Sein Interview über die Endlager-Suche hat im November für viel Aufmerksamkeit und auch Ärger gesorgt in der Region - nicht nur im Landkreis Schwandorf. Der in Oberfranken geborene Geologie-Professor Harald Dill hatte eine WAA-Bohrung in Wackersdorf als Beispiel erwähnt. In Schwandorf und in Wackersdorf reagierte man auf diese Aussagen sehr verärgert. Landrat Thomas Ebeling und Wackersdorfs Bürgermeister Thomas Falter (beide CSU) kritisierten den Professor scharf. Nun kontert Dill, verteidigt seine Aussagen - und stellt klar, dass er von einem Endlager in Wackersdorf wenig hält und dass andere Regionen geeigneter seien.