Anti-Gaffer-Wände für die Feuerwehr Künftig sehen Schaulustige nur eine Wand

So wie diese Schutzwand, die die Feuerwehr jetzt vier Wochen lang getestet hat, werden auch die vier mobilen Wände aussehen, die demnächst geliefert werden und auf der Autobahn nach schweren Unfällen zum Einsatz kommen sollen. Foto: Albert Uttendorfer

Ein schwerer Unfall ist geschehen - und während die Rettungsarbeiten laufen, fotografieren und filmen Menschen beim Vorbeifahren ungeniert die Opfer: Dieser Szenerie will die Feuerwehr im Landkreis Straubing-Bogen ein Ende bereiten. Demnächst bekommt sie vier Schutzwände, die einen Unfallort vor Gaffern schützen.

"Was für eine unglaubliche Respektlosigkeit der Leute das ist", sagt Kreisbrandrat Albert Uttendorfer. "Je länger man da zuschaut, desto mehr ärgert man sich." Ungeniert würden Schwerverletzte oder Sterbende aufgenommen und flugs ins Internet gestellt. Im schlimmsten Fall müssen Angehörige vom Tod ihrer Liebsten auf Facebook lesen, weil deren Unfall dort schneller breitgetreten wird, als die Polizei die Familie aufsuchen und darüber informieren kann.

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