Die Vorwürfe gegen den 57 Jahre alten Mann sind heftig. Im Juni des vergangenen Jahres soll er seine Frau mit Faustschlägen, Tritten und einer Peitsche derart zugerichtet haben, dass sie mit Schürfwunden und Prellungen - vom Schädel bis zum Oberschenkel - in der Regensburger Uniklinik behandelt werden musste.

Und das alles, weil sie ihm keinen Kaffee kochen wollte, hieß es in der Anklage. Bei der Polizei hatte der Mann allerdings angegeben, sich seinerseits gegen die Aggressionen seiner Frau gewehrt zu haben.

Das Amtsgericht Cham, wo sich der 57-Jährige seit Dienstag verantworten muss, aber kann sich bislang nur auf Aussagen unbeteiligter Zeugen stützen. Weder der Angeklagte noch seine Ehefrau wollten sich in der Verhandlung äußern.

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