Im ARD-Film "Die Getriebenen", der sich mit der Flüchtlingsbewegung von 2015 auseinandersetzt, verkörpert der Wahl-Landshuter Matthias Kupfer den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. Die LZ hat mit ihm über seine Rolle gesprochen.

Zusammen mit Sven Grunert hat der Münchner Schauspieler Matthias Kupfer Anfang der 90er Jahre das Kleine Theater aufgebaut. Patrick Süßkinds Ein-Mann-Stück "Der Kontrabass" ist in Landshut untrennbar mit seiner Interpretation verbunden, mit Patrick Barlows "Messias" kehrt er bis heute in seine "theatrale Heimat", wie Kupfer die Kammerspiele im Rottenkolberstadel nennt, zurück. Am Mittwoch ist Kupfer in "Die Getriebenen" als Markus Söder zu sehen. Der ARD-Film rekonstruiert die politischen Ereignisse im "Flüchtlingssommer 2015" (Die Zeit). Im LZ-Interview spricht Kupfer über die Wandlungsfähigkeit des bayerischen Landesvaters.

Herr Kupfer, wenn Sie sich Markus Söder in Corona-Zeiten anschauen: Wie macht er das? Rein aus der Sicht des Schauspielers betrachtet.

Matthias Kupfer: (lacht) Als Schauspieler macht er das sehr ordentlich. Wobei die Wandlung, die er durchgemacht hat, natürlich sehr auffällig ist... ... vom maliziösen Strippenzieher, als den Sie ihn in "Die Gegenspieler" darstellen, zum verlässlichen Landesvater (...)

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