Kabul (dpa) – Bei schweren Unwettern in der südafghanischen Provinz Helmand sind in den vergangenen drei Tagen zwölf Menschen ums Leben gekommen. Acht weitere seien verletzt worden, teilte der Sprecher der Provinz Helmand, Omar Zwak, mit. Insgesamt hätten die Unwetter in der Provinz mehr als 2000 Häuser zerstört oder beschädigt. Bereits am Wochenende hatten die Behörden in der Nachbarprovinz Kandahar nach Sturzfluten wegen heftiger Regenfälle 20 Tote und 2000 zerstörte oder beschädigte Häuser gemeldet.