Agnes-Bernauer-Festspiele Die drei Hexen vom Fundus

Die Fundus-Hexen Denise Winklmaier, Astrid Hiergeist und Monika Lajtman (v.l.) überprüfen den Sitz der neuen Chorkostüme von Mares Jiri und Michaela Hofmann. Foto: Ulli Scharrer

Kein "verflixt und zugenäht" hört man von den Fundus-Hexen des Agnes-Bernauer-Festspielvereins, auch wenn es punktuell vor und nach einer Festspielsaison, bei ihnen rundgeht. Sie finden oder nähen Lösungen.

"Grob überschlagen" hat der Festspielverein 3.000 Gewänder. Die sich aber jeweils aus mehreren Stücken zusammensetzen - "da sind wir locker bei 10.000 bis 12.000 Stücken". Schuhe, Taschen, Gürtel, Strumpfhosen für Männer und Kleinrequisiten sind da eingeschlossen. Und die Ohren spitzen sie schon, wenn in der Pause oder nach dem Spiel die Zuschauer(innen) nicht nur über Schauspielleistungen reden, sondern auch über das oder jenes Kleid. Außerdem sind alle Mitwirkenden dankbar für ihr Outfit, das ihnen hilft, in ihre Rolle zu finden.

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