Abschleppen erlaubt Singles fahren voll auf Auto-Speed-Dating in Essenbach ab

Einen solchen Erfolg des Auto-Speed-Datings hätte sich selbst Veranstalter Matthias Liegl nicht träumen lassen. Foto: Claus Zettl

Dass so viele Autos am Samstagnachmittag zum Auto-Speed-Dating auf den Parkplatz der Eskara nach Essenbach kommen würden, hatte sich Veranstalter Matthias Liegl nicht träumen lassen. "Das ist schon krass", sagt er begeistert.

Schon vor 17 Uhr warteten die Singles aus der Region auf das Speed-Dating. Die Idee dahinter: Männer und Frauen fahren mit ihrem Auto eine Schlange entlang und bleiben je vier Minuten am Auto des anderen Geschlechtes stehen. Danach fahren sie eine Station weiter. Jedes Auto hat eine Nummer, die sich die Flirtenden notieren können, wenn es mit ihrem Gegenüber gefunkt hat. Das Team der Eskara sorgt im Anschluss dafür, dass die Kontakte ausgetauscht werden können. "Wirklich eine coole Idee", findet etwa eine 33-jährige Landshuterin, die sich extra chic gemacht hat fürs Flirten. Die Teilnehmer kamen aber bei weitem nicht nur aus dem Raum Landshut, sondern auch aus Passau, Deggendorf und sogar München.

Schon nach 40 Minuten allerdings mussten die Veranstalter der Liebe einen Korb erteilen: Alle Nummern für die Männer waren bereits vergeben. Einige Burschen mussten unverrichteter Dinge wieder Heim fahren. Für die Frauen war hingegen die Auswahl groß: auf 80 Männer kamen rund 40 Frauen. Ob die Veranstalter das Event wiederholen werden, stand am Samstag noch nicht fest. "Je nach Corona-Lage werden wir das entscheiden, aber den Leuten scheint's ja ziemlich zu gefallen", sagt Liegl. Gut möglich also, dass die Auto-Liebe nochmal eine Chance bekommt.

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