Es soll Zeiten gegeben haben, da hat sich bei der Heimfahrt nach einem feuchtfröhlichen Abend prinzipiell derjenige ans Steuer gesetzt, der am meisten getrunken hatte.

Dieser unsäglich dummen und nicht selten tödlichen Praxis hat die Exekutive mit verstärkten Kontrollen und angemessenen Strafen weitestgehend ein Ende bereitet. Doch ein Fall am Dienstag vor dem Chamer Amtsgericht hat Erinnerungen wachgerufen.