Aus 300 Metern Höhe in die Vergangenheit Archäologe Leidorf: Mit Flugzeug durch die Jahrtausende

Klaus Leidorf arbeitet seit drei Jahrzehnten als freiberuflicher Luftbildarchäologe. Foto: Klaus Leidorf

Klaus Leidorf ist den Lesern der Vilsbiburger Zeitung besonders über seine Luftbilder bekannt. Der gebürtige Bonner, der regelmäßig vom Flugplatz Landshut-Ellermühle zu Erkundungsflügen aufsteigt, ist aber auch ein erstklassiger Luftbildarchäologe. Unter anderem hat er aus luftiger Höhe den einstigen Burgstall in Lichtenburg ins Visier genommen.

Seit etwa 7.500 Jahren, seit der Mensch in Mitteleuropa Ackerbau betreibt, prägt er das Aussehen des Landes. An die Spuren, die er in Jahrtausenden hinterlassen hat, vergängliche wie massive, heften sich Forscher wie Klaus Leidorf: Die unzähligen Fotos, die Leidorf, einer der weltweit besten Luftbildarchäologen, geschossen hat, erzählen von den ersten Bauern, die Bayerns Böden pflügten, von Bronzezeit-Kriegern, die unter großen Grabhügeln bestattet wurden, von keltischen Händlern und Künstlern, römischen Soldaten und den Bajuwaren, die Land und Volk den Namen gaben.

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