Adlkofen Flyer zum Baugebiet Roßberg erregt die Gemüter

Eine Greening-Fläche nahe Santing. Die Saat wird nach der Ernte ausgebracht, die Pflanzen blühen im Herbst, gefrieren aber im Winter. Die Pflanzen dienen allerdings auch dann noch als Nahrung beispielsweise für Regenwürmer, erklärt Landwirt Anton Drexler. Foto: Stefanie Wieser

Eigentlich wollten die BI-Vertreter "Roßberg muss leben!" mit einem Flyer noch einmal über ihre Ziele informieren und ihre Argumente erklären. Bekanntlich wollen sie erreichen, dass das Baugebiet Roßberg verkleinert wird. Auch der LBV und der Bund Naturschutz unterstützt das Infoblatt. Doch ein Streit ist entbrannt wegen eines Fotos auf der letzten Seite: Eine Ackerfläche mit der Bildbeschreibung "Mit Herbiziden behandelte Äcker nahe Roßberg" und "Kein Lebensort für Schmetterling & Co".

Sauer aufgestoßen ist das vor allem Landwirt Anton Drexler aus Adlkofen. Diese Kritik öffentlich thematisiert hat Bernhard Westermeier in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Drexler gehören wie er sagt die meisten Felder rund um Roßberg, und er betont, dass er schon lange keine Herbizide mehr einsetzt. "Wir machen die Unkrautbekämpfung mechanisch", erklärt er auf LZ-Nachfrage. Dass im Flyer ein Feld so dargestellt wird, als biete es keinen Lebensraum findet er unverschämt. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 06. Dezember 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 06. Dezember 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading