Alle Jahre wieder Katzenschwemme im Plattlinger Tierheim

Verklebte Augen, Katzenschnupfen und Darmparasiten - darunter leiden die meisten Kätzchen, die ins Tierheim kommen anfangs. Foto: Nadine Bachmeier

Es ist ein jährliches Problem mit Ansage: Die Katzenschwemme. Mittlerweile stößt das Plattlinger, wie viele andere Tierheime auch, an seine Grenzen.

Insgesamt leben dort derzeit fast 80 Katzen. Viele davon werden schon im Tierheim geboren, weil trächtige Tiere dort abgegeben werden. Viele Katzenbabys, die abgegeben werden sind scheu oder krank - jedes Jahr wieder sieht sich das Tierheim damit konfrontiert. Die Lösung wäre denkbar einfach: Kastration.

Die Leiterin des Plattlinger Tierheims, Stefanie Berger und ihr Team müssen seit Wochen immer wieder Katzenwelpen mit der Flasche aufziehen. Das heißt alle zwei Stunden füttern - auch nachts. Immer wieder schaffen es die Kätzchen trotzdem nicht. Vor kurzem erst musste ein Wurf eingeschläfert werden, weil die Lungen der Kleinen vom Katzenschnupfen so geschädigt waren, dass sie keine Chance mehr hatten. Doch viel Zeit zu trauern bleibt den Mitarbeiterinnen nicht, denn schon steht wieder jemand mit einer noch trächtigen Katze vor der Tür - vier Welpen sind nicht die Seltenheit pro Katze - oder jemand hat eine Katze gefunden, die schon ihre Kitten zur Welt gebracht hat.

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