Kairo - Nach dem Anschlag auf einen Touristenbus in Ägypten haben Sicherheitskräfte nach eigenen Angaben 40 mutmaßliche Terroristen getötet. Die Verdächtigen seien in drei Verstecken in Gizeh und im Norden der Sinai-Halbinsel getötet worden, teilte das Innenministerium mit. Die mutmaßlichen Terroristen hätten Anschläge gegen staatliche Institutionen, Kirchen, Tourismuseinrichtungen und Sicherheitskräfte geplant, berichtet das staatliche Fernsehen. Am Abend hatte eine Bombe nahe der Pyramiden von Gizeh drei vietnamesische Touristen und ihren ägyptischen Reiseführer getötet.