Afrikatage in Landshut Verregnetes Wetter kostet Festival tausende von Besuchern

Egal bei welchem Wetter - Essen muss jeder. Das wissen diese beiden Standbesitzerinnen und teilen auch am verregneten Samstag eine afrikanische Spezialität nach der anderen aus. Foto: cv

Matsch, Regen, dunkle Wolken - die Veranstalter, Besucher und Händler der Afrikatage hatten dieses Jahr Pech mit dem Wetter. Beinahe den ganzen Samstag regnete es in Strömen, die Händler, die Tücher, Schalen, Edelsteine und vieles mehr auf der Wiese der Alten Kaserne anboten, mussten ihre Ware unter dicken Plastikplanen vor dem Wetter schützen.

Auch Martin Mezger, Veranstalter und Leiter der Alten Kaserne zeigt sich alles andere als zufrieden mit dem diesjährigen Verlauf des Festivals: "Ein Jahr Planung fällt damit ins Wasser." Aufgrund des schlechten Wetters musste das gesamte Programm aus Modenschau und Bands am Abend von der Außenbühne in die Halle verlegt werden. Eigentlich sei der Samstag immer der wichtigste Tag gewesen, dieses Jahr, so schätzt Mezger, hat das Wetter aber Tausende von Besuchern gekostet. "Wir kommen wohl auf circa 20.000 Besucher" - Im Gegensatz zu den vorherigen Jahren sei das gerade einmal die Hälfte der Besucher, die sich sonst in diesen drei Tagen auf dem Gelände der Alten Kaserne tummelten. Der Sonntag wiederum sei ein starker Tag gewesen - dennoch, für Mezger waren es seine letzten Afrikatage und ein "schlechter Abtritt", wie er der LZ erzählt.

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