Angst um Frühjahrsgeschäft Gärtnereien steigen auf Blumen-Taxis um

Primeln gehören zu den Frühlingsblühern, mit denen die Gärtnereien eigentlich um diese Zeit ihr Geschäft machen. Foto: Daniel Karmann/dpa

Mit Bitternis blickt in diesen Tagen wohl so mancher Gärtnereibesitzer auf seine Gewächshäuser. Ein buntes Blumenmeer leuchtet dort. Eigentlich läuft zu dieser Jahreszeit das Geschäft mit Frühjahrsblühern - ein wichtiger Posten im Jahresumsatz. Doch die wegen der Corona-Krise angeordneten Schließungen machen den Betrieben einen Strich durch die Rechnung. Die Branche zeigt sich aber einfallsreich: Immer mehr Gärtnereien bieten einen Lieferservice an.

Seit dem vergangenen Wochenende führt der Bayerische Gärtnerei-Verband (BGV) unter www.gaertner-in-bayern.de eine Liste mit Betrieben, die diesen Service anbieten. Mehr als 170 Betriebe haben sich dort bereits registriert. "Jeden Tag kommen weitere hinzu", sagt Verbandsreferentin Rut Alker. "Wenn Kunden diese Liefermöglichkeit nutzen, unterstützen sie ihre Gärtnerei vor Ort, denn die Betriebe haben derzeit nur diese eine Möglichkeit, ihre Ware zu verkaufen."

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