Album Karin Rabhansls dunkle Lieder

Vom hintersten Bayerischen Wald nach Nürnberg: Karin Rabhansl Foto: Katja Ruge

"Tod und Teufel" heißt das neue Album der gebürtigen Niederbayerin.

Wie sie so dasitzt, mit ihrem Ghostbusters-T-Shirt, roten Chucks, die schwarze Lederjacke über der Lehne - da möchte man meinen, Karin Rabhansl sei immer noch die fröhliche Liedermacherin, mit der sie vor Jahren bekanntgeworden ist. "Mogst schmusn, mir wads wurscht" war einer ihrer Erfolge - sie trug bunte Ringelsocken, und man merkte: Die hat Spaß.

Dass die Berufsmusikerin und Sparkassenjob-Verweigerin immer noch Spaß an ihrer Arbeit an der Gitarre und beim Songschreiben hat, ist unbestritten. Das merkt man an ihrem neuen Album, an ihrer rockigen Bombast-Stimme (nicht umsonst hat sie als ersten Song einen Titel von Sheryl Crow gecovert: "If it makes you happy") und an der Song-Auswahl. Doch lustig geschmust wird da nicht mehr, nein: Rabhansl hat sich auf ihrem Album "Tod und Teufel" stattdessen der Düsternis verschrieben, dem Hintersinnigen, Abseitigen, den Irrlichtern und selbstredend auch dem Deife.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 19. Oktober 2018.

 
 

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