Covid-19 Coronavirus in Bayern - News, Infos, Hinweise

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen weltweit. Folgen Sie dem Link zur Karte, die die aktuellen Fallzahlen in Deutschland zeigt. (Hier geht es zur Karte). Alle aktuellen Entwicklungen in Bayern finden Sie unten im Newsblog. Für welche Landkreise in Bayern die Corona-Ampel aktuell auf gelb oder rot steht, erfahren Sie in unserem Artikel Corona-Ampel: In diesen Landkreisen steht sie auf rot. Sollten Sie die aktuellen Zahlen Ihres Landkreises abfragen wollen, dann klicken Sie bitte auf die Darstellung der Tabelle unten. Die Nachrichten von Januar bis August 2020 in unserem Corona-Blog finden Sie hier.

Tabelle Coronazahlen Landkreise

Donnerstag, 3. Dezember, 19.07 Uhr: Erneut drei Todesfälle im Landkreis Straubing-Bogen

Laut Pressemitteilung des Landratsamts wurden am Donnerstag 28 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet, zudem waren drei weitere Todesfälle an oder mit Covid-19 zu beklagen.

Mehr dazu lesen Sie unter Drei weitere Tote im Zusammenhang mit Covid-19.

Donnerstag, 3. Dezember, 18.38 Uhr: Zahl der stationären Patienten im Landkreis Landshut stabil

Die Zahl an mit dem Coronavirus infizierten Patienten, die derzeit in den Krankenhäusern in der Region behandelt werden müssen, verbleiben aktuell auf stabilem Niveau: So wurden am Donnerstag 71 Personen stationär behandelt - 63 werden auf den Normalstationen isoliert (einer mehr), acht müssen intensivmedizinisch betreut werden. Dieser Wert ist zum Vortag unverändert.

Lesen Sie weiter auf idowa.plus: Zahl der stationären Corona-Patienten auf stabilem Niveau.

Donnerstag, 3. Dezember, 18.27 Uhr: Quarantäne in Straubinger Unterkunft aufgehoben

Die 111 Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft (GU) Bahnhof an der Äußeren Passauer Straße dürfen die Unterkunft nach 14-tägiger Quarantäne wieder verlassen. Mehr dazu lesen Sie auf idowa.plus: Quarantäne aufgehoben, Reihentests alle negativ.

Donnerstag, 3. Dezember, 18.05 Uhr: Eltern gegen Schulbesuch wegen Risikos: Antrag abgelehnt

Eine Familie in Unterfranken ist vor Gericht mit ihrem Eilantrag für eine Befreiung der Tochter vom Präsenzunterricht gescheitert. Als Grund hatte die Familie bei der Schule angegeben: Ein Elternteil habe eine Grunderkrankung, durch die es ein Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Corona-Ansteckung gebe. Das sei aber nicht durch eine ausreichend aussagekräftige ärztliche Bescheinigung belegt worden, urteilte das Verwaltungsgericht Würzburg am Mittwoch. Die Familie wollte der Mitteilung des Gerichts zufolge statt dem Schulbesuch einen Distanzunterricht erreichen. Die Tochter habe nach Angaben der Schule seit Mitte Oktober ohne Genehmigung gefehlt. Gegen die Entscheidung bestehe die Möglichkeit zur Beschwerde beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof.

Donnerstag, 3. Dezember, 17.56 Uhr: Landratsamt Erding bereitet Allgemeinverfügung vor

Nach Berechnungen des Landratsamts hat der Corona-Inzidenzwert im Landkreis Erding am Donnerstag die Marke von 300 überschritten. Für diesen Freitag wird daher eine Allgemeinverfügung vorbereitet.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Landratsamt bereitet Corona-Allgemeinverfügung vor.

Donnerstag, 3. Dezember, 17.50 Uhr: Lawinen: Garmischer Rathauschefin will Auskunft von Söder

Die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, Elisabeth Koch, hat Ministerpräsident Markus Söder zur Stellungnahme für den Umgang mit neuen Gefahren ohne Liftbetrieb aufgerufen. Ohne Bergbahnen sei unklar, wie angesichts steigender Zahlen von Tourengehern Rettungskräfte bei Unfällen am Berg rasch zu Verletzten kommen sollten, schrieb die CSU-Politikerin am Donnerstag an ihren Parteikollegen in der Staatskanzlei. Lesen Sie Lawinen: Garmischer Rathauschefin will Auskunft von Söder

Donnerstag, 3. Dezember, 17.16 Uhr: Eilantrag gegen Einreise-Quarantäne abgewiesen

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat einen Eilantrag gegen die geltende Quarantäneverordnung bei der Einreise in den Freistaat abgelehnt. Die Regelung bleibt damit in Kraft und wird nicht bis zu einer endgültigen Entscheidung vorläufig außer Vollzug gesetzt, wie das Gericht am Donnerstag in München mitteilte. Lesen Sie Eilantrag gegen Einreise-Quarantäne abgewiesen

Donnerstag, 3. Dezember, 16.38 Uhr: Wintersportverbände fordern Fahrplan für Wintersport

Ski- und Snowboardverbände fordern einen klaren Fahrplan für den Wintersport. Es müsse auch über die Weihnachtsferien hinaus Aussagen geben, wann Lifte starten könnten und ob Loipen öffnen dürften, verlangten die Verbände am Donnerstag.

Seit Sommer seien Hygienekonzepte erarbeitet worden - nun werde dennoch pauschal ein Lockdown beschlossen. Wintersport sei Outdoorsport und hab zunächst nichts mit Après-Ski und Party zu tun. Zudem müsse zwischen den Sportarten differenziert werden. In der Politik werde derzeit alles "in einen Topf geworfen", sagte der Präsident des Deutschen Skiverbandes, Franz Steinle. Es gehe um Bewegung. "Es gibt fast nichts Schöneres als Wintersport."

Der Präsident des deutschen Snowboardverbandes, Hanns-Michael Hölz, mahnte eine bessere Verständigung der Kernalpenländer an. Wenn der Shutdown fortgesetzt werde, "verlieren wir eine ganze Generation von Nachwuchssportlern".

"Aus unserer Sicht ist die reine Ausübung des Wintersports kein Infektionstreiber", sagte Wolfgang Pohl, Präsident des Deutschen Skilehrerverbandes. Mit Handschuhen, Helm und Schal sei man besser geschützt als sonst. Kurse seien auf acht Teilnehmer reduziert.

Donnerstag, 3. Dezember, 16.11 Uhr: Schüler können jetzt mit Test aus der Quarantäne

Schüler, die wegen eines Corona-Falles in ihrer Klasse in Quarantäne kommen, können diese jetzt mit einem negativen Corona-Test verlassen. Die entsprechende Regelung gilt in Bayern seit Donnerstag und schließt auch Schüler ein, die sich bereits in Quarantäne befinden. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Allgemeinverfügung hervor.

Konkret geht es um sogenannte "kohortenisolierte" Schüler, bei denen die Quarantäne auf einen Fall in der Klasse zurückgeht. Statt wie bisher 14 Tage ab dem letzten möglichen Kontakt mit einem erkrankten Mitschüler in Quarantäne geschickt zu werden, können sie diese nun nach einem negativen Test verlassen. Der Test darf allerdings frühestens am fünften Tag nach dem positiven Testergebnis des Mitschülers gemacht werden.

Donnerstag, 3. Dezember, 15.40 Uhr: Aiwanger fordert Lockerungs-Fahrplan

Im Gegensatz zu Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger in der Corona-Strategie einen konkreten Fahrplan für Lockerungen.

"Wir wollen keinen Dauer-Lockdown, die Lage ist jetzt verglichen mit dem exponentiellen Wachstum im Oktober wieder beherrschbar", sagte der Chef der Freien Wähler am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München.

Mehr dazu lesen Sie hier: Aiwanger fordert Fahrplan für Corona-Lockerungen ab 11. Januar.

Donnerstag, 3. Dezember, 15.37 Uhr: Wie sicher sind die Impfstoffe?

Bald dürfte es mit dem Impfen gegen Corona losgehen. Hersteller haben bereits für zwei Präparate Zulassungsanträge in der EU gestellt, eine Freigabe könnte es binnen Wochen geben. Angesichts des rasanten Entwicklungstempos bei den Vakzinen beschleicht manch einen allerdings ein mulmiges Gefühl. Sind diese Impfstoffe wirklich sicher? Sind mögliche Nebenwirkungen gut genug untersucht? Ist es nicht vielleicht vernünftiger, eine Corona-Infektion in Kauf zu nehmen, als sich den Risiken eines neuen Impfstoffs auszusetzen?

Lesen Sie hier weiter: Termin rückt näher – Wie sicher sind die Impfstoffe?

Donnerstag, 3. Dezember, 15.34 Uhr: Bayerische Staatstheater streichen Aufführungen bis Ende Januar

Die Bayerischen Staatstheater streichen in der Pandemie sämtliche Veranstaltungen bis Ende Januar. Diese Regelung gelte unabhängig von etwaigen gesetzlichen Vorgaben, teilte das Kunstministerium am Donnerstag in München mit. «Die Staatstheater haben nun eine deutlich bessere Planungssicherheit», begründete Minister Bernd Sibler (CSU) den mit den Intendanten beschlossenen Schritt. «Wenn hierdurch Energien für die Produktion von Onlineangeboten frei werden, kann es auch einen spürbaren Mehrwert für das Publikum geben!»

Donnerstag, 3. Dezember, 14.42 Uhr: Söder schließt strengere Beschränkungen nicht aus

Passau ist derzeit Bayerns Corona-Hotspot Nummer eins. Der Ministerpräsident macht sich ein Bild über die aktuelle Lage in der besonders betroffenen Stadt in der niederbayerischen Grenzregion. Und er denkt erneut über strengere Regeln nach.

Mehr dazu lesen Sie unter Söder erwägt strengere Kontaktbeschränkungen - auch an Silvester.

Donnerstag, 3. Dezember, 14.33 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben seine Fallzahlen für Bayern aktualisiert. Demnach wurden im Freistaat bis dato 218.665 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand: 3.12.2020, 8 Uhr). Davon gelten 155.980 bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 4.082.

Donnerstag, 3. Dezember, 13.24 Uhr: Weiterer Todesfall im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen gibt es leider einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen. Ein 80 Jahre alter Mann ist am Mittwoch an den Folgen der Infektion verstorben, teilte das Landratsamt heute mit. Zudem wurden auch 95 Neuinfektionen gemeldet. Mehr dazu lesen Sie hier: Landratsamt Regen meldet weiteren Todesfall

Donnerstag, 3. Dezember, 13.05 Uhr: Ausgangsbeschränkungen in Passau sollen verlängert werden

Passau ist derzeit Bayerns Corona-Hotspot Nummer eins. Heute macht sich Ministerpräsident Markus Söder vor Ort selbst ein Bild von der Lage. Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper (SPD) wirbt unterdessen dafür, die seit einer Woche geltenden Ausgangsbeschränkungen wegen Corona weiter zu verlängern. Mehr dazu lesen Sie hier: Ausgangsbeschränkungen in Passau sollen verlängert werden

Donnerstag, 3. Dezember, 11.50 Uhr: Betrug bei Corona-Hilfen - Mehr als 1.400 Verdachtsfälle

Die Corona-Hilfen haben in Bayern zahlreiche Betrüger auf den Plan gerufen. Mehr als 1.400 Verdachtsfälle sind inzwischen beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) bekannt, wie es am Donnerstag mitteilte. Dabei wurden insgesamt mindestens fünf Millionen Euro beantragt. Lesen Sie Betrug bei Corona-Hilfen: Mehr als 1.400 Verdachtsfälle

Donnerstag, 3. Dezember, 10.29 Uhr: Zahlen aus dem Kreis Kelheim

1.668 Corona-Fälle wurden im Landkreis Kelheim seit Beginn der Pandemie gezählt. Gestorben sind seitdem 39 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Der Inzidenzwert liegt im Moment bei 126,8.

Donnerstag, 3. Dezember, 7.07 Uhr: Bayern: Senkung der Mehrwertsteuer für Gastronomie

Bayern setzt sich im Bundesrat für eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie ein. Am Donnerstag will der Freistaat einen entsprechenden Antrag in den Finanzausschuss des Bundesrates einbringen. Lesen Sie Bayern: Senkung der Mehrwertsteuer für Gastronomie

Donnerstag, 3. Dezember, 7 Uhr: Fachanwalt beantwortet Fragen rund um die Quarantäne

Mit der Zahl der positiven Corona-Tests steigt auch die Zahl der Menschen, die unter Quarantäne gestellt werden. Entweder weil sie selber positiv auf Covid-19 getestet wurden, oder weil sie Kontakt zu einem Infizierten hatten. Klaus Briza, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Straubing, erklärt, ob man in Quarantäne trotzdem Gehalt bekommt und was für Arbeitnehmer gilt, wenn der Kindergarten ihres Kindes wegen Corona schließen muss. Lesen Sie unseren idowa.plus Inhalt.

Donnerstag, 3. Dezember, 6.20 Uhr: Keine Quarantänepflicht für Südwest-Auslandstagestouristen

Baden-Württemberg will anders als Bayern vorerst an einer Ausnahmeregelung festhalten, wonach Wintersportler und andere Tagestouristen, die kurz in ein Corona-Risikogebiet im Ausland reisen, nach ihrer Rückkehr nicht in Quarantäne müssen. Es seien in Baden-Württemberg derzeit keine Einschränkungen hinsichtlich dieser Regelung vorgesehen, sagte ein Sprecher des zuständigen Landessozialministeriums der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Konkret gilt diese Ausnahmeregelung für Menschen aus Baden-Württemberg, die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet im Ausland aufgehalten haben. Lesen Sie Keine Quarantänepflicht für Südwest-Auslandstagestouristen

Donnerstag, 3. Dezember, 5.27 Uhr: Skihersteller Völkl fürchtet Umsatzeinbruch im Corona-Winter

Der Skihersteller Völkl äußert scharfe Kritik an der Debatte um die Schließung von Skigebieten angesichts der Corona-Pandemie. "Die Vorschläge der Regierung sind für mich absolut unverständlich und sorgen für Verunsicherung bei Konsumenten und dem Handel", sagte Christoph Bronder, Geschäftsführer von Völkl Ski in Straubing. Branchenkenner gingen davon aus, dass der Gesamtmarkt um 25 Prozent schrumpfen könnte. Vergangenes Jahr wurden seinen Angaben nach weltweit etwa 3,5 Millionen Paar Ski verkauft. Lesen Sie Skihersteller Völkl fürchtet Umsatzeinbruch im Corona-Winter

Donnerstag, 3. Dezember, 2.32 Uhr: Söder besucht Bayerns größten Corona-Hotspot Passau

Gemeinsam mit Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek besucht Ministerpräsident Markus Söder heute den größten bayerischen Corona-Hotspot Passau. Vor Ort wollen sich die beiden CSU-Politiker ein Bild über die aktuelle Lage in der besonders betroffenen niederbayerischen Stadt und der umliegenden Grenzregion machen. Geplant sind dazu auch Gespräche mit Bürgermeistern und Landräten aus der Gegend. Lesen Sie Söder besucht Bayerns größten Corona-Hotspot Passau

Mittwoch, 2. Dezember, 19.23 Uhr: BayernLB prognostiziert verändertes Konsumverhalten

Eine durchwachsene Prognose für Wirtschaft, Konjunktur und Arbeitsmarkt im kommenden Jahr hat der Chefvolkswirt der Bayerischen Landesbank (BayernLB), Jürgen Michels, abgegeben. Deutschland werde wirtschaftlich besser als andere europäische Länder wie Frankreich, Italien und Spanien dastehen, weil hier nicht so harte Lockdowns vorgenommen wurden, sagte Michels am Mittwoch in München. Aber auch in Deutschland müsse man sich 2021 auf einen Anstieg der Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent sowie auf eine große Zahl von Insolvenzen einstellen.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Corona-Krise wird Konsumverhalten ändern.

Mittwoch, 2. Dezember, 19.19 Uhr: Corona-Lockdowns belasten psychisch kranke Menschen schwer

2020 – ein Jahr im Zeichen von Corona. Seit dem Frühjahr dominiert die Pandemie täglich die Schlagzeilen. Und die damit verbundenen Einschränkungen haben den Alltag eines jeden Einzelnen verändert. Das bedeutet mitunter auch eine hohe psychische Belastung. Wie aber gehen Menschen damit um, die bereits vor Corona etwa an einer Depression erkrankt waren? Und wie wirkt sich der psychische Druck auf Arbeitnehmer aus?

Lesen Sie hier weiter: Was die Corona-Krise mit psychisch kranken Menschen macht.

Mittwoch, 2. Dezember, 19.14 Uhr: "Tagesrekord" und Todesfälle im Landkreis Straubing-Bogen

91 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 am Mittwoch im Landkreis bedeuten einen neuen „Tagesrekord“. Zudem wurden fünf Todesfälle an oder mit Covid-19 gemeldet. In Alten- und Pflegeheimen in Bogen gab es insgesamt drei neue positive Tests (zwei Beschäftigte, ein Bewohner). Betroffen sind auch die Gemeinschaftsunterkünfte Mallersdorf und Pfaffenberg, wo von insgesamt 112 bei einer Reihentestung getesteten Personen 38 positiv waren: 32 Bewohner und ein Mitarbeiter in Pfaffenberg und ünf Bewohner in Mallersdorf. Außerdem im Landkreis betroffen sind eine 10. Klasse der Realschule Aiterhofen und eine 2. Klasse der Grundschule/Hort Oberschneiding.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des LGL heute Morgen bei 183. Weiterhin gelten für den Landkreis aber die Vorgaben der 9. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für Inzidenzwerte über 200, denn durch die zahlreichen Fälle am Mittwoch wird die Inzidenz bei der nächsten Veröffentlichung am Donnerstag auch bereits wieder deutlich über 200 steigen.

Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken liegen gegenwärtig sechs Personen mit einer Covid-19-Erkrankung.

Mittwoch, 2. Dezember, 16.45 Uhr: Bayern: 93 Prozent der Klassen derzeit im Präsenzunterricht

Rund 93 Prozent der Schulklassen in Bayern können trotz der Corona-Krise derzeit in ihren Klassenzimmern unterrichtet werden. Das teilte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Mittwoch bei der ersten Regierungsbefragung zur Pandemie mit. Vier Prozent der Klassen würden im Distanzunterricht geschult, davon ein Großteil wegen Quarantänefällen. Die restlichen drei Prozent der Klassen seien im Wechselunterricht, hierfür sei die Infektionslage verantwortlich. In Kommunen, wo es mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche gibt, müssen die Klassen geteilt werden, sofern nicht durchgehend ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern gewährleistet werden kann. "Ich erwarte, dass die Zahlen beim Wechselunterricht steigen werden", sagte Piazolo. Er verwies dabei auf die landesweit in vielen Kommunen steigenden Infektionszahlen.

Mittwoch, 2. Dezember, 16.05 Uhr: Weitere Todesfälle im Landkreis Erding

Seit Dienstag sind im Landkreis Erding 70 neue nachgewiesene Coronavirusfälle hinzugekommen. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert steigt damit nach Berechnungen des Landratsamts im Vergleich zum Vortag von 292,8 auf nun 294,9 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner. Auch weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Codiv-19 sind zu beklagen.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Inzidenzwert weiterhin bei knapp 300.

Mittwoch, 2. Dezember, 15.45 Uhr: Söder: Geplante Quarantäne-Regelung in Österreich richtig

Das praktische Wintersport-Aus für viele Touristen in Österreich während der Weihnachtsferien bewertet Bayerns Ministerpräsident Markus Söder als "richtig und verständlich". Bei Twitter schrieb der CSU-Chef am Mittwoch zudem: "Auch wenn es schwer fällt: Sicherheit geht vor. Die Ferien dürfen nicht zu einem Risiko werden." Österreich verhängte für alle Einreisenden aus Corona-Risikogebieten vom 7. Dezember bis zum 10. Januar eine zehntägige Quarantänepflicht - davon betroffen sind damit auch Touristen aus Bayern. Ziel sei es, den Tourismus weitgehend einzudämmen, teilte die Regierung am Mittwoch in Wien mit. Bisher äußerte sich Söder nicht dazu, ob Skilifte in den bayerischen Wintersportgebieten in den Weihnachtsferien geöffnet sein werden. Fest steht bislang nur, dass im Rahmen des verlängerten Teil-Lockdowns die Anlagen bis einschließlich zum 20. Dezember geschlossen bleiben.

Mittwoch, 2. Dezember, 15.07 Uhr: Weitere Schulen und Kitas im Raum Regensburg unter Quarantäne

Wegen aufgetretener COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Schulen und Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen zum Stand heute neu betroffen:

  • Berufsschule I Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 11. Dezember 2020
  • Döpfer Schulen Regensburg: ein Kurs in Quarantäne bis einschließlich 14. Dezember 2020
  • Albrecht Altdorfer Gymnasium Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 14. Dezember 2020
  • Berufsschule II Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 9. Dezember 2020
  • Pater Ruper Mayer Zentrum Grundschule Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 9. Dezember 2020
  • Bischof-Wittmann-Schule Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 14. Dezember 2020
  • Grundschule Pfatter: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 15. Dezember 2020
  • Realschule Obertraubling: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 14. Dezember 2020
  • Städt. Kindergarten Sausewind Neutraubling: eine Gruppe in Quarantäne bis einschließlich 14. Dezember 2020
  • Johanniter Kindergarten Zauberwald Tegernheim: eine Gruppe in Quarantäne bie einschließlich 10. Dezember 2020
  • Kinderhaus Diesenbach: eine Gruppe in Quarantäne bis einschließlich 10. Dezember 2020
  • Johanniter-Kinderkrippe BamBIOni Regensburg: eine Gruppe in Quarantäne bis einschließlich 10. Dezember 2020
  • Sonderpädagogisches Zentrum St. Leonhard Regensburg: eine Gruppe in Quarantäne bis einschließlich 14. Dezember 2020
  • St. Vincent Schule Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 14. Dezember 2020

Vom Gesundheitsamt Regensburg wurden jeweils alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Mittwoch, 2. Dezember, 14.36 Uhr: Die Zahlen aus dem Freistaat

Seit Beginn der Pandemie sind in Bayern 213.985 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sind 3.325 mehr als noch am Vortag. 97 Menschen sind seit der letzten Aktualisierung der Zahlen im Zusammenhang mit Corona gestorben. Der Inzidenzwert liegt in Niederbayern bei 234,21, in der Oberpfalz bei 154,66. Insgesamt für ganz Bayern beläuft sich der Wert auf 175,35.

Mittwoch, 2. Dezember, 14.15 Uhr: Österreich macht Grenzen über die Feiertage praktisch dicht

Österreich verhängt für alle Einreisenden aus Corona-Risikogebieten vom 7. Dezember bis zum 10. Januar eine zehntägige Quarantänepflicht. Ziel sei es, den Tourismus weitgehend einzudämmen, teilte die Regierung am Mittwoch in Wien mit. Österreich setze auf ein konsequentes Grenzregime, damit das Virus nicht durch Rückkehrer oder Touristen ins Land getragen werde, sagte Kanzler Sebastian Kurz am Mittwoch in Wien.

Mittwoch, 2. Dezember, 13.53 Uhr: Corona bei Hund und Katze in Deutschland nachgewiesen

Bei einer Katze aus Frankfurt und einem Hund aus München sind Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Proben der Katze seien im Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems bei Greifswald untersucht worden, sagte dessen Präsident Thomas Mettenleiter am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet, dass erstmals seit Einführung der Meldepflicht Anfang Juli mit Corona infizierte Haustiere registriert wurden. Bei der Katze aus Frankfurt am Main seien Antikörper nachgewiesen worden, sagte der Wissenschaftler. Das Tier habe die Infektion überlebt. Zu dem Hund aus München konnte er keine weiteren Angaben machen. Lesen Sie Corona bei Hund und Katze in Deutschland nachgewiesen

Mittwoch, 2. Dezember, 13.48 Uhr: Corona erzwingt weitere Ausgangsbeschränkungen in Nürnberg

Extrem hohe Corona-Fallzahlen im Großraum Nürnberg haben in mehreren Kreisen und kreisfreien Städten zu erheblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens geführt. Nach der Stadt Nürnberg hat nun auch die südliche Nachbarstadt Schwabach Ausgangsbeschränkungen eingeführt. In Schwabach, wo die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch laut Robert Koch-Institut (RKI) auf 341,6 gestiegen war, sollen diese von Donnerstag an, 3. Dezember, gelten, teilte die Stadtverwaltung mit.

Mittwoch, 2. Dezember, 11 Uhr: Zahlen aus dem Kreis Kelheim

1.622 Corona-Fälle wurden im Landkreis Kelheim seit Beginn der Pandemie gezählt. Gestorben sind seitdem 39 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Der Inzidenzwert liegt im Moment bei 121,9.

Mittwoch, 2. Dezember, 9.42 Uhr: 27 Neuinfektionen im Kreis Regen

Am Dienstag, 1. Dezember wurden der Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen 27 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Lediglich acht Fälle davon waren den Gesundheitsamtsmitarbeitern bereits als Kontaktpersonen bekannt. Somit sind im zweiten Halbjahr bislang 1.099 Landkreisbürger infiziert worden. Davon sind 727 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Im zweiten Halbjahr gab es bisher fünf Todesfälle, insgesamt starben 16 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden in den Arberlandkliniken 44 Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 1.295 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Regen gezählt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 391,42 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 2. Dezember, 8.30 Uhr: Neuer Städtetags-Chef in der Corona-Krise

Corona, Corona, Corona: Die Pandemie ist auch für den neuen Städtetags-Präsidenten Markus Pannermayr das vorherrschende Thema. Die Kommunen wollen aber andere Aufgaben nicht aus dem Blick verlieren. Stichwort: Nachhaltigkeit. Der neue Chef des Bayerischen Städtetages, Markus Pannermayr (CSU), braucht zurzeit besonders gute Nerven: Nicht nur, weil das Coronavirus die Kommunen herausfordert, sondern auch, weil sein Arbeitsplatz eine Großbaustelle ist. Die Lärmkulisse im Büro des 49-Jährigen ist - gelinde gesagt - beachtlich. Kürzlich hat der Wiederaufbau des 2016 abgebrannten Straubinger Rathauses begonnen - und der Oberbürgermeister kann den Baufortschritt täglich hören. Er nimmt es gelassen, wenngleich er sich genau jetzt ein paar mehr Auswärtstermine wünschen würde. Und da kommt wieder Corona ins Spiel.

Mittwoch, 2. Dezember, 7.58 Uhr: Mediziner: Nein zu Skibetrieb vorerst richtig

Einige Mediziner sehen die temporär beschlossene Schließung der Skilifte in Bayern und damit das vorläufige Aus für den Wintersport als richtigen Schritt an. "Aus epidemiologischer Sicht sind das vernünftige Maßnahmen - so weh sie verständlicherweise vielen Menschen tun. Wir müssen jede Art von Massenveranstaltung vermeiden", sagte Clemens Wendtner, Chefarzt der Klinik für Infektiologie in der München Klinik Schwabing.

Mittwoch, 2. Dezember, 7 Uhr: Beschränkungen in Ostbayern

Die niederbayerischen Corona-Hotspots fahren in Abstimmung mit der Regierung eine gemeinsame Strategie zur Bekämpfung der Pandemie. Mehr dazu lesen Sie hier: Niederbayerns Hotspots mit gemeinsamer Corona-Strategie

Dienstag, 1. Dezember, 19.44 Uhr: Deutlicher Anstieg der Todesfälle im Landkreis Landshut

ie Zahl der Todesfälle durch die Corona-Pandemie steigt immer weiter. In der Region wurden fünf neue Todesfälle gemeldet - die Betroffenen waren 70, 75, 76, 80 und 93 Jahre alt. Insgesamt 67 Personen sind damit bislang verstorben, bei denen ein Zusammenhang mit ihrer Infektion mit dem Coronavirus naheliegt.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Covid-19-Todesfälle und 7-Tages-Inzidenz steigen deutlich.

Dienstag, 1. Dezember, 17.56 Uhr: Adidas zahlt Mitarbeitern bis zu 1.000 Euro Corona-Prämie

Der Sportartikelhersteller Adidas zahlt seinen rund 60.000 Mitarbeitern in aller Welt zu Weihnachten eine Corona-Dankesprämie. Das gab das Unternehmen am Dienstag in Herzogenaurach bekannt. Die Prämie könne - abhängig von der Kaufkraft im jeweiligen Land - bis zu 1.000 Euro betragen. Etwa 33.000 Adidas-Mitarbeiter - und damit mehr als die Hälfte - sind in den eigenen Läden des Unternehmens beschäftigt, 8.200 in der Logistik. Lesen Sie Adidas zahlt Mitarbeitern bis zu 1.000 Euro Corona-Prämie

Dienstag, 1. Dezember, 17.26 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Erding knapp unter 300

Noch immer liegt der Corona-Inzidenzwert im Landkreis nur knapp unter der 300er-Marke, allerdings ist er nach Berechnungen des Landratsamt leicht gesunken: von 297,8 am Montag auf 292,8 am Dienstag.

Mehr dazu lesen Sie hier auf idowa.plus: Inzidenzwert leicht gesunken.

Dienstag, 1. Dezember, 15.58 Uhr: Appell: Skigebiete in Alpen auch über Silvester zu lassen

Im Streit um die Öffnung von Skigebieten in den Alpen appelliert Bayern weiterhin an die anderen Alpenländer, die Pisten auch über Weihnachten und Silvester nicht zu öffnen. Auch wenn sich "unsere Freunde" in Österreich und der Schweiz jede Einmischung verbieten, könne er am Ende des Tages nur raten, es wie Deutschland zu tun, sagte Bayerns Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Statt die Pisten, Hotels und Lifte zu öffnen, sollten die von der Schließung betroffenen Branchen lieber 75 Prozent der Umsätze vom Staat erstattet bekommen und die Skigebiete geschlossen bleiben. Lesen Sie Appell: Skigebiete in Alpen auch über Silvester zu lassen

Dienstag, 1. Dezember, 15.11 Uhr: Aufbau der Corona-Testzentren in Bayern kommt gut voran

Der Aufbau der Corona-Impfzentren in den bayerischen Kommunen kommt nach Angaben der Staatsregierung gut voran. Sie habe von den zuständigen Kreisverwaltungsbehörden "sehr positive Signale" erhalten, dass der angepeilte Termin am 15. Dezember "soweit klappt", sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Sie betonte, dass sich zudem bereits rund 2500 Ärzte gemeldet hätten, in Impfzentren oder mobilen Impfteams die Impfungen durchzuführen. Lesen Sie Aufbau der Corona-Testzentren in Bayern kommt gut voran

Dienstag, 1. Dezember, 15.08 Uhr: Viele Angriffe auf Journalisten bei Corona-Demos registriert

Auch in Bayern wurden in den vergangenen Monaten immer wieder Journalisten bei Protesten gegen die Corona-Politik der Regierung angegriffen und bei ihrer Arbeit behindert. Das geht aus einer schriftlichen Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor. Demnach registrierte die Polizei zwischen Mai und Oktober landesweit neun Veranstaltungen, bei denen zumeist Fotografen und Kameraleute beleidigt, geschubst, bedroht und in einem Fall auch gezielt bespuckt wurden. Anfang Oktober wurde zudem ein Fotograf in München auf dem Odeonsplatz von einem Demonstranten mehrmals in einen Verkaufsstand geschubst. Lesen Sie Viele Angriffe auf Journalisten bei Corona-Demos registriert

Dienstag, 1. Dezember, 15.00 Uhr: Regierung rechnet mit 30.000 Impfungen pro Tag

Die bayerische Staatsregierung rechnet damit, dass mit Verfügbarkeit des Corona-Impfstoffs jeden Tag etwa 30.000 Menschen im Freistaat geimpft werden können. Der Start der Impfungen sei für Mitte Dezember geplant. Staatskanzleiminister Florian Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie Huml haben am Dienstagnachmittag über die wesentlichen Ergebnisse der Beratungen im Kabinett informiert.

Dienstag, 1. Dezember, 14.40 Uhr: 7-Tage-Inzidenz in Niederbayern bei 248

Laut Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gab es in vergangenen 24 Stunden 310 positive Tests auf Sars-CoV-2 in Niederbayern. In der Oberpfalz kamen laut LGL-Angaben 153 sogenannte Coronavirus-Fälle hinzu. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Niederbayern bei 248, in der Oberpfalz bei 161. Der bayernweite Durchschnitt betrug im gleichen Zeitraum 179 positive Tests auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

Dienstag, 1. Dezember, 13.59 Uhr: Weitere Kitas und Schulen im Landkreis Regensburg von Quarantäne betroffen

Da es erneut an zahlreichen Schulen und Kindertagesstätten im Landkreis zu bestätigten Covid-19-Infektionen gekommen ist, verhängt das Regensburger Landratsamt mit sofortiger Wirkung folgende Quarantäne-Maßnahmen:

  • Pestalozzi Grundschule Regensburg: zwei Klassen in Quarantäne bis einschließlich 11. Dezember, eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 10. Dezember 2020, eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 9. Dezember 2020
  • maxQ. Pflegeschule Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 10. Dezember
  • Abendgymnasium Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 8. Dezember
  • Berufsschule I Regensburg: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 11. Dezember
  • Grundschule Neutraubling: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 8. Dezember
  • Grundschule Mintraching: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 11. Dezember
  • Mittelschule Neutraubling: eine Klasse in Quarantäne bis einschließlich 10. Dezember
  • Kath. Kindergarten St. Laurentius Alteglofsheim: eine Gruppe in Quarantäne bis einschließlich 4. Dezember
  • Johanniter-Kinderkrippe Küken-Nest Regensburg: eine Gruppe in Quarantäne bis einschließlich 9. Dezember 2020
  • Kath. Kindergarten St. Raphael Brennberg: eine Gruppe in Quarantäne bis einschließlich 9. Dezember 2020

Das Gesundheitsamt Regensburg hat wie üblich alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Dienstag, 1. Dezember, 13.51 Uhr: Neue Regeln im Landkreis Straubing-Bogen seit heute in Kraft

Da der 7-Tages-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner im Landkreis Straubing-Bogen und in der Stadt Straubing aktuell stabil über 200 liegt, greifen ab Dienstag, den 1. Dezember, verschärfte Coronavirus-Regeln gemäß der 9. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Was das genau bedeutet, gab das Landratsamt in einer Pressemitteilung bekannt.

Die erste wichtige Maßnahme, die der Landkreis nun ergreift: Die in Bayern bisher geltenden Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie werden bis zum 20. Dezember verlängert.

Wo genau die Maßnahmen darüber hinaus ausgeweitet werden, erfahren Sie hier: Neue Corona-Regelungen im Landkreis Straubing-Bogen in Kraft.

Dienstag, 1. Dezember, 11.50 Uhr: Taxiunternehmen bitten Söder um Hilfe

Die bayerischen Taxiunternehmen bitten mit einem offenen Brief Ministerpräsident Markus Söder (CSU) um Hilfe. Die Lage des Gewerbes habe sich in der Corona-Krise "dramatisch entwickelt", beklagen sie. "Derzeit verlieren wir massenhaft Unternehmen." Allein in München seien derzeit mehr als 1.000 von 3.300 Konzessionen stillgelegt, hieß es am Dienstag. Die aktuellen Hilfen kämen im Taxigewerbe nicht an, beklagen die Unternehmer. So helfe unter anderem die Kurzarbeit wegen der Betriebspflicht nicht und Personalkosten würden nur zu einem kleinen Teil als Betriebskosten anerkannt.

Dienstag, 1. Dezember, 11.40 Uhr: Zwei Tote und 14 Neuinfektionen

Am Montag, 30. November wurden der Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen leider auch zwei Todesfälle gemeldet. Zudem wurden 14 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern diagnostiziert. Lediglich zwei Fälle davon waren den Gesundheitsamtsmitarbeitern bereits als Kontaktpersonen bekannt. Somit sind im zweiten Halbjahr bislang 1.072 Landkreisbürger infiziert worden. Davon sind 723 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen.

Bei den beiden Verstorbenen handelt es sich um einen über 60-jährigen Mann mit erheblichen Vorerkrankungen und um eine über 80-jährige Frau. Im zweiten Halbjahr gab somit es bisher fünf Todesfälle, insgesamt starben 16 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden in den Arberlandkliniken 45 Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 1.268 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Regen gezählt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 391,42 Fällen pro 100.000 Einwohner

Dienstag, 1. Dezember, 11.20 Uhr: Besuchsverbot Arberlandklinik Zwiesel

Aufgrund mehrerer positiver Testungen von Mitarbeitern und Patienten sowie des hohen Inzidenzwertes im Landkreis Regen gilt seit Montag ein generelles Besuchsverbot für die Arberlandklinik Zwiesel. Weiterhin bestehen bleiben die bisherigen Ausnahmen für Palliativpatienten sowie für werdende Väter in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe – hier sind Besuche nach vorheriger Abstimmung mit den behandelnden Ärzten unter entsprechender Beachtung verschärfter Hygienerichtlinien möglich.

Stand Dienstag werden in der Arberlandklinik Zwiesel 33 COVID-19-Patienten stationär behandelt, davon ein Patient auf Intensivstation, welcher auch beatmet wird. In der Arberlandklinik Viechtach werden 12 COVID-19-Patienten stationär behandelt, davon fünf Patienten auf der Intensivstation, welche beatmet werden. Innerhalb der Mitarbeiterschaft wurde bei 16 Mitarbeitern der Arberlandklinik Zwiesel ein positives Testergebnis nachgewiesen. Alle positiv getesteten Mitarbeiter sowie deren bisher ermittelte Kontaktpersonen der Kategorie 1 befinden sich aktuell in Quarantäne. Aus Sicherheitsgründen erfolgen bei allen Patienten sowie Mitarbeitern der patientenversorgenden Bereiche Reihentestungen zum Nachweis möglicher weiterer Ansteckungen. Diese Reihentestungen sollen ab sofort wöchentlich durchgeführt werden.

Vor allem im Hinblick auf die mit der Infektionslage eingehenden Personalengpässe steht laut dem Ärztlichem Direktor der Arberlandklinik Zwiesel, Dr. Christian Pötzl, ein Kraftakt bevor: Daher appelliert der Ärztliche Direktor auch an die Bevölkerung: „Bitte nehmen Sie die Lage ernst. Halten Sie sich an die vorgegebenen Maßnahmen und beschränken Sie Ihre privaten Kontakte auf ein Minimum. Wir stehen für Sie an vorderster Front und sehen tagtäglich den tatsächlichen Ernst der Lage.“ Neuaufnahmen, insbesondere im Rahmen der Notfallversorgung, sind weiterhin gegeben – und damit auch die Versorgung der Bevölkerung. Grundsätzlich ist die adäquate Versorgung aller Patientinnen und Patienten in der Arberlandklinik Zwiesel weiterhin gewährleistet. 

Dienstag, 1. Dezember, 10.11 Uhr: In Österreich starten Corona-Massentests in kleiner Gemeinde

Österreich setzt bei der Eindämmung der Corona-Pandemie auf freiwillige Massentests der Bevölkerung. Den Auftakt machte am Dienstag die Gemeinde Annaberg-Lungötz im Salzburger Land unweit der bayerischen Grenze. Die 2.200 Bürger sind aufgerufen, sich am Dienstag und Mittwoch testen zu lassen. Das Aufspüren von auch symptomfreien Corona-Infizierten gilt als wichtiger Baustein zur Unterbrechung von Infektionsketten. In den Bundesländern Tirol, Vorarlberg und Wien beginnen die mehrtägigen Massentests am Freitag (4.12.). In Wien ist die Kapazität auf bis zu 150.000 Menschen pro Tag ausgelegt. Der Nachweis einer Corona-Infektion erfolgt via Antigen-Test, der bei positivem Ergebnis mit einem PCR-Test überprüft werden soll.

Dienstag, 1. Dezember, 9.50 Uhr: Stärkster Anstieg arbeitsloser Menschen mit Behinderung in Bayern

Der Freistaat verzeichnet in der Corona-Krise deutschlandweit den stärksten Anstieg arbeitsloser Menschen mit Behinderung. Mit einem Plus von 19,1 Prozent zum Vorjahresmonat lag die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Schwerbehinderung im Oktober deutlich über dem bundesweiten Schnitt von rund 13 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes hervor. Demnach sind in Bayern knapp 24 700 Betroffene auf Arbeitsplatzsuche.

Dienstag, 1. Dezember, 9 Uhr: Österreichs Tourismusministerin gegen Schließung von Skigebieten

Die österreichische Tourismusministerin, Elisabeth Köstinger (ÖVP), hat sich gegen die von Deutschland und Italien angeregte Schließung von Skigebieten bis nach dem Jahreswechsel ausgesprochen. "Wir lassen uns sicher nicht von einem anderen Land vorschreiben, wann wir was öffnen", sagte sie dem Bayerischen Rundfunk am Dienstag. "Wir würden ja auch nie den Vorschlag liefern, dass man in Deutschland beispielsweise die Schulen schließen soll oder Friseurbetriebe."

Dienstag, 1. Dezember, 8.57 Uhr: Auf diesen Plätzen in Regensburg gilt Alkoholverbot

Mit einem Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen wie dem Bismarckplatz will die Stadt Regensburg die Zahl der Menschen, die positiv auf Sars-CoV-2 getestet werden, senken. Als eine der ersten größeren Städte in Ostbayern hat Regensburg eine neue, verschärfte Allgemeinverfügung über Corona-Maßnahmen im Stadtgebiet erlassen. Weiterhin gelten soll demnach die Maskenpflicht auf den öffentlichen Plätzen in der Innenstadt und auf frequentierten Verkehrswegen. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind aber zum Beispiel Fahrradfahrer, die auf der Straße oder einem offiziell ausgewiesenen Radweg fahren.

Neu hinzugekommen ist ein sogenanntes Alkohol-Konsum-Verbot auf dem Bismarckplatz, dem Neupfarrplatz, dem Domplatz mit Domstraße und Krauterermarkt und dem Haidplatz. Das Trink-Verbot soll zunächst von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens gelten. Sobald die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner auf über 200 steigt, soll sie nach dem Willen der Stadtverwaltung den ganzen Tag über gelten. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz in Regensburg bei 177.

Dienstag, 1. Dezember, 7.59 Uhr: Zusätzliche Böllerverbotszonen an Silvester

An Silvester wird es in Bayern mehr Böllerverbotszonen als bisher geben. Dies ist eine Folge der Corona-Beschränkungen. Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab, verweisen etliche Städte allerdings darauf, dass es in der Vergangenheit bereits Feuerwerksverbotszonen gab. Nun werde geprüft, wo eventuell noch weitere eingerichtet werden müssen. Die Länderchefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten beschlossen, dass Silvesterfeuerwerk auf belebten Plätzen und Straßen untersagt wird, um größere Gruppen zu vermeiden. Nun arbeiten die Kommunen daran, diese Vorgabe vor Ort umzusetzen.

Dienstag, 1. Dezember, 7.35 Uhr: Corona-Verordnung setzt auch auf Ausgangsbeschränkungen

Mit lokal begrenzten Ausgangsbeschränkungen in besonders betroffenen Kommunen sollen in Bayern die weiterhin oft außer Kontrolle geratenen Corona-Infektionszahlen eingedämmt werden. Diese Maßnahme sieht die am Dienstag in Kraft getretene neunte Auflage der Infektionsschutzverordnung für den Freistaat als eine von mehreren Maßnahmen vor, sobald in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen über einem Wert von 300 liegt.

 

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