In den Sommermonaten herrschte ein regelrechter Bautourismus am Großen Arbersee. Die Gäste beobachteten von der Terrasse des "Arbersee-Stadls", der als Ersatzgastronomie die vielen Besucher bewirtete, mit Genugtuung den Baufortschritt des neuen Arberseehauses. Ende Mai/Anfang Juni rechnet Arber-Bergbahnchef Thomas Liebl mit der Fertigstellung des Neubaus.

"Früher war der zweigeschossige Gebäudetrakt ein richtiger Klotz", blickt Thomas Liebl auf den einige Male durch Anbauten veränderten alten Baukörper zurück - eine "Schrottimmobilie", für die es eigentlich nur eine Entscheidung gab: Abriss, obwohl der Arber-Bergbahn der Entschluss nicht leichtgefallen ist.

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