Alpenüberquerung Eine Frau geht ihren Weg

Ana Zirner berichtet in ihrem Buch "Alpensolo" von ihrer Tour: Ein Höhepunkt war der Aufstieg auf den Ortler. Foto: Ana Zirner

Vom Triglav Nationalpark in Slowenien bis zum französischen Nationalpark Ècrins: Die gebürtige Chiemgauerin Ana Zirner hat die Alpen 2017 in zwei Monaten überquert und dabei knapp 2.000 Kilometer zurückgelegt. Jetzt ist ihr Buch "Alpensolo. Allein zu Fuß von Ost nach West" erschienen, das sie am Donnerstag, 8. November, bei den Landshuter Literaturtagen vorstellt. Wir haben vorab mit ihr gesprochen.

Frau Zirner, Sie waren 60 Tage unterwegs, Sie haben auch draußen geschlafen: Wie packt man da den Rucksack?

Ana Zirner: Minimalst. Ich habe mir viele Gedanken gemacht und viele Packversuche durchgeführt. Ich kann nicht sagen, dass bei mir im Rucksack ein Objekt zu viel oder eines zu wenig war. Es war ein 35-l-Rucksack, zwischen 10 und 12 Kilo schwer. Ich hatte nur anderthalb Sets Kleidung dabei, die ich ständig anhatte. Fast ausschließlich aus Merinowolle. Das ist unterwegs am besten, weil es sehr gut wärmt, gleichzeitig aber atmungsaktiv ist. Es stinkt nicht (lacht), ist leicht zu waschen und trocknet schnell. Ich bin ein Material-Nerd und achte auf jedes Gramm.

Hatten Sie auch Glücksbringer dabei oder Dinge, die Luxus waren?

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 06. November 2018.

 
 

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