Aus Liebe Andy Urbeck entwickelte "Wundermittel" für Pferd "Raven"

Raven springt wieder munter auf der Koppel umher. Foto: Bettina Niedermayr/Jan Kirschnick

Wenn sich Andy Urbeck der Wiese nähert, wird er schon mit einem lauten Wiehern des Wallachs begrüßt und als er seinem Raven über die Stirn streichelt, sich beiden in die Augen sehen, wird er als Freundschaftsbeweis aus den Nüstern angepustet. Es ist dieser spezielle Blick, bei der diese besondere Sympathie zu spüren ist, aus der sich das zarte Band der Freundschaft entwickelt hat. Diese außergewöhnliche Verbindung zwischen Andy und Raven hat eine, zu Beginn traurige Geschichte, die eine kaum vorstellbare Wandlung hin zu einem Wunder gleichenden und beeindruckenden Bindung entwickelte.

Die Liebe zu seinem Pferd sorgt noch heute für hoch emotionale, aber sehr authentische Momente bei seinem Besitzer. Das Herzstück dieser "wunderbaren" Geschichte, die Andy dem Osterhofener Anzeiger schildert, ist voll von dramaturgischer Dichte, die man als Zuhörer im Verlauf der Erzählung immer wieder zu spüren vermag. Nichts Erfundenes, sondern ein, einem Wunder gleichkommenden Vorkommnis im leider nicht klischeefreien Mikrokosmos der Verbindung Mensch zu Tier und hier im speziellen zu einem Pferd.

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