Abstiegskampf Greuther Fürth braucht für Mini-Chance Sieg gegen Leverkusen

Stefan Leitl kommt ins Stadion. Foto: Uwe Anspach/dpa

Von Verletzungen geplagt und doch selbstbewusst geht die SpVgg Greuther Fürth in ihr erstes Abstiegs-Endspiel der Fußball-Bundesliga. "Die Mannschaft ist absolut bereit, an ihr Leistungsmaximum zu gehen, und deswegen freue ich mich auch auf das Spiel", sagte Fürth-Trainer Stefan Leitl am Freitag. Die Kleeblätter empfangen am Samstag (15.30 Uhr/Sky) den aktuellen Tabellenvierten Bayer 04 Leverkusen.

Für den Tabellenletzten ist es ein entscheidendes Spiel, denn sollte Fürth nicht gewinnen, würde die Mannschaft nach nur einer Bundesliga-Saison als erster Absteiger feststehen. Nur 15 Spieler stehen Leitl zur Verfügung, Jamie Leweling und Max Christiansen fallen aufgrund einer Corona-Infektion aus. Im Hinspiel kassierten die Franken eine 1:7-Pleite, zudem haben sie seit acht Spielen in der Bundesliga nicht mehr gewonnen. Keine leichte Ausgangslage und doch möchten sich die Fürther noch nicht aufgeben. "Wir haben schon auch Selbstvertrauen, das haben sich die Jungs jetzt erarbeitet, wir sind unangenehm zu spielen, auch in der Konstellation wie wir morgen auflaufen werden", sagte Leitl.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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