Arnbruck Atemschutzausrüstung für gut 19.000 Euro erneuert

Kein Luxus, sondern notwendig: Die neue Atemschutzausrüstung, die Harald Blob an die FFW Arnbruck übergab, gewährleistet Sicherheit im Einsatz. In der Mitte 2. Kommandant Andreas Schrötter und Atemschutzleiter Christian Vogl, rechts THL-Leiter Marco Hirtreiter, 1. Kommandant Peter Stoiber und Außendienstmitarbeiter Harald Blob. Foto: Weiß

Retten - löschen - bergen - schützen: Diese vier Schlagwörter, in denen sich die Aufgaben der Feuerwehr kurz und bündig fassen lassen, lernt schon jeder Grundschüler. Der Begriff "schützen" meint aber auch das Leben und die Gesundheit der aktiven Feuerwehrleute, weshalb sie eine geeignete Ausrüstung brauchen. Am vergangenen Donnerstagabend übergab Harald Blob von der Firma Berthold Kilian (Zwiesel) an die Atemschutztruppe der Freiwilligen Feuerwehr Arnbruck acht komplette Ausrüstungen, die die Gemeinde für gut 19.000 Euro gekauft hatte.

Die bisher getragene Ausrüstung war 18 Jahre alt und ab dem nächsten Jahr hätte es auch keine Ersatzteile mehr dafür gegeben. Das Tragegestell ist kompakter und dennoch leichter als das bisherige und verfügt über einen Rettungsgriff an der Schulter, das Manometer reagiert direkt auf den Druck der Pressluftflasche, während die alten Manometer mit Batterien betrieben wurden, und man hat für den Bedarfsfall einen zweiten Anschluss. Die Schutzmaske verfügt über einen kompakten Steckanschluss und über eine größere Sichtscheibe.

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