Ein Jahr lang blieb es weitestgehend still um die Altlasten auf dem und rund um das ehemalige Roederstein-Areal im Klötzlmüllerviertel. Der Boden war dort nach einem Brand des Kondensatorenherstellers Roederstein im Jahr 1960 mit dem krebserregenden Schadstoff PCB belastet. Im Grundwasser ist es wie vor nachweisbar - und das nicht mehr nur auf dem Firmenareal. Jetzt haben sich neue Informationen ergeben, die bei einigen Anwohnern auf Unmut stoßen dürften. Denn: Das PCB hat sich noch weiter ausgebreitet.