"Auf dem richtigen Weg" NawaRo Straubing: Drei Tests, dreimal 2:2

NawaRo Straubing - hier gegen Stuttgart - hat am Wochenende in drei Testspielen jeweils 2:2 gespielt. Foto: fotostyle-schindler.de

Drei Testspiele, dreimal 2:2. So liefen die Testspiele von NawaRo Straubing am Wochenende.

Volleyball-Bundesligist NawaRo Straubing hat am Wochenende drei Testspiele zu Hause absolviert. Gegen den österreichischen Meister ASKÖ Linz-Steg, den deutschen Meister Allianz MTV Stuttgart (beide am Samstag) sowie den VfB Suhl (Sonntag) sprang für die Niederbayern jeweils ein 2:2 heraus.

"Wir haben viele Sätze gespielt, konnten viele Erkenntnisse sammeln, deshalb waren es rundum gelungene Tests", sagte NawaRo-Coach Benedikt Frank. Das Fazit zu den Leistungen seiner Mannschaft: "Wir sind auf dem richtigen Weg."

Gegen Linz begann NawaRo mit voller Kapelle und sicherte sich den ersten Satz mit 25:15. Danach wechselte Frank durch, gab auch den jüngeren Spielerinnen die Chance, sich zu zeigen. Es folgte eine 21:25-Satzniederlage. Danach ging an beide Teams mit jeweils 26:24 noch ein Durchgang. "Wir waren in dem Spiel nicht konstant genug, nach dem ersten Satz war die Leistung so lala. Aber das ist in der Vorbereitung auch in Ordnung. Positiv war, dass wir uns aus er schwierigen Situation wieder rausgezogen haben."

Am Samstagabend gegen Stuttgart spielte NawaRo mit einer "wahrscheinlichen Formation", wie Frank sagte, allerdings noch ohne Julia Schaefer. Der erste Satz ging mit 25:23 an Straubing, der vierte mit 25:21. Die beiden Sätze dazwischen sicherte sich Stuttgart mit 25:22 beziehungsweise 25:19. "Das Spiel war schon auf relativ gutem Niveau. Stuttgart ist noch nicht so eingespielt, entsprechend dürfen wir das nicht überbewerten. Aber trotzdem ist es schön, wie wir dagegengehalten haben. Eine coole Geschichte für uns."

Nach den beiden Tests am Vortag war dann am Sonntag die Luft beim Spiel gegen Suhl ein bisschen draußen. "Es war von beiden Mannschaften ein müdes Spiel", sagte Frank. Im Block sei man nicht gut gewesen, die beiden Satzgewinne sicherte man sich vor allem durch gute Aufschläge. Die Sätze eins und drei gingen mit 25:18 beziehungsweise 25:21 an NawaRo, Suhl gewann die anderen Durchgänge mit 25:15 und 25:22.

 

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