Ärger bei manchen Bürgern Wogen in Pemfling schlagen hoch

Da war die Welt noch in Ordnung: Derzeit darf Franz Haberl nicht an seinen Arbeitsplatz im Rathaus. Foto: Gassner

Franz Haberl wartet derzeit auf sein Testergebnis. "Mir geht's bis dato gut", versichert der Pemflinger Bürgermeister am Telefon. Haberl ist daheim zu erreichen. Er darf nicht an seinen Arbeitsplatz im Rathaus, nachdem eine Gemeindemitarbeiterin positiv auf den Coronavirus getestet worden ist.

Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist eine Quarantäne für einen Bürgermeister ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Haberl bleibt gelassen: "Das sucht man sich so nicht aus. Aber die Situation ist nun einmal so, wie sie ist."

Gemeinsam mit seinem Geschäftsleiter Michael Iskalla versucht er nun, alle Vorbereitungen mittels Telefon abzuarbeiten. "Das ist schon eine gewaltige Herausforderung, die Wahlen sauber über die Bühne zu bekommen", sagt Haberl.

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