Antarktis Antarktis - Zum südlichsten Ende der Welt

180 Passagiere gehen mit der MS Fran auf Expedition durch die Antarktis. Foto: Rainer Hamberger

Die Wolkendecke bricht auf. Sonnenstrahlen auf die vorbeiziehenden Eis-Giganten tauchen diese in gleißendes Licht, ermöglichen einen Blick hinunter in die Tiefe des Wassers, wo sich das Ungetüm türkisfarben um ein Vielfaches fortsetzt. Da der Lemaire-Kanal zwischen den antarktischen Inseln an der engsten Stelle nur 280 Meter breit ist, herrscht oft Windstille. Unter der schwarzen Wasserfläche blitzt es immer wieder auf.

Ein Schwarm Pinguine ist pfeilschnell unterwegs, springt kurz über die Oberfläche und taucht wieder ab. Steile Klippen säumen die Durchfahrt voller Eisberge. Dicht neben dem Schiff ragen über 1.000 Meter hohe Berggipfel in den Himmel. Wäre da nicht leises Motorengeräusch, die Stille würde beinahe schmerzen. Hin und wieder ist Donner ähnliches Grollen zu hören. Zu spät entdeckt das Auge Teile des abbrechenden Gletschers bevor sie im Meer verschwinden.

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