Wie eine kalte Dusche für die Gemeinderäte wirkte in der Sitzung vom Dienstagabend im Festsaal der Brauhausstuben die spröde Diskussion um die "Einführung einer gesplitteten Abwassergebühr". Zuvor hatte sich das Gremium nämlich emotionsgeladen mit dem Weiterbau der B15neu beschäftigt.

Mit dieser trockenen und auch komplizierten Thematik hatte sich der Gemeinderat im Juli schon einmal beschäftigt. Damals - ebenso wie am Dienstagabend - versuchte Franz Rohrmaier vom gleichnamigen Beratungsbüro aus Mallersdorf-Pfaffenberg, den Räten die Details zu verdeutlichen. Eine Rückfrage bei Kämmerer Klaus Beresowski brachte Klarheit.