Au in der Hallertau Wie steht es um die Bausubstanz der Hopfenhalle 1?

Die Hopfenhalle 1 mit den markanten, großflächigen Fassadenmalereien des Künstlers Hans von Linprun wird auf ihre Bausubstanz hin geprüft. Der Marktrat hat ein Gutachten in Auftrag gegeben. Foto: Bruckmeier

Wie steht es um die Bausubstanz der Hopfenhalle 1? Dieser Frage will der Marktgemeinderat auf den Grund gehen und hat deswegen in seiner Sitzung ein Gutachten bei einem Architektenbüro in Auftrag gegeben.

Hintergrund sind Überlegungen, das in den 1880er-Jahren erstellte und in den 1920/30er-Jahren aufgestockte Gebäude in der Mainburger Straße 4 auf Vordermann zu bringen und möglicherweise einer neuen Nutzung zuzuführen.

Die Meinungen über die Zukunft der Hopfenhalle 1, die seit mehr als zehn Jahren leer steht, gehen weit auseinander. Da gibt es Zeitgenossen, die den klobigen Kasten lieber heute als morgen plattmachen würden. Zu ihnen gehört der Marktgemeinderat Florian Schwaiger (CSU/PfW), der aus seiner Meinung kein Geheimnis macht. Einen entsprechenden Beschluss hatte der Marktgemeinderat allerdings später wieder zurückgenommen (wir berichteten). Denn da ist noch die andere "Fraktion", die sich eine weitere Nutzung des Gebäudes mit den markanten, großflächigen Fassadengemälden des Künstlers Hans von Linprun (1907 - 1978) durchaus vorstellen kann. Freilich existieren darüber noch keine konkreten Vorstellungen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. November 2017.

 
 

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