Aktionstag am 7. Dezember Regensburger Polizei will bei Maskenpflicht härter durchgreifen

Um die hohen Zahlen der Infektionen zu reduzieren, herrscht mancherorts die Pflicht zum Tragen einer Maske. Foto: Lino Mirgeler/dpa/dpa

In der kommenden Woche findet ein bundesweiter Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht statt. Auch die Regensburger Polizei wird sich daran beteiligen und Verstöße konsequent ahnden. 

Das teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz am Freitag mit. Der Aktionstag selbst findet am 7. Dezember statt. Laut Polizei wird aber nicht nur bei diesem einen Tag bleiben. "Vielmehr werden in den kommenden zwei Wochen neben den bestehenden täglichen Kontrollen zwei weitere Schwerpunktkontrollen in Regensburg stattfinden", heißt es in einer Mitteilung des Präsidiums. Aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen sollen Verstöße dabei auch konsequent verfolgt werden. „Eine strenge Einhaltung der Maskenpflicht ist Aufgabe jedes einzelnen Bürgers. Nur wenn jeder verantwortungs- und rücksichtsvoll handelt, werden die Zahlen langfristig zurückgehen und die Pandemie Schritt für Schritt bekämpft werden können. Die Polizei wird bei den Kontrollen daher nicht mehr nur auf Kommunikation mit dem Bürger setzen", so Polizeipräsident Norbert Zink. 

Grundsätzlich gilt die Maskenpflicht überall dort, wo Menschen länger oder dichter zusammenkommen - etwa im ÖPNV, öffentlich zugänglichen Gebäuden oder stark frequentierten Plätzen. Auch Fahrradfahrer sind dabei von der Maskenpflicht nicht ausgenommen. Für Essen, Trinken und Rauchen ist es allerdings gestattet, die Maske kurz abzunehmen, solange man sich währenddessen nicht fortbewegt und den Mindestabstand einhält. 

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