Covid-19 Coronavirus in Bayern - News, Infos, Hinweise

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen – auch in Ostbayern. Alle Entwicklungen in Bayern finden Sie unten im Newsblog. Die aktuellen Corona-Zahlen (Inzidenzwerte und Fallzahlen) sowie die Auslastung der Intensivbetten für Ostbayern und Ihre Region finden Sie hier: Corona – Die Lage in Ostbayern.

Die Corona-Zahlen für Ostbayern

Montag, 2. August, 19.49 Uhr: Kaum Verstöße bei der Einreise nach Bayern

Die seit Sonntag verschärften Regeln zur Einreise seien "von den meisten Reiserückkehrern vorbildlich eingehalten" worden, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag. Mehr dazu lesen Sie hier: Kaum Verstöße gegen die Testpflicht

Montag, 2. August, 19.46 Uhr: Impfstreit zwischen CSU und Freie Wähler spitzt sich zu

Der Ton wird rauer. Deutlich rauer. Thomas Kreuzer, Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag, hat nun Hubert Aiwanger und die Koalition angezählt. Der Grund waren die jüngsten Aussagen Aiwangers zum Thema Impfen. Mehr dazu lesen Sie hier: Kreuzer zählt Aiwanger und die Koalition an

Montag, 2. August, 15.36 Uhr: Ermittler: Corona trieb Prostituierte in Illegalität

Die Corona-Krise hat nach Einschätzung von Ermittlern viele Prostituierte in Bayern in die Illegalität getrieben. Die Zahl der Strafverfahren ist demnach in den vergangenen beiden Jahren förmlich explodiert. Lesen Sie hierzu Ermittler: Corona trieb Prostituierte in Illegalität

Montag, 2. August, 15.27 Uhr: Münchner Flughafen nutzt Corona für Startbahnsanierungen

Der Münchner Flughafen will bis in den Herbst mit nur einer Startbahn auskommen. Nach der dreimonatigen Sanierung der südlichen Bahn soll nun bis Anfang Oktober die nördliche instandgesetzt werden, wie die Flughafengesellschaft am Montag mitteilte. Unter anderem sollen Teile der Beton- und Asphaltdecken erneuert werden. Lesen Sie hierzu Münchner Flughafen nutzt Corona für Startbahnsanierungen

Montag, 2. August, 11.05 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 1, August, 12 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.085. 5.943 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 2. August, 10.44 Uhr: Mehr Neugründungen trotz Corona-Krise - Ausnahme Lockdown-Branchen

In Bayern sind im ersten Halbjahr trotz andauernder Corona-Krise wieder deutlich mehr Unternehmen gegründet worden. Ausnahmen sind die von den monatelangen Schließungen hart getroffenen Branchen wie Gastronomie oder Reisebüros. Das teilte das Statistische Landesamt in Fürth am Montag mit.

Demnach wurden von Anfang bis Januar 54.183 neue Unternehmen gegründet, im Jahresvergleich ein Anstieg von mehr als 16 Prozent. Doch im Gastgewerbe wurden nur 1.945 neue Betriebe angemeldet, das war ein Rückgang von 12 Prozent. Bei Kunst, Unterhaltung und in der Reisebranche fielen die Rückgänge bei den Neugründungen mit jeweils knapp unter 12 Prozent fast ebenso hoch aus.

Montag, 2. August, 10.23 Uhr: Neue Sonderimpfaktionen im Landkreis Deggendorf

Bei der Impfaktion am Wochenende (Freitag in Moos, Samstag in Hengersberg) wurden 63 Erstimpfungen (24 in Moos und 39 in Hengersberg) und 20 Zweitimpfungen (6 in Moos,14 in Hengersberg) verabreicht. Für das kommende Wochenende werden wieder zwei dezentrale Impfmöglichkeiten angeboten. Am 7. August hat man von 10 bis 19 Uhr auf dem Globusparkplatz in Plattling die Möglichkeit, sich im Impfbus impfen zu lassen. Am 8. August ist von 12 bis 14 Uhr ein mobiles Team im Pfarrzentrum Schaufling (Kirchenweg 1, 94571 Schaufling) vor Ort. Am selben Tag kann man sich von 15 bis 17 Uhr in der Grundschule Lalling (Schulplatz 7, 94551 Lalling) impfen lassen.

Montag, 2. August, 9.17 Uhr: Holetschek: Deutlich für Impfangebot für Jugendliche

Vor den Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern hat sich Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) erneut klar für ein Impfangebot an Jugendliche ausgesprochen. "Wir wollen heute gemeinsam darüber diskutieren und dieses Impfangebot noch einmal deutlich machen", sagte der derzeitige Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz am Montag im ARD-"Morgenmagazin". "Es ist jetzt wichtig, dass wir auch keine Zeit versäumen." Lesen Sie hierzu Holetschek: Deutlich für Impfangebot für Jugendliche

Montag, 2. August, 8 Uhr: Gesundheitsminister wollen mehr Impfungen für Jugendliche

Die Gesundheitsminister der Länder wollen an diesem Montag über Corona-Impfangebote für Jugendliche beraten. Nach einem Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums sollen 12- bis 17-Jährige in allen Bundesländern ein solches Angebot bekommen. Das geht aus einem Beschlussentwurf hervor. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte im Mai den Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen, vor wenigen Tagen folgte auch die Freigabe für Moderna. Für Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) die Impfung trotz heftigen politischen Drucks bisher jedoch nur vor allem Kindern und Jugendlichen mit bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Adipositas, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Mehr dazu lesen Sie hier: Gesundheitsminister wollen mehr Impfungen für Jugendliche

Montag, 2. August: 6.13 Uhr: Corona-Verstöße bringen Kommunen Arbeit und Geld

Verstöße gegen die Corona-Schutzmaßnahmen haben den bayerischen Kommunen eine Menge Arbeit, aber auch zusätzliche Einnahmen beschert. Allein in der Landeshauptstadt München habe sich das Bußgeldaufkommen auf fast 2,1 Millionen Euro summiert, sagte Johannes Mayer vom Kreisverwaltungsreferat. In Nürnberg wurden Geldbußen in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro verhängt. Wie viel davon tatsächlich gezahlt wurde, kann das Gesundheitsamt allerdings nicht sagen. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Verstöße bringen Kommunen Arbeit und Geld

Sonntag, 1. August, 18.39 Uhr: Verschärfte Corona-Regeln im Berchtesgadener Land

In Bayern steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen. Besonders hohe Zahlen meldet der Landkreis Berchtesgadener Land - dort gelten von Montag (2. August) an wieder strengere Regeln. Am Samstag habe der Landkreis am dritten Tag hintereinander bei der Inzidenz den Wert von 50 überschritten, teilte eine Sprecherin des Landratsamts am Sonntag in Bad Reichenhall mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Verschärfte Corona-Regeln im Berchtesgadener Land

Sonntag, 1. August, 15.55 Uhr: Söder: Aiwanger manövriert sich ins politische Abseits

Mit seinen demonstrativen Zweifeln an Corona-Impfungen stellt sich Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger nach Ansicht von Ministerpräsident Markus Söder zunehmend ins politische Abseits. "Meine Sorge ist, dass er sich in eine Ecke manövriert, aus der er selber nicht mehr herauskommt", sagte CSU-Chef Söder am Sonntag im ZDF-Sommerinterview in Nürnberg. Söder betonte, es gehe dabei nicht um die Frage, ob er sich impfen lassen wolle oder nicht, dies stehe jedem frei. Aber der Sound und der Sprech dahinter seien problematisch. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder: Aiwanger manövriert sich ins politische Abseits

Sonntag, 1. August, 11.17 Uhr: Mehr als 270 Corona-Neuinfektionen in Bayern

In Bayern steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 276 neu infizierte Menschen. Vor einer Woche waren es noch 10. Die Inzidenz für den Freistaat, die angibt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen infiziert haben, liegt nach RKI-Angaben bei 14,4. Vor einer Woche hatte das RKI noch eine Inzidenz von 10,9 errechnet.

Die höchste Inzidenz weist nach wie vor der Landkreis Berchtesgadener Land mit 55,7 auf. Hier greifen von Montag (2. August) an wieder strengere Regeln. Dahinter folgen die Stadt Aschaffenburg (38,0) und der Landkreis Miltenberg in Unterfranken mit 28,7.

Keine Neu-Infektionen mit Sars-CoV-2 wurden in den vergangenen sieben Tagen im Landkreis Kronach sowie in den Städten Memmingen und Schwabach gemeldet. Die Daten gaben den Stand des RKI-Dashboards von 3.13 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Sonntag, 1. August, 9 Uhr: Einreise-Testpflicht ab jetzt: Seehofer kündigt Kontrollen an

Zum Start der Corona-Testpflichten für Reiserückkehrer aus dem Ausland an diesem Sonntag hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) Kontrollen angekündigt. "Wer nach Deutschland einreist, muss damit rechnen, kontrolliert zu werden. Bundes- und Landespolizei arbeiten hier Hand in Hand", sagte er der "Bild am Sonntag". Lesen Sie hierzu Einreise-Testpflicht ab jetzt: Seehofer kündigt Kontrollen an

Sonntag, 1. August, 8 Uhr: Diese neuen Einreise-Regeln gelten ab jetzt

Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zum Ende der Sommerferien zu verhindern, hat die Bundesregierung neue Einreise-Regeln beschlossen. Sie gelten ab heute. Lesen Sie hierzu Diese neuen Einreise-Regeln gelten ab jetzt

Samstag, 31. Juli, 19.54 Uhr: Krankenhausgesellschaft entwirft Mix von Corona-Indikatoren

Seit längerem wird die Inzidenz als einziger Richtwert für die Corona-Maßnahmen in Deutschland kritisiert. Nun macht die Deutsche Krankenhausgesellschaft einen Vorschlag für ein umfassenderes Konzept. Lesen Sie hierzu Krankenhausgesellschaft entwirft Mix von Corona-Indikatoren

Samstag, 31. Juli, 17.42 Uhr: Scholz: Kostenpflicht für Corona-Tests rechtzeitig ankündigen

Eine mögliche Kostenpflicht für Corona-Tests sollte nach Ansicht von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz frühzeitig angekündigt werden. "Ich bin dafür, dass wir da durchaus großzügig sind, also den Zeitraum rechtzeitig und lange vorher festlegen, aber dass man weiß, das kommt", sagte der Bundesfinanzminister bei einer Wahlkampfveranstaltung am Samstag in Ueckermünde in Mecklenburg-Vorpommern.

Er sprach sich erneut dafür aus, dass der Staat ab einem bestimmten Zeitpunkt die Tests für diejenigen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen können, nicht mehr zahlt. Das gelte nicht etwa für Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können und auch nicht für junge Menschen, für die die Impfung derzeit nicht empfohlen wird. "Aber für alle anderen muss dann irgendwann in ein paar Wochen gelten, dass sie die Tests dann selber bezahlen müssen", sagte er. Das Bundesgesundheitsministerium hatte am Samstag mitgeteilt, dass es schon länger derartige Überlegungen gebe.

Samstag, 31. Juli, 17.30 Uhr: Einreise-Testpflicht startet morgen

Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zum Ende der Sommerferien zu verhindern, tritt an diesem Sonntag eine Testpflicht für Urlaubsheimkehrer in Kraft. Alle Menschen ab zwölf Jahren müssen bei ihrer Einreise nach Deutschland nachweisen können, dass bei ihnen das Übertragungsrisiko verringert ist: mit dem Nachweis einer Impfung, einem Nachweis als Genesener oder einem negativen Testergebnis. Eine solche Vorgabe gibt es bisher schon für alle Flugpassagiere. Künftig gilt sie für alle Verkehrsmittel - also auch bei Einreisen per Auto oder Bahn.

Bei einem Aufenthalt in Gebieten mit neuen, besorgniserregenden Virusvarianten ist ein Testnachweis Pflicht. Nachweise als Genesener oder Geimpfter reichen in diesem Fall nicht. Außerdem soll es nur noch zwei statt drei Kategorien für weltweite Gebiete mit höheren Infektionsrisiken geben: Hochrisikogebiete und Gebiete, in denen neue, besorgniserregende Virusvarianten kursieren.

Samstag, 31. Juli, 15.45 Uhr: Strengere Corona-Regeln im Landkreis Berchtesgadener Land

Im Landkreis Berchtesgadener Land bleibt die Corona-Inzidenz hoch. Von Montag an gelten deshalb wieder strengere Regeln. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts und des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) lag der Wert am Samstag bei 60,4. Damit ist der oberbayerische Landkreis auch bundesweiter Spitzenreiter.

Auf der Homepage des Landratsamts kündigte die Behörde an, dass von Montag (2. August) an wieder in vielen Bereichen eine Testpflicht gilt - so zum Beispiel in der Gastronomie oder bei kulturellen Veranstaltungen. Davon ausgenommen seien vollständig Geimpfte und Genesene. Zudem greifen strengere Kontaktbeschränkungen: Es dürfen sich nur noch maximal zehn Menschen aus dem eigenen und zwei weiteren Haushalten treffen, Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Samstag, 31. Juli, 15 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 653.514 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 634.760 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.338.

Samstag, 31. Juli, 12.45 Uhr: Welche neuen Einreise-Regeln gelten ab morgen?

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Am einzigen Wochenende, an dem ganz Deutschland in den Sommerferien ist, hat die Bundesregierung nun neue Einreise-Regeln beschlossen. Hier eine Übersicht.

Samstag, 31. Juli, 10.36 Uhr: Kulturrat: Neue Corona-Verordnung erleichtert Einreise für Künstler

Die neue, von Sonntag an geltende Corona-Einreiseverordnung bringt nach Darstellung des Deutschen Kulturrats Verbesserungen für Künstlerinnen und Künstler mit sich. So werde die Einreise aus Hochrisikogebieten erleichtert. Dafür sei eine Ausnahme von der Quarantäne festgelegt worden für nicht vollständig geimpfte Personen, "die zur künstlerischen Berufsausübung auf der Grundlage vertraglicher Verpflichtungen an künstlerischen oder kulturellen Produktions- oder Präsentationsprozessen teilnehmen".

Samstag, 31. Juli, 10.24 Uhr: Bundesregierung will kostenlose Coronatests abschaffen

Die Bundesregierung plant ein Ende der kostenlosen Coronatests. "Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat schon vor Wochen gesagt, dass er es für denkbar hält, die Tests zu einem späteren Zeitpunkt für Ungeimpfte nicht mehr kostenlos anzubieten. Lesen Sie hierzu Bundesregierung will kostenlose Coronatests abschaffen

Samstag, 31. Juli, 8.26 Uhr: Spritze am Berg: Berchtesgaden impft in der Höhe

Besonders hoch hinaus will das Berchtesgadener Land beim Impfen: In der oberbayerischen Urlaubsregion können sich Ausflügler am Samstag auf 1800 Metern an der Bergstation des Jenner die Anti-Corona-Spritze setzen lassen. Von 10.00 bis 17.00 Uhr ist ein mobiles Impfteam im Innenbereich der Gondelstation im Einsatz. "Es ist gut möglich, dass wir die höchste Impfstation Deutschlands haben, aber garantieren kann ich das nicht", sagte Alexandra Rothenbuchner, Sprecherin des Landratsamtes. Lesen Sie hierzu Spritze am Berg: Berchtesgaden impft in der Höhe

Samstag, 31. Juli, 8.01 Uhr: Städtetag fordert mehr Impfungen an Schulen

Der Deutsche Städtetag hat zum Beginn des neuen Schuljahrs in einigen Bundesländern mehr Impfungen für ältere Schüler an Schulen gefordert. "Um den Unterricht in Präsenz abzusichern, appellieren wir an die Länder, mehr Impfungen in Schulen möglich zu machen", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Lesen Sie hierzu Städtetag fordert mehr Impfungen an Schulen

Samstag, 31. Juli, 8 Uhr: Umfrage im Mittelstand: Knappe Mehrheit für Impfpflicht

Eine knappe Mehrheit von Mittelständlern in Deutschland ist einer Umfrage zufolge für eine allgemeine Impfpflicht - wenn dadurch ein erneuter Lockdown verhindert werden könnte. Das geht aus einer Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) hervor. Gestellt wurde folgende Frage: "Würden Sie einer allgemeinen Impfpflicht zustimmen, wenn dadurch ein erneuter Lockdown und Schulschließungen verhindert und die Einschränkungen der Freiheitsrechte wieder aufgehoben werden könnten?" Mit Ja antworteten knapp 54 Prozent der Firmen, mit nein 45 Prozent, keine Meinung hatte knapp ein Prozent. An der Umfrage beteiligten sich rund 2.950 Firmen.

BVMW-Bundesgeschäftsführer Markus Jerger sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Das Ergebnis der Umfrage spiegelt die Rat- und Planlosigkeit der Corona-Politik der Bundesregierung wider. Im Mittelstand herrscht die große Sorge vor einem drohenden erneuten Lockdown, der dramatische Folgen für unsere Wirtschaft hätte und für sehr viele Klein- und Mittelbetriebe das endgültige wirtschaftliche Aus bedeuten würde. Zudem besteht bei den Mittelständlern offensichtlich erhebliche Unsicherheit über die Impfstrategie der Bundesregierung."

Freitag, 30. Juli, 17.16 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt mit Stand Freitag, 30. Juli, 0 Uhr, bei 11,9. In den vergangenen sieben Tagen gab es also zwölf neue Corona-Fälle im Landkreis. Häufig davon betroffen sind Rückkehrer aus dem Ausland. Impfungen wurden bisher in Stadt und Landkreis insgesamt rund 84.500 Erst- und rund 73.000 Zeitimpfungen durchgeführt. Das gemeinsame Impfzentrum am Hagen in Straubing ist täglich geöffnet. Impfungen sind zu den Öffnungszeiten ohne Voranmeldung möglich. Man hat dabei die Auswahl aus allen vier in Deutschland derzeit zugelassenen Impfstoffen. Angesichts von derzeit nur rund 50 bis 60 Erstimpfungen im Schnitt pro Tag ist kaum mit Wartezeiten zu rechnen.

Freitag, 30. Juli, 7.02 Uhr: RKI: Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet

Teils steht den Deutschen der Sommerurlaub noch bevor: Das Robert Koch-Institut listet auf, welche Länder bisher am häufigsten als wahrscheinliche Orte von Corona-Ansteckungen genannt werden. Lesen Sie hierzu RKI: Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet

Donnerstag, 29. Juli, 16.12 Uhr: Impfangebot für Schüler in Straubing

Auch während der Ferienzeit gilt das Impfangebot für alle Schülerinnen und Schüler in Bayern ab 12 Jahren in den Impfzentren. Wie bisher können Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren zu den Öffnungszeiten des gemeinsamen Impfzentrums von Stadt Straubing und Landkreis Straubing-Bogen in der Messehalle am Hagen ohne Terminvereinbarung zu einer Impfung erscheinen. In der Altersgruppe 12 bis 17 wird ausschließlich der Impfstoff von BionTech/Pfizer verimpft. Notwendig ist die Begleitung von mindestens einem Elternteil und bei gemeinsamem Sorgerecht die Einverständniserklärung von beiden Eltern. Ist nur ein Elternteil bei gemeinsamer Sorge mit anwesend, ist die schriftliche Einverständniserklärung des zweiten Elternteils nötig. Bei alleinigem Sorgerecht ist eine entsprechende Bescheinigung darüber hilfreich.

Donnerstag, 29. Juli, 15.52 Uhr: Corona-Testzentrum in Neutraubling schließt

Das Corona-Testzentrum in Neutraubling schließt zum 30. Juli 2021. Die in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens aufgehobenen Testpflichten haben zu einer zuletzt deutlich gesunkenen Nachfrage nach Testmöglichkeiten geführt. Auch deshalb reduziert der Landkreis Regensburg nun seine Testkapazitäten.

Donnerstag, 29. Juli, 15.20 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 29.7., 8 Uhr, gab es in Bayern seit Ausbruch der Pandemie 653.008 registrierte Covid 19-Infektionen. Davon 634.430 bereits wieder als genesen. Der geschätzte R-Wert liegt in Bayern aktuell bei 1,07.

Donnerstag, 29. Juli, 12.43 Uhr: Seehofer: Corona-Tests sollten während Pandemie kostenfrei bleiben

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist dagegen, Corona-Tests für Nicht-Geimpfte bald kostenpflichtig zu machen. "Solange die Pandemie anhält, würde ich nichts an der Kostenfreiheit ändern. Ich möchte, dass denen, die weder geimpft noch genesen sind, die Chance des Tests bleibt", sagte Seehofer der "Mittelbayerischen Zeitung". "Was glauben Sie, wie viele Leute den Test nicht mehr machen oder machen können, wenn er nicht kostenfrei ist? Damit könnte ein verstecktes Infektionsgeschehen stattfinden", warnte er. Lesen Sie hierzu Seehofer: Corona-Tests sollten während Pandemie kostenfrei bleiben

Donnerstag, 29. Juli, 10.51 Uhr: Entwurf: Einreise-Testpflicht soll neue Infektionswelle verzögern

Die vorgesehene generelle Testpflicht bei Einreisen nach Deutschland soll nach Plänen des Bundesgesundheitsministeriums eine neue raschere Corona-Ausbreitung bremsen. Es sei notwendig, "die Eintragung zusätzlicher Infektionen einzudämmen und die Infektionszahlen gering zu halten, um in dieser Zeit weiter die Impfquoten steigern zu können", heißt es in einem Verordnungsentwurf aus dem Ministerium, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "Die nach aktuellen Prognosen zu erwartende nächste Welle an hohen Infektionszahlen soll möglichst weit nach hinten verzögert werden."

Der Referentenentwurf mit Stand von Mittwochabend wurde nach dpa-Informationen mit anderen Ressorts vorabgestimmt, darüber soll nun noch weiter beraten werden. Der Entwurf sieht ein Inkrafttreten der Verordnung am 1. August vor. Die Bundesregierung hatte den Starttermin der Neuregelung aber zuletzt offen gelassen und auf noch nötige interne Abstimmungen verwiesen.

Donnerstag, 29. Juli, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 28. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.066. 5.942 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Donnerstag, 29. Juli, 7.20 Uhr: Intensivmediziner befürchten Erstarken viraler Erreger

Das Robert Koch-Institut RKI hat bereits eine frühzeitige Vorbereitung auf ein "verstärktes Krankheitsgeschehen" im Herbst und Winter angemahnt. Auch die Intensivmediziner machen sich bereit. Lesen Sie hierzu Intensivmediziner befürchten Erstarken viraler Erreger

Donnerstag, 29. Juli, 6.48 Uhr: Sommerferien in Bayern beginnen: Mit Forderungen an Politik

Ausschlafen und entspannen - gerade nach diesem Corona-Schuljahr freuen sich viele besonders auf die Sommerferien. Die Regierung muss allerdings nachsitzen, meinen Lehrkräfte und Gewerkschaften. Lesen Sie hierzu Sommerferien in Bayern beginnen: Mit Forderungen an Politik

Donnerstag, 29. Juli, 6.35 Uhr: Söder dringt auf Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder macht weiter Druck für eine Corona-Testpflicht bei Urlaubsrückkehrern. Er dränge sehr darauf, dass man es jetzt mache, sagte Söder am Mittwochabend in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". Die Delta-Variante breite sich weiter aus, man müsse sich auf den Herbst vorbereiten. Lesen Sie hierzu Söder dringt auf Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer

Mittwoch, 28. Juli, 17.13 Uhr: Impfungen auch für Kinder ab 12 Jahren in Wörth an der Donau

Am Freitag, 30. Juli 2021, bietet das Impfzentrum in der Regensburger Straße 21 in Wörth an der Donau zwischen 12 und 19.30 Uhr einen offenen Impfttag an. Dabei können sich Impfwillige ab zwölf Jahren mit dem Impfstoff von BioNTech gegen das Coronavirus ohne Termin impfen lassen. Es wird an diesem Tag eine zweite Impfstraße eingerichtet, so dass Interessierte noch schneller an die Impfung kommen und Wartezeiten vermieden werden können. Eine vorherige Registrierung unter www.impfzentren.bayern sei wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig, so der Leiter des Impfzentrums Wörth, Samuel Willkomm.

Mittwoch, 28. Juli, 17.05 Uhr: Keine weiteren Fälle in Straubinger Pflegeheim

Wie ein Sprecher der Stadt Straubing am Mittwochnachmittag mitteilt, ist die Testreihe im Seniorenheim St. Nikola abgeschlossen. Dabei wurden keine weiteren Infektionen festgestellt.

Mittwoch, 28. Juli, 13.07 Uhr: Bayern spendet Schutzausrüstung an Tunesien

Für den Kampf gegen das Coronavirus hat Bayern medizinisches Schutzmaterial im Wert von 880.000 Euro an Tunesien gespendet. "Bayern und Tunesien verbindet eine langjährige Partnerschaft. Aufgrund der aktuell kritischen Entwicklung der Corona-Pandemie in Tunesien besteht ein akuter Bedarf an medizinischer Ausstattung", sagte Bayerns Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales, Melanie Huml (CSU), am Mittwoch in München. Lesen Sie hier weiter: Bayern spendet Corona-Schutzausrüstung an Tunesien.

Mittwoch, 28. Juli, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 27. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.060. 5.942 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 28. Juli, 8.22 Uhr: RKI-Chef Wieler: "Die vierte Welle hat begonnen"

Laut RKI soll die Inzidenz weiter als Leitindikator für Infektionsdynamik dienen. Zahlreiche Länderchefs wollten andere Kriterien heranziehen. Laut RKI-Chef Wieler hat die "vierte Welle schon begonnen". Lesen Sie hierzu RKI-Chef Wieler: "Die vierte Welle hat begonnen"

Mittwoch, 28. Juli, 6.30 Uhr: Söder: Bund plant erweiterte Testpflicht für Einreisen

"Der Bund hat uns heute zugesichert, er wird das jetzt bis zum 1.8. alles probieren mit einer einheitlichen Testpflicht nicht nur für Flugreisen sondern auch beispielsweise für alles was an normalem Autoweg oder Bahnweg kommt", sagte Söder am Dienstagabend in den ARD-"Tagesthemen". Lesen Sie hierzu Söder: Bund plant erweiterte Testpflicht für Einreisen

Dienstag, 27. Juli, 14.56 Uhr: Trauergruppen-Netzwerk für Angehörige von Corona-Toten gegründet

Zwei Angehörige von an Covid-19 gestorbenen Menschen haben in Weiden ein bayernweites Selbsthilfe-Netzwerk für Hinterbliebene von Corona-Toten gegründet. Unterstützt werden sie von der Evangelischen Landeskirche (ELKB) in München mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und dem Verein Selbsthilfekontaktstellen Bayern in Würzburg. Das Netzwerk richtet sich an Angehörige von Corona-Toten, die eine Selbsthilfegruppe gründen möchten oder an Gesprächen teilnehmen wollen. Eine Online-Selbsthilfegruppe gibt es den Angaben nach seit dem Frühsommer 2021. Zwei Selbsthilfegruppen in Weiden und München sollen in Kürze ihre Arbeit aufnehmen. Die Kirche biete Betroffenen bereits zahlreiche seelsorgerische Angebote, sagte Bedford-Strohm am Dienstag bei der Gründung in Weiden. Selbsthilfegruppen seien eine zusätzliche und hilfreiche Form, um mit Menschen, die ein ähnliches Schicksal erlitten hätten, gemeinsam durch die Trauer zu gehen. Die ELKB werde künftig mit den Selbsthilfekontaktstellen kooperieren.

Dienstag, 27. Juli, 12.46 Uhr: Hoffnungsschimmer für Kneipen und Bars in Bayern

Kneipen und Bars dürfen im Freistaat unter den gleichen Voraussetzungen öffnen wie Restaurants - weitergehende Einschränkungen wie ein zeitlich begrenztes Alkoholausschankverbot gibt es aber nicht. Die entscheidende Regel ist: Auch in reinen Schankwirtschaften muss die Bedienung am Tisch erfolgen - Theke und Tresen sind tabu. Das erklärte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach der Kabinettssitzung am Dienstag in München. Mehr dazu lesen Sie hier: Hoffnungsschimmer für Kneipen und Bars in Bayern

Dienstag, 27. Juli, 9.35 Uhr: Impfzentrum setzt auf weitere dezentrale Angebote

Mit 57 Erstimpfungen und 10 Zweitimpfungen an einem Tag kann die Impfaktion von vergangenem Samstag auf dem Osterhofener Stadtplatz als weiterer Erfolg eingestuft werden.

Da das Angebot in der Fläche angenommen wird, folgen weitere dezentrale Impfaktionen. Für das kommende Wochenende sind sogar zwei Aktionen geplant. Am Freitag, 30. Juli, ist von 13 bis 17 Uhr ein mobiles Impfteam in der Mehrzweckhalle der Grundschule Moos (Kirchplatz 4, 94554 Moos) vor Ort. Am Samstag, den 31. Juli,ährt der Impfbus auf dem Marktplatz in Hengersberg vor und bietet von 9 bis 13 Uhr Impfungen an. Impfwillige Personen können sich bei den vorgenannten Aktionen vor Ort impfen lassen. Ganz einfach ohne Anmeldung und ohne Termin. Das Impfbuch bitte nicht vergessen! Es wird der Hinweis gegeben, dass zu den bekannten Öffnungszeiten auch Impfungen im Impfzentrum Deggendorf ohne vorherige Anmeldung und ohne Termin möglich sind.

Dienstag, 27. Juli, 8.45 Uhr: Wieder Maskenpflicht im Klassenraum nach den Sommerferien

Nach den Sommerferien müssen die bayerischen Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer in den ersten Wochen wieder einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Lesen Sie hierzu Wieder Maskenpflicht im Klassenraum nach den Sommerferien

Dienstag, 27. Juli, 8.30 Uhr: Mediziner: Weniger Intensiv-Patienten bei neuer Corona-Welle

Viele Experten sind sich sicher. Wenn die Impfbereitschaft nicht zunimmt, ist im Herbst mit einer vierten Welle zu rechnen. Jedoch wird auf den Intensivstationen mit weniger Patienten gerechnet. Lesen Sie hierzu Mediziner: Weniger Intensiv-Patienten bei neuer Corona-Welle

Dienstag, 27. Juli, 8 Uhr: Spanien und die Niederlande sind Corona-Hochinzidenzgebiete

Wer aus dem Spanien-Urlaub zurück nach Deutschland kommt und weder genesen noch geimpft ist, muss nun in Quarantäne. Die USA halten derweil an ihren Einreisebeschränkungen für Europäer fest. Lesen Sie hierzu Spanien und die Niederlande sind Corona-Hochinzidenzgebiete

Dienstag, 27. Juli, 6.50 Uhr: Bayerns Koalition streitet über Öffnung von Bars und Kneipen

Nach dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs droht heute im Kabinett um 10 Uhr ein neuer Streit der Koalitionäre zur Öffnung von Bars und Kneipen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte bereits am Freitag angekündigt, dass er gegen eine völlige Freigabe sei. Er betonte, dass das Gericht zwar eine generelle Schließung nicht mehr für verhältnismäßig halte, Einschränkungen wie eine Koppelung an die Inzidenzwerte oder andere Auflagen seien aber ausdrücklich zulässig. Denkbar seien daher etwa spezielle Regelungen zur Sperrstunde, zum Alkoholausschank oder zu einer Sitzplatzpflicht. Lesen Sie hierzu Bayerns Koalition streitet über Öffnung von Bars und Kneipen

Montag, 26. Juli, 17.54 Uhr: Bayerns Wirte: Noch einen Lockdown tragen wir nicht mit

Angela Inselkammer tut sich nicht allzu schwer damit, auch mal eine Maximalforderung auf den Tisch zu legen. Die resolute Chefin des Ayinger Brauergasthofes und Präsidentin des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Bayern macht beim Gastgebertag am Montag in Bamberg unmissverständlich klar: "Es wird keinen neuen Lockdown für Bayerns Wirte geben." Entweder alle oder keiner, lautet ihr Credo, für das sie am Montag von ihren Kollegen viel Applaus bekommt. Will heißen: Wenn die Wirte wieder schließen müssen, dann sollen auch der öffentliche Nahverkehr und die Industrie herunterfahren. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerns Wirte: Noch einen Lockdown tragen wir nicht mit

Montag, 26. Juli, 11.38 Uhr: Nur mäßige Resonanz auf Sonderimpfaktion im Landkreis Straubing-Bogen

Am Wochenende gab es im Landkreis Straubing-Bogen eine weitere Sonderimpfaktion. Die Resonanz war allerdings nur mäßig: An drei Standorten ließen sich lediglich 53 Personen impfen. Das teilte das Landratsamt Straubing-Bogen am Montagmorgen mit. In der Gemeinde Rattiszell kamen 27 Personen zur Erstimpfung in die Schulturnhalle. In der Kindertagesstätte in Mitterharthausen waren es nur sechs Personen und in Bogen-Furth am Edeka-Parkplatz 20. Mehr dazu lesen Sie hier: Nur mäßige Resonanz auf Sonderimpfaktion

Montag, 26. Juli, 10.19 Uhr: Inzidenz erstmals seit fünf Wochen wieder in einem bayerischen Landkreis über 50

Erstmals seit gut fünf Wochen liegt die Corona-Inzidenz in einem bayerischen Landkreis wieder über 50. Für das Berchtesgadener Land meldete das Robert Koch-Institut am Montagmorgen (Stand 3.13 Uhr) einen Wert von 58,5. Noch am Sonntag waren es 35,9. Zuletzt hatte am 19. Juni die Stadt Schweinfurt oberhalb der 50er-Grenze gelegen. Direkte Konsequenzen hat das Überschreiten noch nicht. Maßnahmen greifen erst, wenn Inzidenzschwellenwerte an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten werden - und dann ab dem übernächsten Tag. Sollte die Inzidenz aber über 50 bleiben, würde das unter anderem bedeuten, dass bei diversen Veranstaltungen weniger Menschen zugelassen sind. Zudem müsste bei einigen Anlässen wieder ein negativer Corona-Test vorgewiesen werden - beispielsweise wenn Menschen aus mehreren Hausständen in der Gastronomie an einem Tisch sitzen.

Montag, 26. Juli, 9.26 Uhr: Impfbus fährt wieder durch den Landkreis Kelheim

Um der mäßigen Impfbereitschaft entgegenzuwirken, fährt ab Anfang August wieder ein Impfbus durch den Landkreis Kelheim. Das Fahrzeug sowie das jeweilige Impfteam stellt die IZ-Bayern GmbH, die auch das Impfzentrum des Landkreises Kelheim betreibt. Der Impfbus macht an 13 belebten Stationen Halt, beispielsweise auf Parkplätzen vor Supermärkten oder auf Marktplätzen. Der Fahrplan sieht vor, dass jeder der ausgewählten Standorte zweimal angefahren wird. Zunächst rollt der Impfbus vom 3. bis 15. August durch den Landkreis Kelheim. Zweitimpfungen, sollten diese notwendig sein, erhalten interessierte Personen schließlich im Zeitraum vom 24. August bis 5. September, wenn das mobile Impfteam seine zweite Runde durch die Region dreht. Zur Auswahl stehen die Impfstoffe von Biontech sowie Johnson & Johnson. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Folgende Städte und Gemeinden wird der Impfbus nach derzeitigem Stand anfahren: Riedenburg, Saal, Painten, Kelheim, Bad Abbach, Teugn, Langquaid, Rohr, Siegenburg, Mainburg, Abensberg, Neustadt und Elsendorf. Der genaue Fahrplan mit Terminen und Haltestellen ist auf der Homepage des Landkreises Kelheim zu finden.

Montag, 26. Juli, 6 Uhr: Steigende Fallzahlen befeuern Debatte um Nicht-Geimpfte

Drohen mit Blick auf die Corona-Zahlen bald wieder mehr Einschränkungen? Davon gehen einige Politiker aus. Strittig ist jedoch, ob sie für alle gelten sollen. Mit Blick auf steigende Infektionszahlen ist eine Debatte um mehr Einschränkungen für Ungeimpfte in der Corona-Pandemie entfacht. "Das ist keine Diskriminierung der Nicht-Geimpften", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Interview mit RTL/ntv.

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Sonntag, 25. Juli, 16.05 Uhr: Söder will mit Unionsländern über Schüler-Impfprogramm sprechen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will mit den unionsgeführten Ländern rasch über seine Pläne für ein Schüler-Impfprogramm gegen das Coronavirus sprechen. "Deshalb habe ich die Ministerpräsidenten der B-Länder vorsorglich für diesen Dienstag zu einer Schalte eingeladen", sagte der CSU-Chef der "Augsburger Allgemeine" (Montag). Ob diese Schalte tatsächlich stattfindet, stand nach Angaben eines Regierungssprechers am Sonntag noch nicht fest. "Außerdem brauchen wir dringend eine verbindliche Formel aus Inzidenzwert, Impfquote und belegten Krankenhausbetten, um zu wissen, ab wann Maßnahmen ergriffen werden müssen - und welche Rechte sich für Geimpfte daraus ergeben", sagte Söder weiter. Am Freitag hatte er bereits nach einer Klausur des Parteivorstands in Gmund am Tegernsee gesagt, dass er seine Bereitschaft für eine vorgezogene Bund-Länder-Konferenz an Bedingungen wie den Beschluss eines Schüler-Impfprogramms knüpft. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Donnerstag in Aussicht gestellt, die nächste, eigentlich erst für Ende August vorgesehene Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Pandemie vorzuziehen.

Sonntag, 25. Juli, 11.30 Uhr: Die Kelheimer Impfnacht war ein voller Erfolg

Die Kelheimer Impfnacht, bei der das Landratsamt den Bürgern den kurzen Impf-Piks mit Bratwurstsemmeln und Freigetränken versüßen wollte, ist am Samstag mit großem Erfolg über die Bühne gegangen. Wie es lief, lesen Sie hier: Impfnacht mit Grillstand in Kelheim ein voller Erfolg.

Sonntag, 25. Juli, 10.03 Uhr: Holetschek ruft zum Impfen in den Sommerferien auf

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die Menschen in Bayern dazu aufgerufen, sich trotz der anstehenden Sommerferien gegen Corona impfen zu lassen. "Es war noch nie so leicht wie jetzt, eine Corona-Impfung zu bekommen", sagte der CSU-Politiker in einer am Sonntag verbreiteten Mitteilung. "Corona macht keine Ferien, und auch unsere Impfangebote sind in den Ferien weiter für alle Impfwilligen offen. Dieser Sommer ist ein Impf-Sommer." Lesen Sie weiter unter Holetschek ruft zum Impfen in den Sommerferien auf.

Sonntag, 25. Juli, 8.24 Uhr: Braun stellt mehr Freiheiten für Geimpfte in Aussicht

Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hat die Menschen zur Corona-Impfung aufgerufen und mögliche Einschränkungen im Herbst für Ungeimpfte angekündigt. Es gebe zwei Argumente für die Impfung, sagte Braun der "Bild am Sonntag". Die Impfung schütze zu 90 Prozent vor einer schweren Corona-Erkrankung. "Und: Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte." Mehr dazu lesen Sie hier: Braun: Geimpfte werden mehr Freiheiten haben.

Samstag, 24. Juli, 15.12 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute 212 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Bayern sowie einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gestiegen und liegt nun bei 12,31.

Auf Ebene der Regierungsbezirke liegen Niederbayern (7,96) und die Oberpfalz (11,60) bei der Inzidenz unter dem landesweiten Schnitt, Oberbayern liegt mit 16,54 deutlich darüber. Ein Großteil der Städte und Landkreise liegt nach wie vor teils deutlich unter dem wichtigen Inzidenz-Grenzwert von 25 – mit Ausnahme der Landkreise Dillingen und Berchtesgadener Land sowie der Städte Amberg und Bamberg, die jeweils leicht darüber liegen.

Samstag, 24. Juli, 10.28 Uhr: Nur noch zwei Regionen Bayerns mit Inzidenzwert Null – darunter Straubing

In Bayern steigt die Zahl der Coronavirus-Infizierten weiter - und nur noch in zwei Regionen haben sich in den vergangenen sieben Tagen keine Menschen mit dem Erreger der Krankheit Covid-19 angesteckt. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstag für die Stadt Straubing und den Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz keine Neuinfizierten für diesen Zeitraum.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Landkreis Berchtesgadener Land mit 37,8 bayernweit am höchsten. Dahinter folgen die Stadt Bamberg mit einem Wert von 33,6 und der Landkreis Dillingen an der Donau mit 30,0. Insgesamt meldeten die Gesundheitsämter in Bayern dem RKI binnen eines Tages 220 Corona-Neuinfektionen und 2 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Erreger.

Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 3.13 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen mittlerweile bei 12,2, im Bundesdurchschnitt bei 13,6.

Samstag, 24. Juli, 8.25 Uhr: In Bayern droht vierte Corona-Welle im Herbst

Bayern und Deutschand droht eine vierte Corona-Welle im Herbst. Trotz niedriger absoluter Fallzahlen steigen die Infektionsraten derzeit wieder exponentiell an. Für die nähere Zukunft rechnet das Gesundheitsministerium in München zunächst damit, dass die Urlaubssaison mit ihrem erhöhten Reisesverkehr auch zu einem erhöhten Infektionsrisiko führen kann. "Deshalb muss in der nächsten Zeit eher mit einem weiteren Anstieg gerechnet werden", sagte ein Sprecher in München.

Was die weitere Entwicklung betrifft, so rechnet das Robert Koch-Institut in Berlin in Modellszenarien mit einem neuerlichen starken Anstieg der deutschlandweiten Fallzahlen ab Ende Oktober. Die Bevölkerung soll "frühzeitig darüber informiert werden, dass es im Winter wieder zu einer starken Belastung des Gesundheitswesens" und möglicherweise einer regionalen oder lokalen Überlastung kommen könne, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Papier. Lesen Sie hier weiter: In Bayern droht vierte Corona-Welle im Herbst.

Freitag, 23. Juli, 19.38 Uhr: Spanien und Niederlande als Hochinzidenzgebiete eingestuft

Die Bundesregierung stuft mit Spanien das beliebteste Urlaubsland der Deutschen von Dienstag an als Corona-Hochinzidenzgebiet ein. Auch die Niederlande fallen dann in diese Kategorie, die verschärfte Auflagen bei der Rückreise nach Deutschland vorschreibt, wie das Robert Koch-Institut am Freitag bekanntgab. Die Entscheidung folgt auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern in den vergangenen Wochen. Wer aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen. Die neuen Einstufungen können ungeimpfte Urlauber vor die Entscheidung stellen, ob sie die Reise antreten oder fortsetzen. Mehr dazu lesen Sie hier: Spanien und Niederlande als Hochinzidenzgebiete eingestuft

Freitag, 23. Juli, 14.23 Uhr: Bars und Kneipen in Bayern dürfen auch innen öffnen

Reine Kneipen und Bars im Freistaat dürfen ab sofort auch innen wieder öffnen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof kippte die Regelung zur Schließung von Innenräumen reiner Schankwirtschaften, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Für Bars und Kneipen ohne Essensangebot gelten damit ab sofort die gleichen Regeln wie für Restaurants. Discos und Clubs sind von der Entscheidung nicht betroffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bars und Kneipen dürfen auch innen öffnen

Freitag, 23. Juli, 11.42 Uhr: Söder kündigt Gespräche über neue Maßstäbe für Auflagen an

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder strebt neue Bewertungsmaßstäbe für künftige Corona-Auflagen an. "Wir müssen jetzt die Zeit nutzen, um die Frage zu klären: ab wann greift man ein", sagte der CSU-Chef nach Angaben von Teilnehmern bei der Klausur des Parteivorstands am Freitag in Gmund am Tegernsee. Lesen Sie hierzu Söder kündigt Gespräche über neue Maßstäbe für Auflagen an

Freitag, 23. Juli, 11.37 Uhr: Rund 100 Menschen nach Corona-Fällen bei Abi-Feiern in Quarantäne

Nach mehreren Corona-Fällen bei privaten Abi-Feiern in Kempten müssen sich rund 100 Kontaktpersonen in Quarantäne begeben. Wie das Landratsamt Oberallgäu am Freitag mitteilte, waren unter den Gästen einer offiziellen Abschlussfeier an dem Gymnasium vor gut einer Woche fünf Infizierte, die sich auf unterschiedlichen Wegen angesteckt hatten. Bei privaten Feiern nach der Veranstaltung hätten sich dann sieben weitere Menschen infiziert. Die positiv getesteten Besucher hätten wiederum viele Kontakte bei privaten Treffen und Sportveranstaltungen gehabt, teilte das Landratsamt mit. Rund 100 enge Kontaktpersonen seien umgehend ermittelt worden und in Quarantäne. Weitere Corona-Fälle seien aber "derzeit nicht auszuschließen".

Freitag, 23. Juli, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 22. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.053. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 23. Juli, 8.57 Uhr: Spanien als mögliches Hochinzidenzgebiet: Sorge auf Mallorca

Seit Ende Juni sind die Corona-Zahlen in Spanien rapide in die Höhe geschossen. Nun könnte das Land Hochinzidenzgebiet für deutsche Urlauber werden - mit Folgen vor allem für Ungeimpfte. Lesen Sie hierzu Spanien als mögliches Hochinzidenzgebiet: Sorge auf Mallorca

Freitag, 23. Juli, 8.45 Uhr: Ungeeignete Schutzmasken wurden offenbar teilweise verwendet

Ein Teil der rund zehn Millionen OP-Masken mit mutmaßlich gefälschter Qualitätsbestätigung wurde in der frühen Phase der Corona-Pandemie offenbar verwendet. Das geht aus der Antwort des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur hervor. Die Behörde hatte die Masken im April 2020 für rund neun Millionen Euro von zwei Unternehmern aus der Oberpfalz gekauft. Einer der beiden ist Kommunalpolitiker der Freien Wähler. Lesen Sie hierzu Ungeeignete Schutzmasken wurden offenbar teilweise verwendet

Donnerstag, 22. Juli, 17.36 Uhr: RKI ruft zu Vorbereitungen für neue Corona-Welle auf

Das Robert Koch-Institut (RKI) dringt wegen eines als wahrscheinlich eingeschätzten Anstiegs der Corona-Fälle im Herbst und Winter darauf, schon jetzt vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. So sollten schwere Krankheitsverläufe, Todesfälle und die Belastung für das Gesundheitswesen klein gehalten "und bevölkerungsbezogene Maßnahmen minimiert werden können", schreibt das RKI in einem am Donnerstag veröffentlichten Strategiepapier, das auf verschiedene Szenarien eingeht. Mehr dazu lesen Sie hier: RKI ruft zu Vorbereitungen für neue Corona-Welle auf

Donnerstag, 22. Juli, 15.37 Uhr: Straubinger Impfkampagne stockt, Inzidenz erneut gestiegen

In einer Pressemitteilung bezeichnet das Landratsamt Straubing-Bogen den Fortgang der Impfkampagne als "schleppend". Im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis wurden demnach von Montag bis Mittwoch nur 166 Personen für eine Erstimpfung vorstellig, bei den mobilen Temas kamen 21 Erstimpfungen hinzu. Hausärzte im Landkreis impften im gleichen Zeitraum rund 150 Menschen zum ersten Mal.

Die Corona-Fallzahlen im Landkreis Straubing-Bogen steigen indessen weiter. Alleine am Mittwoch seien fünf neue positive Corona-Fälle gemeldet worden, meldet das Landratsamt – so viele an einem einzelnen Tag wie seit rund sieben Wochen nicht mehr. Die 7-Tage-Indizent liegt damit nun bei 13,8. Mehr dazu lesen Sie hier: Straubinger Impfkampagne stockt, Inzidenz erneut gestiegen.

Donnerstag, 22. Juli, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 21. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.053. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Donnerstag, 22. Juli, 7.52 Uhr: Impfnacht im Landkreis Kelheim

Knapp 100 Personen haben bereits einen Termin vereinbart, um im Rahmen der Impfnacht im Landkreis Kelheim eine Impfung zu erhalten. Das Landratsamt Kelheim und die IZ-Bayern GmbH haben die Aktion aufgrund der mäßigen Impfbereitschaft initiiert. Personen können sich am Samstag, den 24. Juli, im Impfzentrum (Schloßweg 3, 93309 Kelheim) von 15 Uhr bis Mitternacht impfen lassen und erhalten anschließend einen „Wir sind Landkreis Kelheim“-Getränkeuntersetzer, eine Bratwurst- oder Käsesemmel sowie auch schon bisher ein Erfrischungsgetränk. Am Grill wird Landrat Martin Neumeyer stehen.

Ablauf der Impfnacht – kurz und kompakt · Eine Anmeldung ist unter www.impfzentren.bayern.de oder unter 09441 207-6940 möglich, aber nicht zwingend notwendig.

  • Das Angebot gilt für alle Menschen ab 12 Jahren. Unter 18-Jährige können mit dem Impfstoff von Biontech geimpft werden, 12- bis 16-Jährige mit dem Einverständnis und im Beisein der Eltern. Natürlich erhalten alle unter 18-Jährigen eine ausführliche ärztliche Beratung und Aufklärung.
  • Die Voraussetzung, das Impfwillige im Landkreis Kelheim wohnhaft oder arbeitstätig sein müssen, entfällt.
  • Es stehen die Vakzine der Hersteller Astra Zeneca, Biontech, Johnson und Johnson sowie Moderna bereit.
  • Die Impfnacht wird unter Einhaltung aller bestehenden Corona-Regelungen abgehalten.
  • Zutritt zum Impfzentrum erhalten nur Personen, die sich im Rahmen der Impfnacht impfen lassen möchten.

Donnerstag, 22. Juli, 7.41 Uhr: Inzidenz in Bayern steigt weiter

Die Corona-Inzidenz in Bayern steigt weiter. Am Donnerstag (Stand 3.15 Uhr) meldete das Robert Koch-Institut 11,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Das sind 0,7 mehr als am Mittwoch und 3,0 mehr als vor Wochenfrist. Innerhalb des Freistaats gibt es große Unterschiede. Die höchsten Inzidenzen gibt es mit 33,6 und 33,2 in den Städten Bamberg und Amberg. Dagegen liegt der Wert in der Stadt Hof und dem Landkreis Bayreuth bei 0. Vor einer Woche hatte es allerdings noch sechs Landkreise und kreisfreie Städte mit einer Nullinzidenz gegeben. Die Zahlen beruhen auf den Angaben des RKI vom Donnerstagmorgen. Sie können sich nachträglich noch ändern.

Donnerstag, 22. Juli, 6.35 Uhr: Impfkampagne kommt in Bayern nicht recht voran

Die Impfkampagne in Bayern kommt weiter nur schleppend voran. Rund 360.000 Impfungen wurden in der vergangenen Woche in den bayerischen Arztpraxen verabreicht, wie die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) mitteilte. Das ist zwar etwas mehr als in der Vorwoche (rund 353.000). Anfang Juni waren es aber noch rund 524.000 pro Woche gewesen. Lesen Sie hierzu Impfkampagne kommt in Bayern nicht recht voran

Donnerstag, 22. Juli, 6 Uhr: Umfrage: Jeder Zweite für Ende der Corona-Maßnahmen

Jeder Zweite in Bayern ist einer Umfrage im Auftrag der FDP zufolge für ein Ende aller Anti-Corona-Maßnahmen, sobald jeder Erwachsene ein vollständiges Impfangebot bekommen hat. 50 Prozent sind dafür oder eher dafür, 35 Prozent sind dagegen oder eher dagegen. Elf Prozent antworteten in der Erhebung mit "weiß nicht", vier Prozent machten auf die entsprechende Frage keine Angaben. Lesen Sie hierzu Umfrage: Jeder Zweite für Ende der Corona-Maßnahmen

Mittwoch, 21. Juli, 19.18 Uhr: Landshuter Impfzelt ruft Kritiker auf den Plan

Impfzentrum und Teststationen in Landshut werden derzeit vom Messegelände auf die Grieserwiese verlegt. Das Impfzentrum kommt in einem Zelt des Landshuter Festwirts Franz Widmann unter, Ehemann der dritten Bürgermeisterin Jutta Widmann (Freie Wähler), der unter drei Bewerbern das Rennen gemacht hatte. Ab Donnerstag wird in seinem Zelt geimpft. Zu den Umständen der Vergabe äußerte sich die Stadt vergangene Woche gegenüber unserer Redaktion ganz klar: Es sei alles vollkommen korrekt abgelaufen. Diverse Zeltverleiher hegen daran jedoch erhebliche Zweifel. Mehr dazu lesen Sie hier: Landshuter Impfzelt ruft Kritiker auf den Plan

Mittwoch, 21. Juli, 16.18 Uhr: Corona bei Jahn-Gegner Darmstadt - Auftakt "derzeit" nicht in Gefahr

Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 hat wenige Tage vor dem Saisonstart gegen den SSV Jahn Regensburg über drei Corona-Fälle im Team informiert. Die Spieler hätten sich sofort isoliert, hieß es in einer Mitteilung der Hessen vom Mittwoch. Alle weiteren Ergebnisse "im Zuge der engmaschigen PCR-Testungen" seien negativ ausgefallen, teilten die Lilien mit. Die Auftaktpartie gegen den Jahn am Samstag (13.30 Uhr/Sky) sei nach derzeitigem Stand nicht gefährdet, weil der Verein "genügend Spieler" aufbieten könne.

Offen ist noch, ob sich weitere Profis in Quarantäne begeben müssen, weil sie Kontaktpersonen sind. Der Zweitligist hat sich nach eigenen Angaben proaktiv entschieden, von einer Quarantäne bedrohte Spieler vom Mannschaftstraining abzuziehen und ebenfalls in die Isolation zu schicken. Die Namen der betroffenen Profis wurden nicht genannt.

Mittwoch, 21. Juli, 15.24 Uhr: Sonderimpftag am 23. Juli am Regensburger Landratsamt-Impfzentrum

Am kommenden Freitag, 23. Juli, findet am Landratsamt-Impfzentrum (Altmühlstraße 1a, 93059 Regensburg) in der Zeit von 14 bis 18 Uhr eine Sonderimpfaktion mit dem Vakzin von Moderna statt. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Das Impfangebot ist auch nicht beschränkt auf Bürger des Landkreises Regensburg. Da bei dieser Sonderimpfaktion ausschließlich das Vakzin von Moderna zum Einsatz kommt, können das Angebot nur Personen ab 18 Jahren in Anspruch nehmen. In jedem Fall hilfreich – aber nicht zwingende Voraussetzung – ist eine vorherige Registrierung in der Impfsoftware BayIMCO. Wer sich am 23. Juli erstimpfen lässt, für den kann bereits nach 28 Tagen, also am 20. August, die Zweitimpfung stattfinden. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann oder will, kann ihn auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Mittwoch, 21. Juli, 14.13 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 650.925 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 633.030 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.309.

Mittwoch, 21. Juli, 12.13 Uhr: Gericht: Keine automatische Maskenpflicht für Bedienungen

Bedienungen müssen im Freien nicht automatisch eine Maske tragen. Stattdessen kommt es auf das individuelle Hygienekonzept des Wirts und Einzelentscheidungen der Behörden vor Ort an. Das ergibt sich aus einem Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, über den die "Augsburger Allgemeine" und die "Main-Post" berichtet hatten. Ein Verstoß sei derzeit nicht bußgeldbewehrt, bestätigte ein Sprecher des Gerichts am Mittwoch. Lesen Sie hierzu Gericht: Keine automatische Maskenpflicht für Bedienungen

Mittwoch, 21. Juli, 10.02 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 20. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.053. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 21. Juli, 10 Uhr: Leopoldina fürchtet wachsende Ungleichheit durch Corona

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina befürchtet langfristig eine Verschärfung der Einkommens-Ungleichheit in Deutschland durch die Corona-Pandemie. Kurzfristig seien die Einkommensverluste vieler Menschen durch die sozialen Sicherungssysteme begrenzt worden. Langfristig könne die Krise aber erhebliche Auswirkungen auf die Höhe und die Verteilung des Einkommens haben, warnen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in der am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme "Ökonomische Konsequenzen der Coronavirus-Pandemie – Diagnosen und Handlungsoptionen".

Den Experten zufolge stellt die Pandemie die Wirtschafts- und Sozialpolitik in Deutschland mittel- und langfristig vor neuartige Herausforderungen, hat zuvor bestehenden Handlungsbedarf verstärkt, bietet aber auch Chancen. "Die Pandemie kann zur Chance für eine gesellschaftlich breit getragene Modernisierungsinitiative werden, gerade im Bereich staatlichen Handelns", argumentierte Leopoldina-Vizepräsidentin Regina T. Riphahn.

Mittwoch, 21. Juli, 9.38 Uhr: Ungeeignete Masken wurden an Städte und Landkreise verteilt

Die rund 10 Millionen OP-Masken mit mutmaßlich gefälschtem Zertifikat, die im April 2020 an Bayern verkauft wurden, sind an Städte und Landkreise verteilt worden. "Zum Zeitpunkt der Auslieferung galten die MNS auf der Basis der mitgelieferten Unterlagen als verkehrsfähig", erklärte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. MNS steht für Mund-Nasen-Schutz. Lesen Sie hierzu Ungeeignete Masken wurden an Städte und Landkreise verteilt

Dienstag, 20. Juli, 18.55 Uhr: Aktuelles Impfangebot im Kreis Straubing-Bogen

Für die Bürger des Landkreises Straubing-Bogen gibt es am kommenden Samstag von 9 bis 11 Uhr bei den Geschäften in Bogen-Furth wieder ein Impfangebot mit mobilen Teams des Impfzentrums. Das teilte das Landratsamt Straubing-Bogen am Dienstag mit. Die Geschäfte Edeka Moder, Lidl, Müller, Tedi, Takko, Trachten Huber, Sonderpreis Baumarkt sowie Cosmo beteiligen sich an dieser Aktion, bei der man den Wochenend-Einkaufsbummel mit der Impfung verbinden kann. Die Impfungen werden in den Räumen des Technischen Hilfswerks in der Petersgewanne 7 durchgeführt. Mehr dazu lesen Sie hier: Aktuelles Impfangebot im Kreis Straubing-Bogen

Dienstag, 20. Juli, 17.37 Uhr: Bekannter Impf-Befürworter räumt Praxis-Panne ein

Der bundesweit bekannte schwäbische Hausarzt und Impf-Befürworter Christian Kröner hat auf eine Panne bei den Corona-Schutzimpfungen in seiner Praxis hingewiesen. Der Mediziner teilte seinen Patienten mit, dass Impfstoffe möglicherweise zu warm gelagert worden seien und damit die Wirksamkeit beeinträchtigt sein könnte. "Wir sind alle über diesen Vorfall erschüttert, können es aber leider nicht mehr nachträglich korrigieren", heißt es in einer Erklärung der Praxis. Mehr dazu lesen Sie hier: Bekannter Impf-Befürworter räumt Praxis-Panne ein

Dienstag, 20. Juli, 10.15 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 19. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.053. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 19. Juli, 19.10 Uhr: Inzidenzen im Raum Landshut steigen wieder

Das Corona-Virus ist auch in der Region Landshut immer noch präsent: Das zeigt sich an den steigenden 7-Tages-Inzidenzen in Stadt und Landkreis Landshut. So weist das Robert-Koch-Institut am Montag für den Landkreis Landshut einen Wert von 11,3 aus – ein deutlicher Anstieg gegenüber Freitag, als dieser Indikator noch bei 4,4 lag. Neben Einzelinfektionen hat vor allem die Weitergabe des Virus innerhalb einer mehrköpfige Familie den Wert steigen lassen – die positiven Befunde sind über das Wochenende eingegangen. Hinzu kommen weitere Einzelinfektionen, die aber unabhängig davon festgestellt wurden. Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenzen im Raum Landshut steigen wieder

Montag, 19. Juli, 17.36 Uhr: Umfrage: Jeder zehnte Gymnasiast hat psychische Probleme wegen Corona

Jeder zehnte Gymnasiast in Bayern braucht einer Umfrage zufolge professionelle Hilfe zur Aufarbeitung der Corona-Krise. Die Hälfte der befragten Klassenleitungen habe angegeben, "dass mindestens drei oder sogar mehr als vier Lernende ihrer Klasse nach dem zweiten Corona-Schuljahr erheblichen psychosozialen Unterstützungsbedarf haben - wir reden hier von zehn Prozent der bayerischen Gymnasiasten", sagte Michael Schwägerl, Vorsitzender des bayerischen Philologenverbandes (bpv), am Montag in München.

Zum Ende des Schuljahres hatte der bpv unter seinen Mitgliedern, die überwiegend an den Gymnasien im Freistaat beschäftigt sind, eine Umfrage zur Lage an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen durchgeführt. Rund 2000 Lehrer hatten sich laut Schwägerl daran beteiligt. Dabei sei herausgekommen, dass es in 85 Prozent der Klassen Schüler mit Unterstützungsbedarf im psychosozialen Bereich gebe. In der Hälfte der Klassen benötigten drei und mehr Schüler professionelle Hilfe.

Montag, 19. Juli, 13.26 Uhr: Impfbus im Landkreis Deggendorf "tourt" weiter

Mit 120 Impfwilligen hatte der Impfbus im Landkreis Deggendorf am Freitag einen guten Start. Das mobile Impfangebot wird deswegen weiter durch den Landkreis touren. Der nächste Halt steht auch bereits fest: Am kommenden Samstag, 24. Juli, macht der Impfbus am Stadtplatz in Osterhofen Station. Impfwillige können sich dort zwischen 9 und 13 Uhr impfen lassen. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, nur das Impfbuch muss mitgebracht werden.

Montag, 19. Juli, 11.44 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 18. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.052. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 19. Juli, 11.20 Uhr: Impfen auf dem Campus - Landesweite Aktion für Studierende gestartet

Rund zweieinhalb Monate vor Beginn des Wintersemesters hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München die landesweite Corona-Impfkampagne für Studierende begonnen. "Ziel der Kampagne ist, impfwilligen jungen Menschen, die an einer bayerischen Hochschule immatrikuliert sind beziehungsweise zum Wintersemester 2021/2022 im Freistaat ein Studium beginnen, bis zum Start des Lehrbetriebs im Wintersemester Impfungen anzubieten", sagte Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) am Montag in München. Lesen Sie hierzu Impfen: Landesweite Aktion für Studierende gestartet

Montag, 19. Juli, 10.30 Uhr. Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Weiterhin ansteigend sind die Corona-Fallzahlen im Landkreis Straubing-Bogen. Über das Wochenende wurden sechs neue positive Tests auf SARS-CoV-2 gemeldet, so dass die Sieben-Tage-Inzidenz weiter auf 9,9 (Stand RKI, 19.07., 0 Uhr) gestiegen ist. Erstmalig seit über sechs Wochen ist damit auch die Zahl der aktuellen Fälle wieder zweistellig. Betroffen von den Fällen sind auch einige Schüler/innen.

„Es kann eine deutliche Aktivierung des Infektionsgeschehens beobachtet werden“, so das Gesundheitsamt Straubing-Bogen. Die Gesamtumstände lassen auf weiter ansteigende Zahlen in den nächsten Tagen schließen. „Bei den Kontaktpersonenermittlungen wurde festgestellt, dass teilweise trotz deutlicher Symptome am Schul- und Arbeitsbesuch festgehalten wurde oder keine aussagekräftigen Tests gemacht wurden." Ebenso mit Sorge betrachtet beim Gesundheitsamt, dass entsprechende Corona-Maßnahmen nicht mehr konsequent eingehalten werden. „Es gibt in klar definierten Bereichen auch weiterhin die Masken- und Abstandspflicht und die Personenbeschränkungen. Leider ist festzustellen, dass dies immer häufiger bei unterschiedlichsten Anlässen nicht umgesetzt wird. Die Folgen bekommen wir nun zu spüren.“

Sonntag, 18. Juli, 15.09 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute 180 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Bayern. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gestiegen und liegt nun bei 10,58.

Auf Ebene der Regierungsbezirke liegen Niederbayern (7,31) und die Oberpfalz (8,72) bei der Inzidenz unter dem landesweiten Schnitt, Oberbayern liegt mit 14,46 deutlich darüber.

Bayernweit gibt es aktuell noch drei Regionen mit einem Inzidenzwert von Null, der Großteil der Städte und Landkreise liegt nach wie vor teils deutlich unter dem Grenzwert von 25 – mit Ausnahme der Landkreise Neuburg-Schrobenhausen und Dillingen, der Stadt Amberg sowie von Stadt und Landkreis Bamberg.

Sonntag, 18. Juli, 11.25 Uhr: Minister Holetschek offen für kostenpflichtige Corona-Tests

Die bayerische Staatsregierung macht weiter Druck auf Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen. Nachdem sich bereits Ministerpräsident Markus Söder (CSU) offen für kostenpflichtige Corona-Tests zeigte, äußerte sich nun auch sein Parteikollege und Gesundheitsminister Klaus Holetschek wohlwollend zu der Idee. "Irgendwann wird der Punkt erreicht werden, wo man der Mehrheit der Menschen in diesem Land die Frage beantworten muss, warum die Solidargemeinschaft 15 Euro jeden Tag für einen Schnelltest bezahlt und verschenkt, damit Impfverweigerer weiter shoppen oder an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen können", sagte Holetschek der "Bild am Sonntag".

Sonntag, 18. Juli, 9.30 Uhr: Kabinett will neue Strategie für Bevölkerungsschutz beschließen

Als Lehre aus der Corona-Pandemie und zur Vorsorge gegen künftige Krisen will das Kabinett am Mittwoch den ersten Teil einer neuen Strategie für den Bevölkerungsschutz beschließen. Ein Entwurf, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, sieht als ersten Schritt den Aufbau einer "Nationalen Reserve Gesundheitsschutz" vor. Mittelfristig soll aber auch die bundesweite Vorsorge für andere Krisen - wie etwa gravierende Hochwasserlagen und größere Brände - verbessert werden. Dafür tragen bisher die Länder die Verantwortung. Sie können in kritischen Situationen Unterstützung von Bund anfordern.

Samstag, 17. Juli, 16.15 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz liegt laut Gesundheitsministerium in Bayern bei 10,24. In Niederbayern wurde der Wert 6,67 ausgegeben, in der Oberpfalz 8,54.

Samstag, 17. Juli, 16 Uhr: Söder rügt Aiwanger wegen Apartheids-Äußerung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat seinen Vize Hubert Aiwanger (Freie Wähler) scharf gerügt und ihn aufgefordert, sich für umstrittene Äußerungen in der Corona-Politik zu entschuldigen. Aiwanger hatte in der Diskussion über möglichen politischen Druck auf Menschen, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen, zuletzt vor einer "Apartheidsdiskussion" gewarnt und damit zuletzt schon viel Kritik auch aus der CSU auf sich gezogen.

Samstag, 17. Juli, 12.56 Uhr: Zuckerbrot statt Peitsche: Freikarten für Corona-Impfung

Mit Freikarten will die Stadtratsfraktion von SPD und Volt mehr Menschen in München zu einer Corona-Impfung motivieren. Statt auf Zwang wie in anderen Ländern setze man auf Anreize, teilte SPD-Stadtrat Roland Hefter mit. Dies könnten Freikarten für Museen, Konzerte, Sportveranstaltungen, den öffentlichen Nahverkehr oder den Tierpark sein. Auch eine Tombola in Zusammenarbeit mit der Gastronomie und der Wirtschaft mit Sachpreisen und Gutscheinen sei vorstellbar.

Samstag, 17. Juli, 11.14 Uhr: Maskenpflicht an Schulen in Bamberg

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Bayern steigt weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 10,2 - am Vortag hatte der Wert noch bei 9,4 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gelegen.

Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter im Freistaat 307 Neuinfektion und zwei Todesfälle, wie aus den Zahlen hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 10.45 Uhr wiedergeben. In absoluten Zahlen ist die Zunahme nach wie vor gering, dennoch steigen die Fallzahlen seit einiger Zeit wieder kontinuierlich.

Samstag, 17. Juli, 9 Uhr: Corona als "Katalysator": Parken in den Alpen vielerorts teurer

Die Autofahrt in die Alpen ist für viele Ausflügler während der Corona-Pandemie teurer geworden. Beliebte Wander- und Bergsportorte wie Bad Hindelang, Kochel am See oder Samerberg haben sich zuletzt für eine Erhöhung der Gebühren für Wanderparkplätze entschieden. Die Gemeinden hoffen nach dem Andrang im Corona-Sommer 2020, dadurch gerade an Wochenenden und in den Ferien Blechlawinen im eigenen Ort verhindern zu können - und wollen Ausflüglern im Gegenzug Verbesserungen bieten.

"Wir benutzen diese Einnahmen nicht, um irgendwelche Haushaltslöcher zu stopfen", betont der Hauptamtsleiter der Gemeinde Bad Hindelang im Oberallgäu, Manfred Berktold. "Es steht ganz klar die Verkehrslenkung im Vordergrund." Zahlten Autofahrer an den Parkplätzen im Ort bis zum vergangenen Sommer noch 2,50 Euro pro Tag, sind es nun je nach Parkplatz fünf bis zehn Euro für ein Tagesticket. "Corona war da ein Katalysator", sagt Berktold. "Da wurden Rettungswege zugeparkt, die Anwohner haben unter dem Verkehr gelitten."

Freitag, 16. Juli, 18.17 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus Straubing

Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt für die Stadt Straubing aktuell einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 4,18 an. Laut Mitteilung des Gesundheitsamtes wurde heute eine neu aufgetretene Infektion gemeldet. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt gut 82.500 Erst- und über 67.000 Zweitimpfungen durchgeführt. Aktuell haben damit gut 66 Prozent der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung und knapp 54 Prozent eine Zweitimpfung erhalten.

Freitag, 16. Juli, 14.35 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 16. Juli, 8 Uhr, gab es bislang insgesamt seit Ausbruch der Pandemie in Bayern 649.846 registrierte Covid 19-Infektionen. Davon gelten 632.340 bereits wieder als genesen. 15.304 Menschen, bei denen Covid 19 diagnostiziert wurde, sind verstorben.

Freitag, 16. Juli, 14 Uhr: Mobile Impfangebote in Straubing

Die Stadt Straubing führt in den nächsten Tagen die mobilen Impfangebote fort. Wie bereits bekanntgegeben, wird es am Samstag, 17. Juli von 10:00 bis 14:00 Uhr auf dem Parkplatz Möbel Wanninger/Hornbach und von 16.00 bis 20.00 Uhr auf dem Ludwigsplatz die Möglichkeit zur Impfung geben. Kommende Woche wird am Mittwoch, 21. Juli von 13:30 bis 17:30 Uhr ein mobiles Impfteam im Quartierstreff in der Hans-Sachs-Straße 6 vor Ort sein. Am Donnerstag, 22. Juli steht der Impfbus dann von 12.00 bis 16.00 Uhr im Schanzlweg (Wiese bei Hausnummer 92) und anschließend von ca. 16.30 bis 20.00 Uhr in der Unteren Bachstraße (beim Biergarten Wenisch).

Freitag, 16. Juli, 12.32 Uhr: Wieder mehr Corona-Infektionen zu erwarten

Die Corona-Inzidenz in Bayern steigt kontinuierlich. Am Freitag meldete das Robert Koch-Institut für Bayern 9,6 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Das ist auf niedriger Basis eine deutliche Zunahme in den vergangenen zwei Wochen. Vor zwei Wochen lag die bayernweite Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 5,9, vor einer Woche bei 6,2. Die höchsten Inzidenzen gibt es derzeit in Oberbayern, an der Spitze liegt der Landkreis Starnberg mit 30,7.

In absoluten Zahlen ist die Zunahme der Fallzahlen nach wie vor gering, in den vergangenen zwei Wochen hat es insgesamt 2.093 Neuinfektionen in Bayern gegeben, am Freitag waren es im Vergleich zum Vortag 240 neue Fälle.

Freitag, 16. Juli, 11.18 Uhr: Sonderimpfaktion in Rattiszell

In Rattiszell (Kreis Straubing-Bogen) wird am nächsten Freitag, 23. Juli, ein mobiles Team des Impfzentrums vor Ort Impfungen anbieten. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, die Sonderimpfaktion findet am 23. Juli von 17.30 Uhr bis 19 Uhr in der Turnhalle in Rattiszell statt. Eingeladen sind auch alle Impfwilligen von außerhalb der Gemeinde und auch aus anderen Landkreisen. Verimpft werden die Vakzine von BionTech/Pfizer und Johnson & Johnson. Bei Johnson & Johnson ist nur eine Impfung nötig, bei BionTech/Pfizer erfolgt die Zweitimpfung nach drei Wochen. Bei ausreichender Nachfrage wird auch die Zweitimpfung wieder durch ein mobiles Impfteam vor Ort vorgenommen.

Freitag, 16. Juli, 10.30 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 15.07.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.052. 5.939 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 2,4. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden keinerlei Neuinfektionen registriert. Innerhalb von sieben Tagen waren es drei Neuinfektionen. Weder im Kelheimer noch im Mainburger Krankenhaus befinden sich derzeit Covid 19-Patienten zur stationären Behandlung.

Freitag, 16. Juli, 8.17 Uhr: Forscher schmieden Allianz im Kampf gegen Corona und andere Pandemien

Forscher und Forscherinnen vor allem aus Zentren der Helmholtz Gemeinschaft haben sich zusammengetan, um Coronaviren besser bekämpfen zu können. Zudem wollen sie für die Zukunft gewappnet sein: "Es geht um Vorbereitung für die nächste Pandemie", sagte Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann, Sprecherin des Konsortiums, in München. "Die nächste Pandemie wird wieder eine sein, bei der Viren durch die Luft übertragen werden."

Freitag, 16. Juli, 6 Uhr: Bayerns Gesundheitsminister für nationale Gesundheitsbehörde

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hält die Gründung einer Bundesgesundheitsbehörde für überlegenswert. Der "Ärzte Zeitung" (Freitag) sagte er: "Wir sollten nach der Pandemie ernsthaft überlegen, ob wir nicht ein nationales Institut bräuchten, in dem wir unsere Public-Health-Kompetenzen bündeln." Holetschek ist turnusgemäß Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Auch für die Ständige Impfkommission (Stiko) sieht er Reformbedarf.

Donnerstag, 15. Juli, 16.20 Uhr: Zusätzliche Impfangebote am Straubinger Ludwigsplatz

Innenstadtbesucher in Straubing haben am Wochenende die Gelegenheit, sich schnell und unkompliziert impfen zu lassen. Der mobile Impfbus des Impfzentrums wird dazu am Freitag, den 16. Juli, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, den 17. Juli, von 16 bis 20 Uhr auf dem Straubinger Ludwigsplatz stehen.

Bereits zuvor gibt es am Freitag von 13 bis 17 Uhr in der Allensteiner Straße vor Hausnummer 12 und am Samstag von 10 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz von Möbel Wanninger und Hornbach Möglichkeiten zur Impfung.

Das Impfangebot gilt jeweils, solange der Impfstoffvorrat vor Ort reicht. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, Personalausweis und - soweit vorhanden - das Impfbuch sind mitzubringen.

Donnerstag, 15. Juli, 15.12 Uhr: Die aktuelle Landesweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute 260 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Bayern. Eine Person starb im Zusammenhang mit der Erkrankung. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut leicht gestiegen und liegt nun bei 8,88.

Auf Ebene der Regierungsbezirke liegen Niederbayern (4,58) und die Oberpfalz (6,20) bei der Inzidenz unter dem landesweiten Schnitt, Oberbayern liegt mit 11,99 deutlich darüber.

Bayernweit gibt es aktuell noch sechs Regionen mit einem Inzidenzwert von Null, der Großteil der Städte und Landkreise liegt teils deutlich unter dem Grenzwert von 25 – mit Ausnahme des Landkreises Bad Tölz sowie Stadt und Landkreis Bamberg.

Donnerstag, 15. Juli, 14.27 Uhr: Impfung ohne Voranmeldung im Impfzentrum Straubing-Bogen

Impfen wird im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt Straubing und Landkreis Straubing Bogen in der Messehalle am Hagen noch einfacher: Ab Freitag sind dort keine Voranmeldungen zur Impfung mehr nötig, wie das Landratsamt in einer Pressemitteilung erklärt. Mehr dazu lesen Sie hier: Ab Freitag Impfungen ohne Voranmeldung möglich.

Donnerstag, 15. Juli, 12.53 Uhr: Gesprächsbedarf mit Söder wegen Impf-Drucks

Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger hat in der koalitionsinternen Diskussion über möglichen politischen Druck auf Menschen, die sich bisher nicht gegen das Coronavirus haben impfen lassen, nachgelegt. Er sehe Gesprächsbedarf mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU), sagte Aiwanger am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. "Wir werden reden müssen."

Donnerstag, 15. Juli, 11.16 Uhr: Die Corona-Lage im Kreis Kelheim

Donnerstag, 15. Juli, 10.29 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die deutschlandweit wieder ansteigenden Corona-Fallzahlen zeigen sich auf derzeit noch niedrigem Level auch im Landkreis Straubing-Bogen. Am Mittwoch wurde zum ersten Mal seit sechs Wochen am dritten Tag in Folge mindestens ein neuer positiver SARS-CoV-2-Fall gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 3,0 (Stand RKI, 15.07., 0 Uhr). Die Sonderimpfaktionen am Dienstag und Mittwoch im Impfzentrum (Feierabendimpfung und Spontanimpfung) wurden von insgesamt 347 Personen wahrgenommen. Dabei wurden 301 Erstimpfungen verabreicht und 46 Zweitimpfungen. Rund die Hälfte der Erstimpfungen waren Spontanimpfungen, die andere Hälfte jene mit Terminanmeldung. „Auffallend war, dass viele junge Leute gekommen sind und die Aktion hatte sich offenbar auch in die Nachbarlandkreise herumgesprochen", so das erste Fazit der Organisations- und Verwaltungsleitung am Impfzentrum.

Donnerstag, 15. Juli, 10.01 Uhr: Verhaftungen wegen Betrugsverdacht mit Schutzmasken

Weil sie beim Verkauf von zehn Millionen Schutzmasken an das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) betrogen haben sollen, sind zwei Männer im Alter von 31 und 33 Jahren verhaftet worden. Sie befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth am Donnerstag mitteilte. Bei einer Razzia am Mittwoch waren mehrere Wohn- und Geschäftsräume im Raum Neumarkt in der Oberpfalz durchsucht worden.

Donnerstag, 15. Juli, 9.50 Uhr: Offener Impftag am Impfzentrum Schierling

Am Impfzentrum Schierling wird es am Samstag, 17. Juli, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr einen offenen Impftag geben. Jeder Impfwillige ab einem Alter von 18 Jahren kann dabei eine Erstimpfung mit dem mRNA-Impfstoff Corminaty (BioNTech/Pfizer) erhalten. Das teilte das Landratsamt Regensburg mit.

Eine Terminanmeldung ist dafür nicht notwendig. Um die erwartete Nachfrage aber in etwa einschätzen und so besser planen zu können, wird dennoch um eine kurze Nachricht an das Landkreis-Impfzentrum zur Teilnahme an diesem Impftag in Schierling gebeten (Tel. 0941 4009 444, E-Mail: impfung-landkreis@landratsamt-regensburg.de).

In jedem Fall hilfreich – aber nicht zwingende Voraussetzung – ist eine vorherige Registrierung in der Impfsoftware BayIMCO.

Wer an diesem Impftag seine Erstimpfung erhält, für den wird dann bereits der Zweitimpftermin verbindlich vereinbart. Dieser findet dann nach drei Wochen – also am Samstag, 07.08.2021 – statt.

Donnerstag, 15. Juli, 8 Uhr: Konzertveranstalter will wieder volle Hallen

Nach Ansicht des Konzertveranstalters Semmel Concerts sollten Künstler ab September wieder in vollen Hallen und Konzertsälen auftreten können. Geimpfte und Genesene sollten Veranstaltungen besuchen dürfen, ohne Abstand einzuhalten, sagte Geschäftsführer Dieter Semmelmann der Deutschen Presse-Agentur in Bayreuth.

Donnerstag, 15. Juli, 7.33 Uhr: Schulen und Kitas keine Coronaherde

Seit Ende der Pfingstferien herrscht endlich wieder Leben in den bayerischen Schulen und Kitas. In der Region Landshut hat der Verzicht auf Abstand und Maske am Platz im Klassenzimmer nicht die oft seitens der CSU-Regierung befürchteten negativen Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen gehabt.

Mittwoch, 14. Juli, 20.30 Uhr: Aiwanger: Diskotheken nicht nur für Geimpfte

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) will die von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ins Spiel gebrachte Öffnung von Clubs und Diskotheken allein für vollständig Geimpfte nicht mittragen. Der Zutritt zu gesellschaftlichen Bereichen dürfe nicht allein von einer Corona-Impfung abhängig gemacht werden, sagte Aiwanger der "Augsburger Allgemeinen".

Mittwoch, 14. Juli, 16.38 Uhr: Corona-Ausbruch bei Abiturienten zieht Kreise - wieder Maskenpflicht?

Der Corona-Ausbruch unter Abiturienten im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zieht weitere Kreise. Nicht nur, dass inzwischen 26 Infizierte bekannt sind und Dutzende Kontaktpersonen ermittelt wurden, wie das Landratsamt mitteilte. Zudem stieg am Mittwoch auch wegen des Ausbruchs unter den Heranwachsenden die Inzidenz im Landkreis erstmals wieder über den Schwellenwert, ab dem an weiterführenden und beruflichen Schulen erneut eine medizinische Gesichtsmaske getragen werden muss - sofern dies drei Tage in Folge der Fall ist. "Diese Regelung könnte dann am Montag greifen", sagte eine Sprecherin.

Mittwoch, 14. Juli, 15.01 Uhr: Aiwanger: Nichtimpfen ist Freiheitsrecht

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger lehnt jeden Impfzwang ab. "Wir dürfen nicht unter dem Eindruck von Corona von Grundrechten abweichen", sagt Aiwanger am Dienstagabend in München. "Eine Impfung ist ein medizinischer Eingriff, die Entscheidung darüber ist ein elementares bürgerliches Freiheitsrecht." Mehr dazu lesen Sie hier: Aiwanger: Nichtimpfen ist Freiheitsrecht

Mittwoch, 14. Juli, 14.43 Uhr: Erste Impfzentren in Bayern schließen

In Bayern schließen die ersten Impfzentren. Die Zahl habe sich von 100 zunächst auf 98 verringert, nachdem in den Landkreisen Kitzingen und Aichach-Friedberg jeweils eines von zwei Impfzentren geschlossen hat, teilte das Gesundheitsministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. Zwischenzeitlich kündigte auch der Landkreis Bayreuth an, sein für das südliche Kreisgebiet zuständiges Impfzentrum in Pegnitz von 15. Juli an zu schließen. Impfungen für die gesamte Landkreisbevölkerung sollen demnach nur noch in Bayreuth angeboten werden.

Mittwoch, 14. Juli 14.39 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Seit Beginn der Pandemie wurden dem Gesundheitsministerium in Bayern 649.337 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt insgesamt bei 15.298. Die 7-Tages-Inzidenz im Freistaat liegt bei 8,30. In Niederbayern liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 3,86, in der Oberpfalz bei 5,22.

Mittwoch, 14. Juli, 14.25 Uhr: Bund fördert nun auch Einbau mobiler Luftfilter in Schulen

Die Bundesregierung fördert nun auch den Einbau mobiler Luftfilter in Schulen. Dazu sollen den Ländern 200 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, wie das Wirtschaftsministerium nach einem Beschluss des Kabinetts am Mittwoch mitteilte. Bisher fördert der Bund nur den Einbau fester Anlagen.

Mittwoch, 14. Juli, 13.28 Uhr: Abiturienten in Bayern mit bislang bestem Notenschnitt

Die bayerischen Abiturienten haben heuer mit 2,14 den bislang besten Notendurchschnitt erzielt, den es im Freistaat jemals gab. Dabei waren die Leistungen sowohl in den Abschlussprüfungen selbst als auch in der zweijährigen Qualifikationsphase besser als früher, wie das Kultusministerium am Mittwoch in München mitteilte. Auch habe ein höherer Anteil der Kandidaten das Abitur bestanden als in den Vorjahren. Rund 35.000 Absolventen erlangten in diesem Jahr die allgemeine Hochschulreife.

Mittwoch, 14. Juli, 12.32 Uhr: Neues Impfangebot im Raum Straubing

Ein weiteres Impfangebot in der Region gibt es am Donnerstag, 15. Juli, von 12 Uhr bis 14.30 Uhr in der Stadt Bogen im Rahmen der Tafel im Jugendfreizeithaus (Haus der Begegnung) in der Bahnhofstraße 3. Ein mobiles Team aus dem Impfzentrum wird dort im Einsatz sein. Das Impfangebot steht allen Bürgern, nicht nur den Nutzern der Tafel zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, Personalausweis und – soweit vorhanden - das Impfbuch sind mitzubringen. Das teilte das Landratsamt mit.

Mittwoch, 14. Juli, 10.53 Uhr: Die Lage im Kreis Kelheim

Mittwoch, 14. Juli, 9.35 Uhr: Impfzentrum und Teststationen in Landshut ziehen um

Das Impfzentrum und die Corona-Teststationen ziehen auf die Grieserwiese. Das teilte die Stadt Landshut am Mittwoch mit. Der Betrieb am neuen Standort wird Mitte der kommenden Woche aufgenommen. Das Landshuter Messezentrum ist damit wieder frei für andere Veranstaltungen.

Mittwoch, 14. Juli, 9.23 Uhr: Sieben Landauer Schüler nach Abifahrt positiv

Nach einer privat organisierten Abschlussfahrt von Landauer Abiturienten nach Kroatien waren bei sieben Schülern durchgeführte Corona-Schnelltests positiv, wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte. Ein Fall ist mittlerweile durch einen PCR-Test bestätigt worden, die übrigen PCR-Testbefunde stehen noch aus. 46 weitere Abiturienten gelten als enge Kontaktpersonen.

Mittwoch, 14. Juli, 8.37 Uhr: Bei der Abmeldung vom Impftermin gibt es Hürden

Dass viele Bürger ihre Impftermine ohne Absage verstreichen lassen, wird allenthalben beklagt. "Kein Wunder", sagt eine Landkreis-Bewohnerin, "wenn es denen so geht wie uns." Als gewissenhafte Bürgerin weiß die Frau aus dem Kreis Straubing-Bogen natürlich, dass man Termine nicht einfach verfallen lässt, sondern absagt, wenn man sie nicht einhalten kann.

Dienstag, 13. Juli, 19.19 Uhr: Bundesregierung will offenbar Kategorie "Risikogebiet" abschaffen

Die Bundesregierung will die Corona-Auflagen beim Reisen ändern und die bisherige Ausweisung von einfachen Risikogebieten aufgeben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Regierungskreisen in Berlin. Dann gäbe es nur noch zwei Kategorien von Gebieten mit besonderer Corona-Last: Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete, wie es weiter hieß. Mehr dazu lesen Sie hier: Kategorie "Risikogebiet" soll gestrichen werden.

Dienstag, 13. Juli, 17.38 Uhr: Verwirrung um Zulässigkeit von "Volksfesten" in Bayern

Nach einiger Verwirrung zu Wochenbeginn hat die Staatsregierung noch einmal klargestellt, dass Volksfeste im eigentlichen Sinne in Bayern weiterhin untersagt bleiben. Volksfeste könnten weiterhin nicht stattfinden, erläuterten Ministerpräsident Markus Söder und Gesundheitsminister Klaus Holetschek (beide CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Es seien lediglich, unter strikten Auflagen und jeweils nach Einzelfallentscheidungen, Ersatzveranstaltungen möglich, erklärte Holetschek. "Aber sicher nicht das klassische Volksfest in irgendeiner Art und Weise." Man wolle einfach vermeiden, dass Menschen in einem Bierzelt in "bierseliger Stimmung" und auf engstem Raum miteinander feierten. Lesen Sie weiter unter Staatsregierung sorgt für Verwirrung in Bayern.

Dienstag, 13. Juli, 17.10 Uhr: Mobile Impfangebote in der Stadt Straubing

Die Stadt Straubing bietet in den nächsten Tagen weitere mobile Impfangebote an:

  • Donnerstag, 15. Juli steht von 13 bis 17 Uhr ein Impfbus bei der Tafel des Malteser Hilfsdienstes (Johannes-Kepler-Str. 11d, Biendl-Busparkplatz)
  • Freitag, 16. Juli, steht der Impfbus, ebenfalls von 13 bis 17 Uhr, in der Allensteiner Straße (vor Hausnummer 12)
  • Samstag, 17. Juli von 10 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz von Möbel Wanninger/Hornbach (Aiterhofener Straße 220/222).

Das Impfangebot gilt jeweils, solange der Impfstoffvorrat vor Ort reicht. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, Personalausweis und – soweit vorhanden - das Impfbuch sind mitzubringen. Auch den Straubinger Schulen werden Impfungen vor Ort angeboten. So ist beispielsweise kommende Woche ein mobiles Impf-Team im Johannes-Turmair-Gymnasium.

Dienstag, 13. Juli, 15.15 Uhr: Rund 15.300 Dosen Astrazeneca akut von Verfall bedroht

Rund 15.300 Dosen des Corona-Impfstoffs Astrazeneca sind in Bayern akut vom Verfall bedroht. Die Haltbarkeit laufe Ende Juli ab, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München.

Dienstag, 13. Juli, 14.33 Uhr: Söder stellt Club-Öffnungen im Herbst in Aussicht

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat am Dienstag in einer Pressekonferenz in München Hoffnungen auf Club-Öffnungen gemacht. Voraussichtlich ab Herbst sollen demnach Clubs und Diskotheken in Bayern wieder öffnen dürfen - allerdings nur für vollständig Geimpfte und Genesene.

Dienstag, 13. Juli, 14.27 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 13. Juli, 8 Uhr, gab es bislang insgesamt seit Ausbruch der Pandemie in Bayern 649.042 registrierte Covid 19-Infektionen. Davon gelten 631.940 bereits wieder als genesen. 15.296 Menschen, bei denen Covid 19 diagnostiziert wurde, sind verstorben.

Dienstag, 13. Juli, 13.49 Uhr: 239.000 Dosen Astrazeneca in Bayerns Impfzentren von Verfall bedroht

In den knapp 100 Impfzentren Bayerns lagern derzeit 239.000 Dosen des Impfstoffs Astrazeneca, die keine Abnehmer finden und vom Verfall bedroht sind. Die Haltbarkeit des Impfstoffs laufe Ende Juli ab, gab Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München bekannt. Er plädierte dafür, Gespräche mit anderen Ländern zu suchen, um den Impfstoff nicht verfallen lassen zu müssen. Auch Kommunen könnten gegebenenfalls ihre Kontakte ins Ausland nutzen.

Dienstag, 13. Juli, 13.48 Uhr: Söder gegen Impfpflicht - offen für kostenpflichtige Corona-Tests

Trotz der weiter sinkenden Impfbereitschaft ist Bayern gegen eine allgemeine Impfpflicht. Man sei auch dagegen, dass der Staat eine Prämie zahle, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Söder betonte aber, dass der "Weg den Frankreich bestreitet" auch teilweise für Deutschland spannend sein könnte. "Testen kostet enorme Summen", sagte Söder. Daher müsse auch darüber nachgedacht werden, ob die Corona-Tests kostenlos bleiben könnten, wenn alle Menschen ein Impfangebot bekommen hätten.

Dienstag, 13. Juli, 13.45 Uhr: Impfbus macht am Samstag Station in Plattling

Am Samstag, den 17.07.2021 macht der Impfbus des Impfzentrums für den Landkreis Deggendorf auf dem Globus-Parkplatz in Plattling halt. Impfwillige können sich im Zeitraum zwischen 9 und 17 Uhr vor Ort impfen lassen – ganz einfach ohne Anmeldung und Termin. Das Impfbuch sollte jedoch nicht vergessen werden.

Mit der Aktion will das Landratsamt Deggendorf laut Pressemitteilung testen, ob Impfungen "to go“ im Landkreis angenommen werden. Ist dies der Fall, sollen weitere Aktionen folgen.

Dienstag, 13. Juli, 13.42 Uhr: Die Viechtacher Teststation zieht um

Der BRK-Kreisverband betreibt im Auftrag des Landratsamtes Regen eine Teststation in Viechtach. Noch ist die Teststation in der alten Sparkasse in der Schmidstraße zu finden, doch Ende des Monats läuft hier der Mietvertrag aus. Nachdem sich das Testaufkommen auch deutlich verringert hat, planen die Verantwortlichen nun einen Umzug.

„Wir wollen am Standort Viechtach festhalten, weil wir den Bürgern, den Urlaubsgästen und auch den Unternehmen in der Region weite Wege ersparen wollen“, sagt Regens Landrätin Rita Röhrl. So wird die Teststation voraussichtlich in den ersten Augusttagen in die Mönchhofstraße 25 verlegt. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.

Dienstag, 13. Juli, 13.40 Uhr: mRNA-Zweitimpfung kann im Landkreis Regensburg vorgezogen werden

Die Impfzentren im Landkreis Regensburg bieten ab sofort allen interessiertenBürgern die Möglichkeit an, bei mRNA-Impfstoffen den Zeitraum zwischen Erst- und Zweitimpfung auf drei Wochen (bei BioNTech/Pfizer) oder vier Wochen (bei Moderna) anstatt der bisherigen sechs Wochen zu verkürzen. Dadurch soll den Bürgerinnen und Bürgern eine bessere Planbarkeit der Impfungen auch im Hinblick auf die anstehende Urlaubszeit ermöglicht werden.

Wer das Zeitintervall für seine mRNA-Zweitimpfung verkürzen will, sollte sich an die Koordinierungshotline der Impfzentren des Landkreises Regensburg wenden. Dies geht telefonisch unter 0941/4009 444 oder per E-Mail an impfung-landkreis@landratsamt-regensburg.de. Alternativ kann der Wunsch auch unmittelbar bei der Erstimpfung in einem der Impfzentren mitgeteilt werden.

Sollte kein derartiger Bedarf mitgeteilt werden, bleibt es bei mRNA-Impfstoffen beim derzeitigen Standardzeitraum von sechs Wochen. Gleichzeitig besteht aber auch die Möglichkeit, sich mit dem Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson impfen zu lassen, bei dem nur eine einmalige Impfung notwendig ist.

Dienstag, 13. Juli, 13.31 Uhr: Delta-Variante gewinnt Oberhand

Söder sieht in der seit Tagen leicht steigenden Zahl von Corona-Neuinfektionen eine Trendumkehr. "Die Tendenz ist zum Steigen", sagte Söder am Dienstag nach einer Sitzung seines Kabinetts in München. Die gefährlichere und ansteckendere Delta-Variante sei in Bayern bereits dominant. "Es geht rasant voran", sagte Söder. Niemand dürfe glauben, dass die Steigerung der Zahl der Neuinfektionen weiterhin so langsam verlaufe wie in den vergangenen Tagen. Der Kampf gegen die Delta-Variante gleiche einem "Wettlauf gegen die Zeit". Er glaube jedoch nicht an einen neuen Lockdown im Herbst.

Dienstag, 13. Juli, 13.27 Uhr: Bald Impfungen vor Geschäften oder am Drive-In-Schalter?

Menschen sollen sich in Bayern künftig ohne Vorab-Registrierung und Termin, landkreis- und bundeslandübergreifend und auch bei mobilen Impfteams gegen Corona impfen lassen können. Solche Impfteams sollen sich beispielsweise vor Geschäften, auf Märkten oder bei Sportveranstaltungen aufstellen. Impfzentren sollen ergänzend auch Drive-in-Schalter anbieten können.

Dienstag, 13. Juli, 13.04 Uhr: Stellt Söder neue Impfangebote vor?

Die Corona-Impfkampagne ist etwas ins Stocken geraten. Wie nun das Tempo wieder erhöhen? Darüber will das bayerische Kabinett jetzt beraten und entscheiden. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will die Ergebnisse der Beratungen im Anschluss am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in München vorstellen.

Dienstag, 13. Juli, 11.26 Uhr: Impfen ohne Anmeldung im Kreis Cham

Am Mittwoch und ebenso am Donnerstag und Freitag (14./15./16. Juli 2021) sind die Impfzentren in Roding und Bad Kötzting (jeweils im Krankenhausgebäude) extra lange von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Alle impfwilligen Personen können an diesen drei Tagen ohne vorherige Anmeldung erstgeimpft werden. Es kommt ausschließlich der Impfstoff von BionTech zum Einsatz. Der besondere Vorteil: Zusätzlich wird an diesen drei Terminen der Abstand zur Zweitimpfung auf drei Wochen verkürzt. 

Dienstag, 13. Juli, 11 Uhr: 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1,6 im Landkreis Kelheim 

Zum Stand 12.07.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen im Landkreis Kelheim genau wie gestern auch bei 6.050. Auch die Personenanzahl, die seitdem aus der Quarantäne entlassen wurden, ist bei 5.935 geblieben. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1,6. 

Dienstag, 13. Juli, 8.52 Uhr: Impfungen ohne Termin in Bad Gögging

Im Rahmen der „Aktionstage Gesundheit“ können sich Interessierte am 17. und 18. Juli in Bad Gögging impfen lassen. Es steht Impfstoff der Hersteller Biontech sowie Johnson und Johnson bereit. Die Impfungen sind ohne Termin möglich und finden in einem Zelt auf der Wiese/Ruhebereich hinter dem Kurhaus statt.

- Samstag, 17. Juli, 13 bis 18 Uhr

- Sonntag, 18. Juli, 10 bis 18 Uhr

Dienstag, 13. Juli, 7.23 Uhr: Ausnahmegenehmigung für Volksfeste bis 1.500 Besucher möglich

Wegen der derzeit niedrigen Corona-Infektionszahlen können in Bayern unter Auflagen auch wieder kleinere Volksfeste mit bis zu 1.500 gleichzeitig anwesenden Besuchern stattfinden.

Montag, 12. Juli, 19.30 Uhr: Kabinett berät über "Impfen to go"

Mit einfach zugänglichen Impfangeboten will Bayern das Corona-Impftempo erhöhen. Das Kabinett will am Dienstag ein entsprechendes Konzept beraten. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte schon vorab unter unter anderem von "Impfen to go" und Impfungen an "ungewöhnlichen Orten" gesprochen. "Ich glaube, das Angebot muss noch näher an die Menschen kommen", sagte er. Man müsse das Angebot so breit wie möglich aufstellen und wolle dazu Partner etwa aus der Wirtschaft, der Gastronomie und dem Sport gewinnen.

Montag, 12. Juli, 17 Uhr: 25 Abiturienten bei Abschlussfahrt positiv auf Coronavirus getestet

25 junge Menschen aus dem oberbayerischen Landkreis Bad-Tölz-Wolfratshausen sind bei einer gemeinsamen Abiturfahrt positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen steckten sich zwei der Abiturienten zunächst im privaten Bereich an und fuhren dann mit anderen Abiturienten in zwei Reisebussen nach Kroatien, wie das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen am Montag mitteilte. Dort hätten die Reisenden Schnelltests gemacht, die positiv ausfielen. Anschließende PCR-Tests bestätigten das Ergebnis.

Montag, 12. Juli, 14.39 Uhr: Zähe Impfkampagne im Landkreis Regen

In der vergangenen Woche gab es sieben Impfangebote des Impfzentrums in Regen. Jeweils sechs Stunden waren die mobilen Impfteams vor Ort, doch die Nachfrage war äußerst gering: Nur 231 Impfungen konnten durchgeführt werden. Am Donnerstag, 8. Juli, gab es ein mobiles Impfangebot in Rinchnach, Frauenau und Arnbruck. In Rinchnach gab es 39 Impfungen, in Frauenau 28 und in Arnbruck 49. Am Freitag, 9. Juli, gab es ein Angebot in Lindberg und Langdorf. In Lindberg wurden 17 Menschen geimpft, in Langdorf 34. Am Samstag gab es dann ein mobiles Impfangebot in Zwiesel und Kirchdorf im Wald. In Zwiesel wurden 43 Personen geimpft, in Kirchdorf im Wald 21. Es gab mittlerweile 40.679 Erst- und 35.138 Zweit-Impfungen im Landkreis Regen. Davon wurden 37.290 Impfungen von Haus- oder Betriebsärzten durchgeführt. 

Auch in dieser Woche gibt es ein mobiles Impfangebot. Geimpft wird am Donnerstag, 15. Juli, in der Stadthalle Viechtach (Friedhofstraße 11), am Freitag, 16. Juli, im Vitalzentrum in Bodenmais (Kurparkstraße 1) und am Samstag, 17. Juli, im Kolpinghaus in Regen (Stadtplatz 3). Geimpft wird immer von 9 Uhr bis 15 Uhr. Die erste Stunde ist dabei den Impfwilligen mit Priorisierung vorbehalten. In diesem Zusammenhang weisen die Verantwortlichen auch darauf hin, dass bei den Impfungen auch die Schüler, ab 18 Jahren, der Abschluss- und Vorabschlussklassen geimpft werden können. Die Zweitimpfung findet genau sechs Wochen nach der Erstimpfung statt. Geimpft wird immer mit einem mRNA-Impfstoff. In der Regel kommt das Vakzin von Biontech zum Einsatz. Eine Terminvereinbarung gibt es nicht. Landrätin Rita Röhrl ermutigt dabei die Menschen, weiterhin das Impfangebot im Landkreis wahrzunehmen: „Nur durch eine hohe Immunisierung durch Impfungen gegen das Virus können wir unsere bisherigen Erfolge in der Pandemie weiterhin sichern“, betont die Landrätin und ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die mobilen Impftage auch zu nutzen. Vorherige Registrierung erforderlich Mitzubringen sind der Impfpass und ein Ausweisdokument. Außerdem ist eine vorherige Registrierung unter https://impfzentren.bayern/citizen/ unbedingt erforderlich. Um den Ablauf möglichst reibungslos zu gestalten, bitten die Verantwortlichen darum, bereits den ausgefüllten Anamnese- und Aufklärungsbogen mitzubringen, um Wartezeiten zu vermeiden. Die beiden Formulare sind auf der Informationsseite des Impfzentrums unter www.landkreis-regen.de/corona-impfzentrum zum Download bereitgestellt.

Montag, 12. Juli, 14.34 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Die Zahl der Neuinfektionen stieg in Bayern seit dem letzten Aktualisierungszeitpunktes um 90 auf 648.976. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Viruserkrankung liegt laut LGL insgesamt bei 15.295. Die 7-Tages-Inzidenz ist leicht auf 7,43 in Bayern gestiegen. In Niederbayern liegt sie bei 2,49 und in der Oberpfalz bei 5,13.

Montag, 12. Juli, 12.49 Uhr: Impfangebot für Jugendliche nach StiKo-Empfehlung

Im Landkreis-Impfzentrum im Kreis Regensburg finden die letzten Vorbereitungen für das in Kürze startende Impfangebot für 12- bis 15-Jährige statt. Aufgrund vereinzelter Rückfragen in den vergangenen Tagen möchte der Ärztliche Leiter der Landkreis-Impfzentren, Dr. Andreas Piberger, darauf hinweisen, dass sich dieses Impfangebot streng an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) hält. Diese empfehle bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen aufgrund eines anzunehmenden erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung eine Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Der Einsatz von Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren ohne Vorerkrankungen werde von der STIKO derzeit nicht allgemein empfohlen, sei aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz möglich.

Montag, 12. Juli, 12.30 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen wieder bei Null

Seit dem Wochenende liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen wieder bei 0, da die einzigen beiden seit dem 16. Juni registrierten Fälle vom 1. und 2. Juli wieder aus der Sieben-Tage-Inzidenz gefallen sind. Bei beiden Fällen wurde übrigens die Delta-Variante nachgewiesen. Das Angebot der sogenannten offenen (Erst)Impfungen im Impfzentrum ohne Voranmeldung und Terminbuchung wurde am Samstag und Sonntag von insgesamt rund 300 Personen angenommen.

Auch am Dienstag und Mittwoch, jeweils von 18.30 Uhr und 20 Uhr, gibt es dieses Angebot im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis in der Messehalle am Hagen wieder. Es stehen erneut alle vier in Deutschland zugelassenen Impfstoffe (BionTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson) zur Verfügung. Ebenso am Dienstag und Mittwoch (jeweils von 17 bis 20 Uhr) gibt es auch spezielle „Feierabendimpfungen“ im Impfzentrum mit Voranmeldung unter www.impfzentren.bayern und Terminbuchung. Für diese Impfungen steht am Dienstag der Impfstoff von BionTech/Pfizer zur Verfügung und am Mittwoch jener von Moderna.

Montag, 12. Juli, 12.10 Uhr: Söder: Sieben-Tage-Inzidenz als Parameter nicht vorschnell abschaffen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will von der Sieben-Tage-Inzidenz zur Beurteilung der Corona-Lage vorerst nicht abrücken. Dies hielte er für verfrüht, sagte der CSU-Chef am Montag beim Besuch des Münchner Impfzentrums. Es sei aber "sehr sinnvoll", etwa die Corona-Krankenhaus-Zahlen dazu in Relation zu setzen und zudem einen Koeffizienten zu finden, der die hohe Zahl der Geimpften berücksichtige. Vielleicht müsse man Grenzwerte auch erhöhen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an und ist Grundlage für viele Anti-Corona-Maßnahmen, sowohl in Bayern als auch auch bundesweit.

Montag, 12. Juli, 11.45 Uhr: Bayerns Gastgewerbe auch im Mai von der Pandemie geprägt

Nach den vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik zur „Monatsstatistik im Gastgewerbe“ stieg der Umsatz im Gastgewerbe in Bayern im Mai 2021 gegenüber dem Mai 2020 nominal um 15,2 Prozent und preisbereinigt um 11,7 Prozent. Im Vergleich zum Mai 2019 gingen der nominale und der preisbereinigte Umsatz jedoch um jeweils rund 60 Prozent zurück. Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich gegenüber dem Mai 2020 um 9,7 Prozent.

Montag, 12. Juli, 11.41 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 11.07.2021, 12 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen im Landkreis Kelheim bei 6.050. 5.935 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1,6. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden keine Neuinfektionen registriert. Und auch in den Krankenhäusern in Kelheim und Mainburg sind derzeit keine Covid 19-Patienten in Behandlung.

Montag, 12. Juli, 11.35 Uhr: Söder kündigt Konzept für "Impfen to go" an

Mit Impfanreizen und einfach zugänglichen Impfangeboten will Bayern das Corona-Impftempo erhöhen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kündigte für die Kabinettssitzung an diesem Dienstag ein Konzept unter anderem mit "Impfen to go" und Impfungen an "ungewöhnlichen Orten" an. "Wir sind im Wettlauf mit der Zeit - mit der Delta-Variante", sagte er am Montag beim Besuch des Münchner Impfzentrums, wo Impfungen für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen in München starteten. "Ich glaube, das Angebot muss noch näher an die Menschen kommen."

Montag, 12. Juli, 11.30 Uhr: Ärzteverbände: "Schulschließungen im Herbst unbedingt vermeiden"

Bayerische Ärzteverbände fordern, erneute Schulschließungen im Herbst unbedingt zu vermeiden. Psychische Belastungen hätten bei Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie deutlich zugenommen, teilten die Bayerische Landesärztekammer, die Psychotherapeutenkammer Bayern und die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns in München mit. Um sie vor weiteren psychischen Belastungen zu schützen, müssten die Ende Juli beginnenden Sommerferien intensiv genutzt werden, um notwendige Präventions- und Kontrollmaßnahmen einzuleiten.

Montag, 12. Juli, 11.04 Uhr: Diskussion um Inzidenz

In der Debatte um Kennwerte zur Beurteilung der Corona-Lage weist das Bundesgesundheitsministerium darauf hin, dass die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz auch weiterhin berücksichtigt werden wird, doch es sollen neue Daten hinzugezogen werden. "Die Inzidenz war nie einziger Parameter, um das Pandemiegeschehen zu beurteilen. Aber sie ist und bleibt ein wichtiger Parameter", teilte ein Sprecher am Montag mit. Der Wert gibt die Zahl der Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an und ist Grundlage für viele Corona-Maßnahmen, etwa für die zuletzt ausgelaufene Bundesnotbremse. Richtig sei aber auch, dass die Inzidenz bei steigender Impfquote an Aussagekraft verliere, fügte der Sprecher hinzu.

Montag, 12. Juli, 10.31 Uhr: Kleine Volksfeste möglich

"Das Gesundheitsministerium gibt grünes Licht für Volksfeste", schreibt das Landratsamt Regen in einer aktuellen Pressemitteilung. Demnach sind Veranstaltungen mit bis zu 1.500 Besuchern möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: Grünes Licht vom Gesundheitsministerium

Montag, 12. Juli, 6.15 Uhr: Holetschek: Rufe nach Aufhebung aller Corona-Maßnahmen zu früh

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die Forderungen nach einer Aufhebung aller Corona-Einschränkungen kritisiert. "Es bleibt wichtig und richtig, das Virus ernst zu nehmen und konsequent strenge Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Die lauten Rufe, die Schutzmaßnahmen aufzuheben, halte ich daher für absolut verfrüht", sagte Holetschek der "Rheinischen Post" (Montag).

Sonntag, 11. Juli, 15.08 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat Bayern

Stand 11. Juli, 8 Uhr, gab es in Bayern seit Beginn der Pandemie insgesamt 648.886 Covid 19-Infektionen. Davon gelten 631.750 Menschen bereits wieder als genesen. 15.294 Menschen, bei denen Covid 19 diagnostiziert wurde, sind verstorben.

Sonntag, 11. Juli, 14.11 Uhr: Sorgen vor erneuten Schulschließungen im Herbst

Mit Blick auf das kommende Schuljahr haben sich Politiker verschiedener Parteien für die Aufrechterhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen und Impfungen ausgesprochen, um erneute Schulschließungen zu verhindern. Der Bildungsdirektor der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Andreas Schleicher, warnte davor, Schülerinnen und Schüler wieder ins sogenannte Homeschooling zu schicken. Bis zum nächsten Schuljahr müssten Schulen technisch so umgerüstet werden, dass der Unterricht auch bei schwieriger Infektionslage ungestört fortgeführt werden könne, sagte Schleicher, der auch für den internationalen Schulleistungsvergleich Pisa verantwortlich ist, im "Interview der Woche" von MDR Aktuell. "Diese Schulschließungen dürfen sich einfach nicht wiederholen." Mehr dazu lesen Sie hier: Sorgen vor erneuten Schulschließungen im Herbst

Samstag, 10. Juli, 17.28 Uhr: Ermittlungen nach Weilheimer Masken-Urteil eingestellt

Nach dem umstrittenen Weilheimer Urteil zur Maskenpflicht in der Schule hat die Staatsanwaltschaft Vorermittlungen wegen Rechtsbeugung gegen die zuständig Richterin eingestellt. "Die Vorermittlungen wurden abgeschlossen und eingestellt", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München II. "Soweit Strafanzeigen gegen die Richterin am Amtsgericht erstattet wurden, wurde diesen keine Folge gegeben." Die Staatsanwaltschaft hatte mehrere Anzeigen gegen die Familienrichterin geprüft. Diese hatte ein Kind nach einer Klage der Eltern Mitte April im oberbayerischen Weilheim von der wegen der Corona-Pandemie herrschenden Maskenpflicht in seiner Schule befreit. In dem Beschluss ordnete das Gericht an, dass die Schulleitung dem Kind nicht mehr das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Schulgelände vorschreiben darf. Mehr dazu lesen Sie hier: Ermittlungen nach Weilheimer Masken-Urteil eingestellt

Samstag, 10. Juli, 11.38 Uhr: Koalitionskrach um Aiwangers Impfstatus

"Vielleicht sagst du selber was dazu, warum du dich nicht impfen lassen willst." Mit diesen Worten von Markus Söder (CSU) an seinen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) ging es los. Seitdem ist Aiwangers Impfstatus zu einem Politikum geworden, die Debatte nimmt immer noch Fahrt auf. Die grundsätzliche Frage geht dabei weit über Corona hinaus: Wie weit geht das persönliche Selbstbestimmungsrecht des Bürgers über seinen Körper? Mehr dazu lesen Sie hier: Koalitionskrach um Aiwangers Impfstatus

Freitag, 9. Juli, 17.58 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Straubing

Für die Stadt Straubing wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) ein aktueller Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 0 (Stand 09.07.2021, 8.00 Uhr) ausgewiesen. Die tagesaktuellen Fallzahlen können auf der Webseite www.rki.de oder www.lgl.bayern.de/ abgerufen werden. Laut Mitteilung des Gesundheitsamtes wurde heute erneut keine neu aufgetretene Infektion gemeldet. Beim erstmals eingesetzten Impfbus bei der Tafel des Malteser Hilfsdienstes wurden am gestrigen Donnerstag 34 Erstimpfungen vorgenommen. Zeitnah sollen weitere Aktionen dieser Art durchgeführt werden. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 81.500 Erst- und knapp 64.500 Zweitimpfungen durchgeführt. Aktuell haben gut 65 % der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung, ca. 51,5 % eine Zweitimpfung erhalten.

Freitag, 9. Juli, 15.03 Uhr: Sonder-Impfaktion mit Johnson & Johnson am Wochenende im Kreis Landshut

Alle Impfwilligen im Landkreis Landshut haben am Wochenende erneut die Möglichkeit, im Zuge einer Sonder-Aktion schnell und unkompliziert an eine Impfung gegen das Corona-Virus zu kommen, um noch vor den Sommerferien den vollständigen Impfschutz und den daraus resultierenden Möglichkeiten zu erreichen. Am Samstag und Sonntag stehen im Impfzentrum in Kumhausen-Preisenberg rund 800 Impfdosen mit dem Präparat von Johnson & Johnson zur Verfügung, der nur eine Behandlung erfordert. Von 8 bis 16 Uhr können alle volljährigen Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Landshut geimpft werden – unabhängig von Alter, Krankengeschichte oder Beruf. Interessenten können einfach in der Ziegelfeldstraße in Kumhausen-Preisenberg (ggü. Aldi) vorbeikommen – eine vorherige telefonische oder Online-Anmeldung ist nicht erforderlich.

Freitag, 9. Juli, 14.41 Uhr: Impfzentren bieten kurzfristig Termine an

Wegen des nachlassenden Interesses an Corona-Impfungen können Bürger nun kurzfristig Termine erhalten. Fast alle staatlichen Impfenzentren könnten mittlerweile auch neu angemeldeten Bürgern zeitnahe Termine anbieten, teilte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in München mit. Zudem versuchen viele Kommunen, mit besonderen Angeboten die Menschen von einer Schutzimpfung zu überzeugen.

Vor einer Woche war in den Impfzentren die bisherige Priorisierung aufgehoben worden. Nun bekommen Impfwillige einen Termin in der Reihenfolge ihrer Anmeldung. Laut Ministerium haben mittlerweile fast alle bereits länger registrierten Bürger ein Angebot erhalten. Detaillierte Zahlen, wie viele Neuanmeldungen in den vergangenen Tagen hinzugekommen sind, gebe es aber nicht.

Freitag, 9. Juli, 14.25 Uhr: Corona-Mahnmal in Unterfranken zerstört

Ein Denkmal für die Toten und Erkrankten in der Corona-Pandemie ist in Unterfranken beschädigt worden. Unbekannte hätten den etwa 15 Zentimeter großen und 5 Kilogramm schweren Stein-Spatz samt Sockel, der etwas erhöht an einer Brücke in Hammelburg (Landkreis Bad Kissingen) angebracht war, angehoben, teilte die Polizei am Freitag mit. Dann sollen sie diesen auf dem Boden geworfen und so weitgehend zertrümmert haben.

Freitag, 9. Juli, 14.13 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Die Zahl der Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie steigt auf 648.576. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt laut Gesundheitsministerium bei 15.289. Die 7-Tages-Inzidenz steigt in Bayern leicht auf 6,26. In Niederbayern liegt sie bei 2,65 und in der Oberpfalz bei 5,04.

Freitag, 9. Juli, 12.19 Uhr: Offene Impftermine und "Feierabendimpfungen" am Impfzentrum

Das gemeinsame Impfzentrum von der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen Am Hagen bietet in den nächsten Tagen mehrere offene Impftermine an, wie die Stadt und der Landkreis am Freitag mitteilen. Für Berufstätige soll es außerdem Impftermine nach Feierabend geben.

Freitag, 9. Juli, 12.05 Uhr: Nach dem Lockdown schwimmen lernen? Die Wartelisten sind lang

Wer sein Kind für einen Schwimmkurs in Bayern anmelden will, braucht Geduld. "Im Schnitt muss man derzeit mit einem halben bis ganzen Jahr Wartezeit rechnen", sagte der Präsident des Deutschen Schwimmlehrerverbands, Alexander Gallitz. "Wir haben Eltern, die fragen, ob wir einen Platz haben - egal, was es kostet." Auch die Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) berichten von Engpässen - und setzen auf Videos zur Gewöhnung ans Wasser.

Mit der Kampagne "Bayern schwimmt" will die BRK-Wasserwacht Eltern dabei helfen, ihre Kinder auch ohne Platz im Schwimmkurs ans Wasser zu gewöhnen. Am Freitagvormittag fiel dazu der Startschuss im Freisinger Bad "Fresch" mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) und Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler).

Freitag, 9. Juli, 11.35 Uhr: Stadthotels in tiefer Krise - Dehoga kritisiert Staatsregierung

Die Hotels in Bayerns Städten leiden nach wie vor massiv unter der Corona-Krise. Grund sind fehlende Geschäftsreisende, Tagungsgäste und Messebesucher, wie der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Bayern am Freitag berichtete. "Wir haben in den Städten nach wie vor eine äußerst schlechte Auslastung", sagte Landesgeschäftsführer Thomas Geppert auf Anfrage. In München etwa ist demnach weniger als ein Fünftel der Hotelbetten belegt. Geppert warf der Staatsregierung vor, die Lage der städtischen Hotels durch übermäßig restriktive Vorschriften noch zu erschweren.

Freitag, 9. Juli, 10.21 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Freitag, 9. Juli, 9.13 Uhr: Impfstoffwechsler sollten sich mit Impfzentrum in Verbindung setzen

Nach der aktuellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) vom 1. Juli sollen Personen, die ihre Erstimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca bekommen haben, als 2. Impfstoffdosis einen mRNA-Impfstoff nehmen. Studienergebnissen zufolge sei die Immunantwort nach diesem heterologen Impfschema der Immunantwort nach einer Erst- und Zweitimpfung nur mit AstraZeneca deutlich überlegen. Die STIKO-Empfehlung gilt für alle Personen (für die der Impfstoff von AstraZeneca zugelassen ist) unabhängig vom Alter. Der Impfabstand zur 1. Impfstoffdosis soll dabei mindestens vier Wochen betragen. Für die Abläufe in den vier Impfzentren des Landkreises Regensburg bedeutet diese Änderung zweierlei:

1. Wer bereits einen fest vereinbarten Zweitimpftermin mit AstraZeneca in einem Impfzentrum hat, soll diesen Termin wahrnehmen. Er kann dann vor Ort im Impfzentrum – wenn er dies möchte – auf einen mRNA-Impfstoff wechseln.

2. Wer bisher für seine Zweitimpfung den Impfstoff von AstraZeneca vorgesehen hatte, aber dafür noch keinen verbindlichen Termin hat, kann sich – wenn er für die Zweitimpfung einen mRNA-Impfstoff bekommen will – jetzt an das Callcenter des Impfzentrums wenden, um einen früheren Termin zu vereinbaren.

Freitag, 9. Juli, 8.53 Uhr: Impfangebot für Jugendliche im Kreis Regensburg

Im Landkreis-Impfzentrum finden derzeit Vorbereitungen für ein Impfangebot für 12- bis 15-Jährige statt. Läuft alles wie geplant, kann dieses Angebot voraussichtlich bereits am Wochenende des 17. und 18. Juli starten. Diese Impfungen würden nur am Impfzentrum am Landratsamt Regensburg stattfinden, nicht also an den anderen Impfzentren in Schierling, Hemau und Wörth a.d.Donau. Bei diesen Sonderterminen am Wochenende soll die Zeit-Taktung sehr großzügig gehandhabt werden, um so ausreichend Zeit für die Aufklärung von Kind und Eltern zu haben.

Und: diese Impfungen sollen ausschließlich von Kinderärzten durchgeführt werden, um der besonderen Aufklärungspflicht gerecht werden zu können. Bereits ab sofort kann eine Anmeldung für diese Impftermine erfolgen, und zwar telefonisch unter der 0941 4009 444 oder per E-Mail unter impfung-landkreis@landratsamt-regensburg.de.

Freitag, 9. Juli, 7.51 Uhr: Tschechien verschärft Einreiseregeln wieder

In Tschechien treten an diesem Freitag verschärfte Einreiseregeln für Urlauber aus Deutschland in Kraft. Wer aus einem sogenannten grünen Land wie Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommt, muss von nun an ein negatives Schnelltest-Ergebnis dabei haben, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem ist vor der Einreise ein Online-Meldeformular auszufüllen. Von der Testpflicht ist ausgenommen, wer seit mindestens 14 Tagen vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist. Hintergrund der Maßnahmen ist die Sorge vor der Delta-Variante, die als deutlich ansteckender gilt. Mehr dazu lesen Sie hier: Tschechien verschärft Einreiseregeln wieder

Donnerstag, 8. Juli, 18 Uhr: Impfen ohne Anmeldung in Roding und Bad Kötzting

Wer bereits zu Beginn der Sommerferien vollständig geimpft sein möchte, kann das im Landkreis Cham nächste Woche schnell und unkompliziert erledigen. Am kommenden Mittwoch, Donnerstag und Freitag (14./15./16. Juli 2021) sind die Impfzentren in Roding und Bad Kötzting (jeweils im Krankenhausgebäude) extra lange von 13 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Alle impfwilligen Personen können an diesen drei Tagen ohne vorherige Anmeldung erstgeimpft werden. Es kommt ausschließlich der Impfstoff von BionTech zum Einsatz. Der besondere Vorteil: Zusätzlich wird an diesen drei Terminen der Abstand zur Zweitimpfung auf drei Wochen verkürzt. Mitzubringen sind lediglich Personalausweis und Impfpass. Eine vorherige Registrierung im Bayerischen Impfportal (www.impfzentren.bayern oder Telefon 09971/78-992) beschleunigt den Prozess, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Donnerstag, 8. Juli, 17.24 Uhr: Gesundheitsminister verteidigt Bayern-Regeln bei Zuschauer-Rückkehr

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat den Sonderweg des Freistaats bei der Zuschauer-Rückkehr in die Fußball-Stadien verteidigt. Zur neuen Saison dürfen die Vereine in Bayern ihre Stadien zu 35 Prozent auslasten. Maximal sind 20.000 Fans erlaubt - das betrifft ohnehin nur den FC Bayern. In anderen Teilen Deutschlands sind bis zu 50 Prozent Auslastung und maximal 25.000 Zuschauer in den Arenen erlaubt. Bayerns Entscheidung sei "ein abgewogener erster Schritt hin zu mehr Normalität, der aber weiterhin nur unter der Überschrift "Umsicht und Vorsicht" umgesetzt werden kann", sagte Holetschek der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag.

Donnerstag, 8. Juli, 15.47 Uhr: Landshut bietet Impfaktion mit Vakzin von Johnson&Johnson an

Bürger der Stadt Landshut ab 18 Jahren haben am Wochenende die Gelegenheit, besonders rasch in den Genuss des vollen Impfschutzes gegen das Coronavirus SARS-Cov 2 zu gelangen. Am Samstag von 8 bis 17 Uhr bietet die Stadt vor dem Rathaus in der Altstadt eine Impfaktion mit dem Vakzin des Herstellers Johnson&Johnson an. Dessen Vorteil: Es ist nur eine Spritze nötig. Nur zwei Wochen nach diesem ersten und einzigen Stich gilt man dann bereits als vollständig geimpft – die Wirkung tritt also noch vor dem Beginn der Sommerferien ein.

Donnerstag, 8. Juli, 15.34 Uhr: Impfen ohne Anmeldung im Kreis Cham

Wer bereits zu Beginn der Sommerferien vollständig geimpft sein möchte, kann das im Landkreis Cham nächste Woche schnell und unkompliziert erledigen. Am kommenden Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind die Impfzentren in Roding und Bad Kötzting jeweils im Krankenhausgebäude extra lange von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Alle impfwilligen Personen können an diesen drei Tagen ohne vorherige Anmeldung erstgeimpft werden. Es kommt ausschließlich der Impfstoff von BionTech zum Einsatz. Der besondere Vorteil: Zusätzlich wird an diesen drei Terminen der Abstand zur Zweitimpfung auf drei Wochen verkürzt.

Mitzubringen sind lediglich Personalausweis und Impfpass. Eine vorherige Registrierung im Bayerischen Impfportal (www.impfzentren.bayern oder 09971/78-992) beschleunigt den Prozess, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Donnerstag, 8. Juli, 14.34 Uhr: Übersicht der Corona-Fälle in Bayern

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Bayern 648.424 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert. Die Zahl stieg seit der letzten Aktualisierung des Gesundheitsministeriums um 190. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Freistaat bei 5,90, in Niederbayern bei 2,49 und in der Oberpfalz bei 5,13.

Donnerstag, 8. Juli, 14.11 Uhr: Nun auch digitale Impfnachweise für Genesene in Apotheken

Wer eine Corona-Erkrankung überstanden hat, konnte das bislang nur mit einem Schreiben des Gesundheitsamtes nachweisen. Nun soll das auch per App möglich sein - aber noch nicht für alle Genesene. Digitale Corona-Impfnachweise sollen von diesem Freitag an in Apotheken auch für Genesene zu bekommen sein, die ergänzend eine Impfung bekommen haben.

Donnerstag, 8. Juli, 13.49 Uhr: Delta-Variante erstmals im Landkreis nachgewiesen

Im Landkreis Straubing-Bogen ist zum ersten Mal bei einer Person eine Infektion mit der Delta-Variante nachgewiesen worden. Das teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Am Wochenende soll am Impfzentrum in Straubing eine Sonderimpfaktion stattfinden.

Donnerstag, 8. Juli, 12.18 Uhr: Weniger Krankentage im Corona-Jahr

In Bayern haben Beschäftigte im Corona-Jahr 2020 etwas seltener im Job gefehlt. Die Betriebskrankenkassen in Bayern ermittelten im Schnitt 16,3 Fehltage pro Mitglied, wie der Landesverband am Donnerstag mitteilte. Das sind 0,3 Tage weniger als 2019. Dafür hatten die BKK Daten von rund einer Million arbeitenden Mitgliedern ausgewertet. Insgesamt haben sie im Freistaat rund 2,4 Millionen Versicherte.

Donnerstag, 8. Juli, 12.04 Uhr: Corona-Krise lässt Arbeitsagentur in Bayern digitaler werden

Die Corona-Pandemie hat auch der Digitalisierung der Arbeitsagentur in Bayern einen Schub verliehen. Dadurch sei viel in Gang gekommen, das vor der Krise nicht vorstellbar gewesen sei, sagte der Chef der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, Ralf Holtzwart, am Donnerstag in Nürnberg. So kommuniziere man mit Jugendlichen jetzt über die Video-Plattform Youtube. Viele Anträge seien inzwischen online stellbar.

Donnerstag, 8. Juli, 11.45 Uhr: Für Corona-Medikament: Pharmaunternehmen kauft Anteile von Corat

Zur schnelleren Entwicklung eines Mittels gegen Covid-19 hat sich das Braunschweiger Start-up Corat Therapeutics mit dem bayerischen Unternehmen Dermapharm zusammengetan. Die Partnerschaft solle die klinische Entwicklung beschleunigen und die Ausweitung der Produktion vereinfachen, um das Medikament schneller für die Patienten verfügbar zu machen, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung vom Donnerstag. Demnach steigt der Arzneimittelhersteller aus Grünwald bei München mit einem Millionenbetrag bei den Niedersachsen ein.

Donnerstag, 8. Juli, 10.14 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Donnerstag, 8. Juli, 9.57 Uhr: Gesundheitsministerium verteidigt Nutzen von Luftfiltern in Schulen

In der Debatte um die Anschaffung von Luftfiltern an Schulen hat das bayerische Gesundheitsministerium deren Nutzen für den Corona-Infektionsschutz gegen Kritik und Zweifel verteidigt. "Luftfilter sind ein wesentlicher Baustein, um die Schulen fit zu machen für das kommende Schuljahr. Sie sind dabei eine sinnvolle Ergänzung zum regelmäßigen Lüften, um die Aerosollast und damit das Infektionsrisiko im Klassenraum zu senken", sagte ein Sprecher des Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur in München. Die Kritik an den Filteranlagen sei nicht berechtigt.

Donnerstag, 8. Juli, 9.54 Uhr: Modehandel atmet auf: Im Juni kehrten Kunden zurück

Der Modehandel atmet auf. Die Branche habe im Juni erstmals in diesem Jahr dem Handelsverband Textil (BTE) zufolge gute Umsätze erzielt, auch wenn das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht worden sei. "Im Juni sind die Kunden in die Innenstädte und in die die Geschäfte zurückkehrt", sagte der BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels der Deutschen Presse-Agentur.

Donnerstag, 8. Juli, 9.34 Uhr: Mangelhafte Masken: Firma will 2,3 Mio Euro zurück

Eine Firma, die Apotheken mit FFP2-Masken versorgt, will ihr Geld zurück: Sie hatte bei einem Lieferanten im April vergangenen Jahres knapp 850.000 hochwertige Atemschutzmasken bestellt. Als die begehrte Ware im Mai 2020 dann geliefert wurde, stellte sich aus Sicht der Klägerin allerdings heraus, dass die Qualität zu schlecht war und die Masken nicht verwendet werden konnten.

Donnerstag, 8. Juli, 9.19 Uhr: Mehr als 1.000 Corona-Verfahren am Verwaltungsgerichtshof

Weit mehr als 1.000 Verfahren im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie haben den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof seit Beginn der Krise beschäftigt. Corona habe den Richtern "Nachtschichten beschert", sagte die Präsidentin des Gerichtshofes, Andrea Breit, in München. Allein 1140 Verfahren befassten sich nach ihren Angaben mit der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. 900 der insgesamt 1.140 Verfahren seien bereits entschieden, sagte Breit. 650 davon seien Normenkontrolleilverfahren gewesen. Dazu kamen dann noch Fragen des Versammlungsrechts wie sie sich beispielsweise bei "Querdenker"-Demonstrationen gezeigt hätten.

Mittwoch, 7. Juli, 20.56 Uhr: R-Wert in Bayern wieder über 1

Die für die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus entscheidende Reproduktionszahl ist in Bayern wieder über die Schwelle von 1 gestiegen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums gab das Robert Koch-Institut (RKI) den sogenannten 7-Tage-R-Wert für den Freistaat am Mittwoch mit 1,02 an - und damit sogar minimal höher als den Wert für Gesamtdeutschland.

Mittwoch, 7. Juli, 17.34 Uhr: Rund 40 Prozent wissen laut Studie nichts von ihrer Corona-Infektion

Wie eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Mainz ergeben hat, wissen rund 40 Prozent nichts von ihrer Corona-Infektion. Basis waren PCR- und Antikörper-Tests sowie selbstberichtete oder im Studienzentrum nach WHO-Standard gemachte Tests.

Mittwoch, 7. Juli, 15.17 Uhr: Impfbus steht am Samstag vor dem Regensburger Hauptbahnhof

Am Samstag, den 10. Juli, bietet der Impfbus des Regensburger Impfzentrums im Zeitraum zwischen 9 und 16 Uhr vor der Bahnhofsmission Corona-Impfungen für alle Impfwilligen an. Der Bus wird auf dem Parkplatz vor dem Hauptbahnhof im östlichen Bereich des Bahnhofsvorplatzes stehen.

Wahlweise stehen die Impfstoffe von BioNTech und Johnson & Johnson zur Verfügung. Der Impfstoff von Johnson & Johnson bietet dabei den Vorteil, dass eine einmalige Impfung genügt, um den vollen Impfschutz zu erlangen.

Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Impfpass und Personalausweis sollten jedoch mitgebracht werden. Eine vorherige Registrierung unter www.impfzentren.bayern.de ist notwendig.

Mittwoch, 7. Juli, 11.51 Uhr: Holetschek will Impfempfehlung für Jugendliche erneut prüfen lassen

Die eingeschränkte Empfehlung zu Corona-Impfungen von Kindern und Jugendlichen muss laut Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek auf Grundlage neuster Daten erneut überprüft werden. "Da erwarten wir, dass wir von der Ständigen Impfkommission (Stiko) bald Empfehlungen haben, damit da Klarheit herrscht", sagte der CSU-Politiker dem Bayerischen Rundfunk (BR). Weiter: "Wir sollten da möglichst bald auch die Daten auswerten, die international ja schon zur Verfügung stehen." Als Beispiel nannte er die USA, wo junge Menschen schon länger geimpft würden. Die dortigen Daten und ständig neu gewonnenen Erkenntnisse müssten die Grundlage für Deutschland bilden, um klare Schlussfolgerungen zu ziehen.

Mittwoch, 7. Juli, 9.14 Uhr: Gemeindetag beklagt "emotionale Debatte" bei Luftfiltern

Bayerns Gemeindetagspräsident Uwe Brandl vermisst in der Diskussion um die Anschaffung von Luftfiltern für Schulen in der Corona-Pandemie klare Entscheidungsgrundlagen. "Die Debatte ist eine emotionale geworden, jetzt braucht man mit rationalen Erwägungen nicht mehr anfangen", sagte Brandl dem Radiosender Bayern 2 am Mittwoch. Die Kommunen seien zudem von der Entscheidung überrumpelt worden. "Mit uns hat keiner gesprochen", beklagte Brandl, der auch Bürgermeister der Stadt Abensberg ist. Mehr dazu lesen Sie hier: Gemeindetag beklagt: "Mit uns hat keiner gesprochen"

Dienstag, 6. Juli, 14.39 Uhr: Stadt Straubing erweitert das Impfangebot

Die Stadt Straubing erweitert noch in dieser Woche ihre Impfangebote. So hofft man, mehr Menschen zu erreichen und zum Impfen zu bewegen. Erstmals kommt am Donnerstag, 8. Juli, von 13 Uhr bis 17 Uhr ein Impfbus bei der Tafel des Malteser Hilfsdienstes in der Johannes-Kepler-Str. 11d am dortigen Biendl-Busparkplatz zum Einsatz. Impfwillige können dabei je nach Verfügbarkeit zwischen den Impfstoffen von Johnson & Johnson und Biontech/Pfizer wählen.

Dienstag, 6. Juli, 14 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Für den Freistaat wurden dem Gesundheitsministerium 47 neue Fälle seit der letzten Aktualisierung berichtet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 5,49, in Niederbayern bei 1,93 und in der Oberpfalz bei 4,59.

Dienstag, 6. Juli, 13.10 Uhr: Corona-Tests an Schulen auch im Herbst

Schüler in Bayern müssen sich auch nach den Sommerferien noch längere Zeit auf regelmäßige und verpflichtende Corona-Tests an den Schulen einstellen. Das kündigte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München an. An weiterführenden Schulen soll es bei Selbsttests bleiben. An den Grund- und Förderschulen dagegen wird die Teststrategie umgestellt: Dort sollen vom neuen Schuljahr an so genannte PCR-Pool-Tests die Regel sein.

Dienstag, 6. Juli, 13.10 Uhr: Impfmüdigkeit in Bayern

Die bayerische Staatsregierung sieht eine einsetzende Impfmüdigkeit in der Bevölkerung zunehmend als Herausforderung im Kampf gegen Corona. "Wir müssen jeden Tag dafür werben, dass wir Impfwillige finden", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts. Er plädierte für niederschwelligere Impfangebote. Der Impfstoff müsse jetzt zu den Menschen gebracht werden. Er stelle sich vor, dass man sich die Corona-Impfung "praktisch im Vorbeigehen" verabreichen lassen kann. Nach Regierungsangaben haben derzeit in Bayern 54 Prozent der Bevölkerung eine Erstimpfung erhalten. Rund 38 Prozent sind vollständig geimpft. Zuletzt hatten sich Berichte gehäuft, dass kaum Interesse an Sonder-Impfaktionen bestand, besonders dann, wenn der Impfstoff von Astrazeneca im Angebot war.

Dienstag, 6. Juli, 12.43 Uhr: Freistaat investiert 190 Millionen Euro in Luftreiniger

Der Freistaat Bayern stellt den Schulen 190 Millionen Euro für die Ausstattung von Klassenzimmern mit Luftreinigungsgeräten zur Verfügung. Das kündigte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München an.

Dienstag, 6. Juli, 12.16 Uhr: Auftragsboom weist Maschinenbauern der Weg aus dem Corona-Tief

Die bayerischen Maschinen- und Anlagenbauer erleben nach der Corona-Flaute einen Auftragsboom. 71 Prozent der Unternehmen bewerten den aktuellen Auftragseingang als gut oder sehr gut, wie der Branchenverband VDMA Bayern am Dienstag mitteilte. Nur 5 Prozent beschreiben ihn als schlecht. Und immerhin 35 Prozent der befragten Unternehmen erwarten darüber hinaus noch eine zusätzliche Verbesserung in den kommenden 6 Monaten.

Dienstag, 6. Juli, 11.26 Uhr: Experten: Keine Herdenimmunität ohne Impfung von Kindern

Klassische Richtwerte gelten im Fall von Sars-Cov-2 nicht für die Herdenimmunität - das sagen Experten. Die Impfquote unter Kindern und Jugendllichen müsse deshalb signifikant steigen. Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie geht davon aus, dass eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus ohne die Impfung von Kindern und Jugendlichen nicht erreichbar ist. "Klassischerweise geht man von einer Herdenimmunität aus, wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung gegen den Erreger geschützt sind. Das setzt aber voraus, dass sich der Erreger in diesen Personen nicht vermehren kann", sagte Vizepräsident Reinhold Förster den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Dienstag, 6. Juli, 9.14 Uhr: Studie: Corona beschert Bayerns Kommunen mehr Hilfen als Verluste

Dank der gigantischen Finanzhilfen von Bund und Freistaat hatten Bayerns Kommunen im Corona-Jahr 2020 laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung mehr Geld zur Verfügung als 2019. "Die bayerischen Gemeinden haben rund 1,5 Milliarden Euro mehr an Erstattung für die Gewerbesteuer erhalten, als sie letztlich verloren", sagte René Geißler, Professor für öffentliche Wirtschaft der Technischen Hochschule Wildau (Brandenburg) und Mitautor des Kommunalen Finanzreports der Bertelsmann Stiftung, der an diesem Dienstag veröffentlicht wird. Bayerns Städte und Landkreise erhielten demnach 2,4 Milliarden Euro von dem Hilfsprogramm im Frühjahr 2020, nach Hessen war dies der zweithöchste Betrag in Deutschland. Finanziert wurden die Gelder durch die Aussetzung der Schuldenbremse.

Dienstag, 6. Juli, 8.13 Uhr: Maas für baldige Aufhebung aller Corona-Einschränkungen

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine Aufhebung aller Corona-Einschränkungen ausgesprochen, sobald alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot bekommen haben. "Damit ist im Laufe des August zu rechnen", sagte Maas der Deutschen Presse-Agentur und der "Süddeutschen Zeitung". "Wenn alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot haben, gibt es rechtlich und politisch keine Rechtfertigung mehr für irgendeine Einschränkung."

Dienstag, 6. Juli, 7.43 Uhr: Holetschek kritisiert Aiwanger wegen Nichtimpfung

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die Position seines Kabinettskollegen Hubert Aiwanger zu Corona-Impfungen kritisiert. Die Haltung des Wirtschaftsministers tue der Impfkampagne nicht gut, sagte Holetschek der "Allgäuer Zeitung" (Dienstag). Der Vorsitzende der Freien Wähler steht in der Kritik, weil er sich bislang keine Spritze gegen das Coronavirus hat geben lassen. Aiwanger wehrt sich dagegen. Er verlangt, dass auf Ungeimpfte kein Druck ausgeübt werden dürfe. Auch Holetschek sagte, dass jeder selbst entscheiden müsse, ob man sich impfen lasse. "Ich sage aber auch, Impfen ist ein Akt der Solidarität. Wenn man bestimmte öffentliche Ämter innehat und sozusagen auch Vorbild ist, sollte man sich bewusst machen, welche Welle man damit auslöst."

Montag, 5. Juli, 18.49 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

Zwei Neuinfektionen mit dem Corona-Virus sind dem Gesundheitsamt am Landratsamt Landshut von vergangenem Freitag auf Montag, 5. Juli 2021, gemeldet worden. Die Zahl der Menschen aus dem Landkreis und der Stadt Landshut, die sich seit März 2020, dem Beginn der Pandemie, mit SARS-CoV2 infiziert haben, beträgt nunmehr 12.124. Die Gruppe der Genesenen, also der Personen, die eine Infektion überstanden haben, ist um sieben auf jetzt 11.823 gestiegen. Weiterhin gleichgeblieben ist die Zahl der Menschen, die an oder in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben sind: Es sind 285 Personen, die ihren ersten Wohnsitz in der Region Landshut gehabt haben. Aktive Fälle zählen die Mitarbeiter des Gesundheitsamts derzeit 16 (- 5 gegenüber Freitag). Die vom Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) rechtsverbindlich festgestellten 7-Tage-Inzidenzen betragen an diesem Montag für den Landkreis Landshut 1,3 (Freitag: 0,6) und für die kreisfreie Stadt Landshut 6,8 (Freitag: 9,5). Sehr entspannt stellt sich derzeit auch weiter die Situation in den Krankenhäusern dar. In den drei Akut-Krankenhäusern der Region unter der Trägerschaft von Stadt beziehungsweide des Landkreises Landshut liegen drei Personen (+ 1 gegenüber Freitag) wegen einer Corona-Infektion auf Normalstationen. Eine Person muss intensivmedizinisch behandelt werden (- 2).

Montag, 5. Juli, 18.16 Uhr: Aiwanger verteidigt seine Nichtimpfung

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz hatte Markus Söder (CSU) Hubert Aiwanger (Freie Wähler) aufgefordert, den Medienvertretern zu begründen, weshalb er noch nicht geimpft sei. Gegenüber einer Schweizer Zeitung hat Aiwanger seine Gründe nun noch einmal klar gemacht. Lesen Sie hierzu: Aiwanger verteidigt Nichtimpfung

Montag, 5. Juli, 16.26 Uhr: Stiko: Zu wenig Daten für generelle Kinder-Impfempfehlung

Trotz der Forderungen aus der Politik nach einer generellen Corona-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren bleibt die Ständige Impfkommission (Stiko) bei ihrem zurückhaltenden Kurs. Das Gremium nehme "die diversen Forderungen der Politik" sehr wohl wahr, erklärte Stiko-Mitglied Martin Terhardt am Montag auf dpa-Anfrage. "Wir fühlen uns weiterhin unserem Auftrag als unabhängige ehrenamtliche Kommission zur evidenzbasierten Erarbeitung von Impfempfehlungen verpflichtet."

Montag, 5. Juli, 15.03 Uhr: 33.000 Zuzügler trotz Corona

Die Corona-Pandemie hat den Zuzug nach Bayern zwar gebremst, aber nicht gestoppt. Im vergangenen Jahr sind aus dem In- und Ausland 33.238 Menschen mehr nach Bayern gezogen als den Freistaat verlassen haben, wie das Statistische Landesamt in Fürth am Montag mitteilte. Zum Vergleich: Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl einer großen Kreisstadt wie Deggendorf oder Fürstenfeldbruck. Die Auswirkungen der Pandemie sind allerdings deutlich zu erkennen: Im Jahr davor waren es im Saldo noch 55.548 Zuzügler gewesen.

Montag, 5. Juli, 14.23 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Seit Beginn der Pandemie sind im Freistaat 647.990 Neuinfektionen gemeldet worden. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl um 42. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 15.272. In Bayern liegt die 7-Tages-Inzidenz laut LGL bei 5,6, in Niederbayern allein sogar nur bei 2,01.

Montag, 5. Juli, 14.03 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Montag, 5. Juli, 9.57 Uhr: Mehr Forderungen nach genereller Impfempfehlung für Kinder

Nachdem am Wochenende erstmals seit langem die Infektionszahlen in Deutschland wieder leicht gestiegen waren, gibt es verstärkt Forderungen nach Impfungen auch bei Kindern und Jugendlichen. SPD-Chefin Saskia Esken hat die Ständige Impfkommission (Stiko) aufgefordert, ihre Haltung zur Corona-Impfung von Jugendlichen zu überdenken. "Wir brauchen dringend einen Impfstoff für Kinder, und ich hoffe auch, dass die Stiko ihre eingeschränkte Impf-Empfehlung für Jugendliche bald überdenkt", sagte sie der "Rheinischen Post". Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert: "Die Stiko sollte dringend überlegen, wann sie das Impfen von Jugendlichen empfiehlt." Das würde den Schutz für alle erhöhen und einer Generation, die auf viel verzichten musste, wieder Freiheiten zurückgeben.

Sonntag, 4. Juli, 18.34 Uhr: Inzidenz in Deutschland steigt erstmals seit Wochen

Es ist eingetreten, was Experten befürchtet hatten: Während der Anteil der ansteckenderen Delta-Variante wächst, wird der Sinkflug der Corona-Zahlen abgebremst. Erstmals seit Anfang Juni ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag sogar gestiegen - wenn auch nur gering. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 5,0 an. Am Vortag hatte der Wert noch bei 4,9 gelegen.

Sonntag, 4. Juli, 17.25 Uhr: Regina Ziegler plant Corona-Film

Die Berliner Produzentin Regina Ziegler will einen Film über die Corona-Pandemie drehen. "Ich werde daraus eine Tragikomödie machen, nur so gehts", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag auf dem Filmfest München. Trotz der ernsthaften und schwierigen Lage gebe es so viele Dinge, über die man schmunzeln könne. "Ich bin dafür, das Leben so anzupacken, wie es uns begegnet, mit den traurigen, aber auch mit den heiteren Seiten."

Sonntag, 4. Juli, 16 Uhr: Zehn Städte in Bayern mit Inzidenzwert Null

Seit gestern wurden nach Angaben des LGL bayernweit 97 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab keine Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist noch weiter gesunken und liegt aktuell bei 5,6. In der Oberpfalz (4,5) und in Niederbayern (1,61) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, in Oberbayern liegt er mit 6,79 weiterhin darüber. Stand heute liegen alle bayerischen Städte und Landkreise teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25. Die Zahl der Regionen mit einem Inzidenzwert von Null ist auf Zehn gestiegen.

Sonntag, 4. Juli, 15.36 Uhr: Söder fordert von Stiko Impfempfehlung für Jugendliche

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) setzt im Kampf gegen die hoch ansteckende Delta-Variante des Coronavirus auf die Impfung von Schülern. "Die Stiko sollte dringend überlegen, wann sie das Impfen von Jugendlichen empfiehlt", schrieb er am Sonntag auf Twitter. Das würde den Schutz für alle erhöhen und einer Generation, die auf viel verzichten musste, wieder Freiheiten zurückgeben.

Sonntag, 4. Juli, 14.34 Uhr: Mobiles Impfangebot: Kreis Regen hofft auf mehr Resonanz

Schleppend ist vermutlich das passendste Wort, mit dem der Verlauf der mobilen Corona-Schutzimpfungen im Landkreis Regen beschrieben werden kann. So wie am vergangenen Mittwoch, 30. Juli, der Start in Ruhmannsfelden - mit 72 Impfungen - war, so war auch der weitere Wochenverlauf. Zu guter Letzt wurden in Viechtach 168 Impfungen gezählt.

Sonntag, 4. Juli, 12.49 Uhr: Diskussion über Strafen für Impfschwänzer

Vertreter von SPD und Union haben sich Forderungen angeschlossen nach Strafzahlungen für Menschen, die Impftermine nicht wahrnehmen. "Es wäre richtig, wenn es eine Strafe gäbe für diejenigen, die nicht einmal ihren Termin absagen", sagte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der "Bild am Sonntag". "Denn diese Terminausfälle führen dazu, dass wir langsamer impfen, als wir könnten, und dass wir Impfstoff wegwerfen müssen." Mehr dazu lesen Sie hier: Diskussion über Strafen für Impfschwänzer.

Sonntag, 4. Juli, 11.31 Uhr: Finanzielle Unterstützung für freie Künstler in Bayern verlängert

Ab Montag können Künstler sowie Angehörige kulturnaher Berufe über Bayern Innovativ wieder Anträge stellen, und zwar für den Zeitraum von Juli bis Dezember 2021, wie das Kunstministerium am Sonntag mitteilte. Die Finanzhilfen von bis zu 1180 Euro monatlich sollen wegfallende Einnahmen ersetzen. Es ist die dritte Antragsrunde seit Beginn der Corona-Krise.

Kunstminister Bernd Sibler (CSU) sprach von einem "Sicherheitspaket" für Künstler und Veranstalter, mit dem man - in Kombination mit weiteren Hilfsprogrammen und konsequenten Öffnungsschritten - die Kunst- und Kulturszene in Bayern stabilisiere.

Sonntag, 4. Juli, 8.16 Uhr: Bundesweiter Inzidenzwert erstmals seit Wochen gestiegen

Erstmals seit Wochen ist die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag gestiegen. Sie lag bei 5,0 Ansteckungen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner und damit um 0,1 höher als tags zuvor (4,9; Vorwoche: 5,7).

So geht es aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von heute Morgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.23 Uhr wiedergeben. Demnach meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland dem Institut binnen eines Tages 559 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 538 Ansteckungen gelegen.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz während der dritten Corona-Welle hatte es am 26. April 2021 mit einem Wert von 169,3 gegeben. Danach war sie - von wenigen Ausreißern abgesehen - ziemlich stetig gesunken. Zuletzt war die Inzidenz am 1. und 2. Juni vorübergehend gestiegen. Durch die Verbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante in Deutschland war bereits erwartet worden, dass der Rückgang bei den Neuinfektionen in dieser Form nicht anhalten wird.

Samstag, 3. Juli, 15.27 Uhr: Die aktuellen Zahlen für Bayern

Seit gestern wurden nach Angaben des LGL bayernweit 91 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab fünf neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt aktuell bei 5,76. In der Oberpfalz (4,05) und in Niederbayern (1,93) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, inOberbayern jedoch mit 6,58 weiterhin darüber. Stand heute liegen alle bayerischen Städte und Landkreise teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25. Die Zahl der Regionen mit einem Inzidenzwert von Null ist auf sieben zurückgegangen.

Samstag, 3. Juli, 8.31 Uhr: RKI meldet niedrigste Inzidenz seit fast einem Jahr

Erstmals seit rund elf Monaten ist die Corona-Inzidenz unter 5 gefallen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den bundesweiten Wert am Samstagmorgen mit 4,9 an (Vortag 5,0; Vorwoche 5,9). Zuletzt hatte der Wert am 30. Juli 2020 mit 4,8 unter der 5er-Schwelle gelegen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten zudem binnen eines Tages 671 Corona-Neuinfektionen, wie aus Zahlen vom Morgen hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche waren 592 Ansteckungen registriert worden.

Freitag, 2. Juli, 21.29 Uhr: Tschechien plant Verschärfung der Einreisebestimmungen

Aus Sorge vor der Delta-Variante des Coronavirus verschärft Tschechien seine Einreisebestimmungen. Die Arbeitgeber sollen dabei im Grenzverkehr mehr Kontrollpflichten übernehmen.

Nach den Plänen der Regierung müssen vom 9. Juli an alle Reisenden ein Online-Meldeformular ausfüllen, wie ein Sprecher am Freitag bestätigte. Wer nicht vollständig geimpft sei, müsse zudem einen negativen PCR-Test vorlegen, unabhängig davon, aus welchem Land er komme. Die Einzelheiten der neuen Regelung waren noch nicht bekannt. Lesen Sie weiter unter Tschechien plant Verschärfung der Einreisebestimmungen.

Freitag, 2. Juli, 15.01 Uhr: Die Impf-Situation in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen

In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 79.000 Erst- und knapp 61.000 Zweitimpfungen durchgeführt. Aktuell haben knapp zwei Drittel der über 18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung erhalten, rund 40 Prozent haben den vollen Impfschutz. „Das sind sehr erfreuliche Zahlen für unsere Region,“ betonen Landrat Josef Laumer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr gemeinsam. „Wir sind sehr froh, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem jetzt alle angemeldeten Personen ein Impfangebot erhalten haben.“

Freitag, 2. Juli, 14.38 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Seit gestern wurden nach Angaben des LGL bayernweit 129 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab fünf neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt aktuell bei 5,91. In der Oberpfalz (4,32) und in Niederbayern (2,01) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, in Oberbayern (6,58) etwas darüber. Weil die Inzidenz auch im Landkreis Lichtenfels weiter gesunken ist, liegen aktuell alle bayerischen Regionen teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25. Die Zahl der Regionen mit einem Inzidenzwert von Null ist dagegen von elf auf acht zurückgegangen. 

Freitag, 2. Juli, 14.12 Uhr: Weitere Impfaktion für italienische Hotel-Mitarbeiter in München

In München soll es eine zweite Impfaktion für Hotelmitarbeiter aus Italien gegeben haben. Die Nürnberger Generalstaatsanwalt hat deswegen nun die Ermittlungen ausgeweitet. Auch in dem neuen Fall bestehe der Verdacht, dass Mitarbeiter eines Hotels aus Italien Spritzen gegen das Coronavirus erhalten haben, sagte Oberstaatsanwalt Matthias Held am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Freitag, 2. Juli, 13.17 Uhr: Nach zwei Wochen wieder ein Corona-Fall im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen wurde am Donnerstag zum ersten Mal seit dem 16. Juni wieder ein positiver Test auf SARS-CoV-2 gemeldet. Nach sieben Tagen bei 0 liegt damit nun die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis bei 1,0 (Stand RKI, 02.07., 0 Uhr).

Freitag, 2. Juli, 11.39 Uhr: Die mobilen Impfungen gehen in eine zweite Runde

In der kommenden Woche impft das Impfzentrum mobil. An drei Tagen gibt es in sieben Orten im Landkreis Regen ein Corona-Schutzimpfungsangebot. Von Donnerstag bis Samstag, 8. bis 10. Juli, werden die Impfmannschaften auf die Impfwilligen Landkreisbürger warten. Geimpft wird immer von 9 bis 15 Uhr, außer in Rinchnach, da gibt es das Angebot von 10 bis 16 Uhr. Die erste Stunde ist dabei den Impfwilligen mit Priorisierung vorbehalten.

In diesem Zusammenhang weisen die Verantwortlichen auch darauf hin, dass bei den Impfungen auch die Schüler, ab 18 Jahren, der Abschluss- und Vorabschlussklassen geimpft werden können. Die Zweitimpfung findet genau sechs Wochen nach dem Erstimpfung statt. Geimpft wird immer mit einem mRNA-Impfstoff. Es kommt entweder das Vakzin von Biontech oder das von Moderna zum Einsatz. 

Freitag, 2. Juli, 11 Uhr: Handwerk sieht langsame Erholung auf Ausbildungsmarkt

Der Ausbildungsmarkt in Bayern erholt sich langsam von den Corona-Auswirkungen. Bis Ende Juni wurde im Handwerk mehr als 11.500 Lehrverträge unterschieben, wie der bayerische Handwerkstag am Freitag mitteilte. Das sind knapp sieben Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Zum Vor-Corona-Niveau fehlt allerdings noch ein gutes Stück: 2019 waren bis Ende Juni 12.736 Verträge unterschrieben, rund elf Prozent mehr als jetzt.

Freitag, 2. Juli, 10.26 Uhr: Die Lage im Kreis Kelheim

Freitag, 2. Juli, 9.33 Uhr: Erstmals ausreichend Corona-Impfstoff für Arztpraxen

Deutschlands Arztpraxen dürften in der kommender Woche erstmals die Menge Corona-Impfstoff geliefert bekommen, die sie bestellt haben. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Freitag, 2. Juli, 7.36 Uhr: Landkreistag fordert mehr Zuschuss für Luftfilter an Schulen

Der bayerische Landkreistagspräsident Christian Bernreiter (CSU) fordert mehr Geld für Luftfilter in Schulen. "Dass 50 Prozent zu wenig ist, ist für alle offensichtlich", sagte der Deggendorfer Landrat BR24. Allein in seinem Landkreis müssten 340 Räume an weiterführenden Schulen mit Luftfiltern ausgestattet werden. Rechne man 3.500 bis 4.000 Euro pro Gerät, wäre allein der Landkreis Deggendorf bei einer Summe von rund einer Million Euro.

Freitag, 2. Juli, 7.09 Uhr: Neuer IHK-Präsident Lutz gegen Homeoffice-Pflicht

Der neue Präsident der IHK für München und Oberbayern, Klaus Josef Lutz, hält nichts von einer Homeoffice-Pflicht. "Die Unternehmen in Bayern haben bewiesen, dass sie sehr verantwortungsvoll mit der Krise umgegangen sind. Eine gesetzliche Regelung, wie das jetzt einige fordern, halte ich deshalb nicht für nötig. Das machen die Betriebe in Eigenregie, falls es das Pandemiegeschehen erfordert", sagte der Chef der oberbayerischen Industrie- und Handelskammer dem "Münchner Merkur" (Freitag). Er glaube allerdings, dass es künftig "mehr Hybridarbeitsplätze geben wird" - wenn die Voraussetzungen stimmen: "Das setzt aber voraus, dass wir mit der Digitalisierung noch schneller vorankommen."

Donnerstag, 1. Juli, 17.43 Uhr: Mobile Impfungen im Landkreis Regen

Insgesamt konnten heute 157 Landkreisbürger geimpft werden. Es wurden 52 Personen in Kollnburg geimpft, 53 in Moosbach (Prackenbach) und 52 in Bischofsmais.

Donnerstag, 1. Juli, 16.16 Uhr: PCR-Tests bei Ärzten in Bayern nicht mehr kostenlos

Seit heute sind PCR-Tests bei Ärzten in Bayern nicht mehr kostenlos, wie das Gesundheitsministerium mitteilt.

Donnerstag, 1. Juli, 14.40 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Seit gestern wurden nach Angaben des LGL bayernweit 122 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt aktuell bei 6,03. In der Oberpfalz (3,78) und in Niederbayern (1,53) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, in Oberbayern (6,56) etwas darüber. Mit Ausnahme des Landkreises Lichtenfels liegen alle bayerischen Regionen derzeit teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25, elf Städte und Landkreise liegen momentan sogar bei 0. 

Donnerstag, 1. Juli, 14.07 Uhr: Ernüchternde Resonanz bei ersten mobilen Impfterminen im Kreis Regen

.Als sich am Mittwochmorgen die Pforten zum mobilen Impfzentrum in der Mehrzweckhalle in Ruhmannfelden öffneten sah es nach einem durchaus gelungenen Start aus. Rund 25 Impfwillige warteten geduldig auf Einlass und ihre Corona-Schutzimpfung. Am Ende des Tages war die Bilanz eher nüchtern. „In Ruhmannsfelden wurden 72 Impfungen durchgeführt“, sagt Landratsamtspressesprecher Heiko Langer. Noch schlechter besucht war das Impfangebot in der Arberlandhalle in Bayerisch Eisenstein. „Hier wollten sich nur 21 Bürger impfen lassen“, so der Sprecher weiter.

Donnerstag, 1. Juli, 13.58 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Donnerstag, 1. Juli, 13.45 Uhr: Mehr Quarantäne- und Einreisekontrollen zur Ferienzeit

Bundesinnenminister Horst Seehofer will in den Sommermonaten keine stationären Grenzkontrollen zur Eindämmung der Corona-Pandemie einführen. Die Kontrollen an Flughäfen durch die Bundespolizei und die Überwachung von Quarantäne-Verpflichtungen durch die Gesundheitsämter sollen seinen Angaben zufolge jedoch verstärkt werden. Wer mit dem Auto einreist, sollte sich laut Seehofer auf Stichproben-Kontrollen im Grenzraum einstellen. "Wer einreist, muss damit rechnen, kontrolliert zu werden", betonte der CSU-Politiker am Donnerstag in Berlin.

Donnerstag, 1. Juli, 13.18 Uhr: Mehr Online-Tickets für das Aquatherm in Straubing

Aufgrund der anhaltend niedrigen Inzidenzzahlen in Stadt- und Landkreis erhöhen die Stadtwerke Straubing ab Samstag, 3. Juli, das Online-Ticketkontingent für das aquatherm von 250 auf 350 Eintrittskarten. Die Karten sind auf der Stadtwerke-Homepage www.stadtwerke-straubing.de buchbar. Weitere 500 Eintrittskarten sind wie bisher als Soforttermin an der Badkasse erhältlich. Die jeweils aktuell verfügbaren Soforttermine sind ebenfalls auf der Startseite der Stadtwerke-Homepage einsehbar.

Donnerstag, 1. Juli, 12.05 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Deggendorf

Insgesamt haben sich bislang 6.988 Personen im Landkreis Deggendorf an dem Virus infiziert. Leider sind insgesamt 160 Menschen verstorben. 6.815 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Somit sind aktuell noch 13 Indexpersonen registriert. Die 7-Tage-Indzidenz liegt (Stand RKI 01.07.2021) bei 0. Ende Mai lag die 7-Tage-Inzidenz noch bei knapp 53. Die letzte Infektion wurde am 23.06.2021 gemeldet. Seit der letzten Monatsbilanz wurden insgesamt 51 neue Fälle registriert, die Anzahl der Verstorbenen wuchs auf nunmehr 160 an. Das Durchschnittsalter aller Verstorbener liegt bei 81 Jahren. Die Gesamtzahl der Erstimpfungen im Landkreis Deggendorf beläuft sich auf 59.332 (Stand Ende April 50.136), zum zweiten Mal wurden schon 45.184 (Stand Ende April 24.168) Menschen geimpft. Insgesamt wurden also von den Praxen, den Kliniken und dem Impfzentrum schon 104.516 (Stand Ende April 74.304) Impfungen verabreicht.

Donnerstag, 1. Juli, 11.18 Uhr: RKI: Delta-Variante sorgt für mindestens Hälfte der Neuinfektionen

Mindestens jede zweite Corona-Ansteckung in der laufenden Woche dürfte nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) bereits auf die ansteckendere Delta-Variante zurückgehen. Es sei damit zu rechnen, dass die in Indien entdeckte Mutante derzeit "mindestens die Hälfte aller Neuinfektionen ausmacht", schreibt das RKI in einem Bericht vom Mittwochabend. Der Anteil von Delta an einer Stichprobe aus dem Zeitraum 14. bis 20. Juni wird darin mit rund 37 Prozent beziffert. Das ist mehr als doppelt so viel wie in der Woche zuvor, als es noch 17 Prozent waren. Insgesamt setzt sich damit der deutliche Zuwachs des Delta-Anteils seit Ende Mai weiter fort.

Donnerstag, 1. Juli, 8.37 Uhr: Kurzfristige Impftermine im Kreis Kelheim möglich

Am Impfzentrum im Landkreis Kelheim sind in dieser und in der nächsten Woche noch kurzfristig Impftermine möglich. Anmelden kann sich jeder, der im Landkreis wohnt oder arbeitet.

Donnerstag, 1. Juli, 7.10 Uhr: Holetschek fordert zur Impf-Registrierung auf

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) fordert alle Bayern ab 18 Jahren auf, sich für eine Corona-Impfung registrieren zu lassen. "Künftig entscheidet der Zeitpunkt der Anmeldung darüber, wie schnell ich einen Termin bekomme", sagte er am Donnerstag in München. "Jetzt sollten sich auch diejenigen in der Impfplattform BayIMCO registrieren, die bislang darauf verzichtet hatten, weil sie keine Priorisierung haben." An diesem Freitag fällt die Priorisierung in den Impfzentren. Dann könne "jeder unabhängig von Vorerkrankungen und je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs auch in den Impfzentren ein Impfangebot bekommen", betonte der Minister.

Mittwoch, 30. Juni, 15.53 Uhr: Sonderimpftag mit Johnson & Johnson im Kreis Dingolfing-Landau

Im Landkreis Dingolfing-Landau gibt es am 4. Juli eine Sonderimpfaktion mit dem Impfstoff Johnson & Johnson. Lesen Sie hierzu Sonderimpftag mit Johnson & Johnson im Kreis Dingolfing-Landau

Mittwoch, 30. Juni, 14.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 647.493 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 629.930 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.256.

Mittwoch, 30. Juni, 14.03 Uhr: Neue Öffnungszeiten am PCR-Testzentrum Osserstraße in Cham

Das PCR-Testzentrum Osserstraße in Cham hat ab 5. Juli 2021 neue Öffnungszeiten. Es ist am Montag von 7 bis 11 Uhr, Dienstag von 12 bis 16 Uhr, am Mittwoch, Freitag und Samstag von 8 bis 12 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Eine ständig aktualisierte Übersicht über die weiteren Testmöglichkeiten im Landkreis Cham finden Sie unter https://www.landkreis-cham.de/aktuelles-nachrichten/testmoeglichkeiten-im-landkreis-cham/.

Mittwoch, 30. Juni, 13.39 Uhr: Corona-Impfungen an Unis sollen mehr Präsenz-Vorlesungen ermöglichen

Mit speziellen Impfangeboten für Studierende will Bayern im kommenden Wintersemester mehr Präsenz-Veranstaltungen an den Hochschulen ermöglichen. "Impfstoff ist nun erfreulicherweise leichter verfügbar, nun soll er die Studentinnen und Studenten, die sich impfen lassen möchten, auch zügig erreichen", sagte Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) am Mittwoch in München. Gemeinsam mit den Hochschulen und Kommunen sollen die Impfangebote so koordiniert werde, dass die vorhandenen Kapazitäten und Kontingente umfassend ausgeschöpft werden können. "Mit der geplanten Impfaktion setzen wir ein deutliches Signal: Wir sind Bildungsland. Wir tun alles dafür, dass unsere Studentinnen und Studenten im kommenden Wintersemester wieder möglichst normal am Hochschulbetrieb teilhaben können", betonte Sibler.

Bayerns Hochschulen hatten - bis auf wenige Ausnahmen, etwa für Labortätigkeiten - nahezu alle Vorlesungen und Seminare seit Beginn der Corona-Pandemie im Sommersemester 2020 ins Internet verlegt. Nur Prüfungen wurden teils in Präsenz ausgerichtet.

Mittwoch, 30. Juni, 10.21 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 29.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.044. 5.931 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 1,6.

Mittwoch, 30. Juni, 8.15 Uhr: 90 Prozent wollen laut Studie weiter im Homeoffice arbeiten

Nach dem Auslaufen der Homeofficepflicht wollen einer Studie zufolge neun von zehn Beschäftigten weiter von zu Hause aus arbeiten. Zu sehr überwiegen die Vorteile die Nachteile, wie eine Studie der Krankenkasse DAK Bayern ergab, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "Das Homeoffice ist mittlerweile bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern fest etabliert. Sie haben gemerkt, wie gut es sich in den eigenen vier Wänden arbeiten lässt", kommentierte DAK-Landeschefin Sophie Schwab.

90 Prozent gaben demnach bei einer repräsentativen Umfrage an, auch künftig mindestens ein Viertel ihrer Arbeitszeit daheim ableisten zu wollen. 46 Prozent wollen höchstens zur Hälfte, zehn Prozent fast gar nicht mehr ins Büro zurück. Während der zweiten Corona-Welle waren laut DAK rund 40 Prozent der Beschäftigten in Bayern im Homeoffice - bei hoher Arbeitszufriedenheit und Produktivität.

Mittwoch, 30. Juni, 8 Uhr: Seehofer: Es hat vier Wochen gedauert, bis ich nicht mehr positiv war

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat seine Corona-Infektion ohne größere Probleme überstanden. "Ja, es geht mir gut", sagte der 71-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch). "Ich war zum Glück schon einmal geimpft und hatte vermutlich deshalb kaum Beschwerden. Aber es hat vier Wochen gedauert, bis ich nicht mehr positiv war."

Seine vierwöchige Quarantäne habe er unter der strengen Aufsicht des Gesundheitsamtes Ingolstadt verbracht, inklusive "sofortige schriftliche Belehrung inklusive Strafandrohung im Falle von Verstößen gegen die Regeln und tägliche Meldepflicht", berichtete Seehofer. "Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich von der Dame, die beim Gesundheitsamt für mich zuständig war, bevorzugt behandelt wurde."

Dienstag, 29. Juni, 16.27 Uhr: Stadt Regensburg erlässt Allgemeinverfügung zum Alkoholverbot

Die Stadt Regensburg hat das Alkoholkonsumverbot in der Innenstadt in eine neue Allgemeinverfügung gegossen. Betroffen sind zahlreiche beliebte Treffpunkte zwischen Donau, Dom und Bismarckplatz. Mehr dazu lesen Sie hier: Stadt Regensburg erlässt Allgemeinverfügung zu Alkoholverbot.

Dienstag, 29. Juni, 14.58 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Seit gestern wurden bayernweit 65 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert liegt aktuell bei 6,77. In der Oberpfalz (4,05) und in Niederbayern (2,49) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, nur in Oberbayern (7,24) etwas darüber. Mit Ausnahme des Landkreises Lichtenfels liegen alle bayerischen Regionen teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25, zehn Städte und Landkreise liegen momentan sogar bei 0. 

Dienstag, 29. Juni, 14.39 Uhr: Bund muss laut Söder Reiserückkehrer strenger kontrollieren

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat den Bund aufgefordert, bei den Kontrollen von Reiserückkehrern aus dem Sommerurlaub strikter die Test- und Quarantänepflichten zum Schutz vor Corona zu kontrollieren. "Die Weigerung des Bundes, sich intensiver mit dem Thema zu beschäfigten, ist aus meiner Sicht nicht verständlich und ehrlich gesagt auch etwas enttäuschend", sagte Söder am Dienstag nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts in München. "Die Testpflichten müssen eingehalten, müssen kontrolliert werden, das gilt für Busse, für Bahnen und für Flieger", betonte der bayerische Regierungschef.

Dienstag, 29. Juni, 14.27 Uhr: Freistaat zahlt Kommunen die Hälfte für Luftreiniger in Schulen

Bis zum Herbst soll es in allen bayerischen Klassenzimmern einen Luftreiniger geben. Das Kabinett beschloss am Dienstag in München , dass der Freistaat den Kommunen dafür 50 Prozent der Anschaffungskosten erstatten wird. Der Ausbau sei eine Gemeinschaftsausgabe, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag in München.

Derzeit gebe es rund 14.000 Schulkassen, die bereits mit Filteranlagen ausgebaut seien, bei den Kitas seien es rund 1.000.

Dienstag, 29. Juni, 14.21 Uhr: Zwölf neue Fälle im Landkreis Cham

Im Landkreis Cham hat es laut Mitteilung des Landratsamts in den letzten sieben Tagen zwölf neue Bestätigte Covid-19-Infektionen gegeben, vier davon in Roding.

Dienstag, 29. Juni, 13.58 Uhr: Keine Masken am Platz mehr in allen Schulformen

Ministerpräsident Markus Söder (CSU), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Kultusminister Michael Piazolo (beide Freie Wähler) haben am Dienstag bei einer Pressekonferenz die Ergebnisse der Kabinettssitzung zum Thema Corona vorgestellt. Gute Nachrichten gab es dabei für die Schüler und den Kulturbetrieb.

Dienstag, 29. Juni, 13.54 Uhr: Corona-Krise dämpft Mietanstieg in Bayern

Die Corona-Pandemie hat den Anstieg der Mieten in Bayern verlangsamt, aber nicht gestoppt. Eine dauerhafte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist nach dem neuen Marktbericht des Immobilienverbands IVD Süd nicht in Sicht. Vom vergangenen Herbst bis zum Frühjahr sind die Mieten für Bestandswohnungen im bayernweiten Schnitt demnach um 1,2 Prozent teurer geworden, für neue Wohnungen um 1,9 Prozent. "Die Mieten steigen nicht mehr in der gleichen ungebremsten Dynamik, sondern etwas moderater", sagte Stephan Kippes, der Marktforscher des Verbands.

Dienstag, 29. Juni, 11.57 Uhr: Die Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 28.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.044. 5.929 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 29. Juni, 10.07 Uhr: Holetschek: Konsequente Kontrollen von Urlaubsrückkehrern

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek dringt angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus auf bessere Kontrollen von Urlaubsrückkehrern. Bestehende Regeln wie Testpflicht und Quarantäne müssten konsequent durchgesetzt und so weit es geht kontrolliert werden, sagte der CSU-Politiker am Dienstag im Deutschlandfunk. "Das ist der Maßstab, den wir da setzen müssen." Bund und Länder hatten am Montag über schärfere Regeln bei der Einreise oder Rückkehr nach Deutschland beraten, sich aber nicht einigen können.

Dienstag, 29. Juni, 9.31 Uhr: In Regensburg kann sich ab sofort jeder für Impfung anmelden

Alle impfwilligen Bürger der Stadt Regensburg sind aufgerufen, sich über das Onlineportal BayIMCO für die Impfung gegen das Coronavirus anzumelden. Die Stadt weist darauf hin, dass für einen Impffortschritt möglichst viele Bürger registriert sein müssen, um die Impfbereitschaft erfassen und die Termine organisieren zu können. Aktuell werden rund 750 Impfungen im städtischen Impfzentrum durchgeführt.

Zudem können sich Bürger der Stadt Regensburg mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson impfen lassen. Anmeldung ist über die Hotline unter 507-8866 oder 507-8855 möglich.

Dienstag, 29. Juni, 8.30 Uhr: Keine neuen Regeln für Urlauber trotz Delta-Variante

Für Reiserückkehrer wird es vorerst keine neuen strengeren Regelungen geben. Änderungen sind dagegen im Herbst bei den Impfzentren geplant. Fast jede zweite Neuinfektion in Deutschland dürfte bereits auf die ansteckendere Delta-Variante zurückzuführen sein, schätzt das Robert Koch-Institut. Für Urlauber ändert sich vorerst aber nichts.

Dienstag, 29. Juni, 7.35 Uhr: Söder mahnt wegen Corona: "Möchte nicht, dass es uns einholt"

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat wegen der Corona-Krise weiter Vorsicht bei der Fußball-Europameisterschaft angemahnt. Am Spielort München und in Deutschland allgemein sei es bislang "gut gelaufen", sagte Söder der "Bild". Man habe sich "ganz bewusst dafür entschieden, so lange abzuwarten, bis klar war, wie sich die Inzidenzen bei uns entwickeln", sagte er mit Blick auf eine Zulassung von Zuschauern im Stadion und betonte: "Ich möchte halt nicht, dass es uns einholt."

Dienstag, 29. Juni, 6.05 Uhr: Kabinett diskutiert über Corona-Lage an Bayerns Schulen

Eine Woche nach der überraschenden Aussetzung der Maskenpflicht im Unterricht an Bayerns Grundschulen steht das Thema am Dienstag im Kabinett wieder auf der Tagesordnung. Der Ministerrat muss dann die Frage klären, ob und wann auch an den weiterführenden Schulen am Sitzplatz in der Klasse auf die Maske verzichtet werden darf. Die Freien Wähler fordern schon länger eine Aufhebung der Maskenpflicht an allen Schulen, die Forderung wird auch von Teilen der Opposition unterstützt.

Montag, 28. Juni, 20.24 Uhr: Gesundheitsminister wollen Betrieb in Impfzentren zurückfahren

Die Gesundheitsminister der Bundesländer wollen im Herbst den Betrieb der Impfzentren zurückfahren. Auch über den 30. September hinaus setze man bei der Eindämmung der Corona-Pandemie auf staatliche oder kommunale Impfangebote. Der Schwerpunkt dabei solle zunehmend aber auf mobilen Impfteams liegen, heißt es in einem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom Montagabend. Mehr dazu lesen Sie hier: Gesundheitsminister wollen Betrieb in Impfzentren zurückfahren.

Montag, 28. Juni, 17.16 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Landshut hat am Montag, 28. Juni, einen Tiefstand erreicht. Der rechtsverbindliche Wert, den das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) feststellt , liegt bei 2,5. Das Gesundheitsamt Landshut hat tagesaktuell den noch niedrigeren Wert 1,25 ermitteln können. Die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Landshut beträgt laut RKI 10,9. Gegenüber der letzten Meldung (Freitag) hat das Gesundheitsamt am Landratsamt Landshut eine einzige Neuinfektion mit dem Corona-Virus registriert. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich insgesamt 12.117 Personen aus der Region Landshut mit SARS-CoV2 oder einer seiner Mutationen infiziert. Davon haben 11.807 Frauen, Männer und Kinder die Infektion bereits überstanden (+ 7 gegenüber Freitag). An der Zahl von Todesfällen hat sich nichts verändert: 285 Bürgerinnen und Bürger sind bisher an oder mit SARS-CoV2 verstorben. Die Zahl der aktiven Fälle ist um sechs Personen auf aktuell 25 gesunken. Derzeit werden in den Krankenhäusern der Region Landshut vier Patienten, bei denen SARS-CoV2 festgestellt worden ist, auf den Normalstationen betreut (keine Veränderung gegenüber Freitag). Hinzu kommen drei Personen, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen (+ 1).

Montag, 28. Juni, 15.59 Uhr: Geänderte Öffnungszeiten im Testzentrum am Regensburger Dultplatz 

Für das Corona-Testzentrum am Dultplatz gelten laut Pressemitteilung der Stadt Regensburg ab Montag, den 5. Juli, aufgrund der sinkenden Nachfrage sowohl für die Schnellteststrecke als auch für PCR-Tests folgende Öffnungszeiten:

  • Montag: 8 – 17 Uhr
  • Dienstag: 8 – 12 Uhr
  • Mittwoch: 13 – 17 Uhr
  • Donnerstag: 8 – 12 Uhr
  • Freitag: 8 – 17 Uhr

Da die Infrastruktur vorhanden bleibt, kann bei steigenden Inzidenzahlen schnell reagiert und die Testungszeiten können wieder ausgeweitet werden.

Montag, 28. Juni, 15.35 Uhr: Priorisierung im Straubinger Impfzentrum ab sofort aufgehoben

Der Freistaat Bayern heute eine generelle Aufhebung der Impfpriorisierung im Laufe dieser Woche angekündigt. Im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis haben jedoch schon alle angemeldeten priorisierten Personen über 16 Jahre eine Einladung für einen Impftermin erhalten, weshalb ddie Aufhebung der Priorisierung im örtlichen Impfzentrum bereits ab sofort gilt.

Alle im digitalen Impfportal angemeldeten Personen über 16 Jahre erhalten damit einen Einladungslink zur Buchung von Impfterminen. Auch alle Personen, die noch nicht registriert sind, aber Interesse an einer Impfung haben, werden gebeten, sich jetzt unter www.impfzentren.bayern anzumelden. Für diese Woche sind noch zahlreiche Impftermine im Impfzentrum frei. Auch wer sich erst jetzt anmeldet, sollte in der Regel binnen kürzester Zeit einen Impftermin bekommen.

Der Einladungslink zur Terminbuchung verfällt übrigens nicht: Sollten also nicht unmittelbar Termine frei sein, sollte man den Link regelmäßig auf die Verfügbarkeit von buchbaren Terminen überprüfen. Eine Einladung von Kindern unter 16 Jahren sieht das zentrale bayernweite System derzeit noch nicht vor. Diese Altersgruppe wird daher gebeten, die Kinder- und Hausarztpraxen aufzusuchen.

Montag, 28. Juni, 14.41 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Nach aktuellem Stand vom 28. Juni, 8 Uhr, wurden bislang insgesamt in Bayern 647.292 Covid 19-Infektionen registriert. Davon gelten 629.480 wieder als genesen. 15.243 Infizierte sind an oder mit Corona gestorben.

Montag, 28. Juni, 13.25 Uhr: Kurzfristige Termine an Landkreis-Impfzentren möglich

Weil mittlerweile größere Mengen an mRNA-Impfstoffen eingetroffen sind, können an den Landkreis-Impfzentren im Raum Regensburg sehr kurzfristig Termine für Erstimpfungen vergeben werden. Voraussetzung ist, dass sich Impfwillige – auch solche, die nicht den früheren Priorisierungsgruppen 1 bis 3 angehören – im bayernweiten Anmeldeportal BayIMCO registrieren.

Auch Genesene, bei denen die Erkrankung mehr als 6 Monate zurückliegt, können sich für die eine notwendige Impfung – um die Immunisierung zu erreichen - in BayIMCO registrieren lassen.

Montag, 28. Juni, 12.59 Uhr: Freistaat fühlt sich bei Impfstoffverteilung ungerecht behandelt

Der Freistaat Bayern fühlt sich bei der Verteilung des Corona-Impfstoffs unter den Bundesländern ungerecht behandelt. Bayern liege bei der Verteilung, gerechnet auf 100.000 Einwohner, auf Platz sieben unter den Ländern, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag nach einem Impfgipfel in Bayern. "Wir brauchen mehr Impfstoff, auch in der Verteilung der Bundesländer", sagte Söder. Die Verteilgerechtigkeit müsse erhöht werden, jedes Bundesland müsse auf 100.000 Einwohner gleich viel Impfstoff bekommen.

Montag, 28. Juni, 12.48 Uhr: Bayern hebt auch in Corona-Impfzentren Priorisierungen auf

In Bayern soll in dieser Woche auch in den Impfzentren jegliche Priorisierung aufgehoben werden. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag nach einem Impfgipfel in der Staatskanzlei in München an. Bislang war nur in Arztpraxen die Impfung für alle Menschen freigegeben. Es sei wichtig, dass mehr Flexibilität in die Impfungen komme. "Es darf kein Impfstoff übrig bleiben", sagte Söder.

Montag, 28. Juni, 12.13 Uhr: Ab sofort wieder hauptsächlich Erstimpfungen im Kelheimer Impfzentrum

Das Impfzentrum des Landkreises Kelheim und dessen Außenstelle können ab dieser Woche wieder hauptsächlich Erstimpfungen vornehmen – natürlich vorbehaltlich gleichbleibender Impfstofflieferungen in den kommenden Wochen. Seit Mitte Mai lag der Fokus auf Zweitimpfungen. Einen ausführlichen Überblick über die Menge des in dieser Woche zur Verfügung stehenden Impfstoffes erhalten Sie auf der Seite des Impfzentrums unter www.landkreis-kelheim.de.

Impfwillige können sich weiterhin registrieren

Personen, die sich impfen lassen möchten, aber noch nicht registriert sind, haben weiterhin mehrere Möglichkeiten, sich für eine Impfung anzumelden:

  • über die bayernweite Software BayIMCO: www.impfzentren.bayern.de
  • telefonisch im Impfzentrum des Landkreises Kelheim: 09441 207-6940
  • telefonisch beim Patientenservice: 116 117

Appell an bereits geimpfte Personen

Die Verantwortlichen des Landratsamtes Kelheim und des Impfzentrums appellieren zudem an alle Personen, die sich zunächst über BayIMCO registriert, aber ihre Impfung anderweitig, beispielsweise durch ihren Hausarzt erhalten haben, ihr über die bayernweite Software angelegtes Konto zu löschen. Somit kann der organisatorische Aufwand der Beschäftigten im Impfzentrum gesenkt und ein zügiger Impffortschritt weiterhin gewährleistet werden.

Montag, 28. Juni, 12.06 Uhr: Erster Fall der Delta-Variante im Landkreis Kelheim

Zum Stand 27.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen im Landkreis Kelheim bei 6.043. 5.929 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Erstmals wurde im Landkreis Kelheim bei einer infizierten Person die sogenannte Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt aktuell bei 0,8. Im Kelheimer Krankenhaus wird derzeit ein Covid 19-Patient behandelt. Bis zum heutigen Tag sind im Landkreis Kelheim insgesamt 109 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Montag, 28. Juni, 12.04 Uhr: Söder stellt Ergebnisse des bayerischen Impfgipfels vor

In der Hoffnung auf wieder mehr Tempo bei den Corona-Impfungen im Freistaat hat die Staatsregierung am Montag um 10 Uhr Experten und Kommunalpolitiker zum Impfgipfel geladen. Die Ergebnisse will Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zusammen mit Klaus Holetschek in einer Pressekonferenz am Mittag vorstellen.

Montag, 28. Juni, 9.37 Uhr: Kinoverband fordert einheitliche Corona-Regeln

Zwar durften Kinos auch in Bayern mittlerweile wieder öffnen, doch scheint für Kinobetreiber bundesweit noch einiges unklar zu sein. Lesen Sie dazu: Kinoverband fordert einheitliche Corona-Regeln

Montag, 28. Juni, 7.23 Uhr: Impfgipfel soll Tempo im Kampf gegen Corona verbessern

In der Hoffnung auf wieder mehr Tempo bei den Corona-Impfungen im Freistaat lädt die Staatsregierung am Montagvormittag Experten und Kommunalpolitiker zum Impfgipfel. Bei der Videokonferenz geht es primär darum, wie in Bayern wieder mehr Erstimpfungen durchgeführt werden können. In den vergangenen Wochen hatte es wegen des Mangels an Impfstoffen in den Impfzentren vor allem nur Zweitimpfungen gegeben.

Montag, 28. Juni, 6.58 Uhr: Pandemien und Hacker machen Wirtschaft am meisten Angst

Pandemien, Cyber-Kriminalität und Finanzmarktkrisen sehen die bayerischen Unternehmen als größte Risiken für sich. Doch dauerhafte Gegenmaßnahmen sind bei vielen Sorgen Mangelware, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) hervorgeht.

Montag, 28. Juni, 6.27 Uhr: Strengere Regeln für Heimkehrer?

Der Ruf nach strengeren Corona-Kontrollen für Urlaubsrückkehrer wird lauter. Mit Blick auf die rasche Ausbreitung der ansteckenderen Delta-Variante auch in Deutschland dringen immer mehr Länder-Regierungschefs darauf, Test- und Quarantäneregeln bei der Einreise aus dem Ausland zu verschärfen. "Diese Stichproben reichen nicht, die im Moment von der Bundespolizei umgesetzt werden", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) im ZDF.

Sonntag, 27. Juni, 14.49 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Nach aktuellem Stand (27.06.2021, 8 Uhr), wurden in Bayern bislang insgesamt 647.226 Covid 19-Infektionen registriert. Davon gelten 629.340 bereits wieder als genesen. 15.241 Menschen sind entweder an oder mit der Infektion gestorben.

Sonntag, 27. Juni, 9.20 Uhr: CSU lehnt bei vierter Corona-Welle Lockdowns ab

"Wenn sich tatsächlich im Herbst erneut eine Infektionswelle aufbauen sollte, gibt es keinen Lockdown-Automatismus mehr", sagte Blume dem "Tagesspiegel am Sonntag". "Dank umfassendem Impfschutz und massenhafter Testkapazitäten sollten uns dann andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen", so Blume. Lesen Sie hierzu CSU lehnt bei vierter Corona-Welle Lockdowns ab

Sonntag, 27. Juni, 8.34 Uhr: Holetschek: Urlauber streng auf Corona testen

Die Sorge vor der Delta-Variante beunruhigt die Politik auch hinsichtlich der Urlaubssaison. Bayerns Gesundheitsminister Holetschek will an den Grenzen engmaschig kontrollieren. Lesen Sie hierzu Holetschek: Urlauber streng auf Corona testen

Samstag, 26. Juni, 17.59 Uhr: Experten empfehlen Impfung für Genesene in jedem Fall

Eine Impfung für genesene Corona-Patienten ist nach Expertenaussagen auch bei hohem Antikörperlevel sinnvoll. Man könne davon ausgehen, dass in sechs Monaten in der Regel ein sehr guter Schutz bei allen Menschen vorhanden sei, die Covid durchgemacht hätten, allerdings falle die Entwicklung unterschiedlich aus, sagte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, in einer Diskussionsrunde am Samstag in Berlin. "Es gibt Personen, bei denen es relativ niedrige Werte anfänglich gibt und die dann auch relativ schnell abfallen, bei anderen Personen ist das anders." Es sei im Detail noch nicht ganz klar, was genau vor Covid-19 schütze. "Deswegen würde ich davon abraten, mich einfach nur an dem Antikörperlevel zu orientieren." Mit einer einmaligen Impfung nach der Genesung sei sichergestellt, dass auch ein voller Schutz da sei.

"Es kann Menschen geben, die haben Antikörper im Blut, aber diese Antikörper schützen gar nicht", sagte der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler. Andere hätten einen Schutz, obwohl keine Antikörper bei ihnen nachzuweisen seien. Geimpfte Genesene hätten in jedem Fall einen wirklich sehr guten Immunschutz. "Also ich würde mir den gönnen."

Aus der Anzahl der Antikörper lasse sich noch nicht sagen, wie gut oder schlecht der Schutz sei, sagte auch der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens. "Wir wissen aus Studien ganz gut, dass da eine Impfung ausreicht", betonte er mit Blick auf Genesene. Eine zweite bringe keinen zusätzlichen Nutzen.

Samstag, 26. Juni, 17.05 Uhr: Bundesregierung geht von Beschleunigung der Impfkampagne aus

Die Bundesregierung rechnet durch die Lieferung zusätzlicher Impfstoffmengen mit einer deutlichen Beschleunigung der Corona-Impfkampagne. "Bis Ende Juli wird jeder Erwachsene in Deutschland, der geimpft werden will, auch eine erste Impfung erhalten haben können; wenn die Lieferungen so weitergehen, vielleicht noch ein Stück früher", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Samstag in einer Diskussionsrunde in Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte immer erklärt, dass jede Bürgerin und jeder Bürger bis zum Ende des Sommers, also bis zum 21. September, ein Impfstoffangebot erhalte.

Ein halbes Jahr nach Beginn der Impfkampagne ist mehr als die Hälfte der Menschen hierzulande mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Über ein Drittel hat auch schon die zweite Spitze erhalten. Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Samstag hervorgeht, haben knapp 44,4 Millionen Menschen (53,3 Prozent) mindestens eine Impfung bekommen. 28,9 Millionen (34,8 Prozent) sind vollständig geimpft. Allein am Freitag wurden 852 814 Impfdosen verabreicht.

Samstag, 26. Juni, 14.12 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 647.118  bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 629.060 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.241.

Samstag, 26. Juni, 11.44 Uhr: Söder: Delta-Variante ist bald auch in Bayern dominant

Die Delta-Variante des Coronavirus wird nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder bald auch in Bayern das Infektionsgeschehen bestimmen. In einigen Wochen werde sie "auch bei uns die dominante Variante" sein, sagte der Ministerpräsident am Samstag bei der CSU-Listenaufstellung zur Bundestagswahl in Nürnberg. Wegen der Corona-Krise fand die Veranstaltung unter freiem Himmel im Nürnberger Max-Morlock-Stadion statt. Lesen Sie hierzu Söder: Delta-Variante ist bald auch in Bayern dominant

Samstag, 26. Juni, 9.30 Uhr: Mehr Corona-Impfdosen von Moderna erwartet

Gute Nachrichten für die Impfkampagne in Deutschland: Das Bundesgesundheitsministerium kündigt zusätzliche Lieferungen des US-Herstellers Moderna an. Lesen Sie hierzu Mehr Corona-Impfdosen von Moderna erwartet

Samstag, 26. Juni, 8.30 Uhr: Masken sind trotz Impfungen noch viele Monate nötig

Viele Menschen sind mittlerweile gegen Corona geimpft. Die Virusgefahr sieht das Robert Koch-Institut trotzdem noch nicht gebannt, insbesondere im Herbst an den Schulen. Was folgt daraus? Lesen Sie hierzu Masken sind trotz Impfungen noch viele Monate nötig

Samstag, 26. Juni, 8 Uhr: Hans: Brauchen starken Einsatz von Söder - Bei Corona nicht naiv sein

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) setzt im Bundestagswahlkampf auch auf das Engagement seines bayerischen Amtskollegen Markus Söder (CSU). "Wenn wir die Wahl gewinnen wollen, brauchen wir einen starken Einsatz von Markus Söder. Und zwar nicht weichgespült, sondern so wie Söder ist", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" (Samstag). Was Kanzlerkandidat Armin Laschet angeht, rechnet Hans mit einer guten Zusammenarbeit. "Markus Söder kommt mit Armin Laschet gut klar. Wir sind zwar unterschiedliche Parteien, aber wir wissen, dass wir zusammenhalten müssen."

Was die Corona-Pandemie betrifft, geht Hans nicht von einem schnellen Ende aus. "Es wäre naiv, zu glauben, dass eine vierte Welle nun nicht mehr kommt. Selbst Länder wie Großbritannien oder Israel, die einen sehr hohen Impffortschritt haben, sind noch mal in vierte Wellen hineingekommen." Es gelte, sich darauf vorzubereiten, nach den Sommerferien wieder stärkere Schutzmaßnahmen zu ergreifen, falls es wieder zum Anstieg der Infektionen komme.

Freitag, 25. Juni, 16.51 Uhr: In Bayern 33,8 Prozent der Bürger mit Corona-Zweitimpfung

33,8 Prozent der Menschen haben in Bayern inzwischen die Corona-Zweitimpfung erhalten. Das teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mit. Damit liege Bayern im bundesweiten Vergleich auf dem 6. Platz bei den vollständig Geimpften. Der vollständige Impfschutz sei gerade mit Blick auf die Ausbreitung der hoch ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus wichtig, so Holetschek. Der Impfschutz sei bei dieser Variante wirksam.

50 Prozent der Bayern haben mindestens eine Erstimpfung erhalten. Damit liegt der Freistaat dem Bundesgesundheitsministerium zufolge (Stand 25.6., 10.00 Uhr) im deutschlandweiten Vergleich allerdings auf dem vorletzten Platz. Lediglich in Sachsen haben mit 46,9 Prozent weniger Menschen eine Erstimpfung erhalten.

Freitag, 25. Juni, 14.55 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 647.107 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 628.880 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.233.

Freitag, 25. Juni, 14.52 Uhr: Nüßlein: Anwälte legen Beschwerde gegen Ermittlung ein

Die Anwälte des Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein haben Beschwerde gegen Ermittlungsmaßnahmen in der Maskenaffäre eingelegt. Konkret geht es dabei um die Durchsuchungen und den Vermögensarrest, die das Oberlandesgericht München auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft München angeordnet hatte. "Die Beschlüsse sind rechtswidrig", warf Verteidiger Gero Himmelbach der Justiz am Freitag vor. Lesen Sie hierzu Nüßlein: Anwälte legen Beschwerde gegen Ermittlung ein

Freitag, 25. Juni, 14.47 Uhr: Teststationen in Straubing ändern ihre Öffnungszeiten

Aufgrund der aktuell erfreulichen Entwicklung der Corona-Situation in Stadt und Landkreis hat sich das Testaufkommen stark verringert. Wie die Betreiber mitgeteilt haben, werden deshalb ab dem kommenden Donnerstag, 01.07.2021, die Öffnungszeiten der beiden Teststationen Am Hagen wie folgt angepasst:

Öffnungszeiten Teststation für PCR-Labortests:

  • Montag 8 bis 12.30 Uhr, 13 bis 16 Uhr
  • Dienstag 8 bis 12.30 Uhr, 13 bis 16 Uhr
  • Mittwoch 11 bis 15 Uhr, 15.30 bis 19 Uhr
  • Donnerstag 8 bis 12.30 Uhr, 13 bis 16 Uhr
  • Freitag 8 bis 12.30 Uhr, 13 bis 16 Uhr
  • Samstag 9 bis 15 Uhr
  • Sonntag geschlossen

Eine vorherige Anmeldung für einen PCR-Labortest ist weiterhin online unter www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen oder telefonisch unter Telefon 09421/973-332 erforderlich.

Öffnungszeiten Teststation für Schnelltests:

  • Montag 7.30 bis 12 Uhr
  • Dienstag 7.30 bis 12 Uhr
  • Mittwoch geschlossen
  • Donnerstag 7.30 bis 12 Uhr
  • Freitag 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 18.30 Uhr
  • Samstag 9 bis 15 Uhr
  • Sonntag geschlossen

Eine vorherige Anmeldung für einen Schnelltest ist nicht erforderlich.

Freitag, 25. Juni, 14.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Straubing

In den letzten sieben Tagen wurden vom Gesundheitsamt keine neuen Infektionen mit dem Corona-Virus im Stadtgebiet Straubing gemeldet. Das RKI (www.rki.de) hat am heutigen Freitag, 25.06.2021, erneut einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 0 ausgewiesen. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 74.500 Erst- und 55.500 Zweitimpfungen durchgeführt. Davon erfolgten mehr als 46.000 Impfungen in den Hausarztpraxen. Aktuell haben rund 59,5 % der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung erhalten.

Freitag, 25. Juni, 12.52 Uhr: Gericht kippt Alkoholverbot in Regensburger Innenstadt

Das Verwaltungsgericht in Regensburg hat am Freitag dem Eilantrag zweier Bürger gegen das Alkoholkonsumverbot in der Innenstadt stattgegeben. Lesen Sie hierzu Gericht kippt Alkoholverbot in Regensburger Innenstadt

Freitag, 25. Juni, 12.30 Uhr: RKI: Hinweise auf höhere Rate von Krankenhausaufenthalten bei Delta

Die ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus scheint nach ersten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts (RKI) auch in Deutschland zu einer höheren Rate von Krankenhausbehandlungen zu führen. "Wir haben noch nicht genügend Daten, um wirklich klar zu sagen, wie gefährlich oder ungefährlich (...) sie ist", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Freitag in Berlin. Allerdings deuteten die noch jungen Zahlen aus dem deutschen Meldewesen auf eine rund doppelt so hohe Rate von Krankenhauseinweisungen hin verglichen mit der bislang dominierenden Alpha-Variante.

Freitag, 25. Juni, 11.23 Uhr: Impfwillige im Rottal-Inn sollten sich jetzt unbedingt registrieren

Der Landkreis erwartet im Rahmen der Regelzuteilung eine große Menge an mRNA-Impfstoff in den nächsten Tagen. Die Impfstoffmenge wird auf jeden Fall für alle bereits registrierten Personen ausreichen. Lesen Sie hierzu Impfwillige im Rottal-Inn sollten sich jetzt unbedingt registrieren

Freitag, 25. Juni, 10.55 Uhr: Delta-Variante: RKI erwartet Wiederanstieg der Inzidenzen

Das Robert Koch-Institut (RKI) geht in der Coronavirus-Pandemie von einem Wiederanstieg der Inzidenzen hierzulande durch die Delta-Variante aus. Delta sei noch ansteckender als Alpha, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Freitag. "Delta verbreitet sich also noch schneller, vor allem natürlich in der ungeimpften Bevölkerung. Daher müssen wir damit rechnen, dass künftig auch die Fallzahlen wieder steigen werden."

Freitag, 25. Juni, 10.07 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 24. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.042. 5.922 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 25. Juni, 9.26 Uhr: RKI-Chef empfiehlt Maskenpflicht an Schulen bis 2022

Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, plädiert für Schutzmaßnahmen in Schulen bis zum kommenden Frühjahr. "Wir empfehlen, dass in Schulen weiter getestet und Mund-Nasen-Schutz getragen wird. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, das sollte bis zum nächsten Frühjahr so sein", sagte Wieler der "Rheinischen Post" (Freitag). Lesen Sie hierzu RKI-Chef empfiehlt Maskenpflicht an Schulen bis 2022

Donnerstag, 24. Juni, 19.30 Uhr: Nur wenige Positiv-Tests bei Fußballfans gemeldet

Bei den drei bisherigen Spielen in München sind dem Gesundheitsreferat insgesamt zwölf positive Schnelltests mit Bezug zur EM gemeldet worden. Das teilte die Behörde am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Nur wenige Positiv-Tests von Fußballfans bei drei EM-Spielen.

Donnerstag, 24. Juni, 16.20 Uhr: Wieder mehr Erstimpfungen im Straubinger Impfzentrum möglich

Seit dieser Woche finden im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis am Hagen wieder Erstimpfungen statt. Bis zum Wochenende werden dies gut 1.700 Impfungen sein, auch für die kommende Woche sind 2.850 Erstimpfdosen angekündigt.

„Wir bitten alle, das Impfangebot jetzt auch wahrzunehmen“, betonen Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Landrat Josef Laumer. „Wir haben sowohl in der Stadt wie auch im Landkreis derzeit eine Inzidenz von 0,0 und eine spürbare Entspannung. Wir brauchen aber bis zum Herbst eine möglichst hohe Impfquote. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit und gegen die Mutationen. Das Impfen ist ein entscheidender Faktor, um nicht nach dem Sommer einen Rückfall zu erleben. Wir sind froh, dass nun wieder Erstimpfdosen geliefert werden und sich diese Menge auch wieder steigert.“

Deshalb bitten Stadt und Landkreis alle interessierten Personen – unabhängig von einer Priorisierung – sich über das bayernweite Impfportal BayIMCO www.impfzentren.bayern zu registrieren, sofern dies noch nicht geschehen ist. Aktuell sind für den Bereich Straubing Stadt und Land insgesamt nur noch rund 8.000 Personen aus dem Portal ohne Impfeinladung. Sollte jemand eine Impfung beim Hausarzt erhalten haben, so wird er gebeten, im Anschluss die Registrierung bei BayIMCO wieder zu löschen, da die Hausärzte die Registrierungen nicht verwalten können und sonst Impfeinladungen für das Impfzentrum blockiert werden.

Donnerstag, 24. Juni, 15.48 Uhr: Impfzentren im Landkreis Regensburg wieder voll ausgelastet

Den vier Impfzentren im Landkreis Regensburg stehen wieder größere Mengen der mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna zur Verfügung, so dass derzeit viele Landkreisbürgerinnen und -bürger, auch aus den Prioritäten 3 und 4, bereits sehr schnell einen Impftermin zur Erstimpfung erhalten können, so der Ärztliche Leiter Dr. med. Andreas Piberger. So können nächste Woche voraussichtlich 2.700 Erst- und 2.500 Zweitimpfungen verabreicht werden.

Die Impfkampagne im Landkreis Regensburg hat währenddessen zwei wichtige Zielmarken erreicht. Mehr als 30 Prozent aller Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürger haben einen vollständigen Impfschutz, über 50 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger haben mindestens eine Impfdosis erhalten. Im Landkreis Regensburg wurden bislang 160.447 Impfdosen verabreicht, von denen 72.234 in Hausarztpraxen verimpft wurden.

Die Verantwortlichen im Landratsamt appellieren an impfwillige Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürger, die noch nicht in der bayernweiten Software BayIMCO unter www.impfzentren.bayern registriert sind, sich dort anzumelden. Personen aus den Prioritäten 1 bis 3, die sich dort registrieren, werden umgehend geimpft, Personen ohne Priorität je nach Zugehörigkeit zum Impfzentrum auch bereits innerhalb weniger Tage.

Donnerstag, 24. Juni, 15.07 Uhr: Sonder-Impfaktion mit Impfstoff von AstraZeneca im Kreis Landshut

Die für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut geplante Corona-Impfaktion mit 400 Dosen aus einem Sonderkontingent von AstraZeneca kann wegen Lieferverzögerungen erst in der kommenden Woche stattfinden. Der genaue Termin und Informationen zur Anmeldung werden von der Stadt zeitnah per Pressemitteilung sowie über ihre Online-Kanäle bekanntgegeben. Im Rahmen der Sonder-Impfaktion werden sich alle Impfwilligen ab 18 Jahren, die in der Stadt ihren Wohnsitz haben, ungeachtet einer Priorisierung um einen Termin bewerben können.

Donnerstag, 24. Juni, 15.05 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) liegt die 7-Tage-Inzidenz in Bayern Stand heute bei 7,99 und ist damit seit gestern erneut gesunken. 155 neue besttigte Covid-19-Infektionen wurden gemeldet, aufgrund von Nachmeldungen kamen auch 45 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hinzu.

Die 7-Tage-Inzidenz in Oberbayern liegt momentan bei 8,17, in der Oberpfalz wurden 5,13 gemeldet. Niederbayern weist mit 3,78 aktuell den niedrigsten Inzidenzwert aller Regierungsbezirke auf.

Donnerstag, 24. Juni, 12.59 Uhr: Delta-Variante: Spahn warnt vor "Sorgenherbst"

Die zunächst in Indien aufgetretene Corona-Variante Delta gilt als ansteckender als andere Virusvarianten. Ihr Anteil steigt nach neuen RKI-Zahlen in Deutschland rasch. Lesen Sie hierzu Delta-Variante: Spahn warnt vor "Sorgenherbst"

Donnerstag, 24. Juni, 10.32 Uhr: Piazolo sieht bei Luftreinigern für Schulen Kommunen in Pflicht

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) hat die Kommunen an ihre Pflicht erinnert, für die Ausstattung der Schulen beim Schutz vor dem Coronavirus zu sorgen. Lesen Sie hierzu Piazolo sieht bei Luftreinigern für Schulen Kommunen in Pflicht

Donnerstag, 24. Juni, 10.07 Uhr: Keine Neuinfektionen im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim sind in den vergangenen 24 Stunden keine neuen Corona-Infektionen festgestellt worden. Das teilte das Landratsamt Kelheim soeben mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis bleibt damit auf sehr niedrigem Niveau. Aktuell liegt sie bei 1,6 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

Donnerstag, 24. Juni, 9.45 Uhr: Merkel hält Impfstoff-Patentfreigabe für "falschen Weg"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erneut klar gegen eine Aussetzung des Patentschutzes für Corona-Impfstoffe ausgesprochen. In ihrer voraussichtlich letzten Regierungserklärung in ihrer bald 16-jährigen Amtszeit plädierte sie im Bundestag dafür, die Produktion von Impfstoffen für ärmere Länder über eine verstärkte Lizenzvergabe zu erhöhen. "Eine politisch erwirkte Freigabe der Patente halte ich dagegen für den falschen Weg", sagte die CDU-Politikerin. Die weitere Entwicklung von Impfstoffen werde nur gelingen, wenn der Schutz geistigen Eigentums nicht außer Kraft gesetzt werde. Mehr dazu lesen Sie hier: Merkel hält Impfstoff-Patentfreigabe für "falschen Weg"

Donnerstag, 24. Juni, 7.25 Uhr: Zweitimpfquote in der Stadt Passau nun über 50 Prozent

Die Entwicklung der Corona-Impfzahlen in Passau kann sich weiter sehen lassen. Am Mittwoch überstieg die Quote der zweitgeimpften Personen die 50-Prozent-Marke. Damit gelten 26.694 Personen, nach der erforderlichen Wartezeit nach der Zweitimpfung, als voll immunisiert. Das entspricht einer Quote von 50,55 Prozent. Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Trotz der aktuellen positiven Inzidenzentwicklung hat bei der weiteren Eindämmung des Corona-Virus nach wie vor das Impfen oberste Priorität. Auch wenn die verfügbare Impfstoffmenge weiterhin den Takt für den Impffortschritt angibt, so muss aber ebenfalls die personelle Kapazität vorhanden sein, um die Impfungen zu verabreichen und insbesondere die vorgegebene Zeitschiene für die Zweitimpfungen einzuhalten. Mein Dank gilt daher allen Impfärzten und deren Mitarbeiter sowie den Beschäftigten in unserem Impfzentrum, die in der letzten Woche fast 5.500 Personen die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus verabreicht haben.“

Mittwoch, 23. Juni, 16.57 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 23. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden damit 2.477* Infektionen verzeichnet, wovon 2.417* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch zwei Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Kein Landkreisbürger wird derzeit wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 0 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 37.470 Erstimpfungen und 29.268 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 530 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich

Mittwoch, 23. Juni, 16.36 Uhr: Infektion mit Delta-Variante in der Region Landshut bestätigt

Die Corona-Pandemie ist beileibe nicht vorbei – auch wenn so viele Menschen angesichts von Niedrigst-Werten bei den 7-Tage-Inzidenzen aufatmen. Erstmals ist in diesen Tagen eine Infektion mit der Delta-Variante („indische Variante“) des Corona-Virus im Raum Landshut festgestellt worden. Lesen Sie hierzu Infektion mit Delta-Variante bestätigt

Mittwoch, 23. Juni, 14.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 646.828 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 628.050 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.185.

Mittwoch, 23. Juni, 14.27 Uhr: Kein Corona-Patient mehr in den Stationen der Arberlandkliniken

Gute Nachrichten gibt es aus dem Landkreis Regen: Nachdem sieben Tage lang vonseiten des Gesundheitsamts keine weiteren Corona-Neuinfektionen zu verzeichnen waren, liegt seit Montag der Inzidenzwert im Landkreis Regen bei Null. Diese positive Situation spiegelt sich auch in den Arberlandkliniken mit den Standorten in Zwiesel und Viechtach wieder. Zum ersten Mal seit Oktober vergangenen Jahres werden an keinem der beiden Klinikstandorte stationär Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt. Mehr dazu lesen Sie hier: Kein Coronapatient mehr auf Station

Mittwoch, 23. Juni, 14.09 Uhr: Prostitutionsstätten in Bayern dürfen nach Gerichtsurteil wieder öffnen

Die Prostitutionsstätten im Freistaat dürfen nach einem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (BayVGH) wieder öffnen. Die aktuelle Infektionslage sowie die Räumlichkeiten von Prostitutionsstätten sprächen dafür, dass von den Betrieben derzeit keine erhöhte infektionsschutzrechtliche Gefährdungslage ausgehe, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung (online) berichtet. Die Richter gaben in ihrem Beschluss vom Dienstag einem Eilantrag eines Betreibers teilweise statt - und setzten die Regelung in der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vorläufig außer Vollzug. Die bisherige Regelung beeinträchtige die Betreiber "außerordentlich schwer in ihrer Berufsfreiheit", begründete das Gericht seine Entscheidung. Bordelle, in denen mitunter eine Vielzahl von Personen gleichzeitig zusammentrifft, blieben jedoch geschlossen, hieß es.

Mittwoch, 23. Juni, 10.11 Uhr: Deutsche können wieder ohne Auflagen nach Tschechien

Tschechien hat Deutschland von seiner Liste der Corona-Risikogebiete gestrichen. Damit ist die Einreise aus der Bundesrepublik ins Nachbarland wieder ohne Auflagen möglich, wie das Außenministerium in Prag am Dienstag mitteilte. Umgekehrt stuft Deutschland Tschechien bereits seit dem 6. Juni nicht mehr als Risikogebiet ein. Die Corona-Lage hat sich in dem einstigen europäischen Corona-Hotspot seit einiger Zeit sehr gebessert. Im Durchschnitt stecken sich in Tschechien innerhalb von sieben Tagen aktuell noch acht Menschen je 100 000 Einwohner nachweislich an - wie in Deutschland auch.

Dienstag, 22. Juni, 18.03 Uhr: Landkreis Regen hält weiter die Null

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Dienstag, 22. Juni, keine Neuinfektion mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden 2.477 Infektionen verzeichnet, davon sind 2.414 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch fünf Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.530 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit wird noch ein Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen unverändert bei 0,0 Infektionen pro 100.000 Einwohnern. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 37.308 Erstimpfungen und 28.602 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist heute eine Nachmeldung von 1.484 Impfungen über Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen, welche im Zeitraum vom 17. bis zum 21. Juni durchgeführt wurden. 

Dienstag, 22. Juni, 16.36 Uhr: Mehr Geburten und mehr Todesfälle in Bayern

In Bayern sind nach Angaben des Landesamtes für Statistik (LfStat) im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen gestorben als 2019. Aber auch die Zahl der Geburten ist angestiegen. Mehr dazu lesen Sie im folgenden Artikel: Mehr Geburten und mehr Todesfälle 2020 in Bayern

Dienstag, 22. Juni, 15.37 Uhr: Bayern investiert in Post-Covid-Forschung

Die Inzidenzen sind derzeit in Bayern weiterhin stabil niedrig. Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, leiden aber mitunter noch heute noch schwer unter den Folgen. Nicht zuletzt deshalb investiert der Freistaat Bayern nun in die Post-Covid-Forschung.

Dienstag, 22. Juni, 14.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 646.586 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 627.460 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.201.

Dienstag, 22. Juni, 14.24 Uhr: Freistaat fördert Post-Covid-Forschung mit fünf Millionen Euro

Mit fünf Millionen Euro stärkt Bayern die Versorgungsforschung zum sogenannten Post-Covid-Syndrom. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Gefördert werden sollen insbesondere innovative multidisziplinäre Versorgungskonzepte für Long-Covid-Patienten, also Menschen, die mit Spätfolgen einer Corona-Erkrankung zu kämpfen haben. Immer mehr Corona-Erkrankte leiden unter Spät- und Langzeitfolgen von Covid-19-Erkrankungen. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) betonte, dass Bayern sich bei der Forschung bewusst von den Programmen des Bundes abgrenze, "weil wir in Bayern da wirklich einen Schwerpunkt auf die unmittelbare Versorgung mit legen wollen". Mögliche Bereiche seien Rehabilitation, Kinder und Jugendliche.

Dienstag, 22. Juni, 13.57 Uhr: Mit Abstand und Hygiene - Bayerns Schüler dürfen Abschlüsse feiern

Gute Nachrichten für Bayerns Abschlussklassen: Trotz der Corona-Krise wird es in diesem Jahr an den Schulen Abschlussfeiern und auch Zeugnisverleihungen geben. Es gebe auch bereits eine Reihe von Schulen, die dies vorbereiteten, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag in München.

Er betonte aber, dass auf den Feiern auf Infektionsschutzmaßnahmen geachtet werden müsse. Das bedeute etwa, dass es kein Catering mit Verpflegung geben könne und auch die Abstandsregeln eingehalten werden müssten. "Ein enges Zusammenstehen wollen wir nicht", sagte Piazolo. Aber Feiern mit Abstand und Sitzplätzen seien möglich.

Dienstag, 22. Juni, 13.25 Uhr: Grundschüler müssen am Platz keine Masken mehr tragen

Bayerns Grundschüler müssen ab Mittwoch keine Masken mehr an ihren Sitzplätzen tragen. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Aufgrund der niedrigen Inzidenz, der hohen Temperaturen und der Tatsache, dass die Schüler zwei Mal pro Woche getestet würden, sei die Lockerung zu verantworten, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) in München. Er betonte, dass die Regelung nur dort gelte, wo die Inzidenz unter 50 liege und darüber hinaus die Maskenpflicht im Schulgebäude weiter bestehe. Mehr dazu lesen Sie hier: Grundschüler müssen am Platz keine Masken mehr tragen

Dienstag, 22. Juni, 13.05 Uhr: Deltavariante greift auch in Bayern um sich

Die Zahl der bestätigten Corona-Ansteckungen mit der gefährlicheren Deltavariante des Virus hat sich in Bayern im Verlauf einer Woche fast verdoppelt. Bisher seien bayernweit 229 Fälle der zunächst in Indien bekanntgewordenen Variante bestätigt worden, in der vergangenen Woche waren es noch 132, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. In einzelnen Laboren betrage der Anteil der Deltavariante inzwischen fast ein Viertel, sagte Herrmann. Mehr dazu lesen Sie hier: Deltavariante greift auch in Bayern um sich

Dienstag, 22. Juni, 11.29 Uhr: Ermittlungen gegen Zahnarzt nach Impfaktion eingestellt

Nach einer umstrittenen Impfaktion für Mitarbeiter einer Zahnarztpraxis hat die Ingolstädter Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den Praxisinhaber eingestellt. Der Zahnarzt hatte für sein gesamtes Praxisteam bereits im Januar einen Gruppen-Impftermin organisiert und die Belegschaft zur Teilnahme gedrängt. Die Strafverfolger hatten daher wegen des Verdachts der Nötigung ermittelt. Eine Straftat sei dem Zahnarzt nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachzuweisen, begründete Oberstaatsanwältin Andrea Grape am Dienstag die Einstellung des Verfahrens. Zunächst hatte der "Donaukurier" darüber berichtet. Grape wies darauf hin, dass es dem Mediziner vorrangig um den Schutz seiner Patienten und Mitarbeiter gegangen sei. Laut der Zeitung hatten die Praxismitarbeiter vor dem Impftermin von ihrem Chef die folgende Nachricht bekommen: "Wer die Impfung nicht möchte, wird ohne Gehalt von der Arbeit freigestellt." Der Arzt sagte zunächst dem "Donaukurier", dass diese Mitteilung zwar nicht glücklich formuliert gewesen sei, er aber weiter hinter der Aktion stehe. Später gab er keine Stellungnahme mehr ab. Wegen der Impfaktion gab es einen Shitstorm im Internet gegen den Arzt.

Dienstag, 22. Juni, 10.44 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 21. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.042. 5.914 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 22. Juni, 9.20 Uhr: Kabinett erörtert Corona-Lage

Das bayerische Kabinett wird sich bei seiner Sitzung am Dienstag (10 Uhr) in München erneut mit der Lage in der Corona-Pandemie befassen. Im Mittelpunkt dürfte die Bedrohung durch die zuerst in Indien bekanntgewordene Delta-Variante des Virus stehen. Auch die Frage der Maskenpflicht bei EM-Spielen in der Münchner Allianz-Arena wird die Kabinettsmitglieder beschäftigen. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), der gemeinsam mit Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) und Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) im Anschluss vor die Medien treten wird, hatte bereits am Montag Kritik an den Stadionbesuchern und den Kontrollen in der Arena geübt. Den Deutschen Fußball-Bund hatte er aufgefordert darzulegen, wie die Einhaltung der Regeln künftig durchgesetzt werden sollen. Holetschek hatte darauf verwiesen, dass die EM in Sachen Corona-Vorbeutung ein Modellprojekt sei, dessen Funktionieren auch Auswirkungen auf künftige Entscheidungen im Profi-Fußball haben könne.

Montag, 21. Juni, 18.22 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

Von Freitag auf Montag hat das Gesundheitsamt am Landratsamt Landshut lediglich neun Neu-Infektionen mit dem Corona-Virus (SARS-CoV2) oder seinen Varianten in der Region Landshut registriert. Die Zahl aller Menschen in Landkreis und Stadt Landshut, die sich mit dem Virus infiziert haben seit Beginn der Pandemie (März 2020) beläuft sich somit aktuell auf 12.151. Davon haben 11.817 die Infektion bereits überstanden (plus 45 gegenüber Freitag). An der Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen hat sich nichts verändert: 283 Bürgerinnen und Bürger sind bisher an oder mit SARS-CoV2 verstorben. Die Zahl der aktiven Fälle sank um 36 auf aktuell 51. In den Krankenhäusern der Region liegen derzeit drei Patienten, bei denen SARS-CoV2 festgestellt worden ist, auf Normalstationen. Hinzu kommt eine Person, die intensivmedizinisch behandelt werden muss (beide Zahlen unverändert gegenüber Freitag). Die 7-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut liegt in der Stadt Landshut bei 16,3, im Landkreis Landshut bei 5,0.

Montag, 21. Juni, 17.27 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Montag, 21. Juni, keine Neuinfektion mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden 2477* Infektionen verzeichnet, davon sind 2412* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch sieben Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit wird noch ein Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 0,0 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36.728 Erstimpfungen und 27.295 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist heute eine Nachmeldung von 325 Impfungen über Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Montag, 21. Juni, 14.18 Uhr: Söder: München wäre jederzeit bereit für weitere EM-Spiele

Die Stadt München steht im Falle einer Verlegung von EM-Spielen wegen der Corona-Lage in England nach Angaben von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder als alternativer Spielort bereit. "Wir würden uns jederzeit freuen, noch ein Spiel zu nehmen", sagte der CSU-Chef am Montag nach einer Sitzung der Präsidien und Vorstände von CDU und CSU in Berlin. München sei bereit für alles und es wäre angesichts der Corona-Lage gut, wenn die UEFA einen "Plan B" in der Tasche hätte. In Großbritannien steigen wegen der sogenannten Delta-Variante des Virus die Infektionszahlen wieder deutlich an. Lesen Sie hierzu Söder: München wäre jederzeit bereit für weitere EM-Spiele

Montag, 21. Juni, 12.35 Uhr: Studierende der Hochschule Ansbach werden geimpft

Studierende der Hochschule Ansbach können sich am Freitag gegen das Coronavirus impfen lassen. Möglich macht das eine Impfaktion, die die Fachschaft organisiert hat. Eine Hausarztpraxis werde an dem Tag 150 Dosen des Vakzins von Johnson & Johnson spritzen, teilten die Organisatoren am Montag mit. Die Termine dafür seien innerhalb weniger Minuten übers Internet vergeben gewesen.

"Wir freuen uns sehr, den Studierenden das Angebot machen zu können, da diese Gruppe trotz Aufhebung der Priorisierung nur schwer in den Genuss des Impfschutzes und damit einhergehender Freiheiten kommen kann", sagte die Fachschaftsvorsitzende Antonia Schillinger.

An den Universitäten und Hochschulen dürfen seit Anfang Juni auch Betriebsärzte impfen - und zwar die Beschäftigten. Berlin hat in der vergangenen Woche als erstes Bundesland damit begonnen, auch gezielt Studierende zu impfen. Impfaktionen gab es auch schon an der Hochschule Karlsruhe und der im sächsischen Mittweida.

Montag, 21. Juni, 11.32 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 20. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.042. 5.913 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Heute erhalten Sie zudem Informationen zum Impfsachstand im Landkreis Kelheim.

Montag, 21. Juni, 8.54 Uhr: Regensburger Infektiologe sieht Fußball-EM mit Sorge

Der erste Sieg der deutschen Elf bei der Fußball-EM wird ordentlich gefeiert - von Tausenden bei Public Viewings und im Münchner Stadion. Dabei ignorieren sehr viele die Regeln, die in der Corona-Pandemie für alle gelten. Ein Infektiologe sieht das mit Sorge. Mehr dazu lesen Sie hier: "Keine gute Idee": Bernd Salzberger sieht Fußball-EM mit Sorge

Montag, 21. Juni, 6.14 Uhr: Mehrheit der Bayern für Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht

Eine knappe Mehrheit der Bayern ist einer Umfrage zufolge für eine sofortige Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht. Bei der von der FDP-Landtagsfraktion beim Marktforschungsunternehmen Civey in Auftrag gegebenen Umfrage stimmten 50,4 Prozent für die sofortige Abschaffung und 39,7 Prozent dagegen. Der Rest hatte keine klare Meinung dazu. Mehr dazu lesen Sie hier: Mehrheit für Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht

Sonntag, 20. Juni, 15.48 Uhr: Erneut keine Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Samstag und heute keine weiteren Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Derzeit werden noch zwei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag noch bei 1,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Nachdem am vergangenen Sonntag ein Fall verzeichnet wurde und dieser mit Ablauf des heutigen Tages aus dem Sieben-Tages-Wert statistisch entfällt, wird der Inzidenzwert am Montag auf 0,0 absinken.

Sonntag, 20. Juni, 14.40 Uhr: Nur noch drei bayerische Regionen über Inzidenz 25

Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit ind Lebensmittelsicherheit (LGL) hat es Stand heute 152 neue bestätigte Coronavirus-Infektionen gegeben, ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 kam hinzu. Fast der ganze Freistaat liegt aktuell unter einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 25, nur der Landkreis Lindau und die Städte Bamberg und Schweinfurt liegen knapp darüber. 

Sonntag, 20. Juni, 13.27 Uhr: Ministerium prüft nach Fußballfest schärfere Vorgaben

Das bayerische Gesundheitsministerium will nach Fußball-Partys in Münchner Biergärten möglicherweise strengere Corona-Vorschriften prüfen. "Das Gesundheitsministerium wird am Montag mit der Stadt München beraten, inwieweit die Vorgaben für das Public Viewing weiter verschärft werden können", sagte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Grundsätzlich liege es in der Verantwortung der Betreiber, dafür zu sorgen, dass die Biergärten nicht überfüllt sind, hieß es.

Sonntag, 20. Juni, 12.18 Uhr: Söder: Mehr als zehn Millionen Corona-Impfungen in Bayern

In Bayern sind nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) inzwischen mehr als zehn Millionen Menschen gegen das Corona-Virus geimpft worden. "Heute ist in Bayern die Grenze von 10 Millionen Corona-Impfungen überschritten", twitterte Söder am Sonntag. "Aber wir müssen noch besser und schneller werden. Jede Impfdose muss sofort verimpft werden. Denn wir sind in einem Wettlauf mit der Zeit gegen die Delta-Variante."

Sonntag, 20. Juni, 11.40 Uhr: RKI: Kein Landkreis in Bayern über 50er-Inzidenz

In Bayern liegt kein Landkreis mehr über der kritischen Marke von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Sonntag für Schweinfurt eine Inzidenz von 41,2. Zuletzt war die Stadt als einzige unter den 96 Landkreisen und kreisfreien Städten des Freistaats noch über der 50er-Marke gewesen. In Straubing gab es laut RKI in den vergangenen sieben Tagen keine neuen Infektionen. Die Inzidenz lag dort bei 0,0. Bayernweit lag sie mit 10,5 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weiter etwas über dem Bundesdurchschnitt von 8,8.

Sonntag, 20. Juni, 9.38 Uhr: Hunderte Menschen feiern in Augsburger Innenstadt - Polizei räumt

Die Polizei hat in der Nacht zu Sonntag in der Innenstadt von Augsburg eine Ansammlung von hunderten Feiernden aufgelöst. Mehrere Straßen wurden geräumt. Bei dem Einsatz, der sich über mehrere Stunden hinzog, seien zahlreiche Beamte verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Auch auf der Seite der Feiernden habe es Verletzte bei dem Einsatz gegeben. Den Angaben zufolge feierten rund 1.400 Menschen gegen Mitternacht in der Augsburger Innenstadt. Viel Alkohol habe zu aufgeheizten Gemütern und einer zunehmend aggressiveren Stimmung geführt. Es seien immer wieder Gegenstände auf Polizeibeamte geworfen worden.

Sonntag, 20. Juni, 8.04 Uhr: Dehoga fordert nach Outdoor-Partys wieder offene Discos

Angesichts nächtlicher Outdoor-Partys in Bayern fordert der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) erneut die Öffnung von Clubs und Diskotheken. "Die Erfahrungen zeigen doch: Die Menschen treffen sich zum Feiern", sagte der Landesgeschäftsführer Thomas Geppert. "Die Frage ist doch nur, will ich das irgendwo in einem ungeschützten Raum ohne jegliche Auflage und Nachverfolgbarkeit oder biete ich sichere Bereiche." Aus seiner Sicht würde die Öffnung von Clubs "sofort Entspannung schaffen und für mehr Sicherheit sorgen und zudem die Akzeptanz anderer Maßnahmen erhöhen".

Samstag, 19. Juni, 20.45 Uhr: Gesundheitsminister kritisiert Masken-Ignoranz im Münchner Stadion

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat kurz nach Abpfiff des EM-Spiels Portugal-Deutschland kritisiert, dass wieder Tausende Fans die Maskenpflicht im Münchner Stadion ignoriert haben. "Ich finde es fahrlässig, dass sich schon wieder viele Fans im Fußballstadion nicht an die Spielregeln gehalten haben", sagte der CSU-Politiker am Samstagabend laut Mitteilung. "Der DFB ist nun endgültig aufgefordert, plausibel darzulegen, wie er beim nächsten Spiel am Mittwoch die Masken-Regeln um- und durchzusetzen will."

Samstag, 19. Juni, 20.03 Uhr: Public Viewing in München mit wenig Abstand

Die Münchner Biergärten waren während des EM-Spiels Portugal-Deutschland am Samstag gut gefüllt - doch nur wenige hielten sich im Freudentaumel an die Abstandsregeln. Stattdessen lagen sich nach den Toren der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die Fans in den Armen und waren dicht an dicht gedrängt, wie Reporter berichteten. In vielen Biergärten wurde die Vorrunden-Begegnung der Nationalmannschaft übertragen. Schon am Nachmittag hatte die Polizei von vielen vollen Gaststätten berichtet.

Im Kampf gegen das Coronavirus gelten in München nach wie vor bestimmte Regeln. So muss etwa in der Außengastronomie zwischen den erlaubten Gruppentreffen weiterhin Abstand gehalten werden.

Samstag, 19. Juni, 19.03 Uhr: Wieder tragen nur wenige Fans Masken im Münchner Stadion

Obwohl die EM-Organisatoren in München angekündigt hatten, die Zuschauer auf den Rängen zum Tragen von Masken zu bewegen, haben nur wenige Fans die vorgeschriebenen FFP2-Masken aufgehabt. Wie schon beim ersten Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verfolgten Tausende Zuschauer die Partie gegen Portugal am Samstag ohne Maske, wie auf Fernsehbildern in der ersten Halbzeit erkennbar war. Im Kampf gegen das Coronavirus müssen Besucher während der ganzen Zeit im Münchner Stadion eine FFP2-Maske tragen.

Samstag, 19. Juni, 18.20 Uhr: Würzburg plant Outdoor-Tanzfläche für Feiernde

Weil immer mehr Menschen bei sommerlichen Temperaturen und geschlossenen Clubs draußen feiern, plant die Stadt Würzburg eine Outdoor-Tanzfläche. "Wir müssen den Menschen mal wieder eine Tanzfläche bieten", sagte der Leiter des Fachbereichs Allgemeine Bürgerdienste, Uwe Zimmermann, der "Main Post" (Samstagsausgabe). Ein entsprechendes Konzept, das dem Gesundheitsamt und dem Ministerium zur Genehmigung vorgelegt werden solle, sehe einen Biergarten vor - ergänzt "durch eine Tanzfläche im Freien".

Samstag, 19. Juni, 15.35 Uhr: Söder warnt vor Delta-Variante

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat vehement vor der Delta-Variante des Coronavirus gewarnt. Die zuerst in Indien bekannt gewordene und inzwischen etwa in Großbritannien vorherrschende Virusvariante werde in drei bis vier Wochen in Deutschland dominierend sein, sagte Söder am Samstag auf der Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Unterhaching. Sie sei acht Mal ansteckender als die Ausgangsvariante.

Samstag, 19. Juni, 15.12 Uhr: Aktuelle Situation in Bayern

Das LGL meldet für Bayern 141 neue Fälle seit gestern. Damit stieg die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 646.259. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um zwei auf 15.185. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bayernweit bei 11,39, in Niederbayern bei 8,76 und in der Oberpfalz bei 6,65.

Samstag, 19. Juni, 14.30 Uhr: Polizei löst Ansammlung von Hunderten Feiernden auf

Eine Ansammlung von Hunderten feiernden Menschen ist in der Nacht zum Samstag von der Polizei in München aufgelöst worden. 700 bis 1.000 Feiernde seien im Bereich der Türkenstraße rund um den Georg-Elser-Platz unterwegs gewesen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

Samstag, 19. Juni, 13.03 Uhr: Straubing und zwei Landkreise mit Inzidenz Null

In zwei bayerischen Landkreisen und einer Stadt ist die Corona-Inzidenz auf null gesunken. Sowohl in Straubing als auch in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Wunsiedel gab es in den vergangenen sieben Tagen keine neuen Infektionen, wie das Robert Koch-Institut am Samstag meldete.

Samstag, 19. Juni, 12.04 Uhr: Spahn: Corona-Maßnahmen in Schulen noch länger

Corona-Maßnahmen in Schulen müssen nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) noch eine längere Zeit aufrechterhalten werden. "Wir werden nicht völlig ohne Schutzmaßnahmen wieder in den Schulbetrieb gehen können", sagte er am Samstag bei einer Online-Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing über die Zeit nach den Sommerferien. Im Herbst und Winter würden trotz derzeit sehr niedriger Inzidenzen voraussichtlich nach wie vor Maßnahmen wie Maskenpflicht oder auch Wechselunterricht notwendig sein. "Da setzen sich Millionen Menschen in Bewegung, die sich sonst nicht in Bewegungen setzen würden und begegnen sich", betonte Spahn. Das könne dann zu einer "Drehscheibe in die Haushalte hinein" werden. "Wir sollten dieses Mal die Sommerzeit besser nutzen".

Samstag, 19. Juni, 11.15 Uhr: Lauterbach: "Historisches Versagen" reicher Länder

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht in der Corona-Krise ein "historisches Versagen" reicher Staaten. "Wir haben Impfkapazität aufgebaut, die genau zugeschnitten war auf das, was wir selbst brauchen", sagte er am Samstag bei einer Online-Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing. "Wir haben keine zusätzliche Impfstoff-Produktionskapazität für die ärmeren Länder."

Samstag, 19. Juni, 9.15 Uhr: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit 9,3 wieder einstellig

Binnen eines Tages melden die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI 1.108 Corona-Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz fällt erstmals seit mehr als neun Monaten wieder in den einstelligen Bereich.

Samstag, 19. Juni, 7.35 Uhr: Hohe Nachfrage nach Trauungen in Bayern

Die Lockerungen der Corona-Maßnahmen machen sich auch in den Standesämtern im Freistaat bemerkbar. In den vergangenen Wochen hätten die Menschen verstärkt Termine für Trauungen vereinbart, sagten die Sprecher vieler bayerischer Städte. "Alle holen nach", hieß es mit Blick auf abgesagte Termine im Herbst und Winter. Schließlich könnten die Brautpaare aufgrund der Lockerungen wieder mit mehr Freunden feiern.

Samstag, 19. Juni, 7.05 Uhr: Witzigmann: Corona brachte Menschen zurück an den Herd

Sternekoch Eckart Witzigmann hat in der Corona-Krise einen verstärkten Trend zum Kochen daheim beobachtet. "Für mich ist das auch der Beweis, dass die Leute abseits von Fertiggerichten und Tiefkühlkost anständig essen wollen und wenn das im Restaurant nicht möglich ist, legt man eben selbst Hand an", sagte Witzigmann der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben doch lange genug gepredigt, die Leute sollen an den Herd und selbst kochen."

Trotz ungebrochenen Interesses für Kochsendungen, Kochbücher und Kochkurse griffen aber bei weitem nicht alle selbst zum Kochlöffel. "Nicht jeder, der sich im TV Fußball oder Biathlon ansieht, praktiziert diesen Sport selbst und so ist es auch beim Kochen." Kochen habe sich auf allen Ebenen zu einem gesellschaftlichen Bedürfnis entwickelt - und im TV-Programm werde das besonders deutlich.

Freitag, 18. Juni, 18 Uhr: Trotz sinkender Corona-Zahlen: Keine Fans bei Golf-Turnier in München

Die Golfstars um Martin Kaymer müssen bei der BMW International Open in München trotz sinkender Corona-Zahlen fast komplett auf Zuschauer verzichten. Die Organisatoren des European-Tour-Turniers (24. bis 27. Juni) teilten am Freitag mit, dass in diesem Jahr keine Tickets in den freien Verkauf gehen. Trotz eines sorgfältig erarbeiteten Hygienekonzepts habe das Landratsamt Erding pro Tag 400 Besucher genehmigt. Das Kontingent sei aber durch vertragliche Verpflichtungen gegenüber den Partnern und der European Tour bereits ausgeschöpft, so dass ein regulärer Verkauf von Eintrittskarten ausgeschlossen ist. Lesen Sie hierzu Trotz sinkender Corona-Zahlen: Keine Fans bei Golf-Turnier

Freitag, 18. Juni, 17.47 Uhr: Gericht verurteilt Astrazeneca zu Impfstoff-Lieferung

Als zu wenig Corona-Impfstoff ankam, verklagte die EU-Kommission den britisch-schwedischen Hersteller. Jetzt das erstes Urteil - das kurioserweise beide Streitparteien als Erfolg feiern. Lesen Sie hierzu Gericht verurteilt Astrazeneca zu Impfstoff-Lieferung

Freitag, 18. Juni, 17.26 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Freitag, 18. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden 2477* Infektionen verzeichnet, wovon 2399* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch 20 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden noch drei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag bei 1,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36.441 Erstimpfungen und 26.680 Zweitimpfungen durchgeführt. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Freitag, 18. Juni, 16.22 Uhr: SPD will Maskenbeschaffung prüfen lassen

Der Bundesrechnungshof hat dem Bundesgesundheitsministerium keine guten Noten bei der Beschaffung von Corona-Schutzausrüstung gegeben. Die SPD glaubt, dass es in Bayern ebenfalls Grund zur Nachschau gibt. Der Oberste Rechnungshof soll prüfen. Lesen Sie hierzu SPD will Maskenbeschaffung prüfen lassen

Freitag, 18. Juni, 15.21 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in Straubing

In den letzten sieben Tagen wurden vom Gesundheitsamt keine neuen Infektionen mit dem Corona-Virus im Stadtgebiet Straubing gemeldet. Das RKI hat am heutigen Freitag bereits den zweiten Tag in Folge einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 0 ausgewie-sen. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 71.000 Erst- und 48.500 Zweitimpfungen durchgeführt. Davon erfolgten mehr als 40.000 Impfungen in den Hausarztpraxen. Aktuell haben rund 57 Prozent der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung erhalten

Freitag, 18. Juni, 14.55 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 646.059 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 625.840 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.163.

Freitag, 18. Juni, 14.45 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Weiterhin erfreulich stellt sich aktuell die Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen dar. In den vergangenen sieben Tagen gab es nur drei neue positive SARS-CoV-2-Tests, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 3,0 (RKI, Stand 18.06., 0 Uhr). An vier der letzten sieben Tage gab es gar keinen bestätigten neuen positiven Fall. Als aktuell infiziert gelten im Landkreis derzeit nur noch insgesamt zwölf Personen, 34 der 37 Landkreis-Gemeinden sind ohne aktuelle Fälle.

Seit Beginn der Pandemie gab es im Landkreis insgesamt 5.367 Fälle (117 in der Altersgruppe 0 bis 4 Jahre, 334 in der Altersgruppe 5 bis 14 Jahre, 1.457 in der Altersgruppe 15 bis 34 Jahre, 2.147 in der Altersgruppe 35 bis 59 Jahre, 784 in der Altersgruppe 60 bis 79 Jahre, 479 in der Altersgruppe 80 Jahre und älter). Todesfälle gab es bisher insgesamt 141 (0 in den Altersgruppen bis 34 Jahre, 3 in der Altersgruppe 35 bis 59 Jahre, 35 in der Altersgruppe 60 bis 79 Jahre, 103 in der Altersgruppe 80 Jahre und älter). Diese Zahlen zeigen auch, dass fast jeder Vierte der über 80-Jährigen, der sich mit Covid-19 infizierte, auch verstarb.

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 119.500. Diese teilen sich auf in rund 71.000 Erst- und über 48.500 Zweitimpfungen (inklusive des Impfstoffes von Johnson & Johnson). Die Impfquote liegt damit bei Erstimpfungen bei 47,7 Prozent, bei Zweitimpfungen bei 32,8 Prozent (jeweils bezogen auf die Gesamtbevölkerung. Von den Gesamtimpfungen wurden mehr als 40.000 von den Hausärzten im Rahmen der Regelversorgung durchgeführt.

Seit dieser Woche werden auch wieder Erstimpfungen im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis am Hagen durchgeführt. Für die abgelaufene Woche wurden 400 Erstimpfdosen Moderna zugewiesen und verimpft, für die kommende Woche sind rund 1.500 Erstimpfdosen (Biontech und Moderna) angekündigt.

Freitag, 18. Juni, 14.18 Uhr: Anmeldung für Impfaktion im Kreis Kelheim ab 18 Jahren

Ab sofort können sich auch Bürger des Landkreises ab 18 Jahren für eine Impfung mit dem Impfstoff des Herstellers Johnson und Johnson anmelden und kurzfristig einen Impftermin ausschließlich im Impfzentrum in Kelheim erhalten. Ursprünglich richtete sich das Angebot des Landkreises Kelheim an Menschen, die über 60 Jahre alt sind. Da die Sonderimpfaktion, für die Impfstoff für knapp 900 Impfungen zur Verfügung steht, nur schleppend anläuft 

Freitag, 18. Juni, 13.03 Uhr: Nächste Woche finden im Landkreis Regensburg 3.000 Erstimpfungen statt

In den vier Landkreis-Impfzentren werden kommende Woche etwa 3.000 Erstimpfungen stattfinden. Verabreicht werden die Impfstoffe von Biontech und Moderna. Darüber hinaus wurden etwa 2.500 Termine für Zweitimpfungen vereinbart, hier kommen ebenfalls die Impfstoffe von Biontech und Moderna zum Einsatz. Die Impfkampagne im Landkreis Regensburg nähert sich indessen zwei wichtigen Zielmarken. In nächster Zeit werden 30 Prozent aller Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürger einen vollständigen Impfschutz haben. Und 50 Prozent der Bürgerinnen und Bürger wird mindestens eine Impfdosis verabreicht worden sein.

Freitag, 18. Juni, 11.54 Uhr: In den Impfzentren gibt es nun den digitalen Impfnachweis

Seit Montag sind in den Impfzentren des Landkreises Regensburg die europäischen Impfzertifikate verfügbar. Das heißt, bei jeder Erst- und Zweitimpfung wird ein Impfzertifikat ausgestellt. Dieses Zertifikat hat europaweit die gleiche Stellung wie die Dokumentation im gelben Impfausweis und stellt eine zusätzliche Möglichkeit dar, um eine Impfung europaweit digital zu dokumentieren und nachzuweisen.

Die Ausstellung eine Impfzertifikats für bereits durchgeführte Zweitimpfungen ist in den Impfzentren derzeit nicht möglich. Spätestens ab Mitte Juli sollen voraussichtlich auch in allen Arztpraxen die digitalen Impfnachweise erzeugt werden können, so die Auskunft von Conrad Scholtz, Leiter Koordinierungsstelle der Impfzentren im Landkreis Regensburg beim BRK Kreisverband Regensburg. Der Softwareanbieter arbeite zudem an einer Lösung, mit der sich bereits Geimpfte ein Impfzertifikat online herunterladen können. .

„Aktuell können wir auf Grund von technischen Schwierigkeiten mit dem Software-Anbieter bis auf weiteres im Impfzentrum in Wörth an der Donau keine Impfzertifikate ausstellen“, bedauert Conrad Scholtz. Er bittet daher, die aktuell dort Geimpften, sich im Moment noch das Zertifikat bei einer Apotheke kostenfrei ausstellen zu lassen.

Freitag, 18. Juni, 11.41 Uhr: Lauterbach gibt Streeck bei Corona-Sommerprognose Recht

Karl Lauterbach und Hendrik Streeck, die beiden waren sich im Verlauf der Pandemie nicht immer einig. Doch nun gibt der SPD-Gesundheitsexperte zu, der Virologe hatte mit seiner Sommerprognose "voll recht". Lesen Sie weiter unter Lauterbach räumt ein: "Hendrik Streeck hatte voll recht".

Freitag, 18. Juni, 11.08 Uhr: Bayerische Exporte auf Vor-Corona-Niveau

Der Außenhandel der bayerischen Wirtschaft ist wieder in Schwung. Die Exporte stiegen im April auf 16 Milliarden Euro, wie das Landesamt für Statistik am Freitag mitteilte. Das sind 66 Prozent mehr als im vom ersten Lockdown hart getroffenen Vorjahresmonat. Im Vergleich zum April 2019 - also dem Vorkrisenniveau - ergibt sich nur ein kleines Minus von rund zwei Prozent.

Freitag, 18. Juni, 10.52 Uhr: SPD will Maskenbeschaffung von Oberstem Rechnungshof prüfen lassen

Nach der Kritik des Bundesrechnungshofes an der Maskenbeschaffung der Bundesregierung hat die SPD-Fraktion im bayerischen Landtag auch eine Untersuchung des Bayerischen Obersten Rechnungshofes für den Freistaat angeregt. Der SPD-Landesvorsitzende und Fraktionschef Florian von Brunn wandte sich mit einem Brief an den Präsidenten des Obersten Rechnungshofes (ORH), Christoph Hillenbrand. Der Bundesrechnungshof hatte in einem Prüfbericht dem Ministerium von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unter anderem nicht bedarfsgerechte Bestellmengen und mangelnde Dokumentation vorgeworfen. Mehr dazu lesen Sie hier: SPD will Maskenbeschaffung von Rechnungshof prüfen lassen.

Freitag, 18. Juni, 10.09 Uhr: Inzidenz im Landkreis Kelheim jetzt unter 10

In den letzten 24 Stunden hat es im Landkreis Kelheim nur eine neue bestätigte Covid-19-Infektion gegeben. Der Inzidenzwert sank auf 9,8. 


Quelle: Landratsamt Kelheim

Freitag, 18. Juni, 8.33 Uhr: Sonderimpfaktion mit Johnson&Johnson im Kreis Kelheim

Seit 8 Uhr morgens können sich die Menschen im Landkreis Kelheim für die Sonderimpfaktion mit Johnson&Johnson anmelden. Das teilte das Landratsamt mit.

Freitag, 18. Juni, 7.54 Uhr: Holetschek: Höchste Wachsamkeit bei Delta-Variante

Ärzte sehen die als besonders infektiös geltende Delta-Variante des Coronavirus mit Sorge. Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warf die Frage auf, ob die aktuellen Corona-Lockerungen nicht zu weit gingen. Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek, riet zu "allerhöchster Wachsamkeit". Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sorgt sich vor allem um ungeimpfte Kinder.

Freitag, 18. Juni, 6.45 Uhr: Regionalflughäfen sehen "Licht am Ende des Tunnels"

Die Regionalflughäfen in Baden-Württemberg und Bayern rechnen im Sommer mit einem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. "Das Licht am Ende des Tunnels wird immer heller", sagte der Geschäftsführer des Flughafens Memmingen, Ralf Schmid. "Im Sommer starten wir wieder durch." Auch der Bodensee-Airport in Friedrichshafen teilte mit, man rechne mit einer "kräftigen Erholung". Der Baden-Airpark bei Baden-Baden hat nach eigenen Angaben für die Sommerferien 1.153 Flüge geplant, im vergangenen Sommer waren es nur 754. Trotzdem bleibt die finanzielle Lage angespannt - vor allem in Friedrichshafen.

Freitag, 18. Juni, 6.30 Uhr: Wallfahren in Corona-Zeiten

Maskenpflicht, Mindestabstand und nicht zu viele Menschen: Die traditionellen Wallfahrten der Pfarreien in Bayern sind auch in diesem Jahr coronageprägt. Wo die oft mehrere Tausend Pilger zählenden Touren nicht ausfallen, bricht mancherorts nur eine kleine Gruppe zum Wallfahrtsort auf, gibt es Online-Veranstaltungen oder zeitlich gestreckte Wanderungen.

Freitag, 18. Juni, 6 Uhr: Flixtrain zufrieden mit Neustart nach Corona-Stillstand

Der private Bahn-Konkurrent Flixtrain hat mit der Inbetriebnahme der sechsten Fernzug-Linie zwischen München und Frankfurt nach eigenen Angaben den Neustart nach dem monatelangem Corona-Stillstand abgeschlossen. Die ersten Linien von Köln nach Hamburg und Berlin sind bereits ab 20. Mai gestartet, am Freitag fährt Flixtrain erstmals zwischen Frankfurt und München. "Damit ist unser volles Netz mit sechs Linien in Betrieb", sagte Flixbus-Mitgründer und Geschäftsführer André Schwämmlein der Funke Mediengruppe (Freitag). Die Nachfrage wachse Woche für Woche. "Von daher sind wir sehr zufrieden mit dem Neustart. Und wir schauen sehr optimistisch auf den Sommer."

Donnerstag, 17. Juni, 18 Uhr: Niedrigste 7-Tages-Inzidenz seit Langem im Landkreis Landshut

Weiterhin erfreuliche Nachrichten zur Corona-Lage gibt es aus dem Raum Landshut zu vermelden: Die 7-Tage-Inzidenz ist am Donnerstag, 17. Juni, im Landkreis Landshut so niedrig wie seit vielen Monaten nicht mehr, sie betrug 12,5 (Vortag 18,1); in der Stadt Landshut lag dieser Wert mit 24,5 leicht höher als am Mittwoch (21,8). Die Zahl der Indexfälle, also aller mit dem Corona-Virus infizierten Menschen aus Stadt und Landkreis seit dem Beginn der Pandemie im März 2020, hat sich um drei neu infizierte Personen auf 12.142 erhöht. Davon haben 11.763 die Infektion bereits überstanden (plus 9 zum Vortag). Im Zusammenhang mit einer Infektion mit SARS-CoV2 sind bislang 283 Menschen verstorben, die ihren ersten Wohnsitz in der Stadt oder im Landkreis Landshut gehabt hatten. Die Zahl der aktiven Fälle von Infektionen mit SARS-CoV2 ist am Donnerstag um sechs auf aktuell 96 gesunken. In den drei Akut-Krankenhäusern der Region werden aktuell auf Normalstationen fünf Patienten wegen Corona behandelt (plus 1). Hinzu kommt eine Person, die intensivmedizinisch betreut werden muss (gleichgeblieben Vortag).

Donnerstag, 17. Juni, 15.31 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Donnerstag, 17. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Damit wurde in den vergangenen sieben Tagen lediglich eine Neuinfektion eines Landkreisbürgers festgestellt. Seit Jahresbeginn werden 2477* Infektionen verzeichnet, wovon 2398* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch 21 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 2,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36.441 Erstimpfungen und 26.303 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist heute eine weitere Nachmeldung von 1.359 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich

Donnerstag, 17. Juni, 14.30 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 645.790 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 625.310 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.149.

Donnerstag, 17. Juni, 14.23 Uhr: Mädchen spielt mit Trockeneis für Corona-Impfstoff und verletzt sich

Ein acht Jahre altes Mädchen hat sich beim Spielen mit Trockeneis verletzt. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag hatte eine Mitarbeiterin einer medizinischen Praxis im oberfränkischen Hof einen Karton mit Trockeneis hinter das Gebäude gestellt. Das Eis war demnach zur Kühlung von Corona-Impfstoff verwendet worden.

Die Achtjährige, die zuvor auf einem benachbarten Spielplatz war, sei zu dem Karton gelaufen, habe etwas Trockeneis genommen und in ihre Trinkflasche gesteckt. Dort reagierte das etwa 75 Grad kalte Eis laut Polizei mit der Restflüssigkeit und die Plastikflasche zerplatzte. Das Kind wurde bei dem Vorfall am Mittwoch leicht an den Armen und am Hals verletzt.

Die von der Mitarbeiterin der Praxis an den Karton angebrachte Warnung "Trockeneis - bitte nicht anfassen, - 75 Grad" habe die Achtjährige offenbar nicht gelesen oder missachtet, hieß es.

Donnerstag, 17. Juni, 14.02 Uhr: Besuchsmöglichkeiten in Arberlandkliniken weiter gelockert

Ab Freitag gilt die 3-G-Regelung (genesen, getestet, geimpft) nicht mehr als Voraussetzung für einen Besuch in den Arberlandkliniken. Der klinikinterne Pandemiestab reagiert mit dieser Entscheidung erneut auf konstant sinkende Inzidenzwerte und die steigende Impfquote im Landkreis Regen.Wer Patienten in den Arberlandkliniken besuchen möchte, muss nach den kürzlich gefassten Beschlüssen des klinikinternen Pandemiestabs lediglich aktuell und in den letzten 14 Tagen asymptomatisch, das heißt ohne erkennbare Anzeichen für eine Infektion mit SARS-CoV-2, gewesen sein.

Donnerstag, 17. Juni, 13.45 Uhr: Piazolo: Keine gravierenden Auffälligkeiten beim Mathe-Abi

Das Schuljahr 2020/2021 wird sich wegen der Folgen der Corona-Pandemie ins Langzeitgedächtnis vieler Eltern, Schüler und Lehrer einbrennen. Im nächsten Jahr soll alles besser werden. Wie genau, weiß man in Bayern noch nicht.

Donnerstag, 17. Juni, 12.43 Uhr: Nachweis für geimpfte Genesene kommt Ende Juni

Von Covid-19 Genesene können ihren Status ab Ende Juni in Corona-Warn-App (CWA) und CovPass-App hinterlegen. Dann sollen auch Genesene mit Impfung ihren Schutzstatus digital nachweisen können, erklärte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Die Funktionen würden mit der nächsten Entwicklungsstufe beider Apps nachgelegt. Auch das Austellungssystem für die Zertifikate bei Apotheken, Impfzentren und Arztpraxen soll dann diesen Fall abbilden können.

Donnerstag, 17. Juni, 12.25 Uhr: Corona-Krise lässt Einkommen in mehreren Branchen drastisch schrumpfen

Die Corona-Krise und die damit verbundene Kurzarbeit haben die Durchschnittseinkommen in mehreren Branchen der bayerischen Wirtschaft drastisch schrumpfen lassen. Am härtesten getroffen waren die Arbeitnehmer in der ohnehin für eher niedrige Gehälter bekannten Hotellerie.

Donnerstag, 17. Juni, 11.45 Uhr: RKI: Auch Bayreuth bei Inzidenz Null

In zwei bayerischen Städten ist die Corona-Inzidenz auf Null gesunken. Sowohl in Bayreuth als auch in Straubing gab es in den vergangenen sieben Tagen keine neuen Infektionen mehr, wie das Robert Koch-Institut am Donnerstagmorgen auf seinem Covid19-Dashboard meldete. Die bayernweite Inzidenz liegt nun mit 13,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner etwas über dem Bundesdurchschnitt von 11,6. Doch gibt es derzeit unter den 96 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten nur noch eine Kommune mit einer Inzidenz von über 50: Schweinfurt in Unterfranken.

Donnerstag, 17. Juni, 11 Uhr: Stadt Straubing hat nun Inzidenz Null

Das sind erfreuliche Nachrichten: In der Stadt Straubing ist die Corona-Inzidenz am Donnerstag zum ersten Mal auf Null gesunken. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Donnerstagmorgen mit. Im Stadtgebiet gab es demnach in den vergangenen sieben Tagen keine einzige neue Infektion mit dem Coronavirus.

Donnerstag, 17. Juni, 10.42 Uhr: Lage im Landkreis Kelheim weiterhin entspannt

Der 7-Tages-Inzidenzwert im Landkreis Kelheim ist heute leicht gestiegen, liegt aber immer noch verhältnismäßig niedrig bei 13 Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner. In den vergangenen sieben Tagen gab es insgesamt 16 bestätigte Covid-19-Infektionen.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Donnerstag, 17. Juni, 10.26 Uhr: Ab jetzt zwei Besucher pro Tag am Regensburger Uniklinikum 

Infolge der sinkenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) laut einer aktuellen Pressemitteilung entschlossen, die Besuchsmöglichkeiten bei stationären Patienten ab heute anzupassen. Jeder stationäre Patient kann ab sofort ohne spezielle Genehmigung innerhalb der festgelegten Besuchszeit von 13 bis 18 Uhr täglich statt einer bis zu zwei Besucher empfangen – diese dürfen sich allerdings nicht gleichzeitig im Zimmer des Patienten aufhalten. Die Regelungen im Detail sind unter www.ukr.de/coronavirus zu finden.

Grundsätzlich werden auch weiterhin alle Besucher im UKR mit persönlichen Daten erfasst, um eventuelle Infektionsketten nachvollziehen zu können. Hierfür werden die Besucher gebeten, ein Meldeformular (Download ebenfalls unter www.ukr.de/coronavirus) vorab auszufüllen, zu unterschreiben und am jeweiligen Stationsstützpunkt abzugeben. Das Meldeformular ist für jeden Besuch erneut auszufüllen.

Donnerstag, 17. Juni, 7.38 Uhr: RKI registriert 1.330 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 11,6

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1.330 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.34 Uhr wiedergeben, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3.187 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 105 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 94 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.179 angegeben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 11,6 an (Vortag: 13,2; Vorwoche: 19,3). Das Institut zählte seit Beginn der Pandemie 3.718.955 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.594.700 an.

Donnerstag, 17. Juni, 7.17 Uhr: Rechnungshof kritisiert Beschaffung von Corona-Schutzmasken

Der Bundesrechnungshof rügt das Bundesgesundheitsministerium und wirft der Behörde "Fehlen einer systematischen Mengensteuerung" bei der Beschaffung von Corona-Schutzmasken am Anfang der Pandemie vor. Anzuerkennen sei, unter welch hohem Einsatz es im Frühjahr 2020 half, eine Notlage bei der Versorgung im Gesundheitswesen abzuwenden, heißt es in einem Prüfbericht an den Bundestag. Gerügt wird darin aber das "Fehlen einer systematischen Mengensteuerung". Die aus einer "massiven Überbeschaffung resultierenden Lagerbestände" und die aufgewendeten Haushaltsmittel und Personalkapazitäten seien "nicht wirtschaftlich für eine wirksame Pandemiebekämpfung eingesetzt" worden.

Donnerstag, 17. Juni, 7.06 Uhr: Virus-Variante Delta nimmt in Deutschland weiter zu

Die in Indien entdeckte Coronavirus-Variante Delta hat ihren Anteil an den Sars-CoV-2-Neuinfektionen in Deutschland binnen einer Woche deutlich gesteigert. Mit 6,2 Prozent in der Kalenderwoche 22 (31. Mai bis 6. Juni) bleibe sie aber weiter relativ selten, heißt es im jüngsten Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI). In der Woche zuvor (KW 21) hatte der Anteil der Delta-Variante an den untersuchten Proben samt Nachmeldungen noch bei 3,7 Prozent gelegen. Das RKI wertet einmal pro Woche die Anteile der gemeldeten Virus-Varianten aus, die als besorgniserregend eingestuft werden.

Donnerstag, 17. Juni, 6 Uhr: Corona-Arzt Wendtner: Strukturen für Post-Covid-Patienten schaffen

Zur Versorgung von Patienten mit Corona-Spätfolgen müssen nach Ansicht des Infektiologen Clemens Wendtner neue Strukturen geschaffen werden. "Die Patienten sind glücklicherweise meist nicht mehr so krank, dass sie eine stationäre Behandlung in der Klinik benötigen", schilderte der Chefarzt der München Klinik Schwabing, der Anfang 2020 die ersten Corona-Patienten in Deutschland betreut hatte. Dennoch würden sie von einer interdisziplinären Versorgung durch verschiedene Fachleute profitieren.

Mittwoch, 16. Juni, 19.04 Uhr: Holetschek will Post-Covid-Patienten mit Aktionsplan helfen

Für Patienten mit Corona-Spätfolgen sollen in Bayern spezielle Versorgungsstrukturen aufgebaut werden. "Wir wollen möglichst schnell den Menschen helfen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwochabend in München. Lesen Sie hierzu Holetschek will Post-Covid-Patienten mit Aktionsplan helfen

Mittwoch, 16. Juni, 19 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

Lediglich sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der Region Landshut hat das Gesundheitsamt am Mittwoch registriert. Eine Person ist jedoch gestorben. Lesen Sie hierzu Wenig Neuinfektionen, aber wieder ein Todesfall

Mittwoch, 16. Juni, 18 Uhr: Reiseregeln für den Sommer - Impfzentren in Bereitschaft

Die Corona-Lage enspannt sich - trotzdem zeigen sich Bund und Länder weiter besorgt über die riskanteren Virusvarianten. Doch Deutschland soll gewappnet bleiben, auch wenn jetzt viele in die Ferien wollen. Lesen Sie hierzu Reiseregeln für den Sommer - Impfzentren in Bereitschaft

Mittwoch, 16. Juni, 17.10 Uhr: Holetschek und Reiter: Mehr Masken-Kontrollen im Stadion

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) fordern bei den nächsten EM-Spielen in München mehr Maskenkontrollen im Stadion. Beim Spiel Frankreich gegen Deutschland am Dienstagabend "haben sich zu viele Stadionbesucher leider nicht korrekt an die Regeln zum Tragen von Schutzmasken gehalten", sagte Holetschek am Mittwoch in München. Deshalb habe die Stadt in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium den DFB darauf hingewiesen, dass bei dem Spiel Deutschland gegen Portugal am Samstag "verstärkte Kontrollen erforderlich sind". Lesen Sie hierzu Holetschek und Reiter: Mehr Masken-Kontrollen im Stadion

Mittwoch, 16. Juni, 16.42 Uhr: Die Impfquote in Passau steigt weiter deutlich

Die Stadt Passau macht weiter große Fortschritte bei der Corona-Immunisierung: Im landesweiten Durchschnitt steht man ohnehin sehr gut da, am Mittwoch wurden zudem sowohl bei Erst- als auch bei Zweitimpfungen neue Höchstwerte erreicht. Lesen Sie hierzu Die Impfquote in Passau steigt weiter deutlich

Mittwoch, 16. Juni, 16.43 Uhr: Homeoffice-Pflicht läuft mit Bundesnotbremse aus

Arbeitgeber müssen ab Juli aller Voraussicht nach kein Homeoffice mehr anbieten. Die entsprechende Pflicht läuft zum Monatsende aus, und Absichten sie zu verlängern gibt es nach Angaben aus der Bundesregierung nicht. Lesen Sie hierzu Homeoffice-Pflicht läuft mit Bundesnotbremse aus

Mittwoch, 16. Juni, 16.33 Uhr: Maskenpflicht an Schulen - Streit in Bayern-Koalition eskaliert

Der Streit zwischen den Fraktionen der Bayern-Koalition um die Maskenpflicht an den Schulen ist am Mittwoch weiter eskaliert. CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer warf dem Parlamentarischen Geschäftsführer der Freien Wähler (FW), Fabian Mehring, in einer am Mittwoch veröffentlichen Pressemitteilung vor, die Unwahrheit verbreitet zu haben. Lesen Sie hierzu Streit in Bayern-Koalition eskaliert

Mittwoch, 16. Juni, 15.33 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Mittwoch, 16. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden 2.477* Infektionen verzeichnet, wovon 2396* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch 23 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 3,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36.172 Erstimpfungen und 24.900 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 458 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Mittwoch, 16. Juni, 14.35 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 645.588 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 624.600 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.137.

Mittwoch, 16. Juni, 14.28 Uhr: Diese Woche finden wieder über 1.000 Erstimpfungen im Kreis Regensburg statt

In den vier Impfzentren des Landkreises finden derzeit überwiegend Zweitimpfungen statt. Dennoch können seit dieser Woche nun auch wieder in bestimmter Anzahl Erstimpfungen durchgeführt werden. Wie der Ärztliche Leiter der Landkreis-Impfzentren, Dr. Andreas Piberger, mitteilt, werden diese Woche am Impfzentrum LRA-Altmühlstraße und am Impfzentrum MVZ Schierling in der Summe etwas mehr als 1.000 Erstimpfungen verabreicht, und zwar mit dem Impfstoff von Moderna. Das teilte das Landratsamt mit.

Insgesamt kommt die Impfkampagne im Landkreis Regensburg gut voran. Zum aktuellen Stand (16. Juni, 11.30 Uhr) sind bereits über ein Viertel der gesamten Landkreisbevölkerung vollständig geimpft (52.092 Personen = 26,8 Prozent). 91.699 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten; das entspricht einem Anteil von 47,2 Prozent. Von den insgesamt 143.791 Impfungen wurden 60.842, also 42,3 Prozent, in Arztpraxen verimpft.

Im Anmeldeportal BayIMCO sind für die vier Impfzentren des Landkreises derzeit für die Priorisierungsgruppen 1 und 2 insgesamt noch 262 Personen angemeldet, für die Priorisierungsgruppe 3 insgesamt 8.870 Personen.

Mittwoch, 16. Juni, 10.32 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 15.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.037. 5.907 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt mit. Der 7-Tages-Inzidenzwert liegt laut RKI bei 12,2.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Mittwoch, 16. Juni, 10.22 Uhr: Holetschek will Impfzentren bis Ende des Jahres behalten

Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek (CSU), will Impfzentren bis zum Ende des Jahres behalten. "Das System hat sich so bewährt", sagte der bayerische Ressortchef am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Man solle "nicht zu schnell irgendwelche Entschlüsse fassen, die wir dann wieder bereuen". Bisher ist eine Schließung Ende September angepeilt. Möglicherweise könne die Arbeitsweise der Impfzentren angepasst werden, sagte Holetschek.

Mittwoch, 16. Juni, 8.17 Uhr: Impfzentren vor Verlängerung - Frust in Kliniken groß

Die Gesundheitsminister beraten nächste Schritte - damit es auch bei der Beruhigung der Corona-Lage bleibt. Im Fokus dabei: die weiteren Massenimpfungen. Die Zukunft der Impfzentren ist offen, mehrere Länder wollen die Einrichtungen länger als bisher geplant weiterführen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Geplant sind auch Schritte gegen Langzeitfolgen von Covid-Erkrankungen, wie der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz und bayerische Ressortchef Klaus Holetschek (CSU) im Vorfeld in München sagte.

Mittwoch, 16. Juni, 8 Uhr: RKI registriert 1.455 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 13,2

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1455 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.11 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3.254 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 137 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 107 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90 074 angegeben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Mittwochmorgen mit bundesweit 13,2 an (Vortag: 15,5; Vorwoche: 20,8). Das Institut zählte seit Beginn der Pandemie 3.717.625 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.590.900 an.

Mittwoch, 16. Juni, 6 Uhr: CSU und Freie Wähler uneinig bei Corona-Anträgen für den Landtag

Zwischen Freien Wählern und CSU gibt es erneut Streit über die Corona-Strategie in Bayern. Nachdem sich die beiden Koalitionspartner bereits am Dienstag im Kabinett nicht über einen gemeinsamen Weg für Lockerungen der Maskenpflicht an Schulen einigen konnten, findet sich an diesem Mittwoch wegen der Uneinigkeiten auch kein gemeinsamer Dringlichkeitsantrag auf der Tagesordnung des Landtags. Hintergrund für den ungewöhnlichen Vorgang ist nach Angaben von Fabian Mehring, Parlamentarischer Geschäftsführer der Freien Wähler, die Ablehnung drei vorgelegter FW-Anträge, davon einer zur Lockerung der Maskenpflicht an Bayerns Schulen.

Dienstag, 15. Juni, 20.16 Uhr: Polizei: Kaum Verstöße gegen Corona-Auflagen vor EM-Spiel in München

Die Münchner Polizei hat vor dem EM-Spiel Deutschland gegen Frankreich am Dienstagabend zunächst kaum Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen festgestellt. "Es ist bislang ein gesitteter Abend ohne größere Vergehen", sagte ein Polizeisprecher kurz vor Beginn der Partie. Insgesamt waren 14.500 Menschen in der Arena zugelassen. Hinzu kamen wohl Tausende, die in Biergärten mitfieberten. Um einen Anstieg der Infektionszahlen zu verhindern, galt jedoch: Feiern nur mit strengen Abstands- und Hygieneregeln.

Dienstag, 15. Juni, 18.48 Uhr: Weiter kein neuer Impfstoff und weiter Priorisierung im Raum Landshut

Über die vielen Nachrichten über diese und jene Erleichterungen bei Corona-Maßnahmen gerät derzeit in Vergessenheit, dass der Nachschub mit Impfstoff weiter sehr übersichtlich ist – und zum Beispiel für die Menschen im Landkreis Landshut den ganzen Juni hindurch kein neuer Impfstoff für Erstimpfungen geliefert wird. Lesen Sie hierzu Weiter kein neuer Impfstoff und weiter Priorisierung

Dienstag, 15. Juni, 17.28 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 15. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden damit 2477* Infektionen verzeichnet, wovon 2395* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 24 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden sechs Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 6,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36060 Erstimpfungen und 24318 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 187 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Dienstag, 15. Juni, 16.44 Uhr: Auch Berlin will Aufklärung über Impfung von Italienern

Das Bundesgesundheitsministerium hat die bayerischen Behörden zur Aufklärung der fragwürdigen Corona-Impfung von italienischen Hotel-Mitarbeitern in Deutschland aufgefordert. Ein Sprecher des Ministeriums in Berlin betonte am Dienstag, dass nach der Rechtslage nur Personen mit Wohnsitz oder mit Arbeitsstätte in der Bundesrepublik hier geimpft werden dürften. "Beides trifft auf die Beschäftigten eines italienischen Hotels nicht zu." Damit verstoße die Impf-Aktion gegen geltendes Recht und müsse vor Ort aufgeklärt werden. Lesen Sie hierzu Auch Berlin will Aufklärung über Impfung von Italienern

Dienstag, 15. Juni, 15.31 Uhr: Impfung von Abschlussklassen laut Holetschek frühestens Ende Juni

Voraussichtlich Ende Juni oder Anfang Juli sollen in Bayern die Schüler der Abschlussklassen Angebote für Corona-Impfungen erhalten. Derzeit liefen noch die Planungen für die Umsetzung, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München mit Blick auf die kommenden Wochen. "Wir planen jetzt mal so in Richtung Ende Juni Anfang Juli, das dann zeitlich natürlich nicht auf einmal, aber immer wieder durchzuführen und hoffen, dass uns der Impfstoff auch zur Verfügung steht, den wir dazu natürlich brauchen." Mitte Mai hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erklärt, dass noch im Juni in Schulen die Abschlussklassen geimpft werden und "vielleicht noch vor den Sommerferien Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren, sobald die Impfstoffe zugelassen sind".

Dienstag, 15. Juni, 14.15 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Das bayerische Gesundheitsministerium meldet 85 neue Fälle seit Montag. Zwei weitere Todesfälle wurden außerdem in den letzten 24 Stunden gemeldet. Insgesamt liegt die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie bei 645.222. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt bei 15.110. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 18,83. Niederbayern meldet den Wert 17,92 und die Oberpfalz einen von 13,22.

Dienstag, 15. Juni, 13.37 Uhr: Bayerns Schüler dürfen bei Pausen im Freien Masken ablegen

Bayerns Schüler können unter freiem Himmel künftig wieder ihre Corona-Schutzmasken ablegen. In den Pausen bestehe keine Maskenpflicht mehr, gleiches gelte etwa bei Wandertagen oder Exkursionen, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag in München. Lesen Sie hierzu Bayerns Schüler dürfen bei Pausen im Freien Masken ablegen

Dienstag, 15. Juni, 13.25 Uhr: Bayern warnt bei Pandemiebekämpfung vor Delta-Variante

Die bayerische Landesregierung hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine deutliche Warnung vor der in Großbritannien inzwischen dominanten Delta-Variante des Coronavirus ausgesprochen. Nach Ansicht von Virologen sei diese zuerst in Indien bekanntgewordene Virus-Variante deutlich ansteckender und verursache schwererer Krankheitsverläufe, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts. An der Sitzung am Dienstag in München hatten auch Virologen teilgenommen.

In Bayern seien bereits 132 Fälle der Delta-Variante bekanntgeworden. Ihr Anteil sei innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit aber bereits von zwei auf zehn Prozent auch in Bayern gestiegen, sagte Herrmann. Der Impffortschritt sei mit knapp 50 Prozent bei Erstimpfungen und 26 Prozent bei Zweitimpfungen gut, reiche aber noch nicht aus, um dem Pandemieverlauf alleine und ohne Einhaltung von Hygieneregeln zu begegnen. Wenn alle Maßnahmen so blieben wie bisher, dann würden nach Einschätzung von Virologen die Infektionszahlen allein wegen der Delta-Variante nach oben gehen.

Dienstag, 15. Juni, 11.46 Uhr: Spahn: Schon fünf Millionen digitale Impfnachweise in Deutschland

Nach dem Andrang auf das digitale Corona-Impfzertifikat wird nach den Worten von Gesundheitsminister Jens Spahn bereits an diesem Dienstag die Marke von fünf Millionen Exemplaren geknackt. Diese Zahl nannte der CDU-Politiker am Rande eines Treffens mit seinen EU-Kollegen in Luxemburg, bei dem das europäische Zertifikat Thema sein sollte.

Dienstag, 15. Juni, 10.43 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim


Quelle: Landratsamt Kelheim

Dienstag, 15. Juni, 10.27 Uhr: Baby-Boom durch Corona-Lockerungen

Wie aus einer aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, erlebte Deutschland im März 2021 einen regelrechten Baby-Boom und damit die höchste Geburtenzahl in einem März seit über 20 Jahren. Kein Einzelfall in Europa. Mehr dazu lesen Sie hier: Baby-Boom in Deutschland

Dienstag, 15. Juni, 7.45 Uhr: RKI registriert bundesweit 652 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 652 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.02 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1204 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 15,5 an (Vortag: 16,6; Vorwoche: 22,9). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 93 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 140 Tote gewesen.

Dienstag, 15. Juni, 6.33 Uhr: EM in München: Fußballschauen nach strengen Regeln

Es ist ein kleines Stück Freiheit nach trostlosen Monaten des Corona-Lockdowns: Wenn die deutsche Nationalmannschaft am Dienstag (21 Uhr) bei der Fußball-Europameisterschaft in München ihr erstes Gruppenspiel bestreitet, können auch die Fans wieder dabei sein. Die Regeln dafür sind aber streng, damit die Infektionszahlen nicht wieder nach oben getrieben werden. Nur 14 500 Menschen dürfen ins Stadion, ein Bruchteil der 70.000, die sonst bei internationalen Spielen Einlass finden. Viele Tausende dürften zudem in Biergärten mitfiebern, die das Spiel übertragen. Doch auch hier gilt: Feiern nur mit strengen Abstands- und Hygieneregeln.

Montag, 14. Juni, 19.48 Uhr: Kabinett verschafft sich Überblick über Corona-Lage

Das bayerische Kabinett will bei seiner Sitzung am Dienstag um 10 Uhr die Situation rund um die Corona-Pandemie in Bayern analysieren. Zur Sitzung sollen auch Virologen ihre Expertenmeinung preisgeben, sagte ein Regierungssprecher im Vorfeld. Lesen Sie hierzu Kabinett verschafft sich Überblick über Corona-Lage

Montag, 14. Juni, 19.44 Uhr: Großer Ansturm auf den digitalen Impfnachweis in Landshuter Apotheken

Kunden, die schon vor der Öffnung vor der Apotheke warten und Telefone, die nicht still stehen. Die Apotheken-Mitarbeiter hatten am Montag alle Hände voll zu tun. Denn seit dieser Woche kann man sich dort einen digitalen Nachweis der vollständigen Corona-Impfung ausstellen lassen.

In Landshut bieten einige Apotheken dieses kostenlose Angebot an. Die Nachfrage war bereits am ersten Tag sehr groß. Bei der Momentum-Apotheke am Kaserneneck stand der erste Kunde, der sich einen digitalen Impfnachweis ausstellen lassen wollte, bereits fünf Minuten vor Öffnung vor der Apotheke. "Der Andrang war ziemlich schnell da", sagt Inhaberin Christine Fritsch. Lesen Sie hierzu Großer Ansturm auf den digitalen Impfnachweis

Montag, 14. Juni, 18.01 Uhr: Aufklärung über Impfung von Hotel-Mitarbeitern aus Italien

Die Gruppenimpfung von italienischen Hotelmitarbeitern in Bayern bleibt mysteriös. Nun behauptet ein Arzt, Berlin habe die Impfaktion organisiert. Alle anderen Seiten dementieren und Bayerns Landeschef Söder will Aufklärung. Lesen Sie hierzu Aufklärung über Impfung von Hotel-Mitarbeitern aus Italien

Montag, 14. Juni, 16.18 Uhr: Start des digitalen Impfpass in Bayern störungsfrei

Der Start des digitalen Impfpasses in Bayern ist nach Angaben des Bayerischen Apothekerverbandes ohne gravierende Hindernisse verlaufen. Bundesweit hätten bis Montagmittag, 14 Uhr, 400.000 Menschen ihre Covid19-Impfungen aus dem Impfbuch mit Hilfe eines QR-Codes auf ihr Smartphone übertragen lassen, sagte eine Verbandssprecherin am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Eine Zahl für Bayern sei bisher nicht ermittelt worden. Im Freistaat nehmen zwei Drittel der 3.000 Apotheken an der Aktion teil. Lesen Sie hierzu Start des digitalen Impfpass in Bayern störungsfrei

Montag, 14. Juni, 16.03 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Montag, 14. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden damit 2477* Infektionen verzeichnet, wovon 2390* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 29 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden sechs Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 7,8 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 35992 Erstimpfungen und 23986 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 1022 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Montag, 14. Juni, 13.32 Uhr: Söder gegen vorschnelle Lockerung bei Maskenpflicht

Der Freistaat Bayern will die Maskenpflicht im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch angesichts weiter sinkender Inzidenzen vorerst nicht aussetzen. "Ich rate da zur Zurückhaltung", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München. Die Öffnungsschritte in Bayern seien erst eine Woche alt. "Es ist noch nicht absehbar, wie das alles wirkt", sagte Söder, auch mit Blick auf zahlreiche Partys am Wochenende, nicht nur im Umfeld der Fußball-Europameisterschaft. Die Maske sei neben der Impfung eines der wenigen wirksamen Instrumente im Kampf gegen Corona.

Montag, 14. Juni, 11.20 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 13.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.036. 5.906 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Laut RKI liegt der 7-Tages-Inzidenzwert bei 15,4.

Montag, 14. Juni, 10.18 Uhr: Lehrerverband gegen Ende der Maskenpflicht an Schulen

Der Deutsche Lehrerverband ist gegen eine schnelle Aufhebung der Maskenpflicht an den Schulen. Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Berlin, er rate insbesondere während des Unterrichts zu "größtmöglicher Vorsicht". "Das Virus ist ja noch nicht von der Bildfläche verschwunden." Maskenpflicht und auch regelmäßige Tests sollten im auslaufenden Schuljahr bleiben. Wegen der stark gesunkenen Corona-Zahlen wird in Deutschland verstärkt über die Maskenpflicht diskutiert, insbesondere auch an Schulen.

Montag, 14. Juni, 9.31 Uhr: Fast halbe Bevölkerung hat mindestens erste Corona-Impfung

Im sechsten Monat nach dem Start der Corona-Impfkampagne in Deutschland hat beinahe die Hälfte der Bevölkerung mindestens eine erste Dosis erhalten. Die Quote der erstgeimpften Bürgerinnen und Bürger lag nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 48,1 Prozent, 25,7 Prozent haben bereits den vollen Schutz.

Montag, 14. Juni, 9.10 Uhr: Spahn: Maskenpflicht draußen kann grundsätzlich entfallen

Die weitgehende Aufhebung der Maskenpflicht in Dänemark von diesem Montag an befeuert auch in Deutschland die Diskussion über den Sinn des Mund-Nasen-Schutzes. "Bei den fallenden Inzidenzen sollten wir gestuft vorgehen: In einem ersten Schritt kann die Maskenpflicht draußen grundsätzlich entfallen", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag).

Montag, 14. Juni, 7.50 Uhr: Nur wenige Chamer Eltern holen sich Bezugsschein

"Also, ich hab in meiner Gruppe nur eine Nachfrage gehabt", sagt Angelika Neumeier, Leiterin des Kinderhaus Burgwichtl in Runding. "Das Angebot wird nicht übermäßig in Anspruch genommen." Die Rede ist von den Berechtigungscheinen für Selbsttest-Kits. Die erhalten jetzt die Eltern von Kindergartenkindern, wenn sie denn möchten.

Montag, 14. Juni, 7.44 Uhr: RKI registriert weniger als 1.000 Neuinfektionen deutschlandweit

Erstmals seit mehr als acht Monaten haben die Gesundheitsämter in Deutschland weniger als 1.000 Neuinfektionen binnen eines Tages an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. So registrierte das RKI 549 neue Fälle, wie aus Zahlen vom Montagmorgen hervorgeht. Sie geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.01 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zuletzt war die Zahl der Neuinfektionen pro Tag am 21. September mit 922 dreistellig.

Montag, 14. Juni, 7.39 Uhr: Apotheken stellen jetzt digitale Impfnachweise aus

Menschen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, können sich ab heute in Apotheken einen digitalen Impfnachweis abholen. Die Apothekerverbände wiesen allerdings darauf hin, dass die Zahl der teilnehmenden Apotheken in den ersten Tagen aus technischen und organisatorischen Gründen noch begrenzt sei und baten um Geduld.

Montag, 14. Juni, 7.31 Uhr: "Ballermann-Situation" vermeiden

Egal ob München, Regensburg oder Würzburg und Bamberg: Die Polizei gerät immer wieder mit Feiernden aneinander, die das gute Wetter für Partys draußen nutzen. Die Städte rüsten sich mit der Polizei für einen Partysommer 2021. Viele Städte setzen vor allem darauf, dass sich das Treiben nicht mehr auf wenige Plätze konzentriert, weil nun auch Biergärten und Restaurants wieder offen sind. Aber an so manchen Feiermeilen der Innenstädte sind weiter Alkoholverbote in Kraft - oder zumindest im Gespräch.

Montag, 14. Juni, 7.05 Uhr: Münchens Oberbürgermeister Reiter mahnt Fans zur Vorsicht

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat die Fußball-Fans vor dem ersten EM-Auftritt der deutschen Nationalmannschaft gegen Frankreich wegen der anhaltenden Coronavirus-Pandemie zur Vorsicht ermahnt. "Man muss sich nicht unbedingt in den Armen liegen, sondern kann auch allein die Arme hochreißen und jubeln", sagte der SPD-Politiker in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Montag). Sorgen vor einem neuen Corona-Ausbruch während der Partie an diesem Dienstag hat Reiter nicht, weil in der und rund um die Münchner Arena ein strenges Hygienekonzept greife. "Aber bei den Feiern danach können wir nicht für Abstände sorgen, das können wir auch nicht zeitlich entzerren", warnte der 63-Jährige.

Montag, 14. Juni, 5 Uhr: SPD bemängelt: Zu wenig Homeoffice an Bayerns Gerichten

Weniger als die Hälfte der Mitarbeiter an Bayerns Gerichten haben einen voll ausgestatteten Homeoffice-Arbeitsplatz zur Verfügung. Das geht aus einer SPD-Anfrage im Landtag hervor. Etwa 41 Prozent der Justizmitarbeiter könnten vollausgestattet von zuhause aus arbeiten (Stand: Februar 2021), was ein Anstieg von gut 8 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie bedeute. Aber die Digitalisierung in der bayerischen Justiz benötige einen weiteren Schub, forderte der rechtspolitische Sprecher der SPD, Horst Arnold.

Sonntag, 13. Juni, 19.07 Uhr: Kommentar zur Maskenpflicht: Das letzte Bollwerk gegen Corona

Ja, sie sind lästig die Schutzmasken, viele Bürger würden gerne lieber heute als morgen wieder frei atmen. Überall und zu jeder Zeit. Doch dürfen die sinkenden Infektionszahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir uns noch immer in der Pandemie befinden. Der Blick nach Großbritannien mahnt zur Vorsicht. Ein Kommentar: Das letzte Bollwerk gegen Corona

Sonntag, 13. Juni, 14.53 Uhr: Debatte über Ende der Maskenpflicht an Grundschulen

Die Coronazahlen sind in vielen Orten sehr niedrig. Aber auch für Grundschüler gilt weiter die Maskenpflicht. Einige Politiker und Landkreise lehnen sich dagegen auf und wollen Ausnahmen. Ihr Erfolg hält sich bisher in Grenzen. Mehr dazu lesen Sie hier: Debatte über Ende der Maskenpflicht an Grundschulen

Sonntag, 13. Juni, 14.24 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach kamen sie gestern 261 neue, bestätigte Corona-Infektionen hinzu. Bezogen auf ganz Bayern ist das ein relativ niedriger Wert. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat liegt aktuell bei 20.66 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Sonntag, 13. Juni, 12.17 Uhr: Justizministerin fordert Überprüfung der Maskenpflicht

Die Corona-Inzidenz ist auch am Sonntag weiter gesunken. Das sorgt für Rufe nach Lockerungen - sogar bei der Maskenpflicht. Angesichts der abflauenden Coronavirus-Pandemie fordert Bundesjustizministerin Christine Lambrecht die Länder auf, die weitere Fortdauer der Maskenpflicht zu überprüfen.

Sonntag, 13. Juni, 12.13 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Corona-Zahlen bleiben im Landkreis Straubing-Bogen weiterhin auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 4,9 (Stand RKI, 13.06., 0 Uhr), in den vergangenen sieben Tagen gab es nur fünf neue Fälle. Ab dem heutigen Montag sind auch wieder – zumindest in geringem Umfang – Erstimpfungen im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis am Hagen in Straubing möglich. 400 Erstimpfdosen Moderna wurden für diese Woche von staatlicher Seite dem Impfzentrum zugewiesen. Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 110.000. Diese teilen sich auf in rund 68.900 Erst- und mehr als 41.000 Zweitimpfungen (inklusive des Impfstoffes von Johnson & Johnson, bei dem nur eine Impfung nötig ist und der deswegen statistisch als Zweitimpfung gilt).

Samstag, 12. Juni, 15.57 Uhr: "Maske tragen für Hort-Kinder im Freien eine Quälerei"

Dass Hort-Kinder im Freien weiter Maske tragen müssen, hält die Liberale Julika Sandt schlicht für "Quälerei". Immerhin: Kinder zwischen sechs und 16 Jahren müssen in der Schule seit Kurzem keine FFP2-Masken mehr tragen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen.

Samstag, 12. Juni, 15.54 Uhr: Holetschek warnt vor möglichen Problemen beim digitalen Impfpass

Ab nächster Woche soll es den digitalen Impfnachweis Schritt für Schritt unter anderem in Apotheken geben. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hält einen holprigen Start für möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: "Das ein oder andere Problem möglich"

Samstag, 12. Juni, 15.51 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 12. Juni, 8 Uhr, gab es in Bayern bislang insgesamt 644.735 registrierte Infektionen mit Covid-19. Davon gelten 622.140 bereits wieder als genesen. 15.095 Menschen sind bislang mit Covid-19 gestorben.

Freitag, 11. Juni, 19.59 Uhr: Keine Neuinfektionen im Landkreis Regen

Erfreuliche Nachrichten: Auch heute sind im Landkreis Regen keine neuen Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Das teilte das Landratsamt am Freitagabend mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis (aktuell bei 11,6 Fällen pro 100.000 Einwohner) wird daher am Samstag erneut sinken.

Freitag, 11. Juni, 18.28 Uhr: RKI registriert 2.440 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2440 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3165 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 18,6 an (Vortag: 19,3; Vorwoche: 29,7). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 102 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 86 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 711 569 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag, 11. Juni, 16.38 Uhr: 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Landshut niederbayernweit am höchsten

In der Region Landshut steigen die 7-Tages-Inzidenzen wieder. Der Landkreis Landshut weist sogar die höchste Inzidenz in Niederbayern auf. Das teilte das Landratsamt am Freitag mit.

Freitag, 11. Juni. 14.58 Uhr: Digitaler Impfnachweis künftig auch in der Luca-App

Der neue digitale Corona-Impfnachweis wird vom kommenden Mittwoch an auch in der Luca-App angezeigt werden können. Das teilten die Betreiber der App am Freitag in Berlin mit. Damit stehen mit der App CovPass, der Corona-Warn-App des Bundes und der Luca-App nun drei unterschiedliche Lösungen zur Verfügung, um einen Impfnachweis auf dem Smartphone präsentieren zu können.

Freitag, 11. Juni, 14.50 Uhr: Hausärzteverband sauer - Bessere Abstimmung gefordert

Bayerns Hausärzte haben ihrem Ärger über die Corona-Politik in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Luft gemacht. "Politische Entscheidungen zur Pandemiebekämpfung werden, wenn überhaupt, nur unzulänglich mit uns Ärztinnen und Ärzten abgestimmt und vorbereitet und dann letztlich auf dem Rücken der Praxen ausgetragen", schrieb Markus Beier, der Landesvorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbandes. In dem am Freitag veröffentlichten Brief wird gefordert, Hausärzte stärker bei den Planungen zur Bekämpfung der Pandemie zu berücksichtigen. Zudem wird ein Bonus für die Medizinischen Fachangestellten verlangt.

Freitag, 11. Juni, 14.33 Uhr: Die Lage in Bayern

Im Freistaat wurden in den letzten 24 Stunden 354 Neuinfektionen gemeldet worden. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut LGL bei 22,27. Für Niederbayern wurde der Wert 18,08 ermittelt, für die Oberpfalz 18,89.

Freitag, 11. Juni, 14.08 Uhr: Länder schickten laut Medienberichten Millionen mangelhafte Masken zurück

Mehrere Bundesländer haben Medienberichten zufolge Millionen Corona-Masken aus dem Verkehr gezogen, die ihnen der Bund im vergangenen Jahr zur Verfügung gestellt hatte. Der NDR berichtete am Freitag nach einer eigenen Umfrage unter den Ländern, dass etwa Schleswig-Holstein vier Millionen Schutzmasken zurückgeschickt habe, die der Bund von Mai bis August 2020 geliefert habe. Sie hätten die FFP2-Norm nicht erfüllt, habe das Sozialministerium in Kiel auf Anfrage des Senders mitgeteilt. Niedersachsen will dem Bericht zufolge jetzt ebenfalls vier Millionen Masken an den Bund zurückgeben. Mehr dazu lesen Sie hier: Länder schickten Millionen mangelhafte Masken zurück

Freitag, 11. Juni, 13.45 Uhr: Staatsregierung wirbt in 20 Sprachen für Corona-Impfungen

Mit Videos in 20 Sprachen will die bayerische Staatsregierung Menschen mit unzureichenden Deutschkenntnissen über die hohe Bedeutung von Corona-Schutzimpfungen aufklären. "Es gibt meist keine grundsätzliche Skepsis gegenüber einer Impfung. Oftmals handelt es sich um eine Sprachbarriere", sagte die bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer am Freitag in München. Der Bedarf an niederschwelligen Informationen für Menschen sei daher nach wie vor hoch.

Freitag, 11. Juni, 13.15 Uhr: Söder warnt vor Delta-Variante

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie vor der Ausbreitung der zunächst in Indien aufgetretenen Delta-Variante gewarnt. Obwohl Großbritannien eine vergleichsweise hohe Impfquote aufweise, breite sich die Variante dort stark aus und führe zu steigenden Inzidenzen, sagte Söder am Freitag bei einem deutsch-türkischen Impftag in Nürnberg.

Umso wichtiger sei es, in Deutschland weiter mit ungehindertem Tempo zu impfen. "Impfen ist die einzige echte Langzeitstrategie gegen Corona", sagte Söder. Laut Studien ist die Wirksamkeit der derzeit zugelassenen Impfstoffe gegen die Delta-Variante im Vergleich zu anderen Virus-Varianten zwar leicht abgeschwächt, aber immer noch sehr hoch.

Freitag, 11. Juni, 13.12 Uhr: Fast jeder Vierte im Kreis Regensburg ist vollständig geimpft

Im Landkreis Regensburg wurden bislang 136.880 Impfdosen verabreicht. 47.112 Personen sind vollständig geimpft (24,23 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises). 89.768 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten (46,17 Prozent). Von den 136.880 Impfungen wurden 56.935 in Hausarztpraxen verimpft. Bezieht man die Impfquote nur auf den Personenkreis, der derzeit für eine Impfung in Frage kommt – also die über 16-jährigen – ergeben sich folgende Zahlen: Mindestens eine Impfdosis erhielten 89.768 von 165.000 Personen: 54,4 Prozent Vollständig geimpft sind 47.112 von 165.000 Personen: 28,6 Prozent Ab kommender Woche sind in geringem Umfang auch wieder Erstimpfungen in den Impfzentren des Landkreises möglich. Es werden in den Impfzentren Regensburg, Altmühlstraße, und Schierling jeweils circa 500 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Moderna durchgeführt. In den Impfzentren Wörth a.d.Donau und Hemau finden weiterhin Zweitimpfungen statt.

Freitag, 11. Juni, 12.37 Uhr: Ganz Österreich ab Sonntag kein Corona-Risikogebiet mehr

Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die Bundesregierung am Sonntag ganz Österreich sowie Teile Griechenlands, Kroatiens und der Schweiz von der Liste der Risikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit.

Freitag, 11. Juni, 12.27 Uhr: Nürnbergs Oberbürgermeister lässt sich in Moschee impfen

Um die Impfbereitschaft vor allem unter Migranten zu steigern, hat sich Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (CSU) am Freitag in einer Moschee gegen das Coronavirus impfen lassen. Im Beisein von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erhielt er eine Dosis des Impfstoffs des Herstellers Johnson & Johnson. Das Präparat ist von der Ständigen Impfkommission eigentlich nur für Personen über 60 Jahren empfohlen. König ist 40 Jahre alt.

Freitag, 11. Juni, 12.22 Uhr: Medien: Mitarbeiter von italienischer Hotel-Anlage in Bayern geimpft

Mehr als 100 Mitarbeiter einer italienischen Ferienanlage sind nach Medienberichten für eine Corona-Impfung nach Bayern gereist. Wie die "Süddeutsche Zeitung" am Freitag berichtete, hatten sich die Teilnehmer der Reisegruppe im Mai während eines Tagestrips am Münchner Flughafen die Impfspritzen geben lassen. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) prüft ein mögliches Fehlverhalten.

Freitag, 11. Juni, 12.11 Uhr: Elf Fälle von Betrugsverdacht bei Corona-Teststationen

Die bayerischen Ermittler prüfen mittlerweile in elf Fällen möglichen Betrug in Zusammenhang mit Corona-Teststationen. In diesen Fällen liefen Ermittlungen oder Vorermittlungsverfahren, sagte Oberstaatsanwalt Matthias Held am Freitag in Nürnberg. Im Fall einer Teststation im niederbayerischen Hauzenberg (Landkreis Passau) habe es auch bereits eine Durchsuchung gegeben.

Freitag, 11. Juni, 12.09 Uhr: Digitaler Impfnachweis im Impfzentrum nach Zweitimpfung in Regen

„Ab sofort können digitale Impfnachweise nach erfolgter Impfung im Impfzentrum sofort ausgestellt werden“, sagt MVZ-Geschäftsführer Christian Schmitz. Die digitalen Impfnachweise werden demnach im Impfzentrum erzeugt und den Geimpften als Bestandteil ihrer Impfdokumentation (für die Erst- und Zweitimpfung) mitgegeben werden. Für bereits erfolgte Impfungen arbeitet das Gesundheitsministerium an einer Onlinelösung Regen.

Freitag, 11. Juni, 11.45 Uhr: Neue Öffnungszeiten am PCR-Testzentrum Osserstraße Cham

Das PCR-Testzentrum an der Chamer Osserstraße hat ab Montag (14. Juni 2021) neue Öffnungszeiten: Es ist am Montag von 7 bis 18 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils von 8 bis 17 Uhr sowie am Donnerstag von 8 bis 19 Uhr und am Samstag von 8 bis 15 Uhr geöffnet.

Freitag, 11. Juni, 10.25 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 10.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.029. 5.894 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das Landratsamt hebt mit Wirkung des morgigen Samstags (12.06.) seine Allgemeinverfügung vom 28.10.2020, die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und das Verbot des Alkoholkonsums auf öffentlichen Plätzen regelt, auf. 

Freitag, 11. Juni, 10.03 Uhr: RKI registriert 2.440 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 18,6

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2.440 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3.165 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 18,6 an (Vortag: 19,3; Vorwoche: 29,7). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 102 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 86 Tote gewesen.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Donnerstagabend bei 0,79 (Vortag: 0,74)

Donnerstag, 10. Juni, 20.17 Uhr: So funktioniert der digitale Corona-Impfpass

Einen vollen Corona-Impfschutz kann man künftig auch auf dem Handy vorzeigen - mit einem digitalen Impfpass, der jetzt schrittweise starten soll. Nach einer Testphase sollen sich nun nach und nach Impfzentren, Praxen und Apotheken ans System anschließen, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag sagte. "Aber nicht alle sind heute oder morgen schon angeschlossen." Bis Ende Juni solle die Anwendung namens "CovPass" dann aber für alle Interessenten zur Verfügung stehen. Mehr dazu lesen Sie hier: So funktioniert der digitale Corona-Impfpass

Donnerstag, 10. Juni, 18.31 Uhr: Söder: Noch zu früh für generelle Lockerungen bei Großveranstaltungen

Trotz der positiven Entwicklungen bei den Corona-Infektionszahlen hält Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Lockerungen für Großveranstaltungen noch für verfrüht. Die Lage sei zwar sehr positiv, es wachse jedoch jeden Tag die Sorge über die Entwicklung in Großbritannien, wo sich die sogenannte Delta-Variante des Virus stark ausbreite, sagte der CSU-Chef am Donnerstag nach der Ministerpräsidentenkonferenz. Aus diesem Grund könne jetzt nicht alles ohne Regeln freigegeben werden. "Wir sollten nicht kopflos sein", betonte Söder. Dies gelte gerade auch für den Umgang mit Großveranstaltungen, wo etwa die jeweilige Form der Veranstaltung - also etwa ob es sich um ein Rockkonzert oder um ein Fußballspiel handle, sehr unterschiedlich zu bewerten seien. Entscheidend seien zudem sowohl die Inzidenzzahlen als auch eine hohe Impfgeschwindigkeit.

Donnerstag, 10. Juni, 17.59 Uhr: Keine Neuinfektionen im Kreis Regen

Auch heute sind im Landkreis Regen keine neuen positiven Corona-Tests erfasst worden. Das teilte das Landratsamt soeben mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis bleibt damit auf sehr niedrigem Niveau. Zuletzt lag sie laut RKI bei dem Wert 14,2.

Donnerstag, 10. Juni, 17.22 Uhr: Die Lage im Raum Landshut im Überblick

Das Staatliche Gesundheitsamt meldet 17 Neuinfektionen für die Region seit Mittwoch. Insgesamt haben sich in Stadt und Landkreis Landshut seit Beginn der Pandemie 12.125 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert. Davon haben 11.719 die Infektion bereits überstanden (plus 15 zum Vortag). Mehr dazu lesen Sie hier: Die aktuelle Corona-Lage im Überblick

Donnerstag, 10. Juni, 17.07 Uhr: Ethikrat empfiehlt bereits Planungen für zweite Impfkampagne

Obwohl die erste Corona-Impfkampagne noch lange nicht abgeschlossen ist, lenkt der Bayerische Ethikrat bereits den Blick auf eine voraussichtlich notwendige zweite Kampagne. Die zuerst Geimpften könnten ihren Schutz womöglich während der kommenden Wintermonate wieder verlieren, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme des Rates. "Ziel aller Planungen muss sein, im kommenden Herbst und Winter ohne radikale Kontaktbeschränkungen und ohne Lockdowns auszukommen", heißt es in dem Papier. Dies sei aber nur möglich, wenn nicht gewartet werde, bis sich solche Maßnahmen nicht mehr vermeiden lassen.

Donnerstag, 10. Juni, 16.37 Uhr: Stiko: Corona-Impfungen nur für vorerkrankte Kinder

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat in der Pandemie keine generelle Impfempfehlung für gesunde Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ausgesprochen. Sie empfiehlt Impfungen gegen das Coronavirus aber für 12- bis 17-Jährige mit bestimmten Vorerkrankungen, wie aus dem jüngsten Bulletin des Robert Koch-Instituts am Donnerstag hervorging.

Donnerstag, 10. Juni, 16.12 Uhr: Landesschülerrat: Maskenpflicht an Schulen ist unverhältnismäßig

Der Landesschülerrat fordert eine Aufhebung der Maskenpflicht an bayerischen Schulen ab einem Inzidenzwert von unter 35 pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche. Das Tragen der Masken sei besonders bei zunehmend sommerlichen Temperaturen unverhältnismäßig, teilte die Schülervertretung am Donnerstag mit. Die Aufhebung der Maskenpflicht müsse in allen Bereichen einer Schule gelten, wo es zu keiner Vermischung der Klassen in geschlossenen Räumen komme.

Donnerstag, 10. Juni, 16.07 Uhr: Impfschwindel in Pflegeheim ohne strafrechtliche Folgen

Die Betrugsvorwürfe wegen Impfschwindels gegen den Geschäftsführer eines Seniorenheimes in Schwandorf sind vom Tisch. Die Staatsanwaltschaft Amberg hat das Ermittlungsverfahren gegen den Mann nach eigenen Angaben vom Donnerstag eingestellt. Er hatte Anfang des Jahres 20 Angehörigen von Mitarbeitern des Heimes eine Impfung ermöglicht. Weil in Deutschland grundsätzlich jeder Mensch einen Anspruch auf Impfung habe, liege kein Betrug vor, begründete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft die Entscheidung. Dass sich die Betreffenden zu dem Zeitpunkt nicht in der damals relevanten Priorisierungsgruppe befanden, sei eine ethisch-moralische Frage, aber nicht im strafrechtlichen Sinne ein Betrug.

Donnerstag, 10. Juni, 16 Uhr: Trenck und Drachenstich abgesagt

Der Drachenstich ist erneut abgesagt! Im zweiten Jahr in Folge haben die Einschränkungen der Corona-Pandemie dafür gesorgt, dass Deutschlands ältestes Volksschauspiel in Furth im Wald nicht auf die Bühne gebracht werden kann.

Donnerstag, 10. Juni, 14 Uhr: Teststationen wegen Hygiene-Mängeln beanstandet

Auch in der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen hat es offensichtlich Auffälligkeiten bei Corona-Schnellteststationen gegeben. Sechs von 19 Stationen mussten laut Auskunft des Gesundheitsamtes vorübergehend geschlossen werden.

Donnerstag, 10. Juni, 12.40 Uhr: Mehr Fans bei Basketball-Finale in München erlaubt

Die Basketballer des FC Bayern können im Finale um die deutsche Meisterschaft mit mehr Heim-Fans als zunächst erwartet rechnen. Anstatt 1.000 Besucher sind für das dritte Spiel der Finalserie am Samstag (15 Uhr) im Münchner Audi Dome bis zu 1.300 Anhänger erlaubt. Wie der FC Bayern am Donnerstag mitteilte, haben dies die Behörden auf Grundlage des Hygiene- und Sicherheitskonzeptes gestattet. 1.300 Fans entsprechen bei einer maximalen Kapazität von 6.500 Plätzen einer zulässigen Auslastung von 20 Prozent. Dies gelte auch für ein mögliches viertes Spiel in München am Sonntag (15 Uhr). Ein Vorrecht auf die Tickets haben zunächst die Dauerkarteninhaber des FC Bayern.

Donnerstag, 10. Juni, 11.21 Uhr: Stimmung in bayerischer Wirtschaft steigt

Die Stimmung in der bayerischen Wirtschaft ist wieder auf Vorkrisenniveau. Der von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft erhobene vbw Index stieg im Frühjahr auf 99 Punkte, wie die Organisation am Donnerstag mitteilte. Das sind 35 mehr als bei der letzten Erhebung im Herbst vergangenen Jahres und genauso viel wie im Herbst 2019. Für das laufende Jahr erwartet die vbw in Bayern ein Wirtschaftswachstum von gut 3 Prozent. Das Vorkrisenniveau werde die Wirtschaft erst kommendes Jahr erreichen.

Donnerstag, 10. Juni, 10.51 Uhr: 7-Tages-Inzidenz im Kreis Kelheim bei 8,1

Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Kelheim liegt aktuell laut Landratsamt bei 8,1 und ist damit leicht gesunken. Drei neue Fälle kamen in den letzten 24 Stunden dazu, insgesamt zehn waren es in den vergangenen zehn Tagen. Eine Person befindet sich derzeit mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung in einem Krankenhaus.

Donnerstag, 10. Juni, 10.38 Uhr: Die Lage in Bayern

Die bayernweite Inzidenz lag laut RKI am Donnerstagmorgen bei 21,9. Die höchsten Werte wiesen die Stadt Schweinfurt mit 73,0 und der Landkreis Lindau mit 57,3 auf, die niedrigsten Tirschenreuth und der Landkreis Bayreuth mit 1,0. Die Zahlen beruhen auf den Angaben des RKI vom Donnerstagmorgen. Sie können sich nachträglich noch ändern.

Donnerstag, 10. Juni, 10.37 Uhr: RKI meldet Inzidenz von Null für Tirschenreuth

Tirschenreuth wird als erster bayerischer Landkreis seit Monaten vom Robert Koch-Institut mit einer Corona-Inzidenz von Null geführt. Am Donnerstagmorgen wies er laut dem Dashboard des RKI (Stand 7.42 Uhr) keine gemeldeten Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen auf. Zuletzt waren demnach am 2. Juni zwei Neuinfektionen gemeldet worden. Tirschenreuth war lange Zeit Corona-Hotspot und wies zeitweise die höchsten Inzidenzzahlen in Deutschland auf. Seit einigen Monaten hat sich das Bild aber gewandelt und der Landkreis wies regelmäßig besonders niedrige Werte aus. Neben Tirschenreuth weist das RKI derzeit in Deutschland nur noch die Stadt Schwerin mit einer Inzidenz von Null aus. In den vergangenen Tagen galt dies kurzfristig auch für die Landkreise Friesland und Goslar.

Donnerstag, 10. Juni, 8.28 Uhr: Holetschek sieht Bayern auf digitalen Impfpass vorbereitet

Der Freistaat Bayern ist nach den Worten von Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) bereit für die Einführung des digitalen Impfnachweises. Zunächst würden in den Impfzentren digitale Impfnachweise für diejenigen erzeugt, die sich dort Erst- oder Zweitdosen verabreichen ließen. Das Nachtragen von bereits erfolgten und analog dokumentierten Impfungen - etwa in einem gelben Impfbuch - erfolge in einem zweiten Schritt. Genaueres hierzu lesen Sie hier: Holetschek: Bayern auf digitalen Impfpass vorbereitet.

Donnerstag, 10. Juni, 7.42 Uhr: Söder verteidigt EM-Konzept mit 14.000 Zuschauern

Kurz vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Zulassung von 14.000 Zuschauern im Stadion in München gegen Kritik verteidigt. Zum einen erlaube es die pandemische Lage mit einer niedrigen Inzidenz und einer hohen Zahl an Geimpften, zum anderen gebe es ein "extrem hohes Sicherheitskonzept", sagte der CSU-Chef am Mittwochabend in der ARD-Sendung "Maischberger. Die Woche". Lesen Sie weiter unter Söder verteidigt EM-Konzept mit 14.000 Zuschauern.

Donnerstag, 10. Juni, 6.11 Uhr: EM-Spiele unter strengen Corona-Regeln in manchen Biergärten Bayerns

Ausgewählte Biergärten bieten bald Besonderes: Fußballschauen mit Anderen. Erlaubt ist das unter einer Voraussetzung: Man ist nur hier wegen Brezen und Bier. Die Übertragung des Fußballspiels? Nebensache. Große Partys darf es nicht geben, darauf wird die Polizei achten. Mehr dazu lesen Sie hier: EM-Spiele in Biergärten – aber strenge Regeln.

Mittwoch, 9. Juni, 17.44 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 9. Juni, eine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Aktuell befinden sich 37 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.527 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 16,8 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 35.222 Erstimpfungen und 21.128 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 500 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen.

Mittwoch, 9. Juni, 17.31 Uhr: Digitaler Corona-Impfnachweis geht an den Start

Ab Donnerstag wird der digitale Corona-Impfpass "CovPass" in den App-Stores verfügbar sein. Der digitale Nachweis kann auch in der offiziellen Corona-Warn-App des Bundes angezeigt werden. Der geplante digitale Corona-Impfpass in Deutschland soll an den Start gehen. Die Anwendung namens "CovPass" werde Schritt für Schritt ausgerollt und in den App-Stores verfügbar sein, so ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums.

Mittwoch, 9. Juni, 17.17 Uhr: 7-Tages-Inzidenzen im Raum Landshut leicht gestiegen

Neues zur Corona-Lage in der Region Landshut: Die 7-Tages-Inzidenzen in der Stadt und im Landkreis sind leicht gestiegen. Das teilte das Landratsamt am Mittwoch mit.

Mittwoch, 9. Juni, 16.44 Uhr: Wenig Erstimpfungen in Bayerns Impfzentren bis Ende des Monats

In den rund 100 bayerischen Impfzentren wird es bis Ende Juni nur wenige Erstimpfungen gegen Covid-19 geben. Das teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch in München mit. "Voraussichtlich wird der Großteil der Impfungen in den Impfzentren bis Ende Juni aus Zweitimpfungen bestehen", erklärte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Mittwoch, 9. Juni, 15.17 Uhr: Abstriche unbrauchbar - Drei Corona-Teststationen schließen

Nach Kontrollen des Gesundheitsamts sind im Landkreis Landsberg am Lech drei Corona-Teststationen geschlossen worden. Abstriche seien falsch durchgeführt worden und deshalb unbrauchbar gewesen, sagte ein Sprecher des örtlichen Landratsamts am Mittwoch. Als weiteren Grund für die Schließung nannte das Landratsamt Hygienemängel. Demnach wurden Tests unsachgemäß gelagert und entsorgt. Verwendete Desinfektionsmittel stellten sich als nicht zugelassen und nicht wirksam heraus.

Mittwoch, 9. Juni, 14.42 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Im Freistaat wurden in den letzten 24 Stunden 607 Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Menschen, die sich in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert haben, auf 643.360. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut LGL bei 22,46. In Niederbayern sank die Inzidenz auf 16,72, in der Oberpfalz auf 18,52.

Mittwoch, 9. Juni, 13.56 Uhr: EM-Stadt München organisiert 2021 kein Public Viewing

Auch wenn München von Dienstag an Gastgeber für vier Spiele der Fußball-Europameisterschaft ist, wird die Stadt kein organisiertes Public Viewing ausrichten. Darauf hat am Mittwoch das städtische Kreisverwaltungsreferat (KVR) hingewiesen. Wer die Spiele draußen sehen will, muss etwa in einen Biergarten ausweichen. So kündigt der Münchner Löwenbräukeller im Internet an, alle Begegnungen mit deutscher Beteiligung auf einer Großleinwand zu übertragen.

Laut KVR gilt dabei: Es muss ein Hintergrundangebot zum eigentlichen Bewirtungsbetrieb sein. Die Vereinbarkeit mit dem Infektionsschutz müsse oberste Maßgabe sein, ebenso wie das Einhalten von Rahmenkonzepten und individuellen Hygienekonzepten.

Mittwoch, 9. Juni, 12.26 Uhr: Piazolo fordert Lockerung der Maskenpflicht an Schulen

Wegen der stark sinkenden Corona-Infektionszahlen fordert Bayerns Kultusminister Michael Piazolo Lockerungen bei der Maskenpflicht an Schulen. "Die Maskenpflicht ist ein großer Eingriff in die Freiheit und wir müssen immer wieder kritisch hinterfragen, ob sie noch verhältnismäßig ist", sagte der Freie-Wähler-Politiker am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München. Mit Blick auf die am Donnerstag beginnende Konferenz der Kultusminister (KMK) forderte er dazu "einen intensiven Austausch" für ein bundeseinheitliches Vorgehen.

Mittwoch, 9. Juni, 10.07 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 08.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.022. 5.888 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Laut RKI liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 9,8.

Mittwoch, 9. Juni, 8.34 Uhr: Viele Freizeitparks in Bayern öffnen wieder

In ganz Bayern öffnen in diesen Tagen wieder die Freizeitparks. Am vergangenen Freitag hatte die Staatsregierung bekanntgegeben, dass Spaß auf Riesenrad und Wildwasserbahn ab sofort wieder möglich ist - wenn auch mit Einschränkungen. An Orten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 müssen Besucher ab sechs Jahren vor dem Eintritt in Freizeitparks einen negativen Schnelltest vorweisen - es sei denn, sie sind vollständig geimpft oder genesen. Liegt die lokale Inzidenz stabil unter 50, so entfällt die Testpflicht. Auch gelten in allen Parks die bekannten Hygienekonzepte mit Abstandsregeln und FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen. Eine Übersicht über Bayerns Freizeitparks finden Sie hier: Viele Freizeitparks in Bayern öffnen wieder.

Mittwoch, 9. Juni, 7.28 Uhr: Drosten befürchtet sinkende Impfbereitschaft

Der Virologe Christian Drosten hat vor Rückschlägen für die Corona-Impfkampagne über den Sommer in Deutschland gewarnt. Man müsse aufpassen, dass die Menschen künftig nicht nachlässig würden und sich zum Beispiel die Zweitimpfung nicht mehr abholten, weil sie keine Lust mehr hätten oder es zu kompliziert sei, sagte der Leiter der Virologie der Berliner Charité im Podcast "Coronavirus-Update" (NDR-Info). "Solche Dinge dürfen einfach nicht eintreten. Das wird, glaube ich, die nächste große Aufgabe sein." Lesen Sie weiter unter Drosten befürchtet nachlassende Impfbereitschaft.

Dienstag, 8. Juni, 18.39 Uhr: München hebt Maskenpflicht in der Innenstadt auf

Die Landeshauptstadt München hebt ab diesem Mittwoch die Maskenpflicht in der Innenstadt auf. Ab 9.00 Uhr am Vormittag können die Bürgerinnen und Bürger in der Fußgängerzone und den umgebenden Straßen auch tagsüber wieder frei durchatmen, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. Auch das Alkoholkonsumverbot werde gelockert. In der Fußgängerzone und auf dem Viktualienmarkt wird es komplett aufgehoben, auf dem Gärtnerplatz und auf dem Wedekindplatz gilt es fortan nur noch zwischen 20 Uhr und 6 Uhr. "Angesichts sinkender Inzidenz und steigender Impfquote können wir diese weiteren Schritte hin zu mehr Normalität im Alltag guten Gewissens gehen", begründete Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) die Entscheidung.

Dienstag, 8. Juni, 17.57 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute zwei neue Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden. Beide Betroffenen waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt aktuell bei 22 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Dienstag, 8. Juni, 17.22 Uhr: Firmen bekommen länger Corona-Wirtschaftshilfen

Besonders belastete Unternehmen in der Corona-Krise bekommen länger Wirtschaftshilfen. Die Bundesregierung einigte sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur darauf, die Überbrückungshilfe III bis Ende September 2021 zu verlängern. Das zentrale Hilfsinstrument soll ab Juli "Überbrückungshilfe III Plus" heißen. Zudem sollen Anreize geschaffen werden, dass Betriebe schnell wieder öffnen, hieß es heute in Regierungskreisen. Mehr dazu lesen Sie hier: Firmen bekommen länger Corona-Wirtschaftshilfen

Dienstag, 8. Juni, 16.21 Uhr: Endlich Lockerungen im Kreis Rottal-Inn möglich

Die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Rottal-Inn liegt am Dienstag zum 5. Mal in Folge unter der Marke von 50. Damit können endlich Lockerungen beschlossen werden. Das Rottal macht seit geraumer Zeit durch hohe Inzidenzen bei wenig möglichen Impfungen auf sich aufmerksam. Immer wieder meldete sich Landrat Michael Fahmüller zu Wort und forderte mehr Impfstoff.

Dienstag, 8. Juni, 15.55 Uhr: Arzt impft neunjähriges Mädchen unzulässigerweise gegen Corona

In Schwaben hat ein Arzt eines kommunalen Impfzentrums einem neunjährigen Mädchen unzulässigerweise eine Corona-Impfung verabreicht. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ist ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Mediziner eingeleitet worden, nachdem das Kind die Spritze bekommen hat. Zunächst hatte der Augsburger Sender Hitradio RT1 über die Impfung berichtet. In Deutschland ist eine Immunisierung mit dem Vakzin von Biontech inzwischen für Kinder ab zwölf Jahren erlaubt, Jüngere dürfen keine Impfung erhalten. Nach Angaben der Polizei ist noch unklar, wie es zu der Impfung des Kindes in Bobingen (Landkreis Augsburg) kam. Dazu sollen nun die Beschäftigten des Impfzentrums befragt werden. Das Mädchen war nur als Begleitung ihres Vaters, für den die Spritze eigentlich war, in dem Zentrum.

Dienstag, 8. Juni, 15.48 Uhr: Negativ-Bescheide ohne Test: München schließt Schnelltest-Stationen

Die Stadt München hat fünf Betreibern von insgesamt 23 Teststellen untersagt, weiterhin Corona-Schnelltests durchzuführen. Das Gesundheitsreferat hatte unterschiedliche Mängel festgestellt, "zuletzt in mehreren Fällen unter anderem den Versand von negativen Testergebnissen, ohne dass ein Test überhaupt durchgeführt wurde", wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk über Schließungen von Teststationen in der Landeshauptstadt berichtet. Mit dem Widerruf der Beauftragung können die Betreiber keine Bürgertests mehr mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns abrechnen.

Dienstag, 8. Juni, 15.44 Uhr: Kurzschluss wegen Corona? Mordprozess wegen Fahrt in Gegenverkehr

Offenbar in Panik und aus Sorge wegen der Corona-Pandemie soll ein Mann in suizidaler Absicht im Landkreis Starnberg in den Gegenverkehr gerast sein und so den Tod eines 64-Jährigen verursacht haben. Nun muss sich der Mess- und Regeltechniker aus Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck) seit Dienstag vor dem Landgericht München II wegen Mordes verantworten. Die schrecklichen Bilder von Kranken und Toten seien ständig in seinem Kopf gewesen. Seine Tat beschrieb der 57-jährige Deutsche als Kurzschluss. "Überall in der Arbeit, in der S-Bahn in den Nachrichten, nur noch Corona", sagte er zu Prozessbeginn. "Ich wollt eigentlich nimmer leben." Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus niedrigen Beweggründen, Heimtücke und mit gemeingefährlichen Mitteln vor. Für das Verfahren sind vier weitere Verhandlungstage angesetzt. Der Prozess soll am Mittwoch fortgesetzt werden. Die Familie des Opfers tritt in der Nebenklage auf.

Dienstag, 8. Juni, 14.56 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Freistaat

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Coronafälle in Bayern beläuft sich laut LGL auf 642.669. Das sind 173 neue Fälle seit gestern. Eine weitere Person ist an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die insgesamte Zahl der Todesfälle beläuft sich damit auf 15.035. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 23,73. Für Niederbayern wurde der Wert 18,08 ermittelt, für die Oberpfalz 18,88.

Dienstag, 8. Juni, 14.22 Uhr: ADAC: Ferienstaus übertreffen Vor-Corona-Niveau

Die Lockerung der Corona-Beschränkungen macht sich auf Deutschlands Autobahnen gleich bemerkbar: Am vergangenen langen Wochenende gab es zum Ende der Pfingstferien nach Schätzung des ADAC sogar mehr Staus als vor der Krise 2019. Besonders stauträchtig war der Feiertag Fronleichnam am vergangenen Donnerstag: Der ADAC zählte 1900 Staus, gut 700 mehr als 2019. Laut ADAC gab es aber durchaus Unterschiede, insbesondere eine größere Zahl von Tagesausflüglern oder kurzentschlossenen Urlaubern. Deshalb sei der Verkehr 2021 oft sogar stärker gewesen als 2019.

Dienstag, 8. Juni, 11.55 Uhr: Bayerische Industrie auf Vor-Corona-Niveau

Die Umsätze des verarbeitenden Gewerbes in Bayern stabilisieren sich auf dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Im April lagen sie mit 30,4 Milliarden Euro um ein Prozent unter dem Wert von vor zwei Jahren, wie das Landesamt für Statistik am Dienstag mitteilte. Gegenüber dem schwer von der Pandemie getroffenen April 2020 ging es sogar um fast 61 Prozent nach oben. Im März hatte das verarbeitende Gewerbe das Vorkrisenniveau sogar leicht übertroffen.

Noch positiver entwickelte sich zuletzt die Nachfrage. Preisbereinigt lag sie im April um 20 Prozent über dem Vor-Corona-Niveau. Noch keine positiven Auswirkungen zeigen sich beim Personalstand. Er lag mit 1,166 Millionen weiter klar unter den April-Werten von 2020 und 2019 und sogar minimal unter dem Wert aus dem März.

Dienstag, 8. Juni, 10.13 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 7. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.017. 5.884 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Laut RKI liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 8,1.

Dienstag, 8. Juni, 9.30 Uhr: Spielbanken in Bayern öffnen am Mittwoch

Am Mittwoch öffnen die Bayerischen Spielbanken in allen staatlichen Casinos das Große Spiel (Roulette und Black Jack) und das Automatenspiel.Das umfassende Hygienekonzept, das für die Bayerischen Spielbanken erarbeitet wurde, soll zum Schutz aller konsequent umgesetzt. Das teilte die Pressestelle LOTTO Bayern mit.

Montag, 7. Juni, 17.45 Uhr: Zwei neue Corona-Todesfälle im Landkreis Landshut

Auch im Landkreis Landshut verharrt die Sieben-Tage-Inzidenz auf niedrigem Niveau - die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus geht spürbar zurück. Doch die Krankheit bleibt tückisch: Am Montag sind zwei weitere Menschen aus der Region an den Folgen ihrer Erkrankung gestorben. Mehr dazu lesen Sie hier: Zwei neue Corona-Todesfälle im Landkreis Landshut

Montag, 7. Juni, 17.08 Uhr: Keine Neuinfektionen im Landkreis Regen

Auch am Montag ist im Landkreis Regen keine einzige neue Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilte das Landratsamt Regen mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis (aktuell bei 23,3 Fällen pro 100.000 Einwohner) wird deswegen am Dienstag erneut sinken.

Montag, 7. Juni, 16.27 Uhr: Betriebsimpfungen starten - vbw beklagt zu wenig Impfstoff

Zum Start der regulären Impfungen durch Betriebsärzte beklagt die bayerische Wirtschaft den knappen Impfstoff. "Die Betriebe stehen schon lange in den Startlöchern und sind sehr gut vorbereitet", sagte Bertram Brossardt, der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, am Montag. Die vbw monierte jedoch, dass immer noch zu wenig Impfstoff zur Verfügung stehe. "Wir setzen darauf, dass jetzt Woche für Woche mehr Impfstoff geliefert wird, um die Impfwilligkeit der Betriebe und deren Belegschaften zu nutzen und so die Impfkampagne weiter zügig voranzutreiben." Seit diesem Montag dürfen Betriebsärzte impfen, doch wird die erste Lieferung auch in manchen Großunternehmen erst am Dienstag oder später eintreffen.

Montag, 7. Juni, 15.33 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat liegt demnach aktuell bei 24,63 Fällen pro 100.000 Einwohner. Insgesamt sind seit dem Vortag in Bayern 266 neue bestätigte Infektionen dazugekommen.

Montag, 7. Juni, 13.13 Uhr: Kommunen fordern Rettungsschirm für 2021 und 2022

Bayerns Gemeinden fordern zur Abfederung der Geldnöte durch die Corona-Krise auch für 2021 und 2022. einen Rettungsschirm von Bund und Freistaat. "Bayerns Gemeinden und Städte werden ihren Beitrag leisten, um das Land aus der Corona-Krise zu führen. Dazu brauchen sie aber die finanziellen Mittel", sagte Gemeindetagspräsident Uwe Brandl (CSU) am Montag in München. Wie im vergangenen Jahr stünden Bund und Freistaat hier in der Pflicht und müssten für die Kommunen "mindestens" einen Rettungsschirm für dieses und nächstes Jahr aufspannen".

Montag, 7. Juni, 12.52 Uhr: Ab Mittwoch keine Testpflicht mehr bei Heimbesuchen im Landkreis Deggendorf

Das Landratsamt Deggendorf hat heute bekanntgemacht, dass der Wert der 7-Tage-Inzidenz nunmehr an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 50 unterschritten hat, weshalb ab Mittwoch, den 9. Juni, verschiedene Lockerungen der Corona-Maßnahmen möglich sind.

Die meisten Lockerungen wurden bereits kommuniziert, nun kommt noch eine hinzu: Die Testnachweispflicht für Besucher in Heimen wurde entfällt bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 50, außer eine Verordnung regelt dies explizit – beispielsweise an Schulen. Die in Heimen geforderte Testnachweispflicht entfällt somit auch ab Mittwoch, den 09. Juni.

Montag, 7. Juni, 11.38 Uhr: Der Wochenmarkt kehrt nach Freising zurück – mit Maskenpflicht

Die Stadt Freising veranstaltet ab Mittwoch, den 9. Juni, wieder den Wochenmarkt in der Innenstadt. Deshalb wird der Marktbereich der Unteren und Oberen Hauptstraße sowie des Marienplatzes, zwischen der Weizengasse und Bahnhofstraße, mittwochs und samstags in der Zeit von 7 Uhr bis 14 Uhr als Marktgelände ausgewiesen. Innerhalb dieses Bereichs besteht laut PRessemitteilung der Stadt Freising FFP2-Maskenpflicht und die Abstandsregeln von 1,5 Metern sind einzuhalten.

Nicht zum Marktbereich zählen die zuführenden Seitenstraßen zu Unterer und Oberer Hauptstraße. Der Bereich wird durch entsprechende Beschilderung gekennzeichnet.

Montag, 7. Juni, 11.32 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Laut RKI liegt die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Kelheim bei 12,2. In den letzten 24 Stunden wurden keine neuen Fälle gemeldet. Insgesamt wurden in den letzten sieben Tagen 15 Fälle gemeldet. Zwei Menschen werden derzeit in den Krankenhäusern mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt. Die Zahl der Erstimpfungen liegt im Landkreis bei 48.643 und bei Zweitimpfungen bei 22.916.

Montag, 7. Juni, 9.52 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen sinkt auf 10,9

Am Sonntag wurde kein neuer positiver Test auf SARS-CoV-2 gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen sank damit auf 10,9 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). Das teilte das Landratsamt mit. Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei rund 104.000. Diese teilen sich auf in mehr als 68.000 Erst- und mehr als 35.500 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig.

Montag, 7. Juni, 7.53 Uhr: Ab heute weitere Corona-Lockerungen im Freistaat

Wegen deutlich gesunkener Corona-Infektionszahlen hat der Freistaat Bayern umfassende Lockerungen bei den Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie beschlossen, die ab Montag, 7. Juni, gelten. Hier finden Sie einen Überblick: Diese Corona-Lockerungen gelten ab heute in Bayern.

Sonntag, 6. Juni, 17.19 Uhr: Heute keine Neuinfektionen im Kreis Regen

Im Landkreis Regen sind am Sonntag keine neuen Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Dadurch wird die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis morgen erneut sinken. Aktuell liegt der Wert bei 22 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

Sonntag, 6. Juni, 16.41 Uhr: SPD fordert Aufklärung zu "Schrottmasken" aus China

SPD-Landtagsfraktionschef Florian von Brunn hat von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Aufklärung über Maskenlieferungen nach Bayern verlangt. "Ungeprüfte Schrottmasken" des chinesischen Herstellers Yi Cheng, so Brunn, seien möglicherweise nach Bayern geliefert und in Umlauf gebracht worden. Die EU habe im Mai 2020 vor ihnen gewarnt. "Durch das Versagen der Regierung Söder sind sie aber vielleicht sogar verteilt und so Menschenleben gefährdet worden! Jetzt muss sofort offengelegt werden, wer diese Masken bekommen hat", forderte Brunn am Sonntag. Das bayerische Gesundheitsministerium wies "die erneuten Unterstellungen der SPD im Zusammenhang mit der Beschaffung von Corona-Schutzmasken" zurück. Alle im Auftrag des Ministeriums vom Pandemiezentrallager verteilten Schutzartikel seien "formal und immer wieder in Stichproben auch technisch geprüft und als ordnungsgemäß eingestuft worden", sagte eine Sprecherin. Der Vorwurf der Vertuschung sei haltlos.

Sonntag, 6. Juni, 15.55 Uhr: Landkreis Deggendorf kann ab 9. Juni weiter lockern

Der Landkreis Deggendorf lag heute den vierten Tag in Folge bei einer Inzidenz unter 50 - und laut dem Landratsamt steht bereits fest, dass der Grenzwert auch am Montag erneut unterschritten wird. Das bedeutet: Ab Mittwoch, 9. Juni, treten auch im Landkreis Degendorf weitere Lockerungen in Kraft. Ein Überblick: Landkreis Deggendorf kann ab 9. Juni weiter lockern

Sonntag, 6. Juni, 14.35 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 642.2200 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 616.430 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.013.

Sonntag, 6. Juni, 12.10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 5. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.016. 5.868 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Sonntag, 6. Juni, 11.49 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 103.000. Diese teilen sich auf in mehr als 68.000 Erst- und mehr als 34.700 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Nach drei neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Freitag und ebenfalls drei neu gemeldeten positiven Tests am Samstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen nun bei 18,8 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Im Landkreis Straubing-Bogen gelten damit ab Montag, 7. Juni, 0 Uhr, die Regelungen der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für einen Inzidenzwert unter 50. Diese Regelungen wurden bereits am Freitag veröffentlicht und sind auch unter anderem unter www.stmgp.bayern.de/coronavirus/rechtsgrundlagen/ oder auf der Homepage des Landkreises nachlesbar. Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person in Behandlung wegen einer Covid-19-Erkrankung.

Sonntag, 6. Juni, 10.38 Uhr: Dieb klaut Impfpass einer Frau aus dem Kreis Regen

Ein bislang unbekannter Dieb hat am Mittwoch im Landkreis Regen einen Impfausweis gestohlen. Die Polizei hofft auf Hinweise. Lesen Sie hierzu Dieb klaut Impfpass einer Frau aus dem Kreis Regen

Sonntag, 6. Juni, 8.41 Uhr: Wirt aus Zwiesel verstößt erneut gegen Corona-Regeln

Eine Verwarnung vor wenigen Tagen hat nichts gebracht. Ein Wirt einer Gaststätte in Zwiesel hat am Freitagabend wieder die Corona-Regeln nicht eingehalten. Lesen Sie hierzu Wirt aus Zwiesel verstößt erneut gegen Corona-Regeln

Sonntag, 6. Juni, 7.43 Uhr: Italien und Tschechien sind keine Risikogebiete mehr

Noch rät die Bundesregierung wegen Corona generell von touristischen Reisen ins Ausland ab. Gleichzeitig fällt aber eine konkrete Beschränkung nach der anderen - jetzt auch für viele Urlaubsgebiete. Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die Bundesregierung heute Italien, Tschechien und weite Teile Österreichs von der Liste der Risikogebiete. Lesen Sie hierzu Italien und Tschechien sind keine Risikogebiete mehr

Samstag, 5. Juni, 16.45 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 05.06.2021, vier Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Drei davon waren bereits als Kontaktperson bekannt. Seit Jahresbeginn werden damit 2471* Infektionen verzeichnet. Davon sind 2363* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 50 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5524* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen auch am Samstag bei 20,7. Aufgrund der heute gemeldeten Neufälle wird dieser Wert geringfügig ansteigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.836 Erstimpfungen und 19.128 Zweitimpfungen durchgeführt. Am heutigen Samstag war das Impfzentrum in Regen nicht in Betrieb. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Samstag, 5. Juni, 14.40 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 641.689 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 615.310 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.007.

Samstag, 5. Juni, 12.31 Uhr: Reiter kritisiert späte Entscheidung über EM-Zuschauerzahl

Die bayerische Staatsregierung hat sich nach Meinung von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) bei der Entscheidung über die Zuschauerzahlen bei der Fußball-Europameisterschaft sehr viel Zeit gelassen. Dass jeweils 14.000 Zuschauer in die Allianz Arena dürfen, sei vertretbar. "Was mich etwas irritiert hat ist, dass die Entscheidung so spät gefallen ist", sagte Reiter am Samstag in der Bayern-2-"Radiowelt". Für die Veranstalter sei es jetzt "eine echte Herausforderung noch Karten zu drucken, zu vertreiben und so weiter. Denn die Inzidenz ist seit Wochen stabil unter 50 gewesen. Man hätte glaub ich schon etwas früher entscheiden können", sagte Reiter. Lesen Sie hierzu Reiter kritisiert späte Entscheidung über EM-Zuschauerzahl

Samstag, 5. Juni, 11.40 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand04. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.016. 5.859 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Samstag, 5. Juni, 10.30 Uhr: Diese Corona-Lockerungen gelten ab Montag in Dingolfing-Landau

Die Inzidenz im Landkreis Dingolfing-Landau ist den fünften Tag in Folge unter 50 (laut Robert-Koch-Institut 38,3). Damit können ab Montag auch aufgrund der ab Montag gültigen 13. bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung weitere Lockerungen in Kraft treten. Ein Überblick.

Samstag, 5. Juni, 8 Uhr: Bayern erhält mehr Geld für Corona-Labordiagnostik als andere Länder

In Bayern wurde während der Pandemie stark auf Corona-Tests gesetzt, auch als Schnelltests noch kaum verbreitet waren. Dies zeigt sich auch an den Zahlungen des Bundes. In kein Land floss so viel Geld für Labordiagnostik. Lesen Sie hierzu Bayern erhält mehr Geld für Corona-Labordiagnostik als andere Länder

Freitag, 4. Juni, 18.09 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Freitag, 04.06.2021, zwei Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Beide waren bereits als Kontaktperson bekannt. Seit Jahresbeginn werden damit 2.467 Infektionen verzeichnet. Davon sind 2.326 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 83 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.520 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag bei 20,7. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.836 Erstimpfungen und 19.128 Zweitimpfungen durchgeführt. Auch heute ist darin eine Nachmeldung von insgesamt 809 Impfungen über die Hausärzte im Landkreis enthalten.

Freitag, 4. Juni, 16.37 Uhr: Sicherheitslücke bei Schnelltestanbieter in München

Durch eine Sicherheitslücke in der Software eines Corona-Schnelltestanbieters mit Stationen in München und Berlin konnten Unbefugte auf Testergebnisse und andere sensible Daten zugreifen. Entdeckt wurde die Schwachstelle durch das Hackerkollektiv "Zerforschung". Der betroffene Anbieter, die MyDerma GmbH mit Sitz in Berlin, teilte am Freitag mit, die "mögliche Schwachstelle" habe einige Tage lang bestanden, sei aber, "wie wir sehen können, von niemandem genutzt" worden. Nach Angaben des Hackerkollektivs waren rund 17.500 Testergebnisse des Berliner Anbieters von der Sicherheitslücke betroffen. Wie viele davon aus der Münchner Station kamen, wisse man nicht, hieß es von der Gruppe auf Nachfrage. Unter anderem seien aber Namen, Adressen und Telefonnummern "mit vertretbarem Aufwand" zugänglich gewesen. Eine solche Sicherheitslücke habe man auch bei drei weiteren Anbietern in Berlin und im Großraum Ravensburg gefunden. Der Umgang der Firmen mit Gesundheitsdaten sei "extrem verantwortungslos". 

Freitag, 4. Juni, 15.29 Uhr: Unterricht nach Pfingsten: Das gilt an Ostbayerns Schulen

Die meisten Schüler in Bayern können sich nach den Pfingstferien auf (fast) normalen Unterricht freuen. In nahezu allen Landkreisen in Ostbayern wird wegen der niedrigen Inzidenzwerte wieder Präsenzunterricht ohne Abstand möglich sein. Die Masken- und Testpflicht bleibt aber bestehen. Die aktuellen Regeln im Überblick. Mehr dazu lesen Sie hier: Unterricht nach Pfingsten: Das gilt an Ostbayerns Schulen

Freitag, 4. Juni, 14.40 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 4, Juni, 8 Uhr, gab es im Freistaat Bayern bislang insgesamt 641.356 Covid-19-Infektionen. Davon gelten 614.100 bereits wieder als genesen. 14.995 Menschen sind an oder mit der Infektion gesterben.

Freitag, 4. Juni, 12.54 Uhr: Diese Corona-Lockerungen gelten ab Montag in Bayern

Wegen deutlich gesunkener Corona-Infektionszahlen hat der Freistaat Bayern umfassende Lockerungen bei den Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie beschlossen, die ab Montag, 7. Juni, gelten. Ein Überblick. 

Freitag, 4. Juni, 12.22 Uhr: Software-Fehler schuld am sprunghaften Anstieg in Freyung-Grafenau

Am Donnerstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Freyung-Grafenau noch bei 29,4. Am Freitag betrug sie laut dem RKI plötzlich 47,2. Tatsächlich gab es aber keinen sprunghaften Anstieg, betont das Landratsamt. Die Ursache für die hohe Zahl sei vielmehr ein "Fehler in der Übermittlungssoftware" gewesen, so Pressesprecher Christian Luckner. Das Landratsamt hat auch bereits reagiert und die entsprechenden Stellen auf den Fehler hingewiesen. Mehr dazu lesen Sie hier: Software-Fehler schuld am sprunghaften Anstieg

Freitag, 4. Juni, 11.09 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 3. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.015. 5.850 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 4. Juni, 10.30 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 99.000. Diese teilen sich auf in gut 67.000 Erst- und knapp 32.000 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. In Bayern bleibt in den Impfzentren die Impfpriorisierung bis auf weiteres erhalten. Am Donnerstag wurde kein neuer positiver Tests auf SARS-CoV-2 für den Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen sank damit weiterhin auf nunmehr 17,8 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr). Dies ist der zweite Tag unter dem Schwellenwert 35. Für weitere Lockerungen über jene hinaus, die ab 3. Juni gelten, müsste der Wert erneut fünf Tage unter 35 liegen. Allerdings ist auch davon auszugehen, dass ab Montag möglicherweise auch eine Änderung der bisher geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gültig ist, da diese am Sonntag ausläuft und sich am Freitag das Bayerische Kabinett trifft. In den Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Freitag, 4. Juni, 7.30 Uhr: Aiwanger fordert weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen

Vor der Sitzung des bayerischen Kabinetts hat Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen gefordert. "Es geht ja von der Kultur über das Thema Schule, von Märkten bis Freizeitparks, von Innen-Gastro bis Wellness", sagte er dem Bayerischen Rundfunk. Lesen Sie hierzu Aiwanger fordert weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen

Freitag, 4. Juni, 6.30 Uhr: Kabinett berät über weitere Corona-Lockerungen

Das bayerische Kabinett kommt heute unter der Leitung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zusammen, um über weitere Lockerungen bei den Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu beraten. Unter anderem soll es angesichts der landesweit gesunkenen Zahl bei den Neuinfektionen um Fragen gehen, wie mehr Normalität in Bereichen wie Kultur, Sport oder Gastronomie hergestellt werden kann. Lesen Sie hierzu Kabinett berät über weitere Corona-Lockerungen

Donnerstag, 3. Juni, 19.08 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 3. Juni, drei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Einer davon war bereits als enge Kontaktperson bekannt. Von den heute bekannt gewordenen Fällen sind zwei dem heutigen Tag und ein Fall rückwirkend zum Dienstag, 1. Juni, zuzuordnen. Hintergrund ist eine neue Zählweise seitens des RKI, die seit 31. Mai und aufgrund der massiven Zunahme der Anzahl an Antigenschnelltests angewandt wird: Folgt aufgrund eines positiven Antigenschnelltests auch ein positiver PCR-Test, so wird die Infektion rückwirkend dem Tag der erstmaligen positiven Schnelltestung zugeordnet. Seit Jahresbeginn werden damit 2.465 Infektionen verzeichnet. Davon sind 2.295 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 112 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.518 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden drei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 20,7. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.456 Erstimpfungen und 18.309 Zweitimpfungen durchgeführt.

Donnerstag, 3. Juni, 14.54 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 3. Juni, 8 Uhr, gab es in Bayern bislang insgesamt 640.912 Covid-19-Fälle. Davon 612.760 Menschen bereits wieder als genesen. 14.990 Menschen starben an oder mit der Infektion.

Donnerstag, 3. Juni, 13.37 Uhr: Die Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 2.6.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.015. 5.849 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 30,1. In den letzten 24 Stunden wurden vier Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden derzeit fünf Covid-19-Patienten stationär behandelt.

Donnerstag, 3. Juni, 13.33 Uhr: Die Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei rund 98.500. Diese teilen sich auf in gut 67.000 Erst- und mehr als 31.100 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Nach vier neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Mittwoch ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen weiter gesunden und liegt nun bei 25,7 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). Dies ist der erste Tag unter dem Schwellenwert 35. Für weitere Lockerungen über jene, die ab 3. Juni gelten, müsste der Wert erneut fünf Tage unter 35 liegen. Allerdings ist auch davon auszugehen, dass ab Montag möglicherweise auch eine Änderung der bisher geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gültig ist, da diese am Sonntag ausläuft und sich am Freitag das Bayerische Kabinett trifft. Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person in Behandlung wegen einer Covid-19-Erkrankung.

Donnerstag, 3. Juni, 10.52 Uhr: Tumulte in Cham

Lange Zeit waren durch Lockdowns und sonstige Corona-Beschränkungen private Treffen weitestgehend tabu. Jetzt die Lockerungen und sommerliche Temperaturen. Das führte gestern Abend in Cham dazu, dass sich nach Schätzungen der Polizei rund 1.000 junge Menschen auf Parkplätzen trafen und dort feierten. Doch beim Feiern blieb es nicht. Lesen Sie hierzu: Chaos am Parkplatz: Flaschenwürfe auf Polizisten

Mittwoch, 2. Juni, 19.04 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 2. Juni 2021, drei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Einer davon war bereits als enge Kontaktperson bekannt. Seit Jahresbeginn werden damit 2.462 Infektionen verzeichnet. Davon sind 2.264 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 140 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.515 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden zwei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 20,7. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.455 Erstimpfungen und 17.914 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist auch heute eine Nachmeldung von 518 Impfungen über die Hausärzte im Landkreis Regen.

Mittwoch, 2. Juni, 14.37 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern liegt aktuell bei 37,68 und damit weiterhin auf recht niedrigem Niveau. In den vergangenen 24 Stunden sind nach Angaben des LGL bayernweit 804 neue bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Insgesamt haben sich in Bayern bislang 640.253 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.963.

Mittwoch, 2. Juni, 14.25 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 1. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.011. 5.838 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 2. Juni, 13.11 Uhr: Viele Deutsche haben laut Studie in der Pandemie zugenommen

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich viele Deutsche weniger bewegt - und zugenommen. Das geht aus Ergebnissen einer Umfrage hervor, die das Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der TU München gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt hat. Mehr dazu lesen Sie hier: Studie: Viele Deutsche haben in Pandemie deutlich zugenommen.

Mittwoch, 2. Juni, 9.55 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei rund 98.000. Diese teilen sich auf in gut 67.000 Erst- und rund 30.600 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Am Dienstag wurde zwei neue positive Tests auf SARS-CoV-2 für den Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt damit bei 37,6 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr) und damit weiterhin seit mehr als fünf Tagen stabil unter 50. Ab Donnerstag, 3. Juni, greifen damit – teilweise erneut im Einvernehmen mit Regierung und Ministerium – weitere Erleichterungsschritte. Diese wurden bereits bekannt gegeben. In den Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Die Teststationen am Hagen sind auch an Fronleichnam (Donnerstag) geöffnet – von 9 bis 15 Uhr.

Mittwoch, 2. Juni, 9.16 Uhr: Weitere Lockerungen in Straubing-Bogen

Der Landkreis Straubing-Bogen macht den nächsten Schritt hin zu mehr Normalität: Weil der 7-Tages-Inzidenzwert in den fünf Tagen seit 1. Juni stabil unter dem wichtigen Grenzwert von 50 lag, sind ab Donnerstag, den 3. Juni, weitere Öffnungsschritte möglich. Eine Übersicht.

Mittwoch, 2. Juni, 7 Uhr: Stiko-Vorsitzender: Impfung für Kinder "kein Lakritzbonbon"

In der Debatte um Corona-Kinderimpfungen läuft manches falsch, findet der Chef der Ständigen Impfkommission. Manche Logik sei "grenzwertig", manche thematische Verquickung ein "Irrweg". Lesen Sie hierzu Impfung für Kinder "kein Lakritzbonbon"

Dienstag, 1. Juni, 6 Uhr: Studie: Corona hat Mobilität in Bayern verändert

Vor der Corona-Pandemie waren Busse und Bahnen in Bayern voller - die Mobilität und die Ansprüche ans Pendeln haben sich verändert. Der Freistaat will darauf reagieren. Lesen Sie hierzu Studie: Corona hat Mobilität in Bayern verändert

Dienstag, 1. Juni, 20.41 Uhr: Die Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Dienstag, 1. Juni, 19.48 Uhr: Betrug in Testzentren: Mindestens zwei Verdachtsfälle

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) nannte am Dienstag einen Fall im Kreis Miesbach, wo ein privat betriebenes Testzentrum geschlossen worden sei. Die Generalstaatsanwaltschaft am Landgericht Nürnberg-Fürth, die sich schwerpunktmäßig mit Straftaten im Umfeld der Gesundheitsberufe beschäftigt, bestätigte am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur einen weiteren Verdachtsfall, der bei der Behörde anhängig sei.

Dienstag, 1. Juni, 19.14 Uhr: Polizeigewerkschaft: Kommunen müssen bei Ausschreitungen handeln

Nach den Ausschreitungen bei Partys am Wochenende in mehreren bayerischen Städten sieht die Polizeigewerkschaft die Kommunen in der Verantwortung. Bei massiven Übertretungen müsse von kommunaler Seite schnell über restriktive Maßnahmen nachgedacht und entschieden werden, sagte der stellvertretende Bundes- und Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Bayern, Thorsten Grimm.

"Da dürfen örtliche Alkoholverbote kein Tabuthema sein", forderte er. "Wo es möglich ist, muss auch über den Einsatz von Videotechnik nachgedacht werden". Auch private Sicherheitsunternehmen könnten ein Thema sein. Für die anstehenden Fußball-EM-Spiele in München forderte Grimm ein einheitlich abgestimmtes Einsatzkonzept.

Dienstag, 1. Juni, 18.45 Uhr: Fünf Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 01. Juni 2021, fünf Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Drei davon waren bereits als enge Kontaktperson bekannt. Aktuell befinden sich 169 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.512 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden zwei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 23,3 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.201 Erstimpfungen und 17.250 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 331 Impfungen über die Hausärzte im Landkreis Regen.

Dienstag, 1. Juni, 18.19 Uhr: 7-Tage-Inzidenz weiter unter 35er-Marke

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Landshut ist am Dienstag leicht auf 30,0 gestiegen. Am Vortag lag sie bei 28,8. In der Stadt Landshut ist sie mit 32,7 gleichgeblieben, wie das Landratsamt mitteilte. Mehr dazu lesen Sie hier: 7-Tage-Inzidenz weiter unter 35er-Marke

Dienstag, 1. Juni, 16.32 Uhr: Stadt Regensburg und Polizei appellieren an Vernunft der Bürger

Das schöne Wetter lockt derzeit wieder mehr Menschen auf die Plätze und Straßen Regensburg. Die Lockerungen ermöglichen es den Regensburgern, wieder in Cafés und Biergärten zu gehen. Am vergangenen Wochenende gingen den Behörden zufolge manche zu weit, als sich an die 500 Menschen zum Feiern in der Altstadt trafen - unter ihnen einzelne, die sich strafbar gemacht und Einsatzkräfte angegriffen haben sollen. Die Stadt, die Polizei und die Staatsanwaltschaft verurteilen das Verhalten einzelner, setzen aber weiter auf die Vernunft der Menschen.

Dienstag, 1. Juni, 17.23 Uhr: Corona im Landkreis Regen

Corona scheint im Landkreis Regen auf dem Rückzug zu sein. Die Inzidenz lag am Dienstag bei 23,3. 169 Bürger befinden sich zur Zeit in Quarantäne. Vor zwei Wochen waren es noch 229. Mehr dazu lesen Sie hier: Die Zahlen nach Gemeinden

Dienstag, 1. Juni, 16.03 Uhr: Bald Präsenzunterricht für alle im Landkreis Cham

Nach den Pfingstferien gibt es im Landkreis Präsenzunterricht, informiert das Landratsamt Cham – für alle Jahrgangsstufen, an allen Schularten und ohne Mindestabstand. Voraussetzung dafür ist, dass die Sieben-Tage-Inzidenz auch weiterhin stabil unter 50 bleibt. Es wird erwartet, dass die Bayerische Staatsregierung mit der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab 7. Juni die rechtliche Grundlage dafür schafft. Mehr dazu lesen Sie hier: Präsenzunterricht für alle nach Pfingsten.

Dienstag, 1. Juni, 14.49 Uhr: Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf lockern Besuchsregeln

Besuche sind an den Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf laut einer aktuellen Pressemitteilung ab Donnerstag, den 3. Juni, wieder mit Terminvereinbarung bei allen Patienten möglich – außer bei Covid-Erkrankten und Verdachtsfällen. Die Besuchsdauer beträgt maximal eine Stunde innerhalb der Besuchszeiten von 13 bis 17 Uhr, zudem ist maximal ein Besucher pro Patient und Tag zugelassen. In begründeten Fällen, wie etwa einem Sterbefall oder kritisch erkrankten nächsten Angehörigen, können nach vorheriger ärztlicher Rücksprache Ausnahmen gemacht werden.

Zutritt erhält ausschließlich, wer einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen- oder PCR-Test, einen vollständigen Impfschutz oder eine Genesung von einer zurückliegenden Covid-Erkrankung vorweisen kann. Letzteres ist durch ein maximal sechs Monate altes Schreiben des Gesundheitsamtes zur Quarantäneentlassung in Verbindung mit einem vorher positiven Coronatestergebnis zu belegen.

Das Screening am Empfang bleibt weiterhin für alle Besuchspersonen verpflichtend. Der Screening-Fragebogen kann auf der Klinikwebsite www.kreiskliniken-bogen-mallersdorf.de auch bereits im Voraus heruntergeladen und vorausgefüllt mitgebracht werden.

Bei kurzfristig erforderlichen Untersuchungen, Behandlungen oder Pflegemaßnahmen wird um Verständnis gebeten, dass es zu Wartezeiten kommen kann. Das Mindestalter für Besuchspersonen liegt bei 16 Jahren. Zur Aufnahme und dem Abgleich der Personendaten ist der Personalausweis bereitzuhalten.

Die Anmeldehotlines der Klinik Bogen unter Tel. 09422 822-291 und der Klinik Mallersdorf unter Tel. 08772 981-579 sind täglich von 9 bis 17 Uhr erreichbar.

Dienstag, 1. Juni, 14.30 Uhr: Seilbahnen zu Bayerns Gipfeln starten wieder

Sommerstart an Deutschlands höchstem Gipfel: Am Donnerstag nehmen drei weitere Seilbahnen an der Zugspitze ihren Betrieb wieder auf. Mit der Alpspitz-, Hochalm- und Kreuzeckbahn können Ausflügler und Touristen dann wieder kräftesparend das Wandergebiet Garmisch-Classic erkunden, wie die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG am Dienstag mitteilte.

Am Großen Arber im Bayerischen Wald geht es ebenfalls wieder aufwärts: Die Gondelbahn an der Eisensteiner Hütte ist nach siebenmonatiger Schließung wieder offen, heißt es von der Fürstlich Hohenzollernschen Arber-Bergbahn e.K.. Wegen der zurzeit niedrigen Inzidenz im Landkreis Regen entfällt auch hier die Testpflicht. In den genannten Wandergebieten ist auch die Außengastronomie wieder geöffnet.

Dienstag, 1. Juni, 14.11 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 639.449 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 609.380 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.952.

Dienstag, 1. Juni, 13.24 Uhr: RKI stuft Risikobewertung des Virus herab 

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Deutschland in seiner Corona-Risikobewertung herabgestuft. Das gaben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler bekannt. Die Gefahrenlage werde von "sehr hoch" auf "hoch" heruntergestuft, sagte Spahn. Am 11. Dezember sei sie hochgestuft worden. Angesichts der über Tage niedrigeren Inzidenzen, der sinkenden Infektionszahlen und der Entspannung auf den Intensivstationen in Deutschland sei dieser Schritt möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: RKI stuft Corona-Risikobewertung herab.

Dienstag, 1. Juni, 10.10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 96.700. Diese teilen sich auf in rund 66.800 Erst- und über 29.600 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Am Montag wurde kein neuer positiver Tests auf SARS-CoV-2 für den Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt damit bei 40,5 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). Der Wert von 50 wurde damit den fünften Tag in Folge unterschritten. Ab Donnerstag, 3. Juni, können damit – teilweise erneut im Einvernehmen mit Regierung und Ministerium – weitere Erleichterungsschritte greifen. Diese werden noch gesondert bekannt gegeben. In den Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Die Teststationen am Hagen sind auch an Fronleichnam (Donnerstag) geöffnet – von 9 bis 15 Uhr.

Dienstag, 1. Juni, 10.08 Uhr: Weitere Erleichterung im Landkreis Regen

Nachdem der 7-Tages-Inzidenzwert mit dem heutigen Tag zum 5. Mal in Folge den Signalwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner unterschritten hat, gilt auch im Landkreis Regen ab 3. Juni, 0 Uhr, eine erleichterte Kontaktbeschränkung. So ist der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken für Angehörige des eigenen Hausstands sowie zusätzlich für Angehörige zweier weiterer Hausstände, jedoch maximal insgesamt 10 Personen, erlaubt.

Dienstag, 1. Juni, 10.04 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 31. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.010. 5.828 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 1. Juni, 7 Uhr: Wann fällt die Maskenpflicht?

Die Maskenpflicht sollte aus Sicht eines Aerosol-Forschers zuerst im Freien und in großen Hallen aufgehoben werden, bevor man den Einzelhandel angeht.

Lesen Sie hierzu Wann fällt die Maskenpflicht?

Dienstag, 1. Juni, 6 Uhr: Keiner will Kontrolle von Testzentren übernehmen

Es sollte schnell gehen beim Aufbau einer Corona-Teststruktur, Kontrollen waren da erstmal nicht so wichtig. Nun sind wohl Betrüger dabei. Doch um die Aufgabe, das zu verhindern, reißt sich keiner. Lesen Sie hierzu Keiner will Kontrolle von Testzentren übernehmen

Hier finden Sie alle News zum Coronavirus in Bayern und zum Erreger SARS-CoV-2 aus dem idowa-Blog von Januar 2021 bis Mai 2021.

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