Beiße nicht die Hand, die dich füttert. Daran hätte sich eine dreifache Mutter aus dem Landkreis Cham besser gehalten. Denn obwohl der Staat für sie und ihre drei Kinder aufkommt, wünschte sie der ersten Frau in diesem Staate, sie möge vergewaltigt und getötet werden.

Zudem ließ sie in einer Chatgruppe im Internet ihrem Hass gegen Ausländer freien Lauf. Das kostet sie jetzt 1.500 Euro - und damit war sie noch gut bedient.