Wer sich am Montagabend um 18 Uhr die "Abendschau" des Bayerischen Rundfunks angeschaut hat, der bekam es mit wilden Spekulationen zu tun: In Arrach könnte ein Nazi-Schatz vergraben sein, womöglich schlummere sogar das Bernsteinzimmer unter einer dicken Humus- und Gesteinsschicht im Bayerischen Wald, hieß es im TV-Beitrag. Dabei handelt es sich um Thesen, die Schatzsucher Helmut Siegert aus Heidelberg aufgestellt hat.

Seit mehreren Jahren sucht er in Arrach nach versteckten Edelsteinen und Goldbarren. Basis seiner abenteuerlichen Unternehmungen ist ein alter Plan, den er glaubt, nun richtig dechiffriert zu haben. Fast am Ziel seiner jahrelangen Recherchearbeit angelangt, gibt es nun aber ein Problem: Zwar hat eine von Siegert in Auftrag gegebene geophysikalische Messung einen Hohlraum im Waldboden bestätigt, Grabungen darf der Hobby-Schatzsucher aber nicht durchführen. Der Waldbesitzer ist dagegen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 08. November 2017.