Neuinfektionen im Stadtgebiet mitgeteilt.

Auf der Grundlage der ab Montag geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern wurden heute die geltenden Regelungen zur erweiterten Maskenpflicht in Teilen der Straubinger Innenstadt und die zusätzlichen Regelungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen bis 31.01.2021 verlängert.

Samstag, 9. Januar, 17.18 Uhr: Proteste gegen Coronamaßnahmen

Mit einem Autokorso quer durch München haben Gegner der Corona-Maßnahmen am Samstag gegen den Lockdown protestiert. Nahe der Allianz Arena hatten sich laut Polizei 160 Menschen in 87 Fahrzeugen getroffen.

Samstag, 9. Januar, 17.12 Uhr: Ausflügler nutzen schönes Wetter vor Beschränkungen

Der große Ansturm, der zuvor befürchtet worden war, blieb zwar vielerorts aus. Dennoch herrschte an so manchen klassischen Ausflugszielen reger Betrieb, trotz der Appelle, große Menschenansammlungen zu meiden. "Das liegt natürlich auch am schönen Winterwetter, da zieht es die Leute raus", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben West am Samstag in Kempten. Spaziergänger, Rodler, Eisläufer und Skitourengeher sorgten mitunter für volle Parkplätze und zugeparkte Straßen. Am Spitzingsee im Landkreis Miesbach vergnügten sich viele Menschen auf dem zugefrorenen Eis, andere nutzten die Spazierwege rund um den See.

Samstag, 9. Januar, 14.32 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Freistaat

Für den Freistaat Bayern wurden seit Beginn der Pandemie 351.843 Corona-Fälle gemeldet. Davon gelten 286.770 als genesen. 7.809 Menschen sind an oder mit einer Corona-Infektion gestorben. Der 7-Tages-Inzidenzwert liegt bei 150,10 für Bayern, in Niederbayern bei 205,36 und in der Oberpfalz bei 122,29.

Samstag, 9. Januar, 14.23 Uhr: Söder: Müssen Lockdown verlängern und vertiefen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) geht von einer Verlängerung des derzeit bis 31. Januar befristeten Corona-Lockdowns aus. "Wir müssen den Lockdown, den wir jetzt haben, verlängern und an einige Stellen auch noch vertiefen", sagte Söder am Samstag beim digitalen Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU. Bund und Länder hatten sich erst am vergangenen Dienstag darauf geeinigt, den Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wegen weiter hoher Infektionszahlen bis zum 31. Januar zu verlängern.

Samstag, 9. Januar, 13.31 Uhr: Corona-Maßnahmen in Bayern im Überblick

Die Infektionszahlen sind weiterhin hoch - nun verschärft Bayern die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie noch einmal. Wirtschaft und Gastronomie bleiben bis Ende Januar weitgehend geschlossen, Schulen und Kitas ebenso. Auch die privaten Kontakte und der Bewegungsradius in Hotspot-Regionen werden eingeschränkt. Alle Neuregelungen gelten von Montag (11. Januar) an.

Samstag, 9. Januar, 12.59 Uhr: Erste Besucher an Bayerns Ausflugszielen

Den großen Ansturm haben Bayerns beliebte Ausflugsziele am Samstagvormittag noch nicht verzeichnet: Doch trotz der Appelle, zu Hause zu bleiben, waren schon viele Ausflügler unterwegs. Insbesondere am Schwansee (Landkreis Ostallgäu) war der Besucherandrang bereits am Morgen stark. "Der Schwansee ist und bleibt Problemkind", sagte am Samstag ein Polizeisprecher. Besucherparkplätze seien bereits früh überfüllt gewesen. In den vergangenen Tagen waren dort bis zu 600 Personen auf dem Eis gewesen. Um an die geltenden Anti-Corona-Maßnahmen zu erinnern und Verstöße zu ahnden, habe man Polizisten in Schlittschuhen auf das Eis geschickt.

Samstag, 9. Januar, 10.36 Uhr: Lage im Kreis Kelheim

Seit Beginn der Pandemie gab es laut RKI im Landkreis Kelheim 2.601 Corona-Fälle und 57 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Der 7-Tagesinzidenzwert liegt derzeit bei 160,9.

Samstag, 9. Januar, 9.38 Uhr: Corona wird Gesicht der Innenstädte verändern

Wegen der Corona-Pandemie könnten zahlreiche Geschäfte in den Innenstädten schließen und kleinere und mittelgroße Kommunen sich nach Ansicht des Bayerischen Gemeindetags stark verändern. "Ich sehe das Problem, dass die Verbraucher ihre Verhaltensweise verändern", sagte Gemeindetagspräsident Uwe Brandl. Gerade auch Menschen über 50, die in der Vergangenheit die Läden in den Innenstädten noch unterstützt hätten, würden jetzt auch online bestellen. "Das ist die spannende Frage: Orientiert sich die Gesellschaft dann auch wieder um, wenn der Präsenzhandel wieder voll verfügbar ist?"

Samstag, 9. Januar, 8.40 Uhr: Wintersportorte rechnen mit erneutem Ansturm

Mit Sperrungen, Verboten und verstärkten Kontrollen soll am Samstag ein erneutes Chaos in deutschen Wintersportgebieten und an Ausflugszielen verhindert werden. Trotzdem rechnen viele Kommunen wieder mit einem Massenandrang. Es wurden verstärkte Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämter angekündigt. Politiker und Gemeinden hatten erneut dringend an die Bürger und Bürgerinnen appelliert, von Tagesausflügen abzusehen.

Samstag, 9. Januar, 8.11 Uhr: Mehr Tempo beim Impfen gefordert

Der Deutsche Städtetag hat Bund und Länder zu mehr Tempo bei den Corona-Impfungen aufgefordert. Städtetagspräsident Burkhard Jung sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Derzeit impfen überwiegend mobile Teams in Pflege- und Altenheimen. Das ist wichtig. Dadurch stehen aber die Impfzentren überwiegend leer. Hier muss die Impfkampagne zügig an Fahrt gewinnen." Die Menschen setzten große Hoffnungen in rasche, flächendeckende Impfungen. "Diese dürfen nicht enttäuscht werden." Vizekanzler Olaf Scholz sagte der dpa, noch gebe es nicht genügend Impfstoff, deshalb erscheine manches Impfzentrum möglicherweise zu groß. "Doch bald wird sich das ändern", betonte der Finanzminister.

Samstag, 9. Januar, 7.05 Uhr: CSU-Generalsekretär Blume: "Halbherzige Umsetzung schadet"

CSU-Generalsekretär Markus Blume hat die Umsetzung der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in einigen Bundesländern kritisiert. Diese würden "wieder nur halbherzig" umgesetzt, sagte Blume der "Rheinischen Post" (Samstag) in Düsseldorf. "Die einen machen die Schulen wieder auf, die nächsten wie Berlin setzen die Kontaktbeschränkungen nur teilweise um. Wieder andere wollen den touristischen Tagesverkehr mit der 15-Kilometer-Regel nicht stärker einschränken."

Blume forderte mehr Schnelligkeit beim Impfen und warnte: "Ich kann nur sagen: Corona nutzt jede Schwäche aus. Wer jetzt halbe Sachen macht, riskiert entweder die dritte Welle oder einen Dauerlockdown. Beides können und dürfen wir uns nicht leisten."

Samstag, 9. Januar, 1 Uhr: 36 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Freitag, 8. Januar, einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Zudem wurden 36 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern verzeichnet. 16 davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Insgesamt wurden im Jahr 2020 3.052 Landkreisbürger infiziert. Im zweiten Halbjahr 2020 sind 2.856 Landkreisbürger infiziert worden, seit Jahresbeginn 2021 wurden 228 Neuinfektionen gemeldet. Seit 1. Juli 2020 sind 2.625 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 3.281 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 101 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 59 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag bei 251,91 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Freitag, 8. Januar, 17.28 Uhr: Moderna-Impfstoff wird ab Dienstag auch nach Bayern geliefert

Bayern soll bis Ende Februar knapp 167.000 Impfdosen des zweiten in der EU zugelassenen Corona-Impfstoffs erhalten. Dies geht aus einer Aufstellung hervor, die die Verteilung des Impfstoffs des US-Herstellers Moderna in Deutschland auflistet. Diese Tabelle liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Unterdessen hat der Freistaat am Freitag rund 112.000 weitere Impfdosen von dem deutschen Unternehmen Biontech und dessen US-Partner Pfizer erhalten.

Freitag, 8. Januar, 16.39 Uhr: 25 neue positive SARS-CoV-2-Tests am Freitag in Straubing gemeldet

25 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 wurden am Freitag im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Freitag 0 Uhr) bei 134,5. Auf den Intensivstationen der Kreiskliniken befinden sich wegen einer Covid-Erkrankung derzeit fünf Personen (Stand Freitagvormittag). Am Freitagabend werden auch wieder 132 Flaschen Impfstoff (dies entspricht rund 700 Dosen) für das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis geliefert. Diese rund 700 Dosen werden von Samstag bis Dienstag in den Alten- und Pflegeheimen in Stadt und Landkreis verimpft, beginnend am Samstag mit dem Schwestern-Altenheim in Mallersdorf.

Laut Mitteilung des Landesamts für Gesundheit wurden am Donnerstag drei neue Infektionen mit dem Corona-Virus für das Stadtgebiet Straubing gemeldet. In den letzten sieben Tagen lag die Zahl der Neuinfektionen bei insgesamt 49. Für die Stadt Straubing wird ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 102,53 ausgewiesen. Für den heutigen Freitag hat das Gesundheitsamt weitere drei Neuinfektionen im Stadtgebiet mitgeteilt.

Freitag, 8. Januar, 16.36 Uhr: Registrierungsportal steht für Impfwillige ab Montag bereit

Unter dem neuen Registrierungsportal www.impfzentren.bayern können sich Interessierte ab Montag (11. Januar) für eine Corona-Impfung anmelden. Die Bürger mit Wohnsitz im Freistaat könnten über das Portal dann auch schon wichtige Informationen bereitstellen, die für eine Impfung relevant seien, sagte Bayerns neuer Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Freitag in München. Lesen Sie Registrierungsportal steht für Impfwillige ab Montag bereit

Freitag, 8. Januar, 16.10 Uhr: Söder: Verschärfter Lockdown ist alternativlos

Die erneute Verschärfung der Corona-Maßnahmen in Bayern ist nach Ansicht von Ministerpräsident Markus Söder in der aktuellen Lage alternativlos. Mobilität und Kontakte seien derzeit weiterhin deutlich höher als im Lockdown im Frühjahr 2020, sagte der CSU-Chef am Freitag in seiner Regierungserklärung im Landtag in München. Um die Infektionszahlen wirklich nach unten zu bringen, müsse daher an diesen Stellen eingegriffen werden, denn letztlich seien Mobilität und Kontakte für die Ausbreitung entscheidend. Lesen Sie Söder: Verschärfter Lockdown ist alternativlos

Freitag, 8. Januar, 16.08 Uhr: Gastronom am Tegernsee will trotz Lockdowns öffnen

Aus Protest gegen den Corona-Lockdown will ein Gastronom ab Montag sein Bistro in Gmund am Tegernsee wieder öffnen. "Ich möchte einfach ein Zeichen setzen, dass die Maßnahmen der Politik nicht verhältnismäßig sind. Sie zerstören die Gastronomie", erklärte Betreiber Hans Becker am Freitag. Zuerst hatte die "Tegernseer Zeitung" über die geplante Öffnung von "Das Becker's" berichtet. Lesen Sie Gastronom am Tegernsee will trotz Lockdowns öffnen

Freitag, 8. Januar, 15.15 Uhr: Kinder bis drei Jahre sind von Kontaktbeschränkung ausgenommen

Bei der Verschärfung der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Krise sollen in Bayern Kinder bis drei Jahre von den Vorgaben bei Treffen mit anderen Hausständen ausgenommen werden. Lesen Sie hierzu Kinder bis drei Jahre sind von Kontaktbeschränkung ausgenommen

Freitag, 8. Januar, 15.08 Uhr: Probleme bei Dokumentation der Corona-Impfungen

Bei der Dokumentation der Impfungen gegen das Coronavirus gibt es in Bayern Schwierigkeiten. Für mindestens 1.000 verabreichte Impfdosen gab es in der speziell für die Pandemie entwickelten Software zuletzt keinen Nachweis. Lesen Sie hierzu Probleme bei Dokumentation der Corona-Impfungen

Freitag, 8. Januar, 15.07 Uhr: Mehr als 15.000 Klinikärzte und Pfleger bereits geimpft

In den bayerischen Kliniken haben sich mittlerweile mehr als 15.000 Mitarbeiter gegen den Covid-19-Erreger impfen lassen. Die Impfbereitschaft der Ärzte und Pfleger der Kliniken sei deutlich höher, als dies vor einigen Wochen angenommen worden sei, berichtete die Bayerische Krankenhausgesellschaft am Freitag in München.

In den Kliniken gebe es "volle Anmeldelisten" für die Impfung des medizinischen Personals. "Eine erste grobe Schätzung der Impfbereitschaft von 50 bis 70 Prozent aus dem November 2020 dürfte aus heutiger Sicht spürbar überschritten werden können", betonte die Krankenhausgesellschaft.

Nach Angaben der Gesellschaft wurden am Freitag rund 4.400 Corona-Patienten im Freistaat in Krankenhäusern behandelt. Etwa jeder fünfte davon liege auf einer Intensivstation.

Freitag, 8. Januar, 14.35 Uhr: Blume fordert Wahlrechts-Anpassung wegen Corona

CSU-Generalsekretär Markus Blume will das Wahlrecht noch vor der Bundestagswahl im Herbst ändern, um es den Erfordernissen der Corona-Pandemie anzupassen. Unter anderem müsse es möglich werden, dass Parteien ihre Kandidaten für den Bundestag nicht ausschließlich per Präsenzwahl nominieren, sagte Blume der "Rheinischen Post" (Samstag). Lesen Sie hierzu Blume fordert Wahlrechts-Anpassung wegen Corona

Freitag, 8. Januar, 14.34 Uhr: Holetschek kann sich Corona-Impfstoff aus Bayern vorstellen

Bayerns neuer Gesundheitsminister Klaus Holetschek kann sich auch gut neue Produktionsstätten für den Corona-Impfstoff in Bayern vorstellen. "Wenn Biontech definiert, welche Anforderungen sie an solche Standorte haben, stehen wir sofort zur Verfügung und sind auch bereit mitzuhelfen", sagte der CSU-Politiker, der seit diesem Freitag als Minister an vorderster Front im Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Verantwortung steht. Lesen Sie hierzu Holetschek kann sich Corona-Impfstoff aus Bayern vorstellen

Freitag, 8. Januar, 14.29 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im Freistaat aktuell bei 348.331 (Stand: 87. Januar, 8 Uhr). Davon gelten 283.150 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 7.664.

Freitag, 8. Januar, 13.09 Uhr: Zweiter Lockdown prägt Bayerns Tourismus

Mit Beginn des erneuten Lockdowns ab dem 2. November durften bundesweit keine Beherbergungsleistungen zu touristischen Zwecken mehr angeboten werden. Entsprechend brachen die Gäste- und Übernachtungszahlen der bayerischen Beherbergungsbetriebe weiter ein. Das teilte das Bayerische Landesamt für Statistik am Freitag mit. Lesen sie hierzu Zweiter Lockdown prägt Bayerns Tourismus

Freitag, 8. Januar, 13.48 Uhr: Moderna-Impfstoff soll am Dienstag ausgeliefert worden

Die Corona-Impfungen mit dem zweiten in Europa zulassenen Impfstoff, dem des US-Herstellers Moderna, können in der kommenden Woche in Deutschland beginnen. Die Länder sollten die erste Lieferung des Präparats am Dienstag erhalten, teilte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mit.

Freitag, 8. Januar, 12.23 Uhr: EMA erlaubt Entnahme von sechs Dosen Pfizer-Impfstoff

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat der Entnahme von sechs Impfdosen pro Kanüle des Impfstoffes der Hersteller Pfizer und Biontech in der EU zugestimmt. Bisher waren nur fünf Dosen pro Kanüle erlaubt. Das teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit. Damit könnten kurzfristig etwa 20 Prozent mehr Menschen geimpft werden. Lesen Sie hierzu Impfmengen können um bis zu 20 Prozent steigen

Freitag, 8. Januar, 11.09 Uhr: Grüne fordern von Söder Pakt für so viel Homeoffice "wie nur möglich"

Zur Eindämmung des Coronavirus fordern die Grünen im bayerischen Landtag mehr Infektionsschutzmaßnahmen am Arbeitsplatz. "Die regulatorischen Maßnahmen zur Einschränkung privater Kontakte sind weitgehend ausgereizt, jetzt braucht es endlich deutliche Beschränkungen bei den Arbeitsplatzkontakten", sagte Fraktionschef Ludwig Hartmann am Freitag vor der Sondersitzung des Landtags zur Corona-Krise.

Freitag, 8. Januar, 10.52 Uhr: EU: Vertrag über mehr Biontech/Pfizer-Impfstoff steht

Nach teils schleppendem Impfstart in vielen EU-Staaten war die Kritik laut. Auch in Deutschland wurden fehlende Mittel beklagt. Nun hat die EU-Kommission einen weiteren Vertrag mit dem Mainzer Unternehmen Biontech und seinem US-Partner Pfizer abgeschlossen. Lesen Sie hierzu EU: Vertrag über mehr Biontech/Pfizer-Impfstoff steht

Freitag, 8. Januar, 10.09 Uhr: Die Lage im Kreis Kelheim

Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie im Kreis Kelheim 2.562 Corona-Fälle gemeldet worden. 56 Todesfälle gab es im Zusammenhang mit Covid-19. Derzeit liegt der Inzidenzwert laut RKI bei 142,2.

Freitag, 8. Januar, 9.30 Uhr: Besuchsverbot an Straubinger Klinik verlängert

Das bis vorerst zum 10.01.2021 angesetzte generelle Besuchsverbot am Klinikum Straubing wird im Zuge des Lockdowns der Bayerischen Staatsregierung bis zum 31.01.2021 verlängert. Das teilte das Klinikum Sankt Elisabeth am Freitag mit. Ein weiterer Grund sind die steigenden Fallzahlen an Covid19-Patienten im Klinikum. „Über die Neujahrstage mussten auf den beiden Covid-Stationen und der Intensivstation insgesamt knapp 50 Covid19-Patienten behandelt werden - ein trauriger Höchststand“, so Geschäftsführer Dr. Christoph Scheu.

Besuche sind weiterhin nur für Angehörige von Patienten mit lebensbedrohlicher Erkrankung und nach Rücksprache mit der Station sowie zur Begleitung bei Entbindung erlaubt.

Freitag, 8. Januar, 8.45 Uhr: Zwei Todesfälle im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 7. Januar, erneut zwei Todesfälle. Zudem wurden sieben SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern verzeichnet. Nachdem im Jahr 2020 3.052 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 192 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 2.595 Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginnt 3.244 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 100 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 60 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 282,91 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Freitag, 8. Januar, 8.28 Uhr: Diese Städte und Landkreise in Bayern wären aktuell von der 15-km-Regel betroffen

Die Regierung beschloss am Mittwoch eine Beschränkung der Bewegungsfreiheit auf einen Radius von 15 Kilometern um den Wohnort herum, sollten sich innerhalb von sieben Tagen mehr als 200 Menschen je 100.000 Einwohner infizieren. Die Regelung soll ab Montag gelten. Diese Städte und Landkreise in Bayern wären laut Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell betroffen.

Freitag, 8. Januar, 7.47 Uhr: Grünen-Chef zu 15-Kilometer-Regelung: "Eine Gängelung der Bürger"

Die Landtags-Grünen haben die umstrittene Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer in Corona-Hotspots stark kritisiert. "Das ist eine Gängelung der Bürger, die auf Kosten der Akzeptanz der Maßnahmen geht", sagte Fraktionschef Ludwig Hartmann der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag). Nach Ansicht des Grünen-Politikers verspielt Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mit der Regelung das Vertrauen der Bürger. Lesen Sie hierzu Grünen-Chef zu 15-Kilometer-Regelung: "Eine Gängelung der Bürger"

Freitag, 8. Januar, 7.30 Uhr: Alltag Homeoffice: Geht im Kampf gegen Corona noch mehr?

Die Corona-Krise könnte einen grundlegenden Wandel in der Arbeitswelt bewirken. Mobiles Arbeiten hat massiv zugenommen. Gewerkschaften fordern klare Regeln. Es ist für Millionen von Beschäftigten die neue Normalität: Arbeiten von zuhause. Vor Beginn der Corona-Pandemie war Homeoffice die Ausnahme, nun ist die Arbeit im heimischen Wohnzimmer oder am Küchentisch für viele zum Alltag geworden. Lesen Sie hierzu Alltag Homeoffice: Geht im Kampf gegen Corona noch mehr?

Freitag, 8. Januar, 7.10 Uhr: Landtag berät über Maßnahmen-Verschärfung

Lesen Sie hierzu Der bayerische Landtag kommt heute in einer Sondersitzung zusammen, um über die jüngst angekündigte Verschärfung der Maßnahmen gegen das Coronavirus abzustimmen. Gleich zu Beginn der Sitzung will Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in einer Regierungserklärung die am Mittwoch im Kabinett beschlossenen Regelungen begründen, die teils drastische Konsequenzen für die Menschen im Freistaat haben werden. Aus der Opposition war teils massive Kritik an den Verschärfungen laut geworden. Lesen Sie hierzu Landtag berät über Maßnahmen-Verschärfung

Freitag, 8. Januar, 5 Uhr: Ausflugsregionen bereiten sich auf Besucherandrang vor

Ende der Weihnachtsferien, Schnee und Lockdown: Beliebte Ausflugsorte bereiten sich erneut auf großen Andrang am Wochenende vor. Die von Montag an geltende Beschränkung des Bewegungsradius für Bewohner von Corona-Hotspots könnte den Ansturm noch verstärken. "Das ist durchaus zu befürchten", sagte Blaichachs Bürgermeister Christof Endreß, dem die Einschränkungen nicht weit genug gehen. "Das werden die Leute wohl noch ausnutzen wollen", vermutet auch eine Sprecherin des Tourismusamtes im niederbayerischen Grafenau. Aber das ist nicht das einzige Problem. Lesen Sie hierzu Ausflugsregionen bereiten sich auf Besucherandrang vor

Donnerstag, 7. Januar, 19.25 Uhr: So geht es dem ersten Geimpften aus Regensburg heute

Knapp zwei Wochen ist es her, dass Oberarzt Dr. Frank Hanses die erste Corona-Schutzimpfung am Uniklinikum Regensburg (UKR) erhalten hat. Wir haben nachgefragt, wie es ihm heute geht. Mehr dazu lesen Sie hier: So geht es dem ersten Corona-Geimpften heute

Donnerstag, 7. Januar, 17.47 Uhr: Piazolo im Stahlbad: Kritik an Krisenmanagement an Schulen

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) erwehrt sich im Streit um das richtige Corona-Krisenmanagement an Bayerns Schulen teils vernichtend vorgetragener Kritik von Lehrerverbänden, Kommunen und Opposition. Während die Lehrer vor allem den angekündigten Verzicht auf die Faschingsferien kritisieren, hält der bayerische Gemeindetag das Krisenmanagement Piazolos in der Corona-Pandemie für gescheitert.

Lesen Sie Piazolo im Stahlbad: Kritik an Krisenmanagement an Bayerns Schulen

Donnerstag, 7. Januar, 17.11 Uhr: Bayern soll am Freitag 107.250 Impfdosen bekommen

Bayern soll am Freitag mehr als 100.000 weitere Impfdosen des Corona-Impfstoffs des Herstellers Biontech erhalten. Wie das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, soll Biontech am Freitag 107.250 Impfdosen direkt an den Freistaat liefern. Demnach bleibt die Menge bei der von der Staatsregierung am Mittwoch angekündigten Zahl.

In Bayern sind nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bis Mittwoch rund 90.000 Menschen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus geimpft worden. Für die erforderliche zweite Impfung wird laut Gesundheitsministerium die Hälfte der knapp 210.000 gelieferten Impfdosen zurückgehalten.

Donnerstag, 7. Januar, 16.57 Uhr: Corona-Gegner blockieren Autobahn

Autos, die absichtlich zu langsam über die Autobahn fahren und den Verkehr ausbremsen - der Protest gegen die Corona-Maßnahmen hat nach Ansicht von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eine besorgniserregende neue Dimension angenommen. Das sei eine deutliche Eskalation, sagte der CSU-Politiker am Donnerstag in Nürnberg. "Das hat mit friedlichem Protest und dem verfassungsrechtlich geschützten Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit überhaupt nichts mehr zu tun." Mehr dazu lesen Sie hier: Protest eskaliert: Corona-Gegner blockieren Autobahn

Donnerstag, 7. Januar, 16.38 Uhr: Bayern: 2 Fälle der neuen Coronavirus-Variante nachgewiesen

In Bayern sind mittlerweile zwei Fälle der zuerst in Großbritannien nachgewiesenen Corona-Variante entdeckt worden. Die Mutation sei erneut bei einem Reiserückkehrer von der britischen Insel nachgewiesen worden, teilte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Donnerstag in Erlangen mit. Lesen Sie Bayern: 2 Fälle der neuen Coronavirus-Variante nachgewiesen

Donnerstag, 7. Januar, 16.19 Uhr: Gemeindetag: Miserables Management des Kultusministeriums

Bayerns Gemeinden haben dem Kultusministerium ein miserables Krisenmanagement in der Corona-Pandemie attestiert. "Seit Jahren fordern wir eine schlüssige und robuste Digitalisierungsstrategie von der Bayerischen Staatsregierung. Jetzt, in der Corona-Krise zeigt sich, dass das Kultusministerium weit davon entfernt ist, den Schülerinnen und Schülern funktionierende digitale Angebote in der Krise zu machen", sagte Gemeindetagspräsident Uwe Brandl am Donnerstag. Lesen Sie Gemeindetag: Miserables Management des Kultusministeriums

Donnerstag, 7. Januar, 16.01 Uhr: Lehrer kritisieren Verzicht auf Faschingsferien

Bayerns Lehrerverbände haben den von der Landesregierung angekündigten Verzicht auf die Faschingsferien in Bayern kritisiert. "Die Ankündigung, die Winterferien zu kassieren, kommt zur Unzeit", wetterte der Vorsitzende des bayerischen Philologenverbandes, Michael Schwägerl. Lesen Sie Lehrer kritisieren Verzicht auf Faschingsferien

Donnerstag, 7. Januar, 15.01 Uhr: Illegale Party auf Berghütte: Polizei rückt an

Mit Hilfe eines Motorschlittens hat die Polizei im Allgäu eine illegale Hütten-Party mit mehr als 20 Gästen aufgelöst. Spaziergängern sei die Feier in Nesselwang im Landkreis Ostallgäu wegen der lauten Musik mit wummernden Bässen aufgefallen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Lesen Sie Illegale Party auf Berghütte: Polizei rückt an

Donnerstag, 7. Januar, 14.31 Uhr: Landräte bezweifeln Sinn der 15-Kilometer-Regel

Die Regelung für Corona-Hot-Spot-Regionen birgt "Zündstoff". Demnach wird in Landkreisen mit einer Inzidenz von mehr als 200 der Bewegungsradius für Bürger auf 15 Kilometer beschränkt. Regens Landrätin Rita Röhrl stellt die Sinnhaftigkeit dieser Regel in Frage: „Würde dies wirklich so umgesetzt, ohne Gestaltungsmöglichkeit für die Landkreise, hätte dies enorme Nachteile für die Landkreisbevölkerung. Ich kann auch den Sinn einer solchen Regelung noch nicht ganz nachvollziehen", so Röhrl. Auch andere Landräte sehen das ähnlich. Mehr dazu lesen Sie hier: Landräte bezweifeln Sinn der 15-Kilometer-Regel

Donnerstag, 7. Januar, 14.08 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im Freistaat aktuell bei 344.668 (Stand: 7. Januar, 8 Uhr). Davon gelten 279.460 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 7.500.

Donnerstag, 7. Januar, 13.24 Uhr: Piazolo: So soll es nach den Weihnachtsferien weitergehen

Der Freistaat Bayern will es den Schülern in der Corona-Pandemie ein wenig leichter machen: Es werde verbindliche Hinweise für Schwerpunktsetzungen im Lehrplan geben, damit Lehrkräfte und Schüler nicht unter Zeitdruck gerieten, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Donnerstag in München. Lesen Sie Piazolo: So soll es nach den Weihnachtsferien weitergehen

Donnerstag, 7. Januar, 12.47 Uhr: Trautners Appell: Notbetreuung nur im Notfall beanspruchen

Bayerns Familienministerin Carolina Trautner (CSU) hat an die Eltern im Freistaat appelliert, Notbetreuungsangebote in Kindertagesstätten auch wirklich nur im Notfall in Anspruch zu nehmen. "Gehen Sie bitte mit dieser Möglichkeit verantwortungsvoll um", mahnte sie am Donnerstag in München. "Denn damit schützen Sie sich selbst, Ihre Kinder und vor allem auch unsere Beschäftigten in den Kitas." Lesen Sie Trautners Appell: Notbetreuung nur im Notfall beanspruchen

Donnerstag, 7. Januar, 11.50 Uhr: Merkel: Haben schwerste Monate der Pandemie noch vor uns

Bei der Corona-Pandemie in Deutschland ist aus Sicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) noch keine Entwarnung möglich. "Natürlich haben wir die schwersten Monate - das kann man glaube ich erahnen - der Pandemie noch vor uns", sagte Merkel am Donnerstag in Berlin bei der Klausurtagung der CSU-Abgeordneten im Bundestag. Dies sei jedoch "gepaart mit einem Stück Hoffnung" durch die inzwischen zur Verfügung stehenden Impfstoffe.

Donnerstag, 7. Januar, 11.45 Uhr: Tschechien verlängert Lockdown-Maßnahmen bis 22. Januar

Tschechien hat die bestehenden Lockdown-Maßnahmen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie verlängert. Lesen Sie hierzu Tschechien verlängert Lockdown-Maßnahmen bis 22. Januar

Donnerstag, 7. Januar, 10.27 Uhr: Neuer Gesundheitsminister: "Wichtig, dass wir Gas geben"

Bayerns neuer Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) verspricht mehr Tempo bei Corona-Impfungen. "Wir werden bald schneller vorankommen. Es ist wichtig, dass wir Gas geben. Denn die Impfbereitschaft ist da", sagte er dem "Münchner Merkur" (Donnerstagsausgabe). "Wir haben in Bayern ein gutes System mit 99 Impfzentren aufgebaut. Aktuell haben wir 86 000 Menschen geimpft. Natürlich könnten es mehr sein, wenn mehr Impfstoff da wäre."

Donnerstag, 7. Januar, 9.20 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 6. Januar, leider zwei weitere Todesfälle. Zudem wurden 59 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern verzeichnet. 29 davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3052* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 185 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 2529* Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginnt 3237* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 97* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 63 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 285,49 Fällen pro 100.000 Einwohner. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Donnerstag, 7. Januar, 8.16 Uhr: 15-Kilometer-Regel: Diese Landkreise wären aktuell betroffen

In Bayern haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag 15 Städte und Landkreise über der kritischen Marke von 200 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen gelegen. Ab dieser Grenze soll die Regel ab Montag gelten, die den Aktionsradius von Menschen in Corona-Hotspots auf 15 Kilometer um den Wohnort herum begrenzen soll. Lesen Sie hierzu 15-Kilometer-Regel: Diese Landkreise wären aktuell betroffen

Donnerstag, 7. Januar, 5.31 Uhr: Arzt: Neue Wellen von Beschwerden nach Corona-Infektion

Covid-19-Patienten sind nach ihrer Genesung von der akuten Erkrankung in vielen Fällen keineswegs gesund: Betroffene schildern, dass Beschwerden über Monate immer wieder kommen. Joachim Meyer, Pneumologe, Intensivmediziner und Chefarzt des Lungenzentrums an der München Klinik, spricht von einer wiederkehrenden "rezidivierenden Symptomatik" und einem "wellenförmigen Verlauf". Lesen Sie Arzt: Neue Wellen von Beschwerden nach Corona-Infektion

Donnerstag, 7. Januar, 5.30 Uhr: Neurologe: Guillain-Barré-Syndrom kann Folge von Corona sein

Das sogenannte Guillain-Barré-Syndrom (GBS) kann einem Neurologen zufolge eine seltene, aber schwere Komplikation nach einer Corona-Infektion sein. Mindestens 100 solche Fälle der entzündlichen Erkrankung der Nerven mit Lähmung von Muskeln seien weltweit beschrieben, sagte Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, der Deutschen Presse-Agentur. Die Häufigkeit werde wahrscheinlich unterschätzt, darauf ließen Daten etwa aus Italien schließen. Lesen Sie Neurologe: Guillain-Barré-Syndrom kann Folge von Corona sein.

Donnerstag, 7. Januar, 2.44 Uhr: Piazolo informiert über Schulstart nach den Weihnachtsferien

Nach der Sondersitzung des bayerischen Kabinetts informiert Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) heute (13 Uhr) über die Regelungen zum Schulstart. Trotz des Endes der Weihnachtsferien am kommenden Montag sollen Schulen und Kindergärten vorerst geschlossen bleiben. In allen Jahrgangsstufen soll es stattdessen Angebote für Distanzunterricht geben.

Mittwoch, 6. Januar, 18.42 Uhr: Straubinger Bürgermeister Pannermayr fordert verlässliche Impfstofflieferungen

Mittwoch, 6. Januar, 18.19 Uhr: Camping-Tiefkühlboxen zum Transport von Corona-Impfstoff

Mit Camping-Tiefkühlboxen hat Bayern Corona-Impfdosen beim Transport gekühlt. Der Freistaat habe 305 elektrische Kühlboxen beschafft, bestätigte ein Sprecher des Bayerischen Gesundheitsministeriums am Mittwoch. 93 Boxen seien zum Einsatz gekommen. Zuerst hatte der "Spiegel" über die Camping-Boxen berichtet, die laut Hersteller eigentlich für Lebensmittel und Getränke gedacht sind. Lesen Sie Camping-Tiefkühlboxen zum Transport von Corona-Impfstoff

Mittwoch, 6. Januar, 17.59 Uhr: Andrang auf Münchner Rodelberge: Sonst ruhig

In München hat es am Dreikönigstag einen Andrang auf Schlittenberge gegeben, im Rest des Freistaats ist es wider Erwarten relativ ruhig geblieben. Nachdem in den vergangen Tagen in Bayerns Tourismus-Hotspots Parkplätze überfüllt waren und Rettungswege und Hofeinfahrten zugeparkt wurden, war die Lage am Mittwoch ruhiger als erwartet. Lesen Sie Andrang auf Münchner Rodelberge: Sonst ruhig

Mittwoch, 6. Januar, 16.52 Uhr: 44 neue positive SARS-CoV-2-Tests im Landkreis Straubing-Bogen

44 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 wurden am Mittwoch im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Ein größeres Ausbruchsgeschehen betrifft dabei ein Seniorenheim in Mallersdorf. Gemeldet wurde außerdem ein weiterer Todesfall im Landkreis an beziehungsweise mit Covid-19. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Mittwoch 0 Uhr) bei 174,1. In den Kreiskliniken befanden sich (Stand: Mittwochvormittag) fünf Personen mit einer Covid-19-Erkrankung auf den Intensivstationen.

Fünf neue Positivtests auf das Corona-Virus wurden am Dienstag für das Stadtgebiet Straubing gemeldet. In den letzten sieben Tagen lag die Zahl der Neuinfektionen bei insgesamt 65. Für die Stadt Straubing wird ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 136,01 ausgewiesen. Für den heutigen Mittwoch hat das Gesundheitsamt 17 Neuinfektionen im Stadtgebiet mitgeteilt. Senioren- und Pflegeeinrichtungen im Stadtgebiet waren heute nicht betroffen.

Mittwoch, 6. Januar, 16.05 Uhr: Lehrerverbände: "Kann nicht sein, dass über Erholungsphasen beliebig verfügt wird"

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) hat sich am Mittwoch zur Entscheidung geäußert, die Faschingsferien in Bayern ausfallen zu lassen. In einem Schreiben heißt es: "Es kann nicht sein, dass über Erholungsphasen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beliebig verfügt wird und Ferien mit regulärem Unterrichtsbetrieb belegt werden." Es brauche stattdessen klare Regelungen zum Einsatz der Unterrichtsformen Präsenz-, Wechsel- und Distanzunterricht. Diese müssten den Schularten des differenzierten Schulsystems angepasst sein. Dabei müssen die Grundschulen schneller wieder in den Wechselunterricht gebracht werden - einhergehend mit einem verstärkten Gesundheitsschutz. Auch auf die Abschlussklassen müsse, wie bisher, ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Insgesamt seien alle Anstrengungen zu unternehmen, um für das verbleibende Schuljahr Kontinuität zu gewährleisten, damit alle Beteiligten sich möglichst lange auf geregelte Strukturen und einen klar kommunizierten Ablauf einstellen könnten.

Mittwoch, 6. Januar, 14.33 Uhr: Intersport distanziert sich von Protest-Händler Siebzehnrübl

Erst wollte er trotz des Lockdowns öffnen, dann doch nicht, nun hat sich Intersport von Sportartikelhändler Udo Siebzehnrübl distanziert. "Hier geht es um gesellschaftliche Verantwortung und die haben wir alle zu tragen", sagte Vorstandschef Alexander von Preen. Lesen Sie Intersport distanziert sich von Protest-Händler Siebzehnrübl

Mittwoch, 6. Januar, 13.54 Uhr: Söder fordert mehr Planungssicherheit beim Impfstoff

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat vom Bund erneut mehr Planungssicherheit bei der Lieferung von Impfstoff gegen das Corona-Virus gefordert. Es sei jetzt wichtig, dass jeder Impfstoff, der möglich ist, beschafft und produziert werden kann, sagte Söder am Mittwoch nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts in München. Lesen Sie hierzu Söder fordert mehr Planungssicherheit beim Impfstoff

Mittwoch, 6. Januar, 13.44 Uhr: Bayern erlaubt Abholservice Click&Collect

Bayern erlaubt dem Einzelhandel nun auch den Abholservice Click&Collect. Online-Bestellungen dürfen künftig im Laden abgeholt werden, wie Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Mittwoch nach der Kabinettssitzung in München sagte. "Das ist für viele Händler, gerade auch für den kleineren Einzelhandel, vielleicht der letzte Strohhalm." In anderen Bundesländern war der Service bislang schon erlaubt. Bayern hatte davon bislang aber aus Angst vor Kundenansammlungen vor den Geschäften Abstand genommen. "Ich appelliere an die Bürger, diese Angebote anzunehmen" - und nicht nur bei den großen internationalen Online-Plattformen zu bestellen, sagte Aiwanger. "Wenn Corona rum ist, wollen wir nicht ein großes Ladensterben festgestellt sehen."

Mittwoch, 6. Januar, 13.40 Uhr: Aiwanger: Einkaufen von 15-Kilometer-Regelung ausgenommen

Einkaufen ist nach Angaben von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) durchaus ein Grund, den 15 Kilometer-Radius in Corona-Hotspots mit sehr hohen Infektionszahlen zu verlassen. Es sei nun geklärt, "dass man eben trotzdem zum Einkaufen auch über die 15 Kilometer natürlich hinaus fahren kann", sagte er am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung in München.

Mittwoch, 6. Januar, 13.19 Uhr: Aiwanger - Novemberhilfe soll ab 12. Januar ausgezahlt werden

Die Corona-Hilfen für den November sollen Betrieben vom 12. Januar an ausgezahlt werden. "Die Zusage scheint belastbar zu sein, ab 12. Januar könnte es laufen", sagte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) nach der Kabinettssitzung am Mittwoch in München. Bislang fehle noch die nötige Abwicklungssoftware für die Novemberhilfe. Bei vielen Betrieben sei "die Substanz zunehmend angegriffen", betonte Aiwanger. Darum sei es wichtig, die Überbrückungshilfen so schnell wie möglich auszahlen zu können.

Mittwoch, 6. Januar, 12.55 Uhr: Keine Faschingsferien in Bayern - Huml nicht mehr Gesundheitsministerin

Nach den neuen Beschlüssen von Bund und Ländern hat sich das bayerische Kabinett in einer Sondersitzung mit einer Verschärfung der bestehenden Corona-Regeln befasst. Ministerpräsident Söder stellte die Ergebnisse am Mittwoch im Livestream vor. Unter anderem wird es in Bayern in diesem Jahr keine Faschingsferien geben. Lesen Sie Wie werden die Corona-Maßnahmen in Bayern umgesetzt?

Mittwoch, 6. Januar, 10.19 Uhr: Aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Laut Landratsamt Kelheim gestaltet sich die aktuelle Lage im Landkreis nach Gemeinden so:

Mittwoch, 6. Januar, 9.52 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Regen - 40 positiv Getestete

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen hat am Dienstag leider drei weitere Todesfälle gemeldet. Zudem wurden 40 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern verzeichnet. 15 davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Nachdem im vergangenen Jahr 3.052 Landkreisbürger infiziert worden sind, wurden seit Jahresbeginn 126 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 2.509 Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Bisher starben 95 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektionen. Derzeit werden 64 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 285,49 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 6. Januar, 6 Uhr: Bayerns Kabinett muss schärfere Corona-Regeln umsetzen

Nach den neuen Beschlüssen von Bund und Ländern muss sich nun das bayerische Kabinett in einer Sondersitzung mit einer Verschärfung der bestehenden Corona-Regeln befassen. Im Ministerrat wird es dabei heute (ab 10.00 Uhr) wohl vor allem über die Umsetzung und Feinjustierung der am Vortag in Berlin festgezurrten Maßnahmen gehen. Am Freitag wird dann zudem noch der Landtag in einer Sondersitzung über die Verschärfung abstimmen. Lesen Sie Bayerns Kabinett muss schärfere Corona-Regeln umsetzen

Mittwoch, 6. Januar, 5.55 Uhr: Mehr als 1.000 neue Todesfälle gemeldet

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 21.237 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 1.019 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Morgen bekanntgab. Der Höchststand von 1.129 neuen Todesfällen war am 30. Dezember erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3.500 Nachmeldungen enthalten. Lesen Sie Zahlen des RKI

Dienstag, 5. Januar, 21.28 Uhr: 24 bayerische Kreise von Bewegungseinschränkungen betroffen

In rund einem Viertel der bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte wird im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Bewegungsfreiheit der Menschen drastisch eingeengt. In Kreisen mit einer Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche soll die Bewegungsfreiheit auf einen Radius von 15 Kilometern um den Wohnort begrenzt werden - sofern kein triftiger Grund für weitere Fahrten vorliegt, wie die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrer Sitzung am Dienstag in Berlin beschlossen. Lesen Sie 24 bayerische Kreise von Bewegungseinschränkungen betroffen

Dienstag, 5. Januar, 19.37 Uhr: Lockdown in Deutschland wird verlängert und verschärft

Da die Zahl der Corona-Infektionen nicht deutlich sinkt, müssen sich die Menschen in Deutschland für die kommenden drei Wochen auf weitere Beschränkungen einstellen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder einigten sich am Dienstag in einer Online-Konferenz auf eine Verlängerung der ursprünglich bis zum 10. Januar vereinbarten Lockdown-Regeln bis zum Monatsende sowie auf noch strengere Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich. Hier finden Sie einen Überblick über die neuen Regelungen: Corona-Lockdown wird verlängert und verschärft

Dienstag, 5. Januar, 18:48 Uhr: Bundeswehr hilft in Straubing beim Impfen

Überraschend für die Barmherzigen Brüder kam noch im alten Jahr die Nachricht: Bewohner, Besucher und die rund 650 Mitarbeiter müssen regelmäßig auf eine Corona-Infektion getestet werden. "Händeringend" habe man eine kurzfristige Lösung für diese Herkules-Aufgabe gesucht, sagt Geschäftsführer Hans Emmert - und Hilfe in der Nachbarschaft gefunden: Soldaten aus der Gäubodenkaserne führen die mehr als 1.000 Tests pro Woche durch und haben so schon einige unbemerkte Infektionen aufspüren können.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Soldaten aus der Gäubodenkaserne helfen Barmherzigen Brüdern.

Dienstag, 5. Januar, 16.43 Uhr: Neuer Impfzentrums-Leiter in Erding

Zu den bestätigten Covid-19-Fällen im Landkreis Erding sind seit Montag 20 neue Fälle (Altersspanne zwischen zwei und 58 Jahren) hinzugekommen. Die Zahl der bestätigten Fälle steigt damit von 4.318 auf 4.338. Die neuen Fälle stammen aus der Stadt Erding und folgenden Gemeinden: Berglern (1), Buch am Buchrain (1), Erding (13), Langenpreising (1), Moosinning (2), Neuching (1), Oberding (1).

Zudem ist im Erdinger Impfzentrum ein Neuer verantwortlich, wie Sie hier mit idowa.plus lesen können: Dr. Herrmann Schöberl ist neuer Leiter des Impfzentrums.

Dienstag, 5. Januar, 16.15 Uhr: Bisher 82.000 Menschen in Bayern geimpft

In Bayern sind nach Angaben von Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) bis Dienstag rund 82 000 Menschen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus geimpft worden. Die Hälfte der knapp 210 000 gelieferten Impfdosen für Bayern werde für die erforderliche zweite Impfung bereitgehalten.

"Nun ist es wichtig, dass wir regelmäßig neuen Impfstoff geliefert bekommen, damit wir möglichst viele Menschen schützen und Termine vergeben können", betonte Huml. Am kommenden Freitag sollen laut Ministerium weitere 107 000 Impfdosen im Freistaat eintreffen.

Die Kritik der FDP an Bayerns Impfstrategie wies Huml zurück. "Die Zahlen zeigen, dass Bayern die Corona-Impfungen gut vorbereitet hat. Klar ist auch: Forderungen nach einer Lockerung der Maßnahmen zum Schutz vor weiteren Infektionen sind derzeit völlig fehl am Platz." Der bayerische FDP-Vorsitzende Daniel Föst hatte in einem Zeitungsinterview den Impfstart als Katastrophe bezeichnet und die Ausgangsbeschränkungen als unverhältnismäßig kritisiert.

Dienstag, 5. Januar, 15.32 Uhr: Warnung vor Betrug bei Corona-Impfung

Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt in einer aktuellen Pressemitteilung vor einer neuen Betrugsmasche im Zusammenhang mit der Corona-Impfung. Kreative Kriminelle versuchen auch hier vor allem per Telefon, unbescholtene Bürger um ihr Geld zu bringen. Mehr dazu lesen Sie hier: Oberpfälzer Polizei warnt vor Betrug bei Corona-Impfungen.

Dienstag, 5. Januar, 15.25 Uhr: Entwurf für Verschärfungen bis Ende Januar

Wegen der viel zu hohen Corona-Infektionszahlen steht Deutschland vor einer Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar und weiteren Verschärfungen zur Reduzierung der Kontakte. Lesen Sie hierzu Entwurf: Weniger Kontakte, Bewegungsradius und Lockdown

Dienstag, 5. Januar, 15.10 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im Freistaat aktuell bei 337.320 (Stand: 5. Januar, 8 Uhr). Davon gelten 270.900 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 7.197.

Dienstag, 5. Januar, 12.32 Uhr: Regierung will Bewegungsradius der Bürger einschränken

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen wurde am Dienstagvormittag unter anderem diskutiert, ob es in Kreisen mit einer hohen Neuansteckungsrate Einschränkungen des erlaubten Bewegungsradius um den Wohnort geben soll. Es war aber noch offen, ob der Punkt wirklich in das Beschlusspapier aufgenommen wird. Eine Entscheidung sollte es erst in der Runde der Regierungschefs mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Nachmittag geben. 

Dienstag, 5. Januar, 11.53 Uhr: Polizei löst illegale Party auf: Drei Gäste springen vom Balkon

Mit einem Sprung vom Balkon sind drei Gäste einer illegalen Party in Niederbayern vor der Polizei geflüchtet. Offenbar hätten insgesamt sechs Leute in der Wohnung in Tittling (Landkreis Passau) gefeiert, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Ein 24-jähriger Wohnungsmieter wollte die Beamten zunächst nicht hereinlassen. Diese beobachteten aber durch die offene Wohnungstür, dass sich drei Partygäste über den Balkon entfernten. Die drei verbleibenden Feiernden, darunter eine 23-jährige Mitbewohnerin und ein 26-jähriger Gast, wurden nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. Wegen der Corona-Pandemie dürfen sich derzeit maximal fünf Personen aus zwei Hausständen treffen.

Dienstag, 5. Januar, 11.07 Uhr: Bundesregierung will Produktion von Impfstoff beschleunigen

Die Bundesregierung will bei der geplanten zusätzlichen Produktion von Corona-Impfstoffen in Deutschland aufs Tempo drücken. So wollen die zuständigen Minister unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Mittwoch beraten, an welchen Stellen zusätzliche Produktion durch die Bundesregierung unterstützt werden kann, wie die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag in Berlin erfuhr. Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Merkel an diesem Dienstag forderte der Bundes-Pflegebevollmächtigte Andreas Westerfellhaus die Bundesländer auf, einheitliche Impfregeln zu erlassen.

Dienstag, 5. Januar, 8.32 Uhr: Fallzahlen aus dem Kreis Cham

Seit Beginn der Pandemie zählt das RKI insgesamt 2.618 Fälle im Landkreis Cham. 60 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Der Inzidenzwert liegt aktuell bei 130,5.

Dienstag, 5. Januar, 8.20 Uhr: Erste Gelder der Corona-Dezemberhilfe sollen bei Firmen ankommen

Erste Gelder der Corona-Dezemberhilfen sollen bald bei Firmen ankommen. Wie das Wirtschaftsministerium der dpa mitteilte, werden Abschlagszahlungen nach aktuellem Stand spätestens Anfang Januar 2021 fließen. Die Abschlagszahlungen sind ein Vorschuss auf spätere Zahlungen. Wirtschaftsverbände hatten massive Kritik an einer schleppenden Umsetzung der Hilfen geäußert.

Dienstag, 5. Januar, 8.03 Uhr: Bayern bezweifeln Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen

Die große Mehrheit der Bayern betrachtet einer aktuellen Umfrage zufolge die derzeitigen Corona-Maßnahmen als wenig wirkungsvoll. Mit dem noch vor Weihnachten beschlossenen harten Lockdown werde man "die Lage weiterhin nicht in den Griff bekommen", sagten 72 Prozent der vom GMS-Institut für den Fernsehsender Sat.1 Bayern Befragten. Nur 24 Prozent erwarten einen Erfolg.

Dienstag, 5. Januar, 7.50 Uhr: Lockdown bis Ende Januar? Was bisher bekannt ist

Zwischen Bund und Ländern herrscht weitgehend Einigkeit über eine Fortsetzung des Lockdowns mindestens bis Ende Januar. Doch in der Runde von Bundeskanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten dürften vor allem zwei Punkte für Diskussionen sorgen. Vor den ersten Beratungen von Bund und Ländern im neuen Jahr an diesem Dienstag über die Corona-Pandemie zeichnet sich eine Fortsetzung des Lockdowns bis mindestens Ende Januar ab. Auch eine große Mehrheit der Deutschen ist für eine Verlängerung.

Dienstag, 5. Januar, 7 Uhr: 11.897 Corona-Neuinfektionen und 944 neue Todesfälle gemeldet

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 11.897 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 944 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Dienstagmorgen bekanntgab. Eine Interpretation der Daten bleibt weiter schwierig, weil um Weihnachten und den Jahreswechsel Corona-Fälle laut RKI verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt wurden.

Montag, 4. Januar, 19.20 Uhr: EU-Kommission genehmigt Milliarden-Staatshilfe für Tui

Die EU-Wettbewerbshüter haben deutsche Staatshilfen bis zu 1,25 Milliarden Euro für den schwer von der Corona-Krise getroffenen Reisekonzern Tui genehmigt. Das teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit. "Tui wurde wie viele andere Tourismusunternehmen von der Coronakrise schwer getroffen", sagte die zuständige EU-Kommissionsvizepräsidentin Margrethe Vestager. 

Montag, 4. Januar, 19.15 Uhr: Nürnberger Polizei weist Kritik am Einsatz bei Corona-Demo zurück

Die Nürnberger Polizei hat ihr Vorgehen bei Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen gerechtfertigt. Wegen des hohen Stellenwerts des Versammlungsrechtes sei eine Auflösung der Versammlung nicht gerechtfertigt gewesen, obwohl die Abstands- und Maskenregeln nicht permanent eingehalten worden seien, teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken am Montag mit. Es habe unter anderem 117 Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz gegeben, 50 Platzverweise und fünf Anzeigen wegen Widerstands. Mehr dazu lesen Sie hier: Polizei weist Kritik am Einsatz bei Corona-Demo zurück

Montag, 4. Januar, 17.27 Uhr: Weitere Einschränkungen im Landkreis Deggendorf

Der Inzidenzwert im Landkreis Deggendorf ist zuletzt wegen Corona-Ausbrüchen in mehreren Einrichtungen stark angestiegen. Aktuell liegt er bei 360 (Stand: 4. Januar, 15 Uhr). Ab Dienstag gelten im Kreis Deggendorf deswegen weitere Einschränkungen, die vor allem Versammlungen und Pflegeeinrichtungen betreffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Weitere Einschränkungen im Landkreis Deggendorf

Montag, 4. Januar, 15.59 Uhr: Lakumed-Kliniken impfen Mitarbeiter

Die Lakumed-Kliniken im Landkreis Landshut haben heute mit dem Impfen ihrer Mitarbeiter begonnen. 200 Mitarbeiter nahmen das freiwillige Angebot an. Mehr dazu lesen Sie hier: Lakumed-Kliniken impfen Mitarbeiter

Montag, 4. Januar, 14.40 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im Freistaat aktuell bei 335.117 (Stand: 4. Januar, 8 Uhr). Davon gelten 267.700 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 6.941.

Montag, 4. Januar, 14.30 Uhr: EU-Kommission verteidigt ihre Strategie zur Impfstoff-Beschaffung

Nach heftiger Kritik an fehlenden Corona-Impfstoffen hat die EU-Kommission ihre Strategie zur Beschaffung der Mittel erneut verteidigt. "Die Zahl der Impfstoffe, die wir haben, reicht aus", sagte Kommissionssprecher Eric Mamer am Montag in Brüssel. Die Mittel müssten nun aber erst produziert und verteilt werden. Lesen Sie hierzu EU-Kommission verteidigt ihre Strategie zur Impfstoff-Beschaffung

Montag, 4. Januar, 14.02 Uhr: Länder beraten: Längere Schulschließungen absehbar

Die meisten Schülerinnen und Schüler in Deutschland müssen sich darauf einstellen, dass sie zum Schutz vor Corona-Infektionen vorerst wohl weiter nicht an ihre Schulen können. Die Kultusminister der Länder kamen am Montag zu einer Schaltkonferenz zusammen, um über eine mögliche Verlängerung der Schulschließungen zu beraten. Der Schul-Lockdown war von Bund und Ländern Mitte Dezember als Teil des Herunterfahrens des gesamten öffentlichen Lebens bis Ende dieser Woche vereinbart worden. Die Videokonferenz sollte der Vorbereitungen neuer Beratungen der Regierungschefs der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Dienstag dienen. Einzelne Länder preschten mit eigenen Regelungen bereits vor.

Montag, 4. Januar, 12.34 Uhr: Post-Covid-Selbsthilfegruppen - "Riesenwelle" für Gesundheitssystem

Knapp ein Jahr nach den ersten Corona-Fällen in Deutschland gründen sich erste Selbsthilfegruppen von Post-Covid-Patienten. Vor allem gehe es darum, über das Erlebte zu sprechen, sich gegenseitig bei der Genesung zu unterstützen und fachliche Informationen zu sammeln, sagte Karl Baumann, der eine der ersten Gruppen bundesweit in Regensburg gegründet hat. Am Mittwoch wollte sich die Gruppe zum zweiten Mal treffen. Dabei soll gleich eine weitere entstehen: Das Interesse sei groß, 20 Betroffene seien dabei - zu viel für ein Online-Treffen. "Es kommt eine Riesenwelle auf unser Gesundheitssystem zu", ist Baumann überzeugt. Die Behandlungskosten seien noch gar nicht absehbar.

Montag, 4. Januar, 10.32 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Kelheim

Insgesamt zählt der Kreis Kelheim bislang 2.466 Fälle seit Beginn der Pandemie. 52 sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Der Inzidenzwert liegt bei 173,1.

Montag, 4. Januar, 9.25 Uhr: Österreich wird Lockdown bis 24. Januar verlängern

In Österreich wird nach Angaben aus Regierungskreisen der bis zum 18. Januar geplante Lockdown verlängert. Da das ursprünglich geplante Freitesten wegen Widerstands der Opposition nicht möglich scheine, werde die Schließung fast aller Geschäfte nun für alle bis zum 24. Januar dauern, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Montag erfuhr. Die Maßnahme betrifft auch die Gastronomie, viele Dienstleistungen und den Tourismus. Lesen Sie hierzu Österreich wird Lockdown bis 24. Januar verlängern

Montag, 4. Januar, 9.04 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Sonntag, 3. Januar, 34 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern. 18 davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 83 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 2365* Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginnt 3136* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 89* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 94 wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag bei 304,87 Fällen pro 100.000 Einwohner. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Montag, 4. Januar, 7.32 Uhr: Kultusminister beraten über Corona-Lage

Es steht wieder einmal eine Woche der Entscheidungen an in der Corona-Pandemie. Sicher scheint, dass der Lockdown über den 10. Januar hinaus verlängert wird. Sorge bereitet die Mutation des Coronavirus. Lesen Sie hierzu Kultusminister beraten über Corona-Lage

Sonntag, 3. Januar, 18.28 Uhr: Drei Todesfälle im Landkreis Straubing-Bogen

Drei Todesfälle an bzw. mit einer Covid-19-Erkrankung und 14 neue Positiv-Tests auf SARS-CoV-2 sind am Wochenende im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet worden, teilte der Sprecher des Landratsamts mit. Am Samstag waren es demnach sechs, am Sonntag acht Positiv-Tests. Die relativ geringen Zahlen seien wie am Vorwochenende nicht auf eine allgemeine Trendwende zurückzuführen, sondern auf die geringeren Testkapazitäten um den Jahreswechsel, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Sonntag, 0 Uhr) bei 206,7. Weitergehende Maßnahmen über die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hinaus müssen damit weiterhin nicht getroffen werden.

Sonntag, 3. Januar, 17.17 Uhr: Kabarettist Wolfgang Krebs froh über Corona-Künstlerhilfe 

Der Kabarettist Wolfgang Krebs (54) ist froh über die bayerischen Künstlerhilfen in der Corona-Krise. Die maximal 1.080 Euro pro Monat seien zwar für den einen viel und für den anderen wenig, sagte Krebs der "Augsburger Allgemeinen" (Montag). "Demjenigen aber, der gerade im Wohnwagen lebt, wird es helfen, über die Runden zu kommen."

Zudem seien die Hilfen eine Anerkennung für die Kulturschaffenden. "Und was besonders schön ist: Es betrifft nicht nur die Künstler, sondern auch Veranstaltungstechniker und praktisch alle anderen, die direkt von der Kultur leben", sagte Krebs.

Er selbst habe es noch ganz gut, weil er regelmäßig für das Bayerische Fernsehen und im Radio auftrete. Ohne Live-Auftritte käme aber auch er nicht über die Runden. "Unseren Umsatz machen wir auf Bühnen", sagte der Politiker-Imitator. "Wenn ich nur Radio und Fernsehen hätte, könnte ich davon nicht leben."

Sonntag, 3. Januar, 14.23 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach stieg die Zahl an bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat auf 333.060. Davon gelten 264.930 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 6.887.

Sonntag, 3. Januar, 14.02 Uhr: Piazolo: Schulen nicht öffnen, bayerischer Sonderweg möglich

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) hat sich gegen eine Öffnung von Bayerns Schulen nach Ferienende am 10. Januar ausgesprochen. "Wenn ich mir die aktuellen Infektionszahlen ansehe, gehe ich nicht von einem allgemeinen Präsenzunterricht für alle aus", sagte Piazolo der "Augsburger Allgemeinen" (Montag).

Lesen Sie hierzu Piazolo: Schulen nicht öffnen, bayerischer Sonderweg möglich

Sonntag, 3. Januar, 12.32 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Kelheim

Seit Beginn der Pandemie sind 2.459 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, wie aus den Zahlen des RKI hervorgeht. Insgesamt starben 52 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19. Der Inzidenzwert liegt derzeit bei 173,9 im Landkreis Kelheim.

Sonntag, 3. Januar, 12.13 Uhr: Mehr als 61.000 Menschen in Bayern erhielten erste Impfdosis

In Bayern waren am Sonntagmorgen mehr als 61.000 Menschen mit der ersten Impfdosis gegen das Coronavirus versorgt. Das sagte der Staatssekretär und Leiter der Corona-Taskforce im bayerischen Gesundheitsministerium, Klaus Holetschek (CSU), am Sonntag der Deutschen Presse Agentur.

In Bayern wird wie in ganz Deutschland seit dem 27. Dezember gegen das Virus geimpft. Zunächst sind derzeit Bewohner von Altenheimen und Bedienstete aus dem Gesundheits- und Pflegebereich an der Reihe. Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) hatte noch am Samstag von mehr als 43.000 Geimpften in Bayern gesprochen.

Lesen Sie hierzu 61.000 Menschen in Bayern bekamen Corona-Impfung

Sonntag, 3. Januar, 11.38 Uhr: Stadttheater Landshut hofft auf weitere Fördermittel

Die Corona-Krise trifft Bayerns Kommunen finanziell hart - ob sich das auf die Sanierung des Stadttheaters Landshut auswirkt, ist noch unklar. Voraussichtlich im März soll im Stadtratsplenum der Haushalt verabschiedet werden, wie ein Rathaussprecher sagte. Für die Sanierung waren zuletzt rund 80 Millionen Euro veranschlagt. Das Stadtratsplenum hatte im Herbst einem Entwurf für den Theaterbau zugestimmt.

Sonntag, 3. Januar, 10.25 Uhr: Hohe Hürden bei Betreuungsanspruch für Grundschüler

Der Bayerische Gemeindetag sieht hohe Hürden für die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen. "Der Zeitplan ist immer noch sehr straff", sagte Gemeindetagspräsident Uwe Brandl. Von 2025 an will der Bund den Rechtsanspruch stufenweise bis 2029 einführen. Eltern sollen dann einen Anspruch darauf haben, dass ihr Grundschulkind auch nachmittags betreut wird. Union und SPD hatten den Rechtsanspruch im Koalitionsvertrag vereinbart.

Sonntag, 3. Januar, 8.58 Uhr: Sternsinger verzichten auf Haussammlungen

Sie ziehen, als Heilige Drei Könige verkleidet, von Haus zu Haus und sammeln für arme Menschen in aller Welt - im Januar 2021 wird es das voraussichtlich nicht geben. Das Kindermissionswerk, das bundesweit das Sternsingen organisiert, rät den katholischen Pfarreien davon ab, die Kinder und Jugendlichen in der Corona-Zeit zu Haussammlungen loszuschicken. "Mit Ihnen gemeinsam setzen wir auf das kontaktlose Sternsingen – und zwar verantwortungsvoll, kreativ und vielfältig" schreibt das Kindermissionswerk auf seiner Internetseite.

Sonntag, 3. Januar, 8.07 Uhr: Realschullehrer-Verband: Klare Regeln für Unterricht

Nach dem Ende der Weihnachtsferien müssen nach Ansicht des Deutschen Realschullehrerverbands klare Regeln zu Wechsel- und Distanzunterricht abhängig von den Corona-Infektionszahlen gelten. "Präsenzunterricht bis 50, Wechselunterricht ab 50 und Fernunterricht ab 100 würden wir als Richtwert ins Feld schlagen", sagte der Vorsitzende des Deutschen und des Bayerischen Realschullehrerverbands, Jürgen Böhm, der Deutschen Presse-Agentur.

Sonntag, 3. Januar, 8.06 Uhr: Staatsballett mit erster Online-Premiere 

Es soll der Startschuss sein in ein neues, besseres Jahr - und ist doch zugleich Zeuge von den Widrigkeiten des alten: Das Bayerische Staatsballett präsentiert am Montag (20.15 Uhr) seine erste Online-Premiere. Der Dreiteiler "Paradigma" sollte ursprünglich erst Anfang November vor Publikum aufgeführt, dann Anfang Dezember als Live-Premiere aus dem leeren Nationaltheater gestreamt werden. Wegen des erneuten Lockdowns war aber noch nicht einmal dies mehr möglich. Die daraufhin auf Montag verschobene Online-Premiere ist deshalb eine Aufzeichnung vom 18. Dezember.

Sonntag, 3. Januar, 7.58 Uhr: Söder für Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert eine Verlängerung der bis 10. Januar befristeten Corona-Beschränkungen um weitere drei Wochen. "Der Lockdown muss bis Ende Januar verlängert werden. Vorschnelle Lockerungen würden uns wieder weit zurückwerfen", sagte er der "Bild am Sonntag" vor der für Dienstag geplanten Ministerpräsidenten-Konferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Sonntag, 3. Januar, 0.32 Uhr: Sechs Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 2. Januar, sechs SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern. Lediglich eine davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 49 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 2.365 Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginnt 3.102 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 89 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 94 wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 281,62 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Samstag, 2. Januar, 16.38 Uhr: Impftag gegen Corona bei den Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf

Am Samstag hat es erstmals für das impfwillige Personal der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf einen Impftag gegen Corona gegeben. Pro Klinik wurden je 100 Dosen verimpft, teilten die Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf am Nachmittag mit. Priorisiert geimpft wurden demnach Mitarbeiter mit direktem Patientenkontakt, um die Patientenversorgung in der Region aufrechterhalten zu können. 

Samstag, 2. Januar, 16.02 Uhr: Huml: Impfstart in Bayern trotz Holprigkeiten gelungen

In Bayern waren am Samstag nach Angaben von Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) rund 43.000 Menschen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus geimpft. Es sei jetzt wichtig, dass rechtzeitig und regelmäßig neuer Impfstoff angeliefert werde, sagte die Ministerin dem Bayerischen Rundfunk. Lesen Sie hierzu Huml: 43.000 Menschen in Bayern haben erste Impfdosis erhalten

Samstag, 2. Januar, 14.56 Uhr: Münchner Virologin: Mehr Impfdosen aus Impfstoff-Konzentrat gewinnen

Die Münchner Virologin Ulrike Protzer hat sich im Kampf gegen die Corona-Pandemie dafür stark gemacht, den vorhandenen Impfstoff besser auszunutzen. Lesen Sie hierzu Virologin: Mehr Impfdosen aus Impfstoff-Konzentrat gewinnen

Samstag, 2. Januar, 14.07 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach stieg die Zahl an bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat auf 331.155. Davon gelten 261.950 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 6.816.

Samstag, 2. Januar, 12 Uhr: Audi-Chef gegen weitere staatliche Förderung für Autofirmen 

Audi-Vorstandschef Markus Duesmann hält weitere staatliche Förderung für Automobilhersteller für nicht angemessen. Die Corona-Krise nage an den Gewinnen in der Branche, sagte Duesmann der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag). "Aber fast alle Firmen - Hersteller wie Zulieferer - können überleben", sagte der Manager. Die von der Corona-Pandemie verursachten Einschnitte in der Gastronomie oder der Kultur seien viel schlimmer. "Das tut mir super weh. Das ist tragisch. Tragisch ist nicht, dass wir zehn Prozent weniger Umsatzvolumen haben", sagte der Audi-Chef der Zeitung.

Duesmann zeigte sich in dem Interview nicht als großer Freund der umstrittenen Stadtgeländewagen. "Ich brauche keinen SUV, fahre keinen", sagte er. Die großen Fahrzeuge wirkten in engen Innenstädten eher deplatziert. Audi entwickle neue Fahrzeugkonzepte, die weniger wuchtig seien.

Samstag, 2. Januar, 11.57 Uhr: Aktuelle Infektionslage im Raum Kelheim

Derzeit gibt es im Landkreis Kelheim 215 aktive Corona-Fälle. Alleine in Bad Abbach sind es 39 Fälle. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie liegt bei 2.471. Der 7-Tages-Inzidenzwert liegt bei 143.

Samstag, 2. Januar, 11.07 Uhr: Ein Todesfall und 43 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen hat für Freitag, 1. Januar, einen weiteren Todesfall und 43 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. 13 davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Somit sind im zweiten Halbjahr bislang 2.899* Landkreisbürger infiziert worden. Davon sind 2.365* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Im zweiten Halbjahr gab es bisher 78* Todesfälle, insgesamt starben 89* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 94 wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 3.096* bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Regen gezählt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Neujahrstag bei 279,03 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Samstag, 2. Januar, 8 Uhr: Heiraten trotz Corona? Viele Paare in Bayern trauen sich trotzdem

Ausgelassene Partys mit jeder Menge Freunden und Verwandten? Nicht möglich. So manches Paar verschob den großen Tag deshalb lieber. Viele andere wollten trotzdem heiraten - auch unter Corona-Bedingungen.

Samstag, 2. Januar, 7.58 Uhr: Deutlich mehr illegale Autorennen im Corona-Jahr 

Deutlich mehr illegale Autorennen als im Vorjahr hat es 2020 in Bayern gegeben. Bis Mitte Dezember sei in 466 Fällen mit Bezug zu den Rennen ermittelt worden, teilte ein Sprecher des Bayerischen Innenministeriums mit. 2019 seien es 311 Fälle gewesen.

Freitag, 1. Januar, 22.02 Uhr: Ruhiges Ausflugsgeschehen an Neujahr in Bayern 

Im Gegensatz zu den Tagen um Weihnachten war das Ausflugsgeschehen in Bayern am Neujahrstag vergleichsweise ruhig. Den Polizeipräsidien Oberbayern Süd, Schwaben Süd/West und Niederbayern lagen bis zum Nachmittag keine Meldungen über größere Menschenansammlungen oder zugeparkte Straßen vor. Eine Sprecherin der Zugspitzbahn in Garmisch-Partenkirchen beurteilte das Fahrgastaufkommen als "sehr übersichtlich" trotz Sonnenscheins und der am Freitag im Ort gastierenden Vierschanzentournee.

Im Vorfeld hatte die Polizei angekündigt, in beliebten Ausflugsregionen mehr Präsenz zu zeigen und Parkverbote zu kontrollieren. Außerdem wurden Ausflügler aufgefordert, Fahrten in viel besuchte Gebiete zu überdenken. Im Lockdown sind alle Skigebiete in Bayern geschlossen, allerdings gingen in den zurückliegenden Tagen viele Menschen mit Schlitten und Tourenski in die Berge.

Freitag, 1. Januar, 20.55 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Stadt und Landkreis Straubing-Bogen

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts sind an Neujahr 23 neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet worden. Zwei Infektionen davon betreffen demnach das Karmelitenkloster, eine Infektion die Barmherzigen Brüder. Auch gab es einen weiteren Todesfall. Das Landesamt für Gesundheit weist gibt für die Stadt einen 7-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 156,93 an (Stand 01.01.2021, 8 Uhr).

Im Landkreis Straubing-Bogen lag die Inzidenz an Neujahr nach offiziellen Zahlen des RKI (Stand 01.01.2021, 0 Uhr) bei 204,7. Gemeldet wurden an dem Tag im Landkreis 21 neue positive Tests auf SARS-CoV-2. Weitergehende Maßnahmen über die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hinaus müssen damit weiterhin nicht getroffen werden.

Freitag, 1. Januar, 19.29 Uhr: Biontech will mehr Impfstoff an Europäische Union liefern

Der Mainzer Hersteller Biontech will mehr Corona-Impfstoff als bisher geplant an die Europäische Union liefern. Das Unternehmen befinde sich "in fortgeschrittenen Diskussionen, ob und wie wir weitere Impfstoffdosen aus Europa für Europa in diesem Jahr zur Verfügung stellen können", teilte Unternehmenschef Ugur Sahin der Deutschen Presse-Agentur mit. Hintergrund sind Klagen über die Knappheit von Impfstoff in Deutschland und anderen EU-Staaten. Sowohl Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) als auch die EU-Kommission müssen sich Kritik anhören.

Freitag, 1. Januar, 16.48 Uhr: Coronafälle auf der Reha-Station

Die Klinik Wartenberg gab in einer Meldung an die Heimatzeitung bekannt, dass auf der Reha-Station gleich mehrere Patienten positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Auch das Personal dieser Station sei betroffen. "Fünf der infizierten Patienten wurden am 30. Dezember ins Klinikum Erding verlegt", heißt es dort weiter.

Freitag, 1. Januar, 14.53 Uhr: Mehr Polizeieinsätze über Silvester - wegen Corona-Kontrollen

Die meisten Menschen in Bayern haben sich nach Angaben des Innenministeriums über den Jahreswechsel an die Corona-Regeln gehalten. "Es war ein guter Start ins neue Jahr 2021", teilte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitag in München mit. Die Polizei rückte im Freistaat von Silvesterabend bis Neujahrsmorgen zu fast 2900 Einsätzen aus - rund 400 mehr als im Vorjahr. Der Grund dafür seien die verstärkten Kontrollen gewesen, sagte Herrmann. Die Polizei zählte in Bayern rund 2.000 Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz, davon fast 750 gegen Kontaktbeschränkungen und rund 70 gegen die Maskenpflicht.

Freitag, 1. Januar, 14.30 Uhr: Rund 3.700 Corona-Neuinfektionen in Bayern

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Bayern ist am Neujahrstag um 3.743 gestiegen. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mit. Am Freitag vergangener Woche, ebenfalls ein Feiertag, waren 2.758 Fälle gemeldet worden. Die Zahl der Todesfälle stieg seit Donnerstag um 52 auf 6.766.

Das Robert Koch-Institut wies allerdings darauf hin, dass eine Interpretation der Daten momentan schwierig sei. Während der Feiertage und um den Jahreswechsel werden wahrscheinlich weniger Menschen getestet und möglicherweise übermitteln nicht alle Ämter ihre Daten.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen je 100.000 Einwohner liegt nach LGL-Angaben in Bayern bei 166,21. Das LGL zählte seit Beginn der Pandemie 328.755 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Bayern (Stand: 1.1., 8 Uhr).

Freitag, 1. Januar, 13.38 Uhr: Aktuelle Lage im Raum Kelheim

Derzeit gibt es im Landkreis Kelheim 226 aktive Corona-Fälle. Alleine in Mainburg sind es 33 Fälle. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie liegt bei 2.453. Der 7-Tages-Inzidenzwert liegt bei 146,3.

Freitag, 1. Januar, 11.42 Uhr: Söder bremst Hoffnungen auf schnelles Ende des Lockdowns

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Lockdowns oder umfassende Lockerungen gebremst. "Wir müssen jetzt einfach die Zahlen nachhaltig senken. Daher bin ich sehr skeptisch, schon ab 10. Januar wieder Öffnungen in Aussicht zu stellen", sagte Söder wenige Tage vor den erneuten Bund-Länder-Beratungen der Deutschen Presse-Agentur. Söder fordert einen weiterhin entschlossenen Kampf von Bund und Ländern gegen das Virus. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder bremst Hoffnungen auf schnelles Ende des Lockdowns

Die Corona-Nachrichten des Jahres 2020 finden Sie hier.

 

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