Aiterhofen Bayern-Ei: Spur der Salmonellen führt quer durch Europa

In vielen europäischen Ländern sollen die mit Salmonellen verseuchten Eier aus den Ställen der Firma Bayern-Ei im Sommer 2014 für Leid gesorgt haben. Foto: dpa

Juni 2014, großes Nachbarschaftsfest in einem Straßburger Vorort in Frankreich. Monsieur O. hat Mousse au Chocolat mitgebracht.

Am nächsten Morgen sind sechs Menschen krank: Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen und Fieber. Ein Arzt untersucht ein achtjähriges Kind, dann alarmiert er die Behörden: Lebensmittelvergiftung durch Salmonellen.

Schuld sollen rohe Eier aus Niederbayern sein. Das sagt Zeuge Gilles W. am Freitag am Landgericht Regensburg im Bayern-Ei-Prozess aus. Der Sachbearbeiter aus der Behörde zum Schutz der Bevölkerung erzählt mithilfe einer Dolmetscherin ausführlich von seinen Ermittlungen vor fünf Jahren...

Hier finden Sie den Artikel vom Verhandlungstag am 16. Oktober.

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