Aufgriff in Furth im Wald Zoll stoppt Lieferung

Den Further Zöllnern gelang der Aufgriff von 1,4 Millionen OP-Masken. Foto: Zoll

Vor kurzem hatten Beschäftigte des Zollamts Regensburg-Furth im Wald am Dienstort Furth im Wald im Rahmen einer Einfuhrabfertigung die Ladung eines aus Südosteuropa kommenden Lkw überprüft.

Während der Abfertigung der Ware kamen den bearbeitenden Beamten jedoch Zweifel an der Einfuhrfähigkeit der circa 1,4 Millionen Stück medizinischer Gesichtsschutzmasken aus Vliesstoffen, sogenannten OP-Masken.

Diese Zweifel wurden letztendlich von der zuständigen Marktüberwachungsbehörde bei der Regierung von Oberfranken bestätigt. Eine Überlassung der OP-Masken erfolgte nicht, die Ware wurde wieder in das Herkunftsland ausgeführt.

"Das Thema Verbraucherschutz spielt eine große Rolle. Daher ist es wichtig, dass der Zoll die Einhaltung der in der EU geltenden Vorschriften überwacht", so die Leiterin des Zollamts Regensburg-Furth im Wald, Zollamtsrätin Christine Zecha.

Allerdings werde im Rahmen von Warenabfertigungen und Kontrollmaßnahmen immer wieder festgestellt, dass Schutzgüter wie OP-Masken oder Einweghandschuhe, nicht den gesetzlichen Normen entsprechen.

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