Covid-19 Corona-Entwicklungen 27. Juli bis 2. August

Sonntag, 2. August, 18.24 Uhr: Studie: Vor allem jüngere Menschen gegen Impfung

Einer aktuellen Studie zufolge, möchte sich jeder Fünfte im Alter zwischen 18 und 29 Jahren in Deutschland nicht gegen Covid-19 impfen lassen, wenn es einen Impfstoff gibt. Hier lesen Sie das gesamte Studienergebnis.

Sonntag, 2. August, 17.14 Uhr: Ergebnisse nach Reihentests in Landwirtschaftsbetrieb im Landkreis Straubing-Bogen

Nach den jüngsten Geschehnissen im Nachbarlandkreis in Mamming wurden nun auch in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Landkreis Straubing-Bogen Reihentestungen durchgeführt. Das Ergebnis lesen Sie hier: Reihentestungen in Landwirtschaftsbetrieb

Sonntag, 2. August, 13.19 Uhr: Zahl der Infizierten steigt auf 43 in zweitem Betrieb in Mamming

Seit Donnerstag werden alle Erntehelfer im Landkreis Dingolfing-Landau auf Sars-CoV-2 getestet. Im Zuge der Reihentestungen wurden nun auf einem weiteren Betrieb in Mamming Infizierte registriert. 43 von etwa 600 Mitarbeitern des Betriebes tragen demzufolge sicher das Covid-19-Virus in sich. Die Infizierten und deren Kontaktpersonen wurden umgehend von den negativ Getesteten getrennt und isoliert. Lesen Sie hierzu mehr Zahl der Infizierten steigt auf 43 in zweitem Betrieb in Mamming

Sonntag, 2. August, 13.20 Uhr: Fast 10.000 Corona-Tests für Reiserückkehrer in Bayern

Fast 10.000 Reisende haben sich an den bayerischen Teststationen an der Grenze zu Österreich und den Hauptbahnhöfen München und Nürnberg auf das Coronavirus testen lassen. Den größten Andrang gab es mit mehr als 5.000 Tests am Samstag, wie ein Sprecher des bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in München am Sonntag auf Twitter mitteilte. Seit Donnerstag gibt es die drei Teststationen an den Autobahnen 3, 8 und 93 sowie an den Hauptbahnhöfen München und Nürnberg.

Das BRK betreibt diese zusammen mit Freiwilligen von anderen Hilfsorganisationen. Bis zu 13 000 Abstriche können die Mitarbeiter dort täglich machen. Auch an den Flughäfen München, Nürnberg und Memmingen können sich Reiserückkehrer kostenlos auf eine Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2 untersuchen lassen.

Sonntag, 2. August, 8.36 Uhr: Söder strikt gegen weitere Lockerung von Corona-Maßnahmen

CSU-Chef Markus Söder hat sich angesichts der steigenden Zahl an Neuinfektionen gegen weitere Lockerungen von Corona-Auflagen ausgesprochen. "Wir müssen damit rechnen, dass Corona mit voller Wucht wieder auf uns zukommt", sagte der bayerische Ministerpräsident der "Bild am Sonntag". "Wenn wir nicht aufpassen, kann bei uns wieder eine Situation wie im März entstehen." Gefragt sei absolute Wachsamkeit. "Das Virus bleibt eine Daueraufgabe, die uns permanent unter Stress setzt." Lesen Sie hierzu mehr Söder strikt gegen weitere Lockerung von Corona-Maßnahmen

Samstag, 1. August, 21.17 Uhr: Weiterer Betrieb in Mamming betroffen

Hiobsbotschaft für den Landkreis Dingolfing-Landau: Wie die aktuellsten Reihentestungen in landwirtschaftlichen Betrieben ergeben haben, ist Sars-CoV-2 auf einem weiteren Bauernhof in Mamming ausgebrochen. Mehr dazu lesen Sie hier: Weiterer Betrieb in Mamming betroffen

Samstag, 1. August, 14.55 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Freistaat Bayern

Stand 1. August, 9 Uhr, infizierten sich bis dahin in Bayern insgesamt 51.063 Menschen mit Sars-CoV-2. 2.620 Menschen davon starben in Zusammenhang mit der Erkrankung. 47.070 Patienten gelten dagegen bereits wieder als genesen.

Freitag, 31. Juli, 15.16 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus der Stadt Straubing

Laut Information des Gesundheitsamts wurde im Zeitraum zwischen dem 25. Juli und dem 31. Juli 2020 eine neue Infektion mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Damit beläuft sich die Zahl der insgesamt bisher bestätigten Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing auf 438. Erneut weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass es sich bei den genannten Zahlen um die insgesamt bisher festgestellten Infektionen handelt. Das Gesundheitsamt hat mitgeteilt, dass im oben genannten Zeitraum acht Personen aus der Quarantäne entlassen wurden. Derzeit gelten somit aktuell noch 14 Personen im Stadtgebiet als infiziert.

Freitag, 31. Juli, 14.19 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen in Bayern

Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag (Stand 31. Juli) im Freistaat Bayern 50.919 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Als davon genesen gelten 46.990 Fälle. Die Anzahl der Genesenen beruht auf einer Schätzung, die sich an den Kriterien des RKI orientiert. Fälle gelten als genesen, wenn über den Erkrankungsbeginn hinaus beziehungsweise das Meldedatum länger als zwei Wochen zurückliegt oder keine Unterbringung in einem Krankenhaus notwendig wurde. Die Zahl der Todesfälle liegt im Vergleich zum Vortag unverändert bei 2.620.

Freitag, 31. Juli, 12.12 Uhr: Bayern führt Maskenpflicht an Schulen ein

Für das neue Schuljahr führt Bayern eine Maskenpflicht an Schulen ein. Sie werde bis zum Platz im Klassenzimmer gelten - auch in Grundschulen, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Freitag in München. Bisher habe nur ein Gebot bestanden. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie sei regional auch eine Maskenpflicht im Unterricht möglich. Lesen Sie hierzu mehr Bayern führt Maskenpflicht an Schulen ein

Freitag, 31. Juli, 10.10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 495 positive Fälle (+ 5 im Vergleich zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben (Stand: Ablauf 30. Juli, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Die gute Nachricht des Tages: 446 Personen (keine Veränderung zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 9. März aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt circa 91 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund!

Die aktiven Corona-Fälle im Landkreis Kelheim belaufen sich auf insgesamt 15 (Stand 30. Juli)

Freitag, 31. Juli, 10.03 Uhr: In Zukunft bis zu 4.000 Testungen täglich an bayerischen Universitätsklinika möglich

Die bayerischen Universitätsklinika in Augsburg, Erlangen, München, Regensburg und Würzburg stocken ihre Kapazitäten für COVID19-Tests weiter auf: Zeitnah sollen täglich bis zu 4.500 Testungen möglich sein. Die Planungen laufen, die Voraussetzungen werden geschaffen.

Die bayerischen Universitätsklinika setzen alles daran, um der Corona-Pandemie zu begegnen: Seit dem Frühjahr haben sie ihre Testkapazitäten kontinuierlich erhöht. Sie werden überwiegend für die Testung des Personals der Universitätsklinika sowie von Krankenhäusern eingesetzt. Unmittelbar nach Ausbruch der Pandemie hatte der Freistaat zudem die Universitätsklinika angewiesen, die Kapazitäten für die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu erhöhen. Die Universitätsklinika und das Deutsche Herzzentrum hatten das umgehend umgesetzt. Staatsregierung und Universitätsklinika stehen darüber hinaus in täglichem Austausch, etwa zur Zahl der verfügbaren Betten.

Darüber hinaus führen die Universitätsklinika und die Medizinischen Fakultäten Studien etwa zur Ansteckungsgefahr durch SARS-CoV-2 bei Kindern, zur Ausbreitung des Virus in bestimmten Regionen oder zu Therapiemöglichkeiten durch und sind damit entscheidende wissenschaftliche Begleiter der Corona-Pandemie.

Freitag, 31. Juli, 8.05 Uhr: Herrmann sieht Gästelisten als "wichtige Ermittlungsansätze"

Bayerns Innennminister Joachim Herrmann hat Kritik an den jüngsten Ermittlungsmethoden der Polizei erneut zurückgewiesen. Zuvor waren auch in Bayern vereinzelte Fälle bekannt geworden, in denen sich die Polizei bei Straftaten der Corona-Gästelisten in Lokalen bedient hatte. "Unsere Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass die Polizei alles rechtlich Mögliche zum Schutz und zur Aufklärung von Straftaten unternimmt", so Herrmann. Mehr dazu lesen Sie hier: Herrmann sieht Gästelisten als wichtige Ermittlungsansätze.

Freitag, 31. Juli, 8.03 Uhr: Herrmann gegen Zwangstests für Reiserückkehrer

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich explizit gegen Corona-Zwangstests für Reiserückkehrer ausgesprochen. Mehr dazu lesen Sie hier: Herrmann gegen Zwangstests.

Donnerstag, 30. Juli, 17.57 Uhr: Bürgertests in Dingolfing-Landau: Weiterhin nur negative Befunde

Über 2.000 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Dingolfing-Landau haben sich von Montag bis Mittwoch auf Covid-19 testen lassen. Bislang liegen zu rund 90 Prozent der Tests Befunde vor – und sie alle sind negativ. „Damit wird immer deutlicher, dass das Virus nach dem Ausbruch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb nicht in die Bevölkerung getragen wurde“, sagte Landrat Werner Bumeder am Donnerstag. Mehr dazu lesen Sie hier: Bürgertests: Weiterhin nur negative Befunde

Donnerstag, 30. Juli, 17.14 Uhr: Erster Corona-Fall seit zwei Monaten im Kreis Cham

Den ersten Corona-Fall seit zwei Monaten meldet das Landratsamt Cham am Donnerstag. Demnach wurde eine Frau positiv auf das Covid-19 Virus getestet. Sie, ihre Familie und eine befreundete Familie müssen nun für vier Wochen in Quarantäne. Mehr dazu lesen Sie hier: Erster Corona-Fall seit zwei Monaten

Donnerstag, 30. Juli, 14.15 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen in Bayern

Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag (Stand 30. Juli) im Freistaat Bayern 50.821 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Als davon genesen gelten 46.930 Fälle. Die Anzahl der Genesenen beruht auf einer Schätzung, die sich an den Kriterien des RKI orientiert. Fälle gelten als genesen, wenn über den Erkrankungsbeginn hinaus beziehungsweise das Meldedatum länger als zwei Wochen zurückliegt oder keine Unterbringung in einem Krankenhaus notwendig wurde. Die Zahl der Todesfälle liegt im Vergleich zum Vortag unverändert bei 2.620.

Donnerstag, 30. Juli, 13.51 Uhr: Entwarnung bei Tests in Pfeffenhausen

Die Umfangreiche Testreihe in Pfeffenhausen nach Bekanntwerden mehrerer Corona-Infektionen in einer Gemeinschaftsunterkunft ist abgeschlossen: Bei der Reihentestung am Montag, bei der sich rund 130 Bürgerinnen und Bürger des Marktes auf eine mögliche Infektion mit dem Corona-Virus haben testen lassen, sind keine weiteren Fälle aufgetaucht. Dies lässt vermuten, dass es sich um ein lokal abgrenzbares Infektionsgeschehen Unterkunft handelt.

Der Markt Pfeffenhausen kehrt von daher aus dem Ruhemodus zurück: Die am Samstag ergriffenen Sofortmaßnahmen, wie zum Beispiel die Sperrung von Sportstätten, Spiel- und Bolzplätzen, werden mit sofortiger Wirkung aufgehoben. „Wir freuen uns sehr über die Entwicklung und kehren damit entsprechend der neuen Lageentwicklung sofort in den bisherigen Status zurück“, sagt Bürgermeister Florian Hölzl.

Donnerstag, 30. Juli, 10.53 Uhr: So kommen Reisende aus Dingolfing-Landau an ihre Testbescheinigungen

Die aktuell geltenden Reisebeschränkungen zwingen viele Bürger aus dem Landkreis Dingolfing-Landau, sich vor ihrem geplanten Urlaub auf Covid-19 testen zu lassen. Am Landratsamt kümmern sich mehrere Teams darum, alle negativ Getesteten schnell mit der notwendigen Bescheinigung zu versorgen. Lesen Sie hierzu mehr So kommen Reisende aus Dingolfing-Landau an ihre Testbescheinigungen

Donnerstag, 30. Juli, 10.50 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 490 positive Fälle (+ 1 im Vergleich zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben (Stand: Ablauf 29. Juli, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim). Die gute Nachricht des Tages: 446 Personen (+ 1 im Vergleich zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 9. März aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt, circa 91 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund! Die aktiven Corona-Fälle im Landkreis Kelheim belaufen sich auf insgesamt 10 (Stand 29. Juli)

Mittwoch, 29. Juli, 20.11 Uhr: Melanie Huml besucht Landauer Teststation

Nach den Teststationen in Mamming und Dingolfing ist am Mittwoch mit Unterstützung der Bundeswehr eine dritte "Drive-in"-Station auch in der Bergstadt errichtet und am späten Nachmittag in Betrieb genommen worden. Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, sowie Landrat Werner Bumeder haben sich zunächst in Dingolfing, im Anschluss auch in Landau ein Bild von der Lage vor Ort gemacht. Mehr dazu lesen Sie hier: Nach Corona-Ausbruch: Melanie Huml besucht Landauer Teststation

Mittwoch, 29. Juli, 16.24 Uhr: Auch am zweiten Tag keine positiven Fälle in Mamming

Erfreuliche Nachrichten aus dem Landkreis Dingolfing-Landau: Auch nach dem zweiten Tag an der Mamminger Teststation liegen ausschließlich negative Ergebnisse vor. Wie das Landratsamt Dingolfing-Landau am Mittwoch mitteilte, sind mittlerweile alle 543 Abstriche vom Dienstag ausgewertet. Darunter befindet sich kein einziger positiver Befund. Mehr dazu lesen Sie hier: Auch am zweiten Tag keine positiven Fälle

Mittwoch, 29. Juli, 14.30 Uhr: Zahl der Sars-CoV-2-Nachweise in Ostbayern kaum noch zweistellig

Die Zahl der positiven Sars-CoV-2-Tests in Ostbayern nimmt weiter ab. Das geht aus Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hervor. Demnach gab es in Niederbayern seit Dienstag 10 Nachweise, drei davon in der Stadt Landshut, vier im Landkreis Dingolfing-Landau.

Für die Oberpfalz spricht das LGL von zwei positiven Testbefunden seit dem letzten Update. Damit setzt sich trotz des Hotspots in Mamming der Abwärtstrend bei den Positiv-Testungen in Ostbayern weiter fort.

In Bayern insgesamt wurden etwas über 100 Menschen positiv auf Sars-CoV-2 getestet.

Mittwoch, 29. Juli, 13.27 Uhr: Erste Reihentestung im Kreis Deggendorf negativ

Nach dem Massenausbruch in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Mamming hat Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter (CSU) Reihentestungen für alle Saisonarbeiter im Landkreis angeordnet. Bereits am Sonntag wurde ein kompletter Betrieb getestet. Alle 110 Proben waren negativ. Am Montag und Dienstag unterzogen sich mehr als 300 Personen weiterer Betriebe dem Test. Die Ergebnisse liegen bis dato nicht vor. Auch das neu formierte Kontrollteam nahm gleich am Montag die Arbeit auf. Die Kontrolle der bekannten Betriebe wurde heute Vormittag abgeschlossen. Kontrolliert wurde insbesondere die Wohnsituation, der Transport zum Arbeitsort und die Umsetzung der Hygienevorschriften. Die Landwirte zeigten sich bisher sehr kooperativ. Die Betriebe haben sehr viel Geld in die Hand genommen und in die Unterkünfte der Saisonarbeiter investiert. Die meisten Betriebe haben die Hygienevorgaben vorbildlich eingehalten, bei wenigen mussten lediglich Empfehlungen ausgesprochen werden. Nur vereinzelt erfolgte eine schriftliche Anordnung. „Das Ergebnis ist sehr positiv und zeigt, dass wir uns auf unsere Unternehmer verlassen können. Wir werden die Reihentestungen aller Voraussicht nach in dieser Woche abschließen können. Zum Beginn der nächsten Woche werden Nachkontrollen stattfinden, ob die Empfehlungen bzw. die vereinzelten Anordnungen auch tatsächlich umgesetzt wurden“, zieht der Deggendorfer Landrat Christian Bernreiter ein erstes Fazit.

Mittwoch, 29. Juli, 9.17 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 489 positive Fälle (+ 1 im Vergleich zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben (Stand: Ablauf 28. Juli, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Die gute Nachricht des Tages: 445 Personen (+ 3 im Vergleich zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 9. März aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt, circa 91 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund!

Die aktiven Corona-Fälle im Landkreis Kelheim belaufen sich auf insgesamt 10 (Stand 28. Juli).

Dienstag, 28. Juli, 19.26 Uhr: Freiwillige Corona-Tests bei Mammingern bislang negativ

Nachdem die Mehrzahl der Abstriche vom ersten Sars-CoV-2-Test-Tag in Mamming ausgewertet ist, erscheint die Corona-Lage im Landkreis Dingolfing-Landau vorerst beherrschbar. Bei 308 von 318 Testungen an Tag eins ist der Befund negativ, teilt das Landratsamt Dingolfing-Landau mit. Die übrigen zehn Tests befinden sich noch in der Auswertung. Die getesteten Bürger sollen spätestens am Mittwoch über ihre Testergebnisse informiert werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Freiwillige Corona-Tests bei Mammingern bislang negativ

Dienstag, 28. Juli, 16.26 Uhr: Deutlich mehr Corona-Tests in Asylunterkünften

In Asylunterkünften in Bayern sollen künftig deutlich mehr Corona-Tests durchgeführt werden - auch verdachtunabhängig. Darauf hat sich die bayerische Staatsregierung am Dienstag geeinigt. Künftig soll nun auch bei jedem positiven Testergebnis in einer Unterkunft grundsätzlich eine Reihentestung durchgeführt werden. Getestet werden sollen dann laut den Worten von Innenminister Joachim Herrmann alle Bewohner und Beschäftigten der betroffenen Unterkunft. Außerdem soll die gesamte Einrichtung mindestens 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt werden. Erst, wenn ein weiterer Test am Ende der Quarantäne ausschließlich negativ ausfällt, soll diese aufgehoben werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Deutlich mehr Corona-Tests in Asylunterkünften

Dienstag, 28. Juli, 15.32 Uhr: Strama-MPS spendet Masken fürs Klinikum

Ein Paket mit 1.000 OP-Masken überreichte am Montag Denis Köhler von Strama-MPS an Pflegedirektor Franz Xaver Knott vom Klinikum St. Elisabeth. Die Masken wurden in Straubing produziert, sind zertifiziert und haben laut Köhler eine Filterleistung von mindestens 98 Prozent. Das Material stammt ausschließlich von deutschen Lieferanten.

Mit der Maskenproduktion vor Ort könne man laut Köhler im Falle einer neuen Pandemie einen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Franz Xaver Knott bedankte sich und äußerte sich überzeugt, dass Masken am besten gegen die Verbreitung des Corona-Virus helfen.


Bei der Maskenübergabe. Foto: Klinikum Barmherzige Brüder Straubing

Dienstag, 28. Juli, 14.40 Uhr: Drei Bewohner der Unterkunft Pfeffenhausen positiv

Bei der Reihentestung innerhalb der Bewohner einer Asylunterkunft in Pfeffenhausen ist bislang bei drei weiteren Bewohnern das Sars-CoV-2-Virus nachgewiesen worden. Bereits in der vergangenen Woche waren zwei Kinder in der Unterkunft positiv getestet worden. Auch die bislang negativ getesteten Bewohner gelten als Kontaktpersonen und müssen in Quarantäne bleiben. Die infizierten Personen zeigen, wenn überhaupt, nur geringe Symptome auf, schreibt das Landratsamt in einer Mitteilung an die Medien.

Die Möglichkeit, sich freiwillig auf das Corona-Virus testen zu lassen, haben am Montag laut Angaben der Behörde rund 130 Bürgerinnen und Bürger des Markts Pfeffenhausen wahrgenommen.

Dienstag, 28. Juli, 14.38 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Stand heute 9 Uhr wurden allein in Bayern 50.589 Corona-Fälle bekannt – rund 90 mehr als noch am Montag. Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus Verstorbenen liegt unverändert bei 2.617.

Von der Gesamtzahl der Fälle gelten insgesamt 46.760 Patienten wieder als genesen – 80 mehr als als gestern.

Dienstag, 28. Juli, 14.35 Uhr: Bayern verlängert Kontaktbeschränkungen erneut

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die bayerische Staatsregierung die geltenden Kontaktbeschränkungen erneut verlängert. Darauf einigte sich das Kabinett in seiner Sitzung am Dienstag. Die Geltungsdauer der bestehenden Infektionsschutzverordnung wird um zwei weitere Wochen verlängert und gilt damit nun bis einschließlich 16. August.

Mehr dazu lesen Sie hier: Im Kampf gegen Corona – Bayern verlängert Kontaktbeschränkungen erneut.

Dienstag, 28. Juli, 11.34 Uhr: Weitere Corona-Teststation im Landkreis Dingolfing-Landau

Nach dem Corona-Ausbruch in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Mamming wurde vor wenigen Minuten eine zusätzliche Teststation im Landkreis in Betrieb genommen. Sie befindet sich in Dingolfing. Mehr dazu lesen Sie hier: Zweite Teststation im Landkreis Dingolfing-Landau

Dienstag, 28. Juli, 10.12 Uhr: Debatte über Corona-Tests für Urlauber und Schulen

Auch die heutige letzte reguläre Sitzung des bayerischen Kabinetts vor der Sommerpause steht einmal mehr ganz im Zeichen der Corona-Krise. Im Kabinett soll über die Umsetzung konkreter Testmaßnahmen besonders für Reisende im Freistaat debattiert werden. Am Montagabend ordnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verpflichtende Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten an. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte zuvor seine Forderung mit Blick auf die in Bayern gestarteten Sommerferien bekräftigt. Lesen Sie hierzu Debatte über Corona-Tests für Urlauber und Schulen

Dienstag, 28. Juli, 10.09 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 488 positive Fälle (+ 1 im Vergleich zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben (Stand: Ablauf 27. Juli, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim). Die gute Nachricht des Tages: 442 Personen (+ 1 im Vergleich zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 09.03.2020 aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das heißt, circa 91 Prozent der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund! Die aktiven Corona-Fälle im Landkreis Kelheim belaufen auf insgesamt 12 (Stand 27. Juli)

Montag, 27. Juli, 22.10 Uhr: Reisebeschränkungen für Menschen aus Kreis Dingolfing-Landau

Menschen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau müssen zu Beginn der Sommerferien nach dem Corona-Ausbruch auf einem Gemüsehof in Mamming mit Reisebeschränkungen rechnen.

Die Regierung von Schleswig-Holstein stufte den Landkreis am Montag explizit als Risikogebiet ein. Auch nach Mecklenburg-Vorpommern dürfen Menschen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau wohl aktuell nicht reisen.

Montag, 27. Juli, 21.00 Uhr: 318 Testungen in vier Stunden am Mamminger Corona-Drive-In

318 Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Mamming haben sich am Montag an der „Drive-in“-Station in Mamming auf das Corona-Virus testen lassen. Das teilt das zuständige Landratsamt mit.

Um 15 Uhr wurden die ersten Abstriche genommen. Die Ergebnisse sollen sie innerhalb von 24 Stunden erhalten. Alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Mamming haben an den kommenden Tagen weiterhin die Möglichkeit, sich testen zu lassen – und zwar jeweils von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr. Bürger, die sich testen lassen möchten, sollten mit dem Auto kommen und einen eigenen Kugelschreiber mitbringen.

Für alle übrigen Landkreisbürger wird eine weitere Teststation im Landkreis vorbereitet, die morgen im Laufe des Tages in Betrieb gehen soll.

Montag, 27. Juli, 19.44 Uhr: Was die Quarantäne für die Erntehelfer bedeutet

Auf einem Gemüsehof in Mamming (Kreis Dingolfing-Landau) sind nach Angaben eines Sprechers des Landratsamtes 176 von 479 Erntehelfern positiv getestet worden. Was bedeutet das nun für sie - und die Ernte? Wir haben nachgefragt. Mehr dazu lesen Sie unter: Was die Quarantäne für die Erntehelfer bedeutet

Montag, 27. Juli, 16.38 Uhr: Unterkunft in Pfeffenhausen weiter unter Quarantäne

Eine Asylbewerberunterkunft in Pfeffenhausen, in der sich zwei Kinder mit dem Coronavirus infiziert hatten, steht weiter unter Quarantäne. Die Testergebnisse der anderen Bewohner und möglicher Kontaktpersonen stehen noch aus. Der Landkreis Landshut plant zudem Maßnahmen als Reaktion auf den Corona-Ausbruch in Mamming.

Mehr dazu lesen Sie hier: Unterkunft weiter unter Quarantäne – Testergebnisse fehlen.

Montag, 27. Juli, 15.04 Uhr: "Patient 1" spricht über seine Corona-Erkrankung

Vor genau einem halben Jahr, am 27. Januar 2020, wurde in Deutschland der erste Patient positiv auf das Coronavirus getestet. Bei dem Betroffenen handelt es sich um einen Mitarbeiter der Firma Webasto. In einem Interview hat sich "Patient 1" nun erstmals zu seiner Infektion, den Folgen und den Begleitumständen geäußert. Mehr dazu lesen Sie hier: "Patient 1" spricht über seine Corona-Erkrankung

Montag, 27. Juli, 14.31 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Stand heute, 9 Uhr, wurden allein in Bayern 50.501 Corona-Fälle bekannt. 2.617 Menschen starben in Zusammenhang mit der Erkrankung. Von der Gesamtzahl der Fälle gelten insgesamt 46.680 Patienten wieder als genesen.

Montag, 27. Juli, 14.29 Uhr: Testmöglichkeiten im Landkreis Dingolfing-Landau

Nach dem Corona-Ausbruch in Mamming weitet der Landkreis die Testmöglichkeiten aus. Mehr dazu hier: Wie und wo man sich jetzt testen lassen kann

Montag, 27. Juli, 10.36 Uhr: Söder kündigt höhere Strafen, mehr Kontrollen und mehr Tests an

Corona verzeiht keinen Leichtsinn", sagte Markus Söder am Montag in München. Unvernunft, mangelnde Vorsicht und zum Teil bewusste Verstöße gegen Hygienekonzepte und Regeln seien das Problem. Daher sei das Tragen von Mund-Nase-Schutz ebenso wichtig wie ein Ausbau der Testkapazitäten und gegebenenfalls Quarantäne. Lesen Sie hierzu mehr Söder kündigt höhere Strafen, mehr Kontrollen und mehr Tests an

Montag, 27. Juli, 9.15 Uhr: Söder äußert sich nach Mamminger Masseninfektion

Nach der Coronavirus-Masseninfektion von 174 Erntehelfern auf einem niederbayerischen Gemüsehof will sich Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montagvormittag zur aktuellen Lage äußern. Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) hat am Sonntag bereits eine Testoffensive für große Bauernhöfe angekündigt. Lesen Sie hierzu mehr: "Söder äußert sich nach Mamminger Masseninfektion"

Montag, 27. Juli, 9.13 Uhr: Corona-Testzelt für Anwohner wird aufgebaut

Die Corona-Masseninfektion auf einem großen Bauernhof im niederbayerischen Mamming hat Behörden und Politik aufgeschreckt - und die Bürger beunruhigt. Die Landesregierung will Vertrauen schaffen. Nach der Corona-Masseninfektion von 174 Erntehelfern auf einem Gemüsehof in Mamming will die Staatsregierung heute eine Covid-Teststation in der niederbayerischen Gemeinde aufbauen. Mehr dazu lesen Sie hier: "Corona-Testzelt für Anwohner wird aufgebaut"

Montag, 27. Juli, 9.06 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis Deggendorf

 

Montag, 27. Juli, 8.37 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 487 positive Fälle (+ 2 im Vergleich zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben (Stand: Ablauf 26.07.2020, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Die gute Nachricht des Tages: 441 Personen (+ 3 im Vergleich zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 09.03.2020 aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das bedeutet, dass circa 91 Prozent der bisher Infizierten bereits wieder gesund sind.

 

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