Aus dem Amtsgericht Moralisch auf unterster Stufe

Wegen falscher Verdächtigung muss ein 32-Jähriger ins Gefängnis. Foto: Stefan Puchner/dpa

Juristisch zählt eine falsche Verdächtigung nicht zur Schwerkriminalität. Moralisch aber stehen solche Taten, die gerade Hochkonjunktur haben, auf allerunterster Stufe. Denn sie können Karrieren und Leben zerstören. Gerade, wenn es sich bei den zu Unrecht Beschuldigten um Polizeibeamte handelt. Wie in einem Fall, der sich im Juli vergangenen Jahres in Bad Kötzting zugetragen hat.

Es war schon weit nach Mitternacht, als ein Mann die Polizei zu Hilfe rief. Eine Bekannte wolle sich umbringen, teilte der Anrufer mit. Die Polizeistreife fand zwei vor einem Fenster stehende, sichtlich angetrunkene Männer vor sowie in der Wohnung eine Frau, die suizidale Absichten äußerte. Schnell war klar, die Frau muss in das Bezirksklinikum eingeliefert werden.

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