Wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ist ein 48-jähriger Bergarbeiter zu sieben Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Er hatte das siebenjährige Mädchen geküsst und seine Hand in ihr Höschen gesteckt. In der Verhandlung am Amtsgericht war der Angeklagte geständig.

In einem Dingolfinger Schrebergarten hatte der Angeklagte im August 2020 mit den Eltern des Opfers und einigen weiteren Personen gefeiert - und getrunken. Bei einer Blutentnahme vier Stunden nach der Tat hatte er rund 1,4 Promille.