"Es klappt erstaunlich gut" - dieses Fazit zieht der Leiter der Staatlichen Schulämter Landshut, Michael Kugler, nach den ersten Wochen Präsenzunterricht an den Grund- und Mittelschulen.

Maskenpflicht und Abstandsregeln sind kein Problem; auch habe man noch genügend Lehrer und Klassenzimmer, um die coronabedingten Hygienevorschriften erfüllen zu können. Nach den Pfingstferien, wenn alle Klassen stundenweise an die Schulen zurückkehren, sei allerdings noch mehr "Flexibilität" gefordert.

Drei bis fünf Stunden Unterricht pro Schultag schreibt das Kultusministerium für die Zeit nach den Pfingstferien für die Grund- und Mittelschüler vor. In der Praxis wird es dann oft auf den Mindestsatz von drei Stunden hinauslaufen. War die Personalsituation an den Schulen schon vor der Corona-Pandemie vor allem in der Erkältungszeit im Winter oft angespannt, so verschärft sich die Situation nun auf unbestimmte Zeit.

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