Aprilscherz mit Happy End Acolatse und Heard verlängern bei den Straubing Tigers

Sena Acolatse läuft auch in der kommenden Saison für die Straubing Tigers auf. Foto: Schindler

"Sena Acolatse beendet seine Eishockey-Karriere" - mit dieser Meldung sorgten die Straubing Tigers heute für Staunen. Dabei handelte es sich (natürlich) um einen Aprilscherz. Kein Scherz sind dagegen die Vertragsverlängerungen von Sena Acolatse und Mitchell Heard.

Wie die Straubing Tigers am Mittwochnachmittag mitteilten, werden die beiden zentralen Bausteine der Mannschaft auch in der kommenden Saison ihre Schlittschuhe am Pulverturm schnüren. Verteidiger Sena Acolatse, der bei einer durchschnittlichen Eiszeit von 20:21 Minuten pro Spiel mit 30 Scorerpunkten eine neue persönliche Bestmarke in seiner Profikarriere aufstellte, bildete zusammen mit Fredrik Eriksson eine der besten Defensivreihen der Liga. Ebenso wird Sturmtank Mitchell Heard, der wie Sena Acolatse seit der Saison 2018/19 im Aufgebot der Niederbayern steht, sein Engagement bei den Straubing Tigers fortsetzen. Der Kanadier konnte sich im Vergleich zum Vorjahr statistisch steigern, verbuchte sechs Tore sowie 24 Beihilfen auf seinem Konto und wies eine Plus/Minus-Statistik von +13 auf.

„Nach der unerwarteten Absage der Playoffs freue ich mich wahnsinnig darauf, dass ich nach dem Sommer wieder zurückkommen und mit dem Team wieder ins Geschehen eingreifen kann. Ich hoffe, dass alle die Zeit mit ihren Familien genießen und gesund bleiben. Wir sehen uns nächste Saison,“ kommentiert Sena Acolatse seine bevorstehende Rückkehr nach Straubing.

Mitchell Heard sagt zu seiner Vertragsverlängerung: „Die Entscheidung für meine Rückkehr war leicht, speziell im Hinblick auf meine Mannschaftskollegen. Wir hatten so ein grandioses Team in der letzten Saison und die ganze Organisation war gut zu mir. Ohne unsere Fans hätten wir es nicht so weit geschafft und ich freue mich unheimlich darauf, alle wieder im Eisstadion am Pulverturm zu sehen. Das Ende der letzten Saison hat mir das Herz gebrochen, aber dieses Jahr wird die Story anders ausgehen.“

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